2026 März

Mal wieder Land sehen … zum Tag des offenen Hofes

Das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft und der Sächsische Landesbauernverband laden in diesem Jahr zur 26. Auflage des Tags des offenen Hofes ein. Besonders erfreulich: Sachsen richtet erstmals auch den bundesweiten Auftakt dieser Veranstaltungsreihe aus. Auf zahlreichen Höfen in ganz Sachsen öffnen landwirtschaftliche Betriebe ihre Türen und zeigen, wie moderne Landwirtschaft funktioniert – im Stall, auf den Feldern, im Garten oder im Maschinenpark. Menschen in der Landwirtschaft sind heute nicht nur für die Produktion hochwertiger Lebensmittel verantwortlich, sondern übernehmen zugleich Aufgaben als Ökonomie-, Technik-, Mechanik-, Verwaltungs-, Energie- und Landschaftspflegefachkräfte. Diese Vielfalt macht den Berufseinstieg attraktiv und bietet mit den 14 Grünen Berufen spannende Perspektiven. Ein zentrales Thema bleibt die Lebensmittelsicherheit. Qualität steht im Mittelpunkt – sichtbar etwa an anerkannten Zertifizierungen wie dem QS- oder Biosiegel. Wer wissen möchte, wo die eigenen Lebensmittel herkommen, kann sich direkt vor Ort ein Bild machen: Viele Höfe zeigen bei laufendem Betrieb, wie verantwortungsvoll sie mit den Ressourcen umgehen, wie tiergerechte Haltung aussieht und wie umweltbewusste Produktion höchste Standards gewährleistet. Neben vielen interessanten Einblicken erwarten die Besucherinnen und Besucher abwechslungsreiche Programme für Groß und Klein, Begegnungen mit Fachleuten sowie regionale Spezialitäten und Produkte. Moderne sächsische Landwirtschaft ist nachhaltig, innovativ, vielseitig und eng mit unserer Region verbunden. Der Tag des offenen Hofes bietet Gelegenheit, ins Gespräch zu kommen – über das, was bewegt und verbindet. www.offener-hof.sachsen.de

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Naturcamping Deutschbaselitz

Wandern, Radeln, Baden, Rudern, Grillen, Feiern, Klönen, Nichtstun oder Entdeckungstouren – der Dresdner Heidebogen ist idealer Ausgangspunkt für Entspannung. Gleich um die Ecke gibt es unendlich viel zu entdecken: die Lessingstadt Kamenz mit Museum und Hutbergbühne, Pulsnitz, Dresden und das 1.000-jährige Bautzen oder das Lausitzer Seenland mit dem größten See Sachsens, das Zittauer Gebirge im Dreiländereck, das Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft, das Weltkulturerbe in Bad Muskau, Industriekultur zum Anfassen in Hoyerswerda, die zweisprachige Kulturlandschaft, faszinierende Felsenlandschaften in der Sächsischen Schweiz – alle Ziele sind bequem mit einem Tagesausflug erreichbar. Strandklause und Hutberggaststätte verwöhnen mit traditioneller regionaler und saisonaler Küche, auf der Terrasse ist immer Sonne im Herzen, im gemütlichen Kaminzimmer ist jeder Tag ein Sonnentag und auf der Hutbergbühne ist jede Veranstaltung ein Feiertag. Veranstaltungshöhepunkte 2026: 03. bis 05.04. – Osterüberraschung 30.04. – Hexenfeuer 01.05. – Maibockanstich 10.05. – Muttertagsoffensive 14.05. – Himmelfahrtsparty 22. bis 26.05. – Pfingstlaune 30.05. – Classic at Lake 03. bis 05.07. – Käfercamping 18. bis 20.09.– Classic at Lake “Saisonausklang” 03.10. – Fischerfest mit Markttreiben Oktober – Fischwochen 07.11. – Großteichbrennen 31.12. – Silvesterparty Campingplatz Deutschbaselitz Großteichstraße 30, 01917 Kamenz Tel. 0 35 78 / 30 14 89 info@campingplatz-deutschbaselitz.com www.campingplatz-deutschbaselitz.com

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Legenden, Mythen und Achtzylinder

Vor 100 Jahren wurde er auf der Berliner Automobilwoche erstmals in Serienreife vorgestellt: der von Paul Daimler für Argus & Horch entwickelte Achtzylindermotor, der damals die Luxusklasse der Automobilwelt kennzeichnete. Der „Horch 8“ wurde schnell zum Symbol für Wertigkeit, Zuverlässigkeit und Eleganz. In der großen Sonderausstellung „100 Jahre Horch 8. Auf den Spuren eines Mythos“ präsentiert das August Horch Museum Zwickau 13 exklusive Automobile, die vielfach als Legenden gelten, darunter der Horch 855 Spezialroadster von 1938, von dem weltweit nur sieben Modelle gebaut wurden. Eins davon schaffte es auf die große Leinwand und wurde von Rock Hudson im Film „Diese Erde ist mein“ gefahren. Auch „der letzte Horch“ von 1953 wird gezeigt und zwar so, wie er in der texanischen Wüste gefunden wurde. www.horch-museum.de

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360°-Panorama von Yadegar Asisi entführt in die ANTARKTIS

Es ist eine der lebensfeindlichsten und zugleich faszinierendsten Regionen unseres Planeten – die ANTARKTIS. Yadegar Asisi zeigt in seinem 32 Meter hohen 360°-Panorama die Antarktis als einen der letzten fast gänzlich unberührten Naturräume der Welt. Im Mittelpunkt steht die antarktische Küstenlandschaft – dort, wo Gletscher, Schelfeis und Eisberge aufeinandertreffen. Über der Wasseroberfläche ragen mächtige Eisformationen in leuchtenden Blau- und Weißtönen empor, während unter Wasser das verborgene Leben der Südpolarregion sichtbar wird. Trotz der extremen klimatischen Bedingungen beherbergen die eisigen Gewässer ein hochkomplexes Ökosystem. Riesige Schwärme von Krill bilden die Grundlage eines fragilen Nahrungsnetzes, dem Pinguine, Wale, Robben und Seevögel angehören. Es ist ein beinahe magisches Bild, das Yadegar Asisi derzeit bis mindestens Anfang 2028 im Panometer Leipzig präsentiert. Nur wenigen Menschen ist sonst ein Blick auf die kälteste Region unserer Erde vergönnt. In der begleitenden Ausstellung dürfen sich Besucherinnen und Besucher vorab auf berührende Fotos, Exponate und Gemälde rund um Natur, Klima und Tierwelt freuen. Darüber hinaus dokumentiert die Ausstellung und ein halbstündiger Making-Of-Film Yadegar Asisis eigene Recherchereise in die Antarktis. Die Panoramaausstellung ist innerhalb der Öffnungszeiten – täglich 10 bis 17 Uhr – sowohl individuell als auch im Rahmen einer Führung besuchbar. Tickets sind direkt an der Kasse des Panometers erhältlich. www.panometer.de

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Sonderausstellung: Platte Ost/West. Wohnen und Bauen in Großtafelbauweise

Das Bauen mit vorgefertigten Tafeln – heute allgemein Plattenbau genannt – hat die DDR stark geprägt. Aber auch in Westdeutschland gab und gibt es zahlreiche Bauten. Unzählige Wohnungen entstanden vor allem in den 1960er bis 1980er Jahren in dieser Bauweise. Doch warum baute man so? Was waren die Vorteile, was die Nachteile? Und was machte das Wohnen in der Platte aus? Heute brauchen wir wieder dringend viele neue Wohnungen. Es wird auf modulares, serielles Bauen gesetzt. Hat die Platte also eine Zukunft? Die Ausstellung stellt die unterschiedlichen Etappen des Wohnungsbaus in Plattenbauweise von 1945 bis heute vor und wagt einen Blick in die Zukunft. www.stadtmuseum-dresden.de

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