Autorenname: MA Prakti

Jazztage Dresden: Dirk Zöllner & Julian Wolf – „Betreutes Musizieren“

Die Jazztage Dresden laden zu einem besonderen Konzertabend ins H42 Dresden ein: Die Berliner Rocklegende Dirk Zöllner trifft auf den Radebeuler Gitarristen Julian Wolf. Unter dem augenzwinkernden Titel „Betreutes Musizieren“ präsentieren die beiden Musiker ein intimes Duo-Programm. Einlass ist um 18 Uhr, Konzertbeginn um 19 Uhr. Stolze 36 Jahre liegen zwischen den beiden Künstlern – doch neben dem Geschmack für guten Wein und dem Drang nach Publikum verbindet sie vor allem eines: die Liebe zur Musik. Für das Duo-Projekt wurden Zöllner-Songs neu arrangiert und in ein akustisches Gewand gekleidet. Die reduzierten Versionen lassen Raum für musikalische Feinheiten, spontane Momente und persönliche Geschichten. Die Idee entstand eher zufällig: Beim Benefizkonzert der Jazztage im ausverkauften Kulturpalast Dresden stellte Dirk Zöllner das Duo spontan als „Betreutes Musizieren“ vor. Was ursprünglich ein Gag auf der Bühne war, entwickelte sich schnell zu einem eigenen Projekt. „Als wir zum Benefiz-Konzert der Jazztage im ausverkauften Kulturpalast Dresden spielten, sagte Dirk plötzlich ins Mikrofon: ‚Herzlich willkommen hier zum neuen Duo-Projekt Betreutes Musizieren‘. Was ursprünglich ein Gag war, ist jetzt Wirklichkeit geworden“, erzählt Julian Wolf. Dirk Zöllner ergänzt mit seinem typischen Humor: „Julian ist ein fantastischer Gitarrist und ich sehe extrem gut aus. Ich denke, wir ergänzen uns sehr gut.“ Mit Witz, Geschichten und zeitlosen Liedern verspricht dieser Unplugged-Abend ein ganz besonderer zu werden. Karten gibt es unter www.jazztage-dresden.de und www.reservix.de.

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Tag des offenen Umgebindehauses

Wie mag es bloß da drinnen aussehen? Wer die schmucken Umgebindehäuser bewundert, der möchte schon gern mal einen Blick ins Innere werfen. Wie lebt es sich in einem Haus, das oft Jahrhunderte alt ist? Wie fühlt man sich in einer Stube ganz aus Holz? Beengen die kleinen Fenster und die niedrigen Decken? Jährlich am letzten Sonntag im Mai können Neugierige das private Leben im Umgebinde entdecken. Zum „Tag des offenen Umgebindehauses“ laden Eigentümer, aber auch Firmen und Vereine zum Schauen, Zuhören und Fachsimpeln ein. Es werden gelungene Sanierungs- und Restaurierungslösungen ebenso wie Handwerksvorführungen und Kinderprogramme präsentiert. Viele Orte veranstalten Führungen, die Wissenswertes zu den denkmalgeschützten Bauten vermitteln. www.stiftung-umgebindehaus.de

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Antik-Uhrenbörse und Stadtfest

Am Sonntag, dem 31. Mai haben die Liebhaber historischer Uhren wieder die Gelegenheit, manch schönes Stück auf der Glashütter Antik-Uhrenbörse zu erwerben. Zum mittlerweile 11. Mal findet die traditionsreiche Veranstaltung im Deutschen Uhrenmuseum Glashütte statt, zu der mehr als 30 Händler aus dem In- und Ausland erwartet werden. Angeboten werden unzählige antike Zeitmesser aller Art und Preisklassen. Aber nicht nur das: auch Ersatzteile, Zubehör, Werkzeuge und Fachliteratur gehören zum Sortiment. Ein Schwerpunkt liegt dabei wie immer auf Glashütter Erzeugnissen. Neben dem Kaufen kann natürlich auch getauscht, geschaut und gefachsimpelt werden. Der Eintrittspreis beträgt an diesem Tag 7 Euro pro Person und schließt den Besuch des Uhrenmuseums mit ein. Die Uhrenbörse findet im Rahmen des Glashütter Stadtfestes – der Glashütter ErlebnisZEIT – statt, die das ganze Wochenende über mit einem vielseitigen Angebot für Jung und Alt aufwartet. www.uhrenmuseum-glashuette.com

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Blumenmeer zwischen Klosterruinen

Einst prägten Obst-, Kräuter- und sogar ein Paradiesgarten das klösterliche Leben in Altzella. Inspiriert von dieser Gartentradition findet im Klosterpark Altzella nun bereits zum 25. Mal ein Festival der Sinne statt: die Blumen- und Gartenschau. Am 27. und 28. Juni verwandelt sich dann das Areal in ein Paradies für alle, die Freude am Garten haben. Besucher entdecken hier ein ausgesuchtes Angebot an Pflanzen, Gartentechnik, Außenmöbeln und Dekorationsideen für das eigene grüne Refugium. Lang jährige Fans wissen, dass hier kein Gartenbaumarkt-Allerlei, sondern besondere Raritäten zu finden sind. Baumschulen sowie Pflanzenzüchter bereichern den Markt ebenso wie Floristen, die das mittelalterliche Gewölbe der Mönche als Bühne für ihre kunstvollen Arrangements nutzen. Für das leibliche Wohl und Livemusik ist gesorgt. Kinder kommen auf der Spielwiese mit verschiedenen Aktivangeboten auf ihre Kosten. Ein Fest voller Inspiration und Lebensfreude – für Gartenenthusiasten jeden Alters. www.kloster-altzella.de

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Vielfalt beim 27. Landeserntedankfest

Jährlich lockt das Sächsische Landeserntedankfest an wechselnden Orten viele tausend Besucher zur Leistungsschau in den ländlichen Raum Sachsen. In diesem Jahr wird Wurzen in der Leipzig Region vom 18. bis zum 20. September zur Erlebniswelt rund um regionale Produkte, Natur, Landwirtschaft und Traditionen. Ergänzt wird das Ganze durch musikalische Highlights und ein abwechslungsreiches Programm für alle Generationen. Gelebte Vielfalt: Kultur: Auf mehreren Bühnen im Festgebiet wird ein buntes Programm für alle Altersklassen und Geschmäcker geboten. Handwerk: Neben einem Bauern- und Handwerkermarkt lädt die Präsentation von handgemachten Erntekronen und -kränzen zum Staunen ein. Der Sächsische Landfrauenverband lädt dazu ein. Natur und Umwelt: Alte und neue Landtechnik, zeitgemäße Tierhaltung, Einblicke in die Land- und Forstwirtschaft, Ausbildung in Grünen Berufen, Bestimmung von Pilzen oder Apfelsorten und vieles mehr, setzen den richtigen Rahmen für das Thema Leben in der ländlichen Region. Gemeinschaft: Es präsentieren sich zahlreiche Vereine, Verbände aus ganz Sachsen und dem Wurzener Land. Kulinarisches: Unter dem Motto „So schmeckt das Wurzener Land“ kann man sich die Besonderheiten der Region, unter anderem im Landfrauencafé, auf der Zunge zergehen lassen. Familien: Bei zahlreichen Mitmach-Aktionen im Festgelände kommt keine Langeweile auf. Einen Rummel gibt es natürlich auch. Festumzug: Der große Festumzug rollt am Sonntag durch die Stadt. Gottesdienst: Am Sonntag lädt der ökumenische Gottesdienst zum Innehalten, Danksagen und gemeinsamen Beten ein. www.landeserntedankfest-sachsen.de

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Prickelnder Genuss seit 1836

Die Geschichte des sächsischen Sekts begann im August 1836 inmitten der Radebeuler Weinberge. Drei findige Weingutsbesitzer schlossen sich damals zusammen und gründeten eine Aktiengesellschaft zur Errichtung einer Fabrik für moussierende Weine. Damit legten sie vor 190 Jahren den Grundstein für die erste Sektkellerei Sachsens, die bis heute zu den ältesten Sektmanufakturen Europas gehört. Für die Produktion feinster Flaschengärsekte holten sich die Gründer die Expertise direkt aus dem Schaumweinherzen Frankreichs, aus Reims. Ihr erster Kellermeister, Johann Joseph Mouzon, war ein erfahrener Fachmann und führte in der neu gegründeten Kellerei die Produktion nach französischer Art ein. Dazu brachte er die Kunst der klassischen Flaschengärung aus seiner französischen Heimat nach Radebeul. Bald schon avancierte das später als Sektkellerei Bussard bekannt gewordene Unternehmen zum unangefochtenen Zentrum des sächsischen Schaumweins. Denn hier verwandelten sich feinste Trauben von der Elbe, dem Rhein, der Mosel oder aus Mouzons Heimat zu prickelndem Genuss. Die Manufaktur wurde auch zum Anziehungspunkt für die sächsischen Könige, die die erlesenen Kreationen für ihre Tafel wählten und die Kellerei bei Ausflügen in die Region gern besuchten. Seit den 1970er-Jahren führt Schloss Wackerbarth die große Tradition und Handwerkskunst des Hauses Bussard meisterhaft fort. Nach dem Vorbild Monsieur Mouzons vermählen die Radebeuler Kellermeister noch heute ausgewählte sächsische Trauben zu prickelndem Genuss. Und das mit großem Erfolg: Schloss Wackerbarth gehört heute zur Sektspitze Deutschlands und wird regelmäßig prämiert. Ob bei „Sekt im Park“, bei Veranstaltungsreihen wie „Sekt & Trüffel“ oder „Sekt & Kräuter“ oder bei einer Sektführung – Europas erstes Erlebnisweingut lädt alle Genießer herzlich dazu ein, auf das Jubiläum „190 Jahre Sekttradition in Sachsen“ anzustoßen. www.schloss-wackerbarth.de

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Sekt-Tipps & Tricks von Kellermeister Jürgen Aumüller

Wie kommt Prickeln in den Sekt? Das feine Perlenspiel, die sogenannte Perlage, entsteht bei der zweiten alkoholischen Gärung, bei der aus Wein prickelnder Sekt wird. Bei der klassischen Flaschengärung, die französische Kellermeister vor 190 Jahren nach Sachsen brachten, reift der Sekt mehrere Monate bis zu mehrere Jahre in der Flasche. Die so hergestellten Sekte überzeugen mit einer besonders feinen Perlage. Wie lange kann man Sekt lagern? Jeder Kellermeister wünscht sich, dass seine klassischen Flaschengärsekte zeitnah getrunken werden. Im Gegensatz zu Wein werden Sekte nicht besser, wenn sie länger gelagert werden. Wie kalt sollte man trinken? Sekt wird grundsätzlich kälter als Wein getrunken. Für den besten Genuss empfehlen wir eine Trinktemperatur zwischen 6 und 8 °C. Wenn der Sekt jedoch zu stark gekühlt ist, wirkt sich das negativ auf den Geschmack aus. Denn dann können sich die Aromen nicht optimal entfalten. Was tut man, wenn die Flasche nicht richtig gekühlt wurde? Es gibt einen einfachen Trick: Man stellt die Sektflasche in ein Gefäß – am besten einen Sektkühler – und füllt dieses mit Eiswürfeln. Anschließend gießt man etwas Wasser dazu und streut zwei Esslöffel Salz über das Eis. Durch die Verdunstungskälte wird der Sekt innerhalb von zehn Minuten auf eine optimale Temperatur gekühlt. Welche Gläser empfehlen Sie? Ideal sind bauchige Gläser, zum Beispiel Weißweingläser mit einem „Moussierpunkt“. An dieser Stelle steigen die Perlen wie an einer Kette nach oben. Alternativ empfehlen wir tulpenförmige Sektgläser mit hohem Stiel. In solchen Gläsern kann der Sekt sein Bukett und seine Perlage am besten entfalten. Wie schenkt man Sekt ein? Wir empfehlen, die Gläser vor dem Einschenken zunächst mit etwas Sekt „auszuspülen“. Wenn ein Sekt nicht richtig perlt, liegt das meist am Glas. In diesem sind dann beispielsweise noch Rückstände von Spülmittel vorhanden. Um schnelles Aufschäumen und Überlaufen zu vermeiden, empfehlen wir, das Glas zunächst zu einem Drittel zu füllen und kurz zu warten. Danach können Sie bis ca. 2/3 auffüllen. Sollte man nun zu Silvester den Korken knallen lassen? Wir drehen den Korken lieber langsam heraus. Beim Knallen kommt es durch den plötzlichen Druckverlust zum Überschäumen. Außerdem entweicht schlagartig zu viel Kohlensäure, sodass der restliche Sekt im Glas schneller schal wird. Bringt der Löffel bei einer geöffneten Flasche wirklich etwas? Eine geöffnete Flasche sollte mit einem Sektflaschenverschluss im Kühlschrank aufbewahrt werden. Wenn die Flasche noch mindestens halb voll ist, kann sich die Kohlensäure noch gut einen Tag lang halten. Was ist die spektakulärste Art, um eine Sektflasche zu öffnen? Sicherlich das Sabrieren, also das Öffnen einer Sektflasche mit einem Säbel. Der Begriff „Sabrieren” leitet sich vom französischen Wort „sabre” für Säbel ab und hat seinen Ursprung in Frankreich zur Zeit Napoleons. Der französische Kaiser war ein großer Freund des prickelnden Genusses und soll der Überlieferung nach 1812 nach einer gewonnenen Schlacht die erste Sektflasche sabriert haben. Bis heute spielt die Kunst des Sabrierens in Frankreich eine große Rolle. Und auch nach Sachsen ist diese Tradition gekommen. Mitgebracht hat sie der französische Kellermeister Johann Josef Mouzon, der erste Kellermeister der späteren Sektkellerei Bussard. Ist Sekt nur zum Anstoßen gut? Bzw. Sekt und Speisen: Welcher passt wozu am besten? Mit Sekt kann man nicht nur hervorragend anstoßen, sondern auch einem Menü besonderes Prickeln verleihen. Ein Sekt-Menü offenbart neue Sinnesfreuden: Zu Vorspeisen empfehlen wir einen frischen, animierenden Sekt wie unseren Riesling Brut Jahrgangssekt oder die Hommage 1836, zu Hauptgerichten einen Sekt, der mehrere Jahre klassisch in der Flasche gereift ist. Je nach Auswahl der Speisen kann dies ein Pinot-Sekt oder ein Rosé brut sein. Desserts wiederum werden von aromatischen Sekten mit etwas mehr Restsüße veredelt. Hier reichen wir einen Traminer- oder Scheurebe-Jahrgangssekt oder alternativ unsere „Gräfin Cosel” in Rosé. www.schloss-wackerbarth.de

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Sektmanufakturen Deutschlands auf Schloss Wackerbarth

Genuss ist ein wichtiger Teil der sächsischen Identität – ebenso wie der Wein. Seit Jahrhunderten prägen Reben die Landschaft und das Lebensgefühl der Menschen im Elbtal. So ist es auch kein Zufall, dass im Jahr 1836 im Herzen der Sächsischen Weinstraße eine der ältesten Sekttraditionen Europas begann. Anlässlich des Jubiläums „190 Jahre Sekttradition in Sachsen” laden die Kellermeister von Schloss Wackerbarth zu Pfingsten dazu ein, die moussierende Vielfalt deutscher Winzersekte in Radebeul zu erleben. Gemeinsam mit dem Verband der traditionellen Sektmacher präsentieren sie bei „Sekt im Park” in ihrer barocken Anlage zwei Tage lang die besten Sekthäuser Deutschlands. Freuen Sie sich auf eine große Auswahl von mehr als 50 ausgezeichneten Spitzensekten – von jungen, frischen Kreationen über leuchtende Rosé-Spezialitäten bis hin zu reifen Pinot-Raritäten. Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm sowie ausgesuchte Live-Bands runden das Wochenende auf Europas erstem Erlebnisweingut stimmungsvoll ab. www.schloss-wackerbarth.de Programm: • Sektmeile mit mehr als 50 Spitzensekten • Feine Kulinarik • Abwechslungsreiches Rahmenprogramm • Gewinner des Deutschen Sektpreises 2026 Teilnehmende Sekthäuser: • Frank John • Griesel & Compagnie • Motzenbäcker by • Marie Menger-Krug • Sektgut St. Laurentius • Sektmanufaktur Schloss VAUX • Sekthaus Raumland • SM SektManufaktur • Strauch Sektmanufaktur • Weingut Braunewell • Weingut Metzger • Weingut Schloss Sommerhausen • Schloss Wackerbarth

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„Musik liegt in der Luft“ beim Kloster- und Familienfest

Stets am Sonntag vor Johanni wird im Kloster St. Marienstern in Panschwitz-Kuckau das Kloster- und Familienfest des Landkreises Bautzen mit einem bunten Programm für die ganze Familie gefeiert. In diesem Jahr wird es am Sonntag, dem 21. Juni, um 10.30 Uhr mit einem Festgottesdienst mit Generalvikar des Bistums Dresden-Meißen, Andreas Kutschke, in der Klosterkirche eröffnet.  Auf den Bühnen im Klosterhof sowie im Ernährungs- und Kräuterzentrum des Christlich-Sozialen Bildungswerkes Sachsen e. V. (CSB) werden große und kleine Künstler unter dem Motto „Patente Talente“ ihr Können zeigen. Zu erleben ist Musik, Tanz, Humor und Artistik. Entertainer Heiko Harig führt durch das Programm. Darüber hinaus gibt es eine Menge zu erleben. Man kann das Sächsische Kindersportabzeichen „Flizzy“ ablegen, eine Kletterwand erklimmen, sich kreativ an einem der Bastelstände betätigen und etwas Schönes zum Mitnehmen anfertigen. Wer es ruhiger mag, genießt das Flair der Klosteranlage und des Klostergartens sowie die kulturellen Angebote.  Vereine, Verbände und Institutionen stellen ihre Arbeit vor. Auf dem Regional- und Naturmarkt mit rund 50 Anbietern findet sicher jeder Seltenes und Leckeres zum Kosten und Mitnehmen.  Der Eintritt ist frei.  Das Fest wird freundlich unterstützt durch den Landkreis Bautzen, die Ostsächsische Sparkasse Dresden sowie die Regionalbus Oberlausitz GmbH. www.ekz-marienstern.de

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Frühjahrsmarkt im Biosphärenreservat

Mit dem 23. Deutsch-Sorbischen Frühjahrsmarkt hält der Frühling Einzug auf dem Gelände der Biosphärenreservatsverwaltung in Wartha am Olbasee. Ein buntes Markttreiben mit über 80 regionalen Händlern und Produzenten lädt Gäste zum Staunen, Erleben und Kaufen regionaler und ökologischer Produkte ein. Zahlreiche Schauvorführungen geben zudem Einblicke in die alte Handwerkskunst. Hier kann man beim Besenbinden, Korbmachen oder Töpfern zuschauen und interessante Angebote finden. Gartenpflanzen, nachhaltige Kleidung oder Holzwaren – der Frühjahrsmarkt hat für jeden etwas zu bieten. Natürlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt: Regionale Anbieter, Bäcker- und Fleischereien sowie Hofläden von Land- und Teichwirtschaften bieten ein kulinarisches Spektrum von Fischprodukten über Ziegenkäse bis hin zu Wild-Bratwurst. Unter dem Motto „Der Boden“ wird es ein spannendes Informations-, Mitmach-, und Führungsangebot geben. Kulturbeiträge für Groß und Klein laden darüber hinaus zum Verweilen ein. Tipp: Den Marktbesuch kann man super mit einem Aufenthalt im HAUS DER TAUSEND TEICHE oder einem Spaziergang über den Naturerlebnispfad Guttauer Teiche und Olbasee verbinden. www.biosphaerenreservat-oberlausitz.de

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Ein Ort, an dem Weißes Gold lebendig wird

In der Erlebniswelt MEISSEN wird das berühmte Weiße Gold mit allen Sinnen spürbar. Als erste Porzellan-Manufaktur Europas ist MEISSEN ein Ort, an dem echtes Kunsthandwerk und zeitgenössisches Design seit über 300 Jahren Menschen auf der ganzen Welt begeis-tern. Exklusive Führungen geben Gästen einen tiefen Einblick in die Herstellung des Weißen Goldes – von der Schlämmerei über die Gießerei und den Formenbau bis zur imposanten Ofenhalle. Hier erfahren Besucher, wie Porzellan mit Leidenschaft und Präzession entsteht und entdecken, wo rund 700.000 Formen bewahrt werden. Diese bewahren nicht nur 315 Jahre Manufakturgeschichte, sondern sind gleichzeitig auch Inspirationsquelle für das neue moderne MEISSEN. Kreative Workshops laden dazu ein, selbst einmal MEISSEN-Künstler zu sein: Ob beim Gießen einer Karaffe, Gestalten von Vasen oder Bemalen eines persönlichen MEISSEN-Mugs – es entstehen einzigartige Erinnerungsstücke für Zuhause. Auch kulinarisch begeistert die Erlebniswelt mit echten Genussmomenten: Im Café & Restaurant MEISSEN werden sächsische und mediterrane Köstlichkeiten neu interpretiert und auf edlem Meissener Porzellan serviert. Ein besonderes Highlight ist das Sonntagsfrühstück – für unvergessliche Momente mit den Liebsten. Abgerundet wird der Besuch im Flagship-Store mit der größten Auswahl an Meissener Porzellanen: von klassischen Designs, wie dem weltberühmten Zwiebelmuster, bis zu modernen und exklusiven Kollektionen. Eine Symbiose aus Kunsthandwerk, Kultur und Genuss – echte MEISSEN-Faszination. www.erlebniswelt-meissen.com

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Lämmermarkt und Morristanzfest

Gute Laune zwischen Raps und Klee – die beste Art, den Mai zu begrüßen. Das Frühlingsfest der Denkmalschmiede Höfgen alljährlich am 1. Mai ab 11 Uhr zählt seit fast 5 Jahrzehnten zu den größten Highlights der Region. Das spektakuläre Ritual, die Aufführung der englischen Morristänze, hat Kultstatus. 2026 sind sie wieder am Start, die 12 Tänzer und Musiker von Northfields Morris aus London. Im Original-Kostüm, mit Fidel, Stock und Schelle vollführen sie ihre temperamentvollen Tänze, mit denen sie den Winter vertreiben. Livemusik von Folk, Pop bis Jazz erklingt auf mehreren Bühnen. Unter blühenden Obstbäumen bieten Handwerker und Händler ihre Waren feil. Das Angebot an verführerischen Leckerbissen und edlen Tropfen bereichert das Mega-Picknick auf dem weiten Wiesengelände, welches nicht nur genügend Platz zum Aalen und Herumtollen bietet, sondern auch verlockende Angebote für kreative Betätigung. Mit Spannung wird der Tanz der Riesenschafe am großen Maifeuer erwartet, eine der Hauptattraktionen bei diesem einmaligen Spektakel im Dorf der Sinne. www.hoefgen.de

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