Autorenname: MA Prakti

Sonderausstellung „Ein NEST [a nest]“

Vogelnester sind in der Regel keine „Behausungen“ im traditionellen Sinne. Vögel nutzen ihre Nester hauptsächlich als Brutstätten, um ihre Eier sicher abzulegen und ihre Jungen aufzuziehen. Die Ausstellung „Ein NEST [a nest]“ wirft einen faszinierenden Blick auf unterschiedliche Arten, Formen und Materialien dieser fragilen Konstruktionen. Die Dresdner Fotografin Karen Wei-nert hat von 2016 bis 2020 über 1000 Nester der SENCKENBERG Naturhistorischen Sammlungen Dresden, die zum großen Teil aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts stammen, fotografiert. Einige dieser beeindruckenden Bilder werden im Schloss Klippenstein präsentiert. Neben den Fotografien werden auch einige historische Präparate von Nestern aus der Sammlung gezeigt. Zusätzlich gibt es viele Informationen und Mitmach-Stationen rund um die Vogelwelt. Die Besucher können z. B. Vogelstimmen imitieren, beim Bau eines „Riesennestes“ helfen und das Brüten über eine Nestkamera verfolgen. Eine Ausstellung von Karen Weinert (Fotografie) und den SENCKENBERG Naturhistorischen Sammlungen Dresden. www.schloss-klippenstein.de

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Spitzenstadt Plauen – Kultur trifft Lebensfreude

Plauen lädt zu einem facettenreichen Kulturjahr ein: In der Galerie e.o.plauen begeistert die neue Sonderausstellung „Witz²“ mit Humor- und Witzzeichnungen von Erich Ohser. Die Fabrik der Fäden präsentiert elegante Brautkleider aus Plauener Spitze, während das Vogtlandmuseum zu einer Reise durch die Burgen des Vogtlands einlädt. Höhepunkte im Veranstaltungskalender sind das WELTblicke Festival, der Plauener Frühling sowie das traditionsreiche Spitzenfest mit Spitz’nKidz Familienfestival während der Vogtlandkreis sein 30-jähriges Bestehen mit Schalmeienfestival und Tanzmarathon feiert. Als Sommer-Open-Air-Inszenierung des Theater Plauen-Zwickau wird mit dem „Graf von Monte Christo“ dieses Jahr ein echter Bestseller präsentiert. Die Nacht der Muse(e)n und weitere Kultursommerveranstaltungen im Malzhaus, Komturhof und auf Plauens Schlossberg sorgen für unvergessliche Abende. Plauen verbindet Geschichte, Kunst und Flair zu einem einzigartigen Erlebnis. www.plauen.de/veranstaltungen

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Erlebnisreicher Tag für die ganze Familie

Das Ernährungs- und Kräuterzentrum im Klostergarten des Klosters St. Marienstern in Panschwitz-Kuckau lädt am 8. April von 14 bis 18 Uhr zum Familienerlebnistag in den Osterferien ein. Zum Frühlingsbeginn gibt es vieles zum Mitmachen, Zuschauen und Genießen, bewährte Angebote der vergangenen Jahre, wie die Entdeckertouren im Kloster mit Pater Johannes oder den Streichelzoo der Kinder- und Jugendfarm aus Hoyerswerda. Ergänzt wird das Programm durch neue Impulse: Unter dem Leitmotiv „Ehrensache Naturschutz“ stellen sich junge Naturwächter mit einem eigenen Aktionsstand vor. Premiere hat zudem der Motocross Jauer e. V., welcher im Lippepark mit Schnupperfahrten für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgt. Ebenfalls neu: Am Stand des Mitmachzirkus Michael Schönfelder aus Dresden haben Kinder die Möglichkeit, spielerisch Zirkuskünste wie verschiedene Jonglagedisziplinen auszuprobieren und dabei ihre Geschicklichkeit zu entdecken. Abwechslung gibt es an Mit-Mach-Ständen des Museums der Westlausitz aus Kamenz, der Förderschule St. Johannes sowie der Familienbildungsstätte Bischofswerda. Kreativität ist beim Ostereierverzieren mit Helene Herberg gefragt. Sportliche können das Flizzy-Sportabzeichen an der Station des Sportbundes Bautzen ablegen. Zum Mitsingen und Mitmachen für Kinder und jung Gebliebene laden „Leichtfuß & Liederliesel“ ein. Das Kindermusical „Otto’s Trecker“ sorgt für Spaß und Überraschung. Auch der Klosterladen im Klosterhof hat geöffnet. An der Tombola gibt es viele attraktive Preise zu gewinnen. www.ekz-marienstern.de

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Krabats guter Geist wirkt weiter

Die sagenhafte KRABAT-Region in der zweisprachigen Oberlausitz lädt zu besonderen Entdeckungen ein. Im Sinne des guten Geistes von Johann von Schadowitz, der historischen Figur hinter der Krabat-Sage, gestalten die Mitglieder des KRABAT e. V. ein vielseitiges kulturelles Programm. Ob Führungen, Ausstellungen, Workshops, sorbisches Brauchtum oder kulinarische Erlebnisse – überall begegnet man gelebter Tradition im Dialog mit der Gegenwart. Die Region steht für kulturelle Vielfalt, die Pflege der sorbischen Sprache und eine lebendige Nachbarschaft. Durch die Vernetzung von Kultur, Bildung, Wissenschaft, Wirtschaft und regionalen Initiativen entsteht ein Entwicklungsprozess, der Heimatbewusstsein stärkt und Brücken über Grenzen baut. Entlang des 91 km langen KRABAT-Radwegs erzählen Schautafeln spannende Episoden aus den Krabat-Sagen und führen zu Orten wie Eut-rich mit dem KRABAT-Hof, Schwarzkollm mit der KRABAT-Mühle oder Kotten mit der KRABAT-Milchwelt. Ein Höhepunkt ist die KRABAT-Woche vom 3. bis zum 11. Oktober, in der Vielfalt gefeiert wird – mit Erntedankfesten, lokaler Musik, kulinarischen Genüssen und Einblicken in die Welt des legendären Zauberers Krabat. Die KRABAT-Region berührt Geist und Sinne – ein Ort, an dem Geschichte lebendig bleibt und Zukunft wächst. www.krabatregion.de Das Vorhaben wird durch die Stiftung für das sorbische Volk aus Mitteln des Bundesministeriums des Inneren aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

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Bahndammwanderung

Bahndammwanderung Wer lieber zu Fuß unterwegs ist, der ist am 1. Mai bei der traditionellen Bahndammwanderung des Mügelner Heimatvereins „Mogelin“ gut aufgehoben. Bereits zum 20. Mal wird unter großer Beteiligung auf dem alten und stillgelegten Streckennetz der Döllnitzbahn gewandert und historisches und aktuelles Wissen vermittelt. Die Organisatoren bitten um Anmeldung über „Heimatverein Mogelin“ info@heimatverein-mogelin.de. Und sollten am Ende der Laufstrecke doch die Füße schmerzen, so steht der „Wilde Robert“ für eine Rückfahrt bereit. Die Fahrzeiten für die entsprechenden Fahrtage kann man den Aushängen an den Haltepunkten der Bahn entnehmen, auf der Internetseite der Döllnitzbahn und bei Facebook „Döllnitzbahn/Wilder Robert“ nachlesen oder telefonisch Mo-Fr: 034362/32343 erfragen. www.doellnitzbahn.de

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Frühlings- und Pfingstfahrten unter Dampf

Frühlingsfahrten Am 28. und 29. März, am 25. und 26. April und am Wochenende des 2. und 3. Mai ist der Frühling bereits in vollem Gange. Überall duftet es nach Veilchen und Tulpen und dazwischen mischt sich der Geruch einer alten Dampflok, welche man schon von weitem hört. Beim Genuss einer Fahrt durch die Auenlandschaft zwischen Oschatz und Mügeln und kann man sich vom historischen Flair einer über 140 Jahre alten Dampflok verzaubern lassen. Pfingstfahrten Für die Pfingstfeiertage werden wieder überall in der Region Feste und Veranstaltungen vorbereitet, so auch rund um Mügeln. Die Döllnitzbahn lädt ein, vom 23. bis zum 25. Mai zwischen Oschatz und Glossen/Kemmlitz mit Dampfzügen zu fahren. Die Fahrzeiten für die entsprechenden Fahrtage kann man den Aushängen an den Haltepunkten der Bahn entnehmen, auf der Internetseite der Döllnitzbahn und bei Facebook „Döllnitzbahn/Wilder Robert“ nachlesen oder telefonisch Mo-Fr: 034362/32343 erfragen. www.doellnitzbahn.de

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Der Osterhase macht Station beim „Wilden Robert“

Vom 4. bis zum 6. April versteckt der Osterhase am Haltepunkt Rosenthal seine Ostereier und wartet aufgeregt auf große und kleine Eiersucher. Alle Kinder, die in den Zügen des „Wilden Robert“ von Oschatz nach Mügeln fahren, können in Thalheim ein verstecktes buntes Ei suchen und dieses gegen eine kleine Osterüberraschung tauschen. Am Ostersamstag steigen wieder ganz besondere Passagiere am Haltepunkt Thalheim zu, denn mehrere Alpakas der Thalheimer Alpakafarm begleiten die Fahrgäste nach Mügeln. Ostersonntag und Ostermontag lädt die Feldbahn in Glossen zu ihren traditionellen Osterfahrten in den Steinbruch ein.  Für eine kleine Stärkung aller Hungrigen und Durstigen ist am Bahnhof Mügeln gesorgt. Die Fahrkarten für alle Züge auf der Strecke zwischen Oschatz und Glossen/Kemmlitz sind beim Zugpersonal erhältlich. Es sind keine Reservierungen möglich. Die Fahrzeiten für die entsprechenden Fahrtage kann man den Aushängen an den Haltepunkten der Bahn entnehmen, auf der Internetseite der Döllnitzbahn und bei Facebook „Döllnitzbahn/Wilder Robert“ nachlesen oder telefonisch Mo-Fr: 034362/32343 erfragen. www.doellnitzbahn.de

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Was ist ein GEOPARK und was macht er?

Überall auf der Welt gibt es Gesteine. Kein Wunder, denn unsere Erdkruste ist bis zu 70 Kilometer mächtig und sehr vielfältig. Manche Regionen zeichnen sich durch ihre ganz besondere geologische Bedeutung aus. In solchen Gebieten werden GEOPARKs errichtet. Geologische Seltenheiten und landschaftliche Schönheiten laden Besucher ein, sich auf die Spuren der Vergangenheit unserer Erde zu begeben und die Zusammenhänge von Geologie, Natur und Leben zu verstehen. GEOPARKs besitzen interessante und schützenswerte geologische Sehenswürdigkeiten (Geotope). Als Fenster in die Erdgeschichte bieten sie spannende Einblicke in die geologische Entstehung der jeweiligen Landschaft. Diese gilt es zu erhalten und anschaulich zu vermitteln.  Neben dem Bergbau, der die Wirtschaft und Kultur in der Region maßgeblich prägte, zeigt der GEOPARK Sachsens Mitte vor allem eine große Gesteinsvielfalt auf engstem Raum, die hier auf kurzen Wegen erkundet werden kann. Neben der Pflege und wissenschaftlichen Aufarbeitung unseres erdgeschichtlichen Erbes beschäftigt sich der Verein auch damit, dieses Wissen für Besucher populärwissenschaftlich auf Schautafeln vor Ort, als Drucksachen und als Unterrichtsergänzung in Schulen zu vermitteln. www.geopark-sachsen.de

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Oberlausitzer Umgebindehausstraße

Es gibt einen Landstrich, der bis heute seinen unverwechselbaren Charakter einer Architektur verdankt: den Umgebindehäusern. Schätzungsweise 19.000 dieser bemerkenswerten Bauwerke gibt es noch grenzübergreifend. Diese Hauslandschaft fließt im Dreiländereck von Deutschland, Polen und Tschechien von der Oberlausitz und der Sächsischen Schweiz bis nach Niederschlesien und Nordböhmen. Ein weltweit einmaliger Anblick, denn nirgendwo sonst in Europa blieb eine Volksbauweise in solcher Dichte erhalten. Es gibt viele Theorien zur Entstehung der Umgebindehäuser, jedoch kann keine dafür eine eindeutige Aussage liefern. Die Entwicklung zum Umgebindehaus begann um 1400 und endete in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, in welchem Steinhäuser diese Bauweise verdrängten. Die Textilindustrie („Leinenweberei“), die Textilverarbeitung und der Textilhandel waren jahrhundertelang bestimmend für die Orte an der Oberlausitzer Umgebindehausstraße. Dies zeigt sich noch heute an einer Vielzahl von fabrikähnlichen Bauwerken in der Region. Heute verbinden viele Umgebindehäuser ihre Ursprünglichkeit gekonnt mit modernem Wohnkomfort. Gepflegt von den Eigentümern, strahlen die Häuser Bodenständigkeit, Besitzerstolz und Gastfreundschaft aus. Der 112 Kilometer lange Teilabschnitt der Deutschen Fachwerkstraße ist als Rundtour gestaltet und führt durch die Städte und Gemeinden Ebersbach-Neugersdorf, Seifhennersdorf, Großschönau, Mittelherwigsdorf, Oderwitz, Herrnhut und Kottmar. Die Route liegt in einer reizvollen Landschaft, die geologisch zum Oberlausitzer Bergland bzw. Naturpark Zittauer Gebirge gehört. Jeder Ort hat seinen Reiz und bietet neben der bezaubernden Architektur viele Möglichkeiten an Urlaubs- und Freizeitaktivitäten. www.deutsche-fachwerkstrasse.de

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15. Sächsischer Wandertag – Natur, Kultur und Wanderlust

Großenhain lädt zum 15. Sächsischen Wandertag ein. Die traditionsreiche Stadt begeistert mit historischem Flair, grüner Umgebung und entspannter Atmosphäre, ein Geheimtipp für Naturfreunde, Familien und Wanderbegeisterte. Abseits großer Touristenströme präsentiert sich die Stadt an der Röder als charmante, „freundliche Stadt im Grünen“. Historische Sehenswürdigkeiten wie das Kulturschloss, die Marienkirche und das Rathaus prägen die Silhouette der gemütlichen Altstadt. Ihre Türme erzählen Geschichten aus vergangenen Jahrhunderten und schenken Großenhain sein unverwechselbares Profil. Bei einer Stadtwanderung kann man auf Spuren der Geschichte wandeln – wie in der ersten Volksbücherei Deutschlands, die noch heute kleine und große Bücherfreunde begeistert oder im Stadtmuseum in der „Alten Lateinschule“ direkt am Kirchplatz. Nicht von ungefähr trägt Großenhain den Beinamen „Freundliche Stadt im Grünen“: Grüne Parks, idyllische Auen und sanfte Hügel machen die Region zum Ausgangspunkt für Wanderungen. Besonders beliebt ist die Röderaue mit ihren ausgebauten Rad- und Wanderwegen – perfekt für aktive Touren und entspannte Naturerlebnisse. Ein besonderes Naturjuwel ist der Röderauwald – ein rund 283 Hektar großes, geschütztes Areal, das sich malerisch entlang der Großen und Kleinen Röder erstreckt. Angrenzend liegt das Barockensemble von Zabeltitz mit seinem eindrucksvollen Garten, der nahegelegenen St.-Georgen-Kirche und dem liebevoll gestalteten Bauernmuseum in der Ortsmitte. Der Barockgarten mit seiner original erhaltenen Gartenarchitektur lädt dazu ein, im stillen Zauber zu verweilen. Das umliegende Naturschutzgebiet beherbergt wertvolle Reste urtümlicher Auwälder und gilt als bedeutender Rückzugsort für zahlreiche Tierarten. Wer mit offenen Augen unterwegs ist, kann hier Eisvögel beim Jagen beobachten, Spechte beim Trommeln hören oder in der Dämmerung Fledermäuse lautlos durch die Luft gleiten sehen – ein Paradies für Naturfreunde, Fotografen und alle, die leises Staunen schätzen. Thematische Wanderungen führen zu den militärhistorischen Relikten rund um den ehemaligen Großenhainer Flugplatz, in die Kleinraschützer Heide oder entlang der historischen Grundlinie.  Wer zur inneren Ruhe finden möchte, kann sich auf besondere Wanderformate freuen: Achtsame und spirituelle Touren laden dazu ein, die Natur mit allen Sinnen zu erleben. In Begleitung von Pfarrern oder Entspannungsexperten entstehen stille Momente der Einkehr – mal mit meditativen Impulsen, mal mit inspirierenden Gedanken zu Natur, Leben und Glauben. Diese entschleunigten Wanderungen sind Auszeiten für Körper, Geist und Seele und schenken Raum für bewusste Wahrnehmung, tiefe Atmung und neue Energie. Eine wohltuende Art, die Landschaft mit allen Sinnen zu spüren. Für Familien mit Kindern bieten sich kürzere, barrierearme Wegstrecken an, die vom Gelände der ehemaligen Landesgartenschau unmittelbar in den angrenzenden Stadtpark führen und somit auch für Wanderanfänger geeignet sind. Wer es sportlicher mag, erklimmt auf einer Tageswanderung die Heidehöhe, die höchste Erhebung Brandenburgs – direkt an der Grenze zu Sachsen. Für erfahrene Wanderer stehen anspruchsvolle längere Touren zur Verfügung. Der 15. Sächsische Wandertag bietet Naturgenuss, Bewegung und Entschleunigung in abwechslungsreicher Landschaft. Großenhain heißt Wanderfreunde und Naturliebhaber willkommen und freut sich auf ein unvergessliches Wanderwochenende. www.saechsischer-wandertag.de

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 Auf nach ArkaZien – verwunschene Fantasiewelten

Sachsens verwunschene Erlebniswelt ArkaZien erwacht ab April zu neuem Leben. Das märchenhaft grüne Wunderland auf drei Hektar Fläche ist ein tolles Ausflugsziel für Groß und Klein. Die fantasiereichen Kulissen aus Robinienholz mit ihren kuriosen Kletter- und Spielkombinationen entführen in eigene kleine Welten voller neuer Entdeckungen und gewähren jede Menge kreative Spielmöglichkeiten. Zahlreiche idyllische Plätze bieten Raum für Entspannung und für gemeinsame Momente mit der Familie und mit Freunden. Der Freizeitpark begeistert Besucher jeden Alters mit seiner einzigartigen Atmosphäre und fantasievollen Gestaltung. Die Gastronomie vor Ort bietet beliebte Klassiker für  jedermanns Geschmack, wie Nudelgerichte, Pizzas, Suppen und Salate – alles frisch zubereitet. In den bunten Markthäuschen gibt es Eis, Kuchen, Crêpes und Kaffeespezialitäten. Bei deren Genuss auf dem Marktplatz mit seinem einzigartigen „arkazi-schen“ Flair ist Urlaubsstimmung garantiert! www.arkazien.de

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Zum Geburtstag in die 1065-jährige Stadt

Vom 18. bis zum 20. September lädt Wurzen neben dem 27. Sächsischen Landeserntedankfest zur großen Geburtstagsfeier ein. Bereits mit dem Motto „Wurzener Land – Zukunft wächst hier“ machen die Wurzener deutlich, dass sie am Festwochenende nicht nur allein ihre 1065-jährige Stadt präsentieren wollen. Vielmehr sind die Gäste eingeladen, eine Region im ländlichen Raum zu entdecken, der es gelingt, Brücken zwischen Bewährtem und neuen Wegen zu bauen. Die Wurzener sind überzeugt, dass sie mit ihrem Fest den Besuchern – erwartet werden um die 50.000 Gäste – Lust machen, die Schönheit der Ringelnatz-Stadt zu entdecken. Hier lädt ein aufwändig restaurierter Stadtkern mit seinen malerischen Gassen, Gebäuden und Plätzen zum Erkunden und Verweilen ein. Besonders prägend für Wurzens Stadtgesicht sind die imposanten Mühlentürme, die schon von Weitem sichtbar am Horizont emporragen. Sie gelten als das heimliche Wahrzeichen von Wurzen. Damals wie heute werden an diesem Traditionsstandort Backwaren und Nahrungsmittel durch zwei große Unternehmen produziert. www.wurzen.de

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