2025 Oktober

HEINO – Made in Germany

Deutschlands musikalische Legende HEINO ist auf seiner großen Konzert-Hit-Tournee auch in Sachsen unterwegs. Unter dem Titel „HEINO – Made in Germany“ bringt der Kult-Star seine größten Hits auf die Bühne und begeistert mit einer Mischung aus Schlager- und Volksliedern, sowie einigen musikalischen Überraschungen. Gute Laune, Partystimmung und ein unvergesslicher Abend sind vorprogrammiert. Man darf sich auf unvergessliche Evergreens freuen, wie „Rosamunde“, „Karamba, Karacho, ein Whisky“, „Blau blüht der Enzian“, „Die schwarze Barbara“ und „La Paloma“. Doch damit nicht genug: Nach langer Zeit erklingt auch mal wieder der Publikumshit „Junge“ auf der Bühne, ein Titel aus Heinos Ausflug in die Rock-Szene! Als weiteren Höhepunkt präsentiert Heino auf der Bühne erstmals die deutsche Nationalhymne – ein bewegender Moment, der garantiert für Gänsehaut sorgen wird. Mit seinen 86 Jahren beweist die Legende Heino einmal mehr, warum er als „der letzte Punk“ gilt – zeitlos, authentisch, standhaft und voller Energie. Seine Stimme, sein Charisma und sein unvergleichlicher musikalischer Stil ziehen die Zuschauer seit Jahrzehnten in den Bann. Ob Jung oder Alt, bei Heino ist man immer richtig, wenn man zünftige deutsche Musik liebt. Man sollte sich und seinen Lieben rechtzeitig gute Laune, beste Stimmung und ein einzigartiges Show-erlebnis sichern und Tickets für diesen besonderen Abend buchen: https://schlagertickets.com

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Sonderausstellung: Photo-Graphische Spitzlichter

Das Museum Bautzen zeigt bis zum 12. April 2026 in einer Ausstellung Arbeiten des Bautzener Fotografen Rolf Dvoracek. Ab den 1950er Jahren hielt er das Leben und den Alltag der Menschen im Stadtgebiet sowie im Kreis fest und dokumentierte den baulichen und gesellschaftlichen Wandel. Mit analoger, später auch digitaler Kameratechnik suchte er den besonderen Augenblick, die passende Stimmung sowie den Kontrast von Licht und Schatten oder das Gegenlicht, welches besondere Stimmungen schaffen kann. Für die Aufnahmen in Schwarzweiß wählte er ungewöhnliche Standorte, Perspektiven, Blickwinkel und Bildausschnitte. Mit seinen Bautzener Bildern der 1960er bis 1980er Jahre wollte und will Rolf Dvoracek zeigen, dass seine Heimatstadt „trotz aller Widrigkeiten immer schön und sehenswert war“. www.museum-bautzen.de

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Neue Sonderausstellung im Deutschen Uhrenmuseum Glashütte

In diesem Jahr feiert das Deutsche Uhrenmuseum Glashütte den 100. Geburtstag seiner Astronomischen Kunstuhr. Im Oktober 1925 wurde sie von ihrem Erbauer Hermann Goertz nach reichlich drei Jahrzehnten Bauzeit fertiggestellt. Aus diesem Anlass hat das Uhrenmuseum im September eine Sonderausstellung eröffnet, die sich der Kunstuhr widmet. Unter dem Titel „ZEITSPRUNG“ begeben sich die Besucher darin auf eine Zeitreise ins Jahr 1925, als die Uhr vollendet wurde. Anhand unterschiedlicher Themen werden die technischen und gesellschaftlichen Verhältnisse der damaligen Zeit erlebbar gemacht und gezeigt, welche Herausforderungen Hermann Goertz bei den Arbeiten an seinem Meisterwerk zu bewältigen hatte. Darüber hinaus gibt die Ausstellung anschaulich dargestellte Einblicke ins Innere der Uhr. Begleitet wird die Ausstellung durch eine eigene App. Audiodateien zu den einzelnen Themenschwerpunkten ermöglichen es, sich noch besser in die Zeit der Entstehung der Uhr hineinzuversetzen. www.uhrenmuseum-glashuette.com  

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Zwei neue Kabinettausstellungen im Barockhaus

Anlässlich seines 300. Geburtstags zeigen die Görlitzer Sammlungen im Graphischen Kabinett ab dem 23. Oktober die Schau „SCHACHMANNS BLICK. Zeichnungen und Radierungen“. Umfassend gebildet und vielseitig interessiert, schuf der Oberlausitzer Adlige Carl Adolph Gottlob von Schachmann in den 1740er bis 1780er Jahren zahlreiche Kunstwerke. Insbesondere seine Landschaftsdarstellungen, aber auch die eigenhändigen Entwurfszeichnungen für seinen Schlossneubau oder seine physiognomischen Studien zeugen von Schachmanns außergewöhnlichen künstlerischen Fähigkeiten. Diese Sonderausstellung ist bis 22. März 2026 zu sehen. Die Sonderausstellung „PILGERFAHRT UND WELTUMSEGLUNG. Reiseberichte aus fünf Jahrhunderten“ zeigt vom 23. Oktober an, dass Reisen und deren literarische Verarbeitung im europäischen Raum seit der Antike Tradition haben. Bis zur Eisenbahn blieben die Fortbewegungsarten – zu Fuß, mit Pferd, Wagen oder Schiff – nahezu unverändert, doch Reisegründe und Ziele wandelten sich. Da nur wenige reisen konnten, stillten Berichte über Pilgerfahrten, Expeditionen ins ewige Eis, in Urwälder oder ferne Inselwelten die Neugier vieler Leser. In den Sammlungen der Oberlausitzischen Bibliothek der Wissenschaften haben sich zahlreiche Reiseberichte erhalten. Die Ausstellung zeigt eine Auswahl vom Ende des 15. Jahrhunderts bis zu Forschungsreisen des frühen 19. Jahrhunderts. Sie ist bis zum 25. Mai 2026 in der Schatzkammer des Barockhauses zu sehen. www.goerlitzer-sammlungen.de

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„Glück Auf!“ zur Herbst- und Winterzeit in der Bergstadt

Wenn die Natur ihr herbstliches Gewand anlegt, führen zahlreiche Wanderwege aus der Kernstadt in die ländlich geprägten Ortsteile rund um Marienberg und führen bis hinauf zum Erzgebirgskamm. Entlang interessanter Pfade lassen sich Zeugen des einstigen Bergbaus, herrliche Ausblicke und eindrucksvolle Naturbesonderheiten entdecken. Später, in den Wintermonaten, führen kilometerlange gespurte Loipen durch das weit verzweigte Wegenetz und mehrere Ski- und Rodelhänge stehen bei entsprechender Witterung für ausgiebige Schneeaktivitäten bereit. Einzigartig ist die Advents- und Weihnachtszeit in der Welterbe-Montanregion. Im Herzen der Berg- und Renaissancestadt öffnet der Marienberger Weihnachtsmarkt vom 1. bis 4. Advent, zusammen mit der Eisarena, seine Tore. Höhepunkt ist das dritte Adventswochenende mit den Offenen Höfen am Samstag sowie der Großen Bergparade am Sonntag. Aber auch die Marienberger Ortsteile bieten zahlreiche vorweihnachtliche Veranstaltungen. Lohnenswerte Ausstellungen in den Museen gewähren die Möglichkeit, in die bergmännischen Traditionen, in den Lichterglanz und das Flair der erzgebirgischen Weihnacht einzutauchen. www.marienberg-sachsen.de

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Erzgebirgische Traditionen und Geschichte erleben

Fast jeder kennt die Räucherkerzen aus dem Erzgebirge, auch „Weihrichkarzle“ genannt. Innerhalb der vergangenen zehn Jahre hat sich der liebevoll restaurierte Dreiseitenhof „Zum Weihrichkarzl“ im erzgebirgischen Sehmatal-Neudorf als erster Anlaufpunkt für „Karzl-Fans“ etabliert. Hier wird in stilvoller Umgebung erzgebirgische Tradition und Geschichte zum Anfassen geboten. Staunen und erleben Sie, wie Sie aus schwarzer Holzkohle Ihre eigenen Räucherkerzen kneten und formen. Natürlich wie zu Großvaters Zeiten mit der Hand und erfahren Sie Wissenswertes rund um die Räucherkerze bei einem Streifzug durch die Weihrichkarzlwelt. Schauen sie dem Blechdrücker bei seiner geschickten Handarbeit zu oder erholen Sie sich einfach in unserem liebevoll restaurierten Dreiseitenhof mit idyllischem Ideengarten. Hunger und Durst werden in der Leffelstub‘ & Eisstub‘ gestillt. Zentral gelegen ist das 1865 erbaute, ehemalige Forstamt, ein mit vielen Details versehenes Kleinod der Jürgen Huss Räucherkerzenherstellung. Ein Besuch der Leffelstub, in der alle Speisen mit dem von Firmeninhaber Jürgen Huß entwickelten „Karzl-Löffel“ verzehrt werden, kann mit einem Einkaufsbummel durch das 140 Quadratmeter großen Ladengeschäft verbunden werden. Dort sind neben allerlei Produkten aus dem Hause Huss – von „Weihrichkarzle“ (Weihrauchkerzen) über Räucher- und Duftgefäße aus Blech, bis hin zu Haushalts- und Alltagsgegenständen – weitere hochwertige Volkskunsterzeugnisse zu erwerben. Alle „Made im Erzgebirge“. www.weihrichkarzl.de

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Sächsisches Kulturgut & humorvolle Auszeit

Nicht nur regional, sondern inzwischen auch bundesweit erfreuen sich die Vorstellungen des Radeberger Biertheaters im „Kaiserhof“ größter Beliebtheit. Am 17. September startet die neue Spielzeit. Eine Fortsetzung der Neumann-Saga mit dem Titel „In 80 Tagen um das Haus“ verspricht jede Menge Spaß und wird die Fans von sächsischer Mundart ein weiteres Mal begeistern. Peter Flache’s Stück „Aperol & Buttermilch“ steht wegen großer Nachfrage in der kommenden Saison weiterhin auf dem Programm. Zudem wird es eine Fortsetzung von „Aber bitte mit Sahne“ geben, die mit Prosecco, Plausch & Pustekuchen gefeiert wird. Im Advent öffnet sich der Vorhang zum Weihnachtsstück „Der Schwipsbogen – Teil 5“ und läutet mit Menü die besinnliche Zeit im Kaiserhof ein. Unter dem Motto „Kunst beim Bier“ präsentieren beliebte Künstler, wie die neue Show von „Inge Borg“, Comedy mit „Peter Flache“, „Tatjana Meissner“ & „Thomas Kaufmann“, in der kommenden Saison aktuellen Programme mit Witz, Musik und Humor. Kombinationen mit Übernachtung im Hotel Kaiserhof oder Sportwelt sind möglich. Sächsisches Kulturgut wird so zu einem besonderen Erlebnis. www.biertheater.de

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