Autorenname: MA Prakti

1.000 Jahre Geschichte zum Anfassen und Erleben

Stolz, geheimnisvoll und ein wenig düster wacht Schloss Rochlitz über die gleichnamige Stadt. Die Mauern erzählen von einer 1.000-jährigen Geschichte: Von Kaisern, Königen und Fürsten, aber auch von jenen, die für ihr Wohl zu sorgen hatten. Auf Erkundungstour gibt es zahlreiche Kleinode zu entdecken: die imposante Schlosskapelle, die urige Schwarzküche mit ihrem riesigen Herd, die gewaltigen Türme, in denen sich Verliese und Folterkammer verbergen und nicht zuletzt das prächtige Fürstenhaus. Schlossgeschichte kann man hier hautnah erleben: Wie schwer hatte ein Ritter an seiner Rüstung zu tragen? Mittels VR-Brille reist man durch die Zeit oder lauscht den kindgerechten Erzählungen von Hofnarr Hans. Das Schloss Rochlitz lädt Groß und Klein zum Staunen, Mitmachen, Anfassen und Erleben ein. Das Schloss hat Dienstag bis Freitag von 10 bis 17 Uhr sowie Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 10 bis 18 Uhr geöffnet. www.schloss-rochlitz.de

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Eine Burg wie aus dem Bilderbuch

Die über 800 Jahre alte Burg Gnandstein, welche sich in Frohburg im wunderschönen Kohrener Land befindet, ist wohl eine der besterhaltenen romanischen Wehranlagen in Sachsen. Bergfried, Zwinger, Zinnen, Schildmauer, Palas: Die Festung hoch über der Wyhra ist ein steingewordener Traum für Mittelalterfreunde. Ein Highlight ist die spätgotische Kapelle mit ihren drei Flügelaltären von Peter Breuer, aber auch die Waffenkammer und die „Sammlung Groß“ sind sehenswert. Speziell für die kleineren Besucher laden verschiedene interaktive Spielestationen zum Testen und Erleben ein. Ein Jeder kann sich hier wie ein echter Ritter fühlen. Beim Armbrustschießen, beim Schmieden eines Schwertes oder auch bei einem Ritterturnier zählt nicht nur die Stärke, sondern auch Konzentration und Ausdauer. Man kann sich auf einen abwechslungsreichen und spannenden Rundgang durch die Burganlage freuen. Die Burg hat Dienstag bis Freitag von 10 bis 17 Uhr sowie Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 10 bis 18 Uhr geöffnet. www.burg-museum-gnandstein.de

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Jubiläumsjahr in der Friedensstadt Eilenburg

2026 feiert die Weltkleinstadt Eilenburg ein herausragendes historisches Jubiläum. Zum 380. Mal jährt sich die Unterzeichnung des Friedens zu Eilenburg. Gemeinsam mit der Stadt und zahlreichen weiteren Akteuren gestaltet der Tourismus- und Gewerbeverein ein Jubiläumsjahr. Den Auftakt macht die Veranstaltung am 11. April im Museum mit historischem, touristischem und aktuellem Blick, gefolgt vom internationalen Fotowettbewerb, gemeinsam mit dem Künstler Volker Pohlenz rund um die bildliche Darstellung der Vertragsunterzeichnung im Rathaus in Kooperation mit dem European Network of Places of Peace, und vom 4. Kleinstadtlabor KUNSTwoche vom 22. bis 30. August sowie weiteren begleitenden Aktionen. Die Gewinner des Fotowettbewerbes werden zur KUNSTwoche in der Ausstellung in St. Nikolai zusammen mit dem Gemälde „Friede zu Eilenburg 1646“ von Volker Pohlenz präsentiert. Das Vorspiel ist am 12. August und die Eröffnung ist am Samstag in St. Nikolai mit der Andacht zum Friedensjubiläum in der Chorkirche. Zum Jahresende gibt es eine Abschlussveranstaltung. In jüngerer Zeit wurde festgestellt, dass der Vertrag, der am 4. April 1646 in Eilenburg zwischen dem Königreich Schweden und Kursachsen geschlossen und auf den 31. März 1646 rückdatiert wurde, unbefristet ausgestellt ist. Damit ist dieser Vertrag nicht einfach nur die Verlängerung des Waffenstillstandes von Kötzschenbroda, der den Beginn dieses bedeutenden Friedensprozesses darstellt, sondern ein eigenständiger Friedensvertrag, der den Weg zum Westfälischen Frieden ebnet. Das Jubiläumsjahr stellt den Friede zu Eilenburg in den besonderen historischen sowie touristischen Fokus und würdigt damit dessen Bedeutung weit über die Weltkleinstadt hinaus. www.tgv-eilenburg.de

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9. „Kommen und Gehen“ – Das Sechsstädtebundfestival!

Unter dem Leitmotiv „Mittelpunkt“ geht das Sechsstädtebundfestival vom 14. bis zum 23. August an den Start. Seit 2018 versteht es sich als Experimentierfeld der Oberlausitz: Klassik trifft auf Klangkunst, Alte Musik auf Elektronik, Archivarbeit auf Improvisation. Es ist ein Klassik-, aber kein klassisches Musikfestival und stellt immer wieder neu die Frage: Wie klingt die Region? 2026 rückt Löbau ins Zentrum. Unter dem Leitgedanken „Mittelpunkt“ fragt das Festival nach Verantwortung, Zusammenhalt und kultureller Identität: Was heißt Mitte in einer Zeit der Zersplitterung? Zwischen Renaissance, Barock und Post-Pop, zwischen regionaler Tradition und internationalen Perspektiven entsteht eine vielstimmige musikalische Auseinandersetzung. Zu den Höhepunkten zählt das Live-Recording-Konzert „Hammerschmidt recomposed“ am 20. Mai im Kühlhaus Görlitz mit Musik des Zittauer Komponisten Andreas Hammerschmidt, im Original und in zeitgenössischen Neukompositionen. Am 18. August bringt das Ensemble Sospiratem im Kultour Gleis 1, Bahnhof Görlitz mit „Der Reiche“ die Autobiografie des Görlitzer Bürgers Hans Frenzel (1463–1526) als szenisches Konzert auf die Bühne. Ein sommerliches Open Air folgt am 21. August in der Weinau Zittau: Zum 100. Geburtstag von Miles Davis zeigen die Zittauer Filmnächte den Film Miles Ahead, bevor das SIGNUM saxophone quartet unter freiem Himmel die Kraft seiner Musik entfaltet. Mit Konzerten, Eigenproduktionen und digitalen Soundcollagen ist das Festival ein lebendiger Resonanzraum für die Oberlausitz und die Frage: Was ist heute unser Mittelpunkt? www.kommenundgehen.org

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Sommersaison im Boulevardtheater

Das Boulevardtheater Dresden ist die beliebteste Adresse für Unterhaltung und Volkstheater in der sächsischen Landeshauptstadt. Seit dem 14. September 2014 heißt es „Vorhang auf“ und „Bühne frei“ für die hohe Kunst des Amüsements und der herzerfrischenden Unterhaltung in Dresden. Und wenn Sie sich fragen „Was ist los in Dresden?“, dann hätten wir mehr als nur einen Tipp für Sie: Komödie, Märchen und Konzert – Comedy, Lesung und Show – für Kinder und Familien, für Erwachsene jeden Alters, für Gruppen und Firmen – das ist unser ganzjähriges Unterhaltungsprogramm für alle Dresdner und die Gäste unserer Stadt. Neben jährlichen Neu-Inszenierungen können Sie in unserem Haus auf der Maternistraße (ehem. Theater Wechselbad) auch besondere Dresdner Klassiker, faszinierende Märchen, einzigartiges Sandtheater oder kultige Musik- und Theatershows erleben oder auch unsere berühmten frivolen Komödien, welche erst für Besucher ab 18 Jahre empfohlen werden. Weitere empfehlenswerte Gastspiele von lokalen, nationalen und internationalen Künstlern ergänzen unseren abwechslungsreichen Spielplan, den Sie hier durchstöbern können. Vor Beginn, in den Pausen und nach jeder Vorstellung können Sie Ihr Theatererlebnis an unserer gemütlichen Hausbar und mit kleinen Snacks, leckerem Wein, einem frisch gezapften Bier oder einem Glas Sekt perfekt abrunden. Den einen oder anderen Künstler kann man hier bestimmt auch mal ganz nah erleben. In den wärmeren Monaten und bei schönem Wetter erweitern wir das Foyer um einen kleinen Biergarten, hier genießen Sie erfrischendes Sommerbier oder leichte Weine. Entfliehen Sie Ihrem Alltag, indem Sie in den Alltag unserer unterhaltsamen Bühnencharaktere eintauchen. Lachen und staunen Sie mit und über uns. Wir freuen uns schon jetzt auf Ihren Besuch. www.boulevardtheater.de

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4. Kleine Gartenschau Oschatz

Eintrittsfrei, abwechslungsreich, unterhaltsam und kulturell – auf dem Gelände des O-Schatz-Parkes und des Wäschereiparks wird ein buntes Programm geboten. Geöffnet ist die Gartenschau von 10 bis 18 Uhr. Samstag wird bis 24 Uhr auf zwei Bühnen gefeiert. Das Highlight ist die Blumenschau im „das O“, welches für vier Tage, wie zur erfolgreichen 4. Sächsischen Landesgartenschau Oschatz 2006, wieder zur Blumenhalle wird. Hier zeigen Floristen der Region ihr Können. Eröffnet wird die Gartenschau inklusive der Blumenschau am Donnerstag, dem 25. Juni, um 10 Uhr mit Uta Bresan. Alle, die sich noch an die Landesgartenschau 2006 erinnern, werden Vertrautes und viel Neues im O-Schatz-Park entdecken. Die Themen Garten, Pflanzen, Nachhaltigkeit stehen im Fokus der Gartenschau. Es gibt Anregungen für Innen- und Außenbepflanzungen sowie Fachvorträge und Workshops in der Blumenhalle. Weitere Highlights sind eine Greifvogelshow, die Blaulichtmeile, die Sensenmeisterschaft sowie das Maskottchentreffen. Das Grüne Klassenzimmer hält am Donnerstag und Freitag für Schulen, Horte und Kindergärten spannende und lehrreiche Angebote bereit. Viele weitere Programmpunkte, wie eine große Händlermeile, Oldtimer-Ausfahrt, Gottesdienst, ein Chorkonzert und die regelmäßigen Fahrten mit der Schmalspurbahn „Wilder Robert“ runden das Angebot ab. Zentraler Parkplatz ist am Finanzamt an der B6, ein Shuttlebus bringt die Gäste ins Gelände. www.oschatz-erleben.com

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Die Gartensaison beginnt …

… auch im Klostergarten des Klosters St. Marienstern in Panschwitz-Kuckau. Am Sonntag, dem 26. April, öffnet er ab 14 Uhr seine Pforten. Umrahmt wird die Veranstaltung von einem Live-Konzert der Kamenzer Hutberg Musikanten, einem Frühjahrsmarkt sowie attraktiven Mitmachaktionen für Kinder im Klostergarten. Traditionell wird zum Saisonauftakt der „Baum des Jahres“ im angrenzenden Lippepark gepflanzt. Die Zitterpappel (Populus tremula) ist Baum des Jahres 2026. Vor 25 Jahren wurde der erste „Baum des Jahres“ gepflanzt. Besucher des Lippeparkes können inzwischen die Allee der Bäume des Jahres bewundern. An diesem Nachmittag werden ebenfalls die Ausstellungen „Der Klostergarten im Wandel der Jahre(s)zeiten“ des Christlich-Sozialen Bildungswerkes Sachsen e. V. sowie Kohlezeichnungen mit sorbischen Motiven zum Thema „Liebe & Wahrheit“ von René Büttner aus Cunnewitz eröffnet. www.ekz-marienstern.de

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Geschichte erleben, Geschichten hören, Stadt erkunden

Bei einer Erlebnisführung kann man Plauen im Herzen des Vogtlands erkunden. Ob bei einem gemütlichen Stadtrundgang, einer abendlichen Nachtwächtertour, einer genussvollen Bierverkostung mit Plauener Sternquell oder einer Fahrt mit der historischen Straßenbahn –   jedes Erlebnis eröffnet neue Perspektiven auf die Stadt der Spitze. Hoch hinaus geht’s beim Aufstieg auf den Rathausturm. Musikalisch wird es, wenn Stadtgeschichte zu Gitarrenspiel und Gesang erklingt. Zu einstigen Stickerei-Fabrikgebäuden in heute liebevoll sanierten Häusern führt ein Spitzen-Architektur-Rundgang. Wer mehr über die Anfänge der Textilindustrie erfahren will, begibt sich in Plauens aufstrebendes Kreativviertel. In der Elsteraue befindet sich nicht nur Plauens modernes Erlebnismuseum, die Fabrik der Fäden, sondern auch die älteste Häuserzeile der Stadt. Die Plauener Hexe lädt in den Weberhäusern zu einer Zeitreise ins Mittelalter ein. Für Familien, Gruppen oder Vereine gibt es maßgeschneiderte Angebote. www.plauen.de

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Geheimtipp: Kurzurlaub in Augustusburg

Der staatlich anerkannte Erholungsort am Fuße des Erzgebirges bietet eine Vielzahl an Unterkünften und Freizeiterlebnissen. Familien mit Kindern kommen ebenso auf ihre Kosten wie Kunst- und Kulturliebhaber sowie Natur- und Erholungssuchende. Schloss Augustusburg lockt mit erlebnisreichen Museen und spannenden Führungen. Freizeitspaß findet man auf der Sommerrodelbahn und beim Minigolf im Augustusburger Freizeitzentrum Rost’s Wiesen sowie im Freizeitbad Erdmannsdorf. Eine Fahrt mit der historischen Drahtseilbahn gehört in jedem Fall zu einem Aufenthalt in Augustusburg. Das Angebot an Ausstellungen und Veranstaltungen ist ganzjährig vielfältig. Der Augustusburger Musiksommer sorgt mittlerweile weit über die Ortsgrenzen hinaus für Begeisterung. Auf gut ausgeschilderten Wanderwegen genießt man fantastische Fernblicke über die herrliche Landschaft und findet Abstand, Ruhe und Entschleunigung. www.augustusburg.de

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Musik im Park – Swing, Country, Blues

Der Stadtpark ist ein über 130 Jahre altes Kleinod mit einem einzigartigen Baumbestand, zahlreichen Wegen, Teichen und historischen Anlagen. In der über sieben Hektar großen Anlage sind mehr als 700 Bäume in 110 verschiedenen Arten zu finden. Kinder zieht es besonders zum modernen Brunnen mit Wasserspiel und die große Fontäne in einem der Teiche sorgt nachts für besondere Lichtspiele. Auf der Schmetterlingswiese sind im Sommer viele seltene Arten zu entdecken. Die bekannte und nach historischem Vorbild sanierte „Parkschänke“ lädt im Sommer in den gemütlichen Biergarten und das ganze Jahr über zu Konzerten, Tanz oder zum Bowlingspielen ein. Einmal im Jahr weicht die stille Beschaulichkeit des Parks für einige Tage dem festlich-heiteren Treiben: dann ist Stadtparkfest – 2026 vom 10. bis 19. Juli. Unter dem Motto „Swing, Country, Blues und mehr“ kann man bereits am 6. Juni von 14 bis 21 Uhr zu „Musik im Park“ verschiedene Bands und Solokünstler erleben. Parallel und zeitversetzt lassen regionale und überregional bekannte Künstler den Stadtpark auf der Hauptbühne sowie zwei Pavillons erklingen. Highlight ist der Auftritt der Bluesband „Ludwig Seuss Band“ ab 20 Uhr auf der Hauptbühne. Hier genießt man eine einzigartige Symbiose aus Kultur, Natur und Denkmal. www.limbach-oberfrohna.de

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17. Tag der Parks und Gärten

Am 31. Mai findet zum 17. Mal der „Tag der Parks und Gärten“ im Dresdner Heidebogen statt. Mit Herzblut, Liebe und Leidenschaft engagieren sich lokale Akteure, um das wertvolle kulturelle Erbe zu erhalten, weiterzuentwickeln und der heutigen Generation zugänglich zu machen. Es präsentieren sich 18 Gärten, Schloss- und Parkanalagen nördlich von Dresden zum Aktionstag mit Schlossführungen, kreativen Kleinkunstmärkten und abwechslungsreichen Programmen mit musikalischer Unterhaltung. Besucher genießen den bunten Blütenzauber in herrlichen Parkanlagen, entdecken historische Baudenkmäler und können sich davon überzeugen, was die Menschen in der ländlichen Region mit einer unglaublichen Energie und Schaffenskraft geleistet haben. Mit Veranstaltungen beteiligen sich die Schloss- und Parkanlagen in Zabeltitz, Oberau, Schönfeld, Lauterbach, Hermsdorf, Seifersdorf, Oberlichtenau, Rammenau, Königsbrück, Schwepnitz und Bischheim, der Hutberg und das Museum der Westlausitz in Kamenz sowie das Bibelland Oberlichtenau. Des Weiteren erwartet die Besucher in der Rhododendrongärtnerei Grüngräbchen auf 10 ha eine atemberaubende Farbenpracht der verschiedensten Rhododendronarten. Die Staudengärtnerei Stübler in Moritzburg hält winterharte Zierpflanzen aus eigener Anzucht zum Erwerb bereit. Darüber hinaus öffnet der Botanische Blindengarten Radeberg mit einer Größe von 22.000 m², konzipiert und gestaltet für taubblinde oder sehbehinderte Menschen nach dem Prinzip „Harmonie der Düfte durch die Architektur der Düfte“, seine Pforten für die Öffentlichkeit. Erstmalig nimmt der Mammutgarten Prietitz teil und bietet auf über sieben Hektar mediterranes Flair, urzeitliche Mammutbäume, meterhohe Palmen und knorrige Olivenbäume begleitet von Rosen und Lavendel. Eine Landpartie in den Dresdner Heidebogen lohnt sich ganzjährig, mit Bus, Bahn oder Fahrrad. www.grossenhain.de

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