2026 Januar

Monumentales 360°-Panorama ANTARKTIS

Nach nahezu zehn Jahren Recherche, Vorbereitung und Konzeption feiert am 24. Januar die ANTARKTIS als 360°-Panorama von Yadegar Asisi im Panometer Leipzig Premiere. Das 32 Meter hohe Rundbild zeigt einen der letzten fast vollständig unberührten Lebensräume unseres Planeten – eine Landschaft, die zumeist nur mit Schnee und Eis assoziiert wird. Doch Asisi beweist das Gegenteil: Sein Riesenbild zur ANTARKTIS offenbart eine unglaubliche Artenvielfalt. Schwärme von Krill bilden die Lebensgrundlage von Walen, Pinguinen, Robben und Seevögeln. Schon in den unteren drei Höhenmetern des Panoramas begegnen Besucher dieser artenreichen Tierwelt. Fast scheint es, als würden sie mit den Tieren im Meer schwimmen. Darüber entfalten sich auf knapp 30 Metern Höhe gewaltige Gletscher und Eisformationen in verschiedensten Weiß- und Blautönen. Es ist ein beinahe magisches Bild – nur wenigen ist sonst ein Blick auf die kälteste Region unserer Erde vergönnt. Ein besonderer Höhepunkt im Panorama ist eine Polarlichtsimulation, die während der knapp 15-minütigen Tag- und Nachtvisualisierung eingespielt wird. Wie bei allen Asisi-Panoramen darf auch bei ANTARKTIS eine thematische Rahmenausstellung nicht fehlen. Besucher können sich auf berührende Fotos, Exponate und Gemälde rund um Natur, Klima und Forschung zur faszinierenden Welt des Südpolargebiets freuen. Das Panometer Leipzig ist ab dem 24. Januar täglich von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Tickets sind direkt an der Kasse erhältlich. www.panometer.de

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EIN SCHATZ FÜR DIE GÖTTER. Der Bronzefund von Klein Neundorf

Der große Bronzeschatz von Klein Neundorf kommt nach Görlitz und wird nun zum ersten Mal in einer Ausstellung der Öffentlichkeit gezeigt. Erst im August stellte das Landesamt für Archäologie in Dresden diesen Sensationsfund vor. Dies stieß auf großes Medienecho. Mit 16 Kilogramm ist der Fund der zweitgrößte bronzezeitliche Hort, der bislang in Sachsen zu Tage trat. Nun wird dieser Fund vom 16. Januar bis zum 15. März im Kaisertrutz zu sehen sein – eine einmalige Gelegenheit, denn anschließend verschwindet er für lange Zeit aus dem Blick der Öffentlichkeit. Er wird dann aufwendig restauriert, wissenschaftlich untersucht und erst nach Abschluss dieser Arbeiten wieder gezeigt werden. Vor 3.000 Jahren wurde nahe Klein Neundorf dieser Bronzeschatz vergraben. Er umfasst über 300 Objekte: 136 Sicheln, 50 Beile, mehrere Arm- und Halsringe, eine Schmucknadel, eine Gewandspange, Teile eines Pferdegeschirrs sowie ein zerbrochenes Schwert. Das Vergraben und Verstecken wertvoller Gegenstände war in der Bronzezeit weit verbreitet. Archäologen vermuten dahinter religiöse Motive – Opfergaben an die Götter.  Bereits um 1900 fanden Kinder auf einem Feld nahe der Ortschaft zwei bronzene Dolche und ein Beil. Die Dolche gelangten später in die Görlitzer Sammlungen für Geschichte und Kultur, ein Dolch und das Beil gingen im Zweiten Weltkrieg verloren. Die Form der Dolche zeigt Kontakte bis in den Ostkaukasus, vermutlich wurden sie aber lokal nach fremden Vorbildern gefertigt. 2023 versuchten die Görlitzer Sammlungen und das Landesamt für Archäologie die alte Fundstelle wiederzufinden und weitere Funde zu bergen. Kurz vor Abbruch stieß ein Helfer auf Bruchstücke von Bronzesicheln. In der anschließenden Ausgrabung wurde der weitgehend unberührte Hort kompakt in einem Erdblock geborgen und im Labor freigelegt. Nach Restaurierung und wissenschaftlicher Auswertung soll der Schatz langfristig in einem Museum gezeigt werden – vielleicht kehrt er dann wieder in den Görlitzer Kaisertrutz zurück. www.goerlitzer-sammlungen.de

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Zeit-Erlebnisse im Uhrenmuseum

In der kalten Jahreszeit geht man gern ins Warme. Wie wär’s also mal wieder mit einem Museumsbesuch? Das Deutsche Uhrenmuseum Glashütte hat in den Wintermonaten eine Reihe von zusätzlichen Angeboten, die man neben einem Besuch der sehenswerten Dauerausstellung wahrnehmen kann. So ist derzeit die Sonderausstellung ZEITSPRUNG zu sehen, die sich der Astronomischen Kunstuhr des Uhrenmuseums widmet. Erst kürzlich hatte die Kunstuhr ihren 100. Geburtstag. In der Sonderausstellung begeben sich die Besucher auf eine Zeitreise ins Jahr 1925, als die Uhr vollendet wurde. In einer begleitenden App gibt es zusätzlich Audiodateien und als besonderes Feature eine Zeitmaschine, über die sich ein ganz besonderer Einblick in die Kunstuhr eröffnet. Immer am ersten Donnerstag im Monat kann man live dabei sein, wenn die Kunstuhr öffentlich aufgezogen wird. Für Familien mit Kindern bieten die Winterferien (9. bis 20. Februar) zahlreiche Führungsangebote, bei denen wieder so manches Geheimnis aus der Welt der Uhren gelüftet wird. www.uhrenmuseum-glashuette.com

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Plauen – entdecken, erleben, genießen

Das Jahr startet mit tollen Veranstaltungen in Plauen. Die Weihnachtsschau „Geputzter Baum – Zwischen Finsternis und Lichterglanz“ im Vogtlandmuseum erzählt noch bis 8. Februar die Geschichte des Weihnachtsbaums. In der Falknerei Herrmann erlebt man bei der „Nacht der Eulen“ magische Winterabende: beleuchtete Volieren, Feuer- und Flugshows, Geschichten am Lagerfeuer (samstags, bis 21. Februar). Kunstliebhaber entdecken in der Galerie e.o.plauen die Ausstellung „Drawn to be wild“ – über 60 Originalwerke Erich Ohsers und ein moderner Kommentar von Josephine Mark (bis 22. März). Am 15. Februar wird Plauens Innenstadt zur Karnevalsbühne beim farbenfrohen Faschingsumzug. Beim Europäischen Bauernmarkt vom 7. bis 14. März präsentieren Händler aus ganz Europa ihre Köstlichkeiten. Das WELTblicke Festival öffnet am 17. und 18. April den Blick zu fernen Ländern und Abenteuern. Und das Plauener Oster-Volksfest (4. bis 12. April) garantiert Spaß für die ganze Familie. Willkommen in Plauen. www.plauen.de/veranstaltungen

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Porzellan neu entdecken

In der Erlebniswelt MEISSEN wird echtes Kunsthandwerk hautnah erlebbar. Als eines der wichtigsten Kulturgüter Deutschlands bewahrt Europas erste Porzellan-Manufaktur seit 1710 ein einzigartiges Erbe. Aus feinstem Kaolin, geformt von Meisterhand, entstehen filigrane Figuren, elegante Service und kunstvoll bemalte Unikate. Jeder Handgriff erzählt von Präzision und Leidenschaft. Besucher begeben sich auf eine faszinierende Reise durch die Produktionsbereiche der Manufaktur und erleben die Herstellung des „Weißen Goldes“ mit allen Sinnen. Im Café & Restaurant MEISSEN treffen Genuss und Kunsthandwerk aufeinander. Neben sächsischen Klassikern – neu interpretiert – erwartet Genießer am Wochenende ein köstliches Frühstück voller regionaler Spezialitäten und himmlischer Heißgetränke – serviert auf feinstem Meissener Porzellan. Die modernen Stilwelten von MEISSEN, von ikonischen Dekoren bis zu innovativen Kreationen, entdecken Besucher im Flagship-Store – eine Symbiose aus Tradition und Moderne, die MEISSEN so einzigartig macht. www.erlebniswelt-meissen.com

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Volle Kraft voraus – ab geht die Rakete …

… heißt es im Minikosmos der Miniwelt zum Startschuss in die Saison. Zurückgelehnt in bequemen drehbaren Stühlen erleben die Besucher in der Kuppel spannende Geschichten für große und kleine Sternenweltentdecker. Ob unterhaltsamer Familienfilm oder „Flug in die Weiten des Universums“ – für   jeden ist etwas dabei. Faszinierende Bilder mit 3D-Effekt erscheinen auf der Kuppelinnenfläche und man ist mittendrin im virtuellen Abenteuer. Der Minikosmos verfügt über eine Innenkuppel mit einem Durchmesser von über 12 m und eine Projektionsfläche von 230 Quadratmetern. NEU: Ab dem 5. Januar bieten wir galaktische Erlebnisse und mehr in 4K-Auflösung und Surround-Sound. Das Universum wartet: Der Minikosmos hat ab diesem Jahr ganzjährig Saison.   www.minikosmos.de

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Fetzt. Übelst. Hier.

Ein Jahr nach dem Kulturhauptstadtjahr 2025 wirkt der kreative Funke in Stadt und Land nach, bleibt die Energie in der Luft: CHEMNITZ. ZWICKAU. REGION. leuchtet 2026 weiter mit Kunst, Klang und Kanten. Der „Purple Path“ führt euch entlang großer Kunstwerke im öffentlichen Raum, Industriegeschichte wird in ehemaligen Fabriken greifbar, Festivals wie das KOSMOS in Chemnitz oder das Schumann-Festival in Zwickau setzen neue Töne. Zwischen Textilmaschinen und Turboladern lädt euch das August-Horch-Museum zum Staunen rund um den Automobilbau ein, während auf dem Sachsenring Benzinträume wahr werden. Über 20 Burgen und Schlösser bieten eine Reise durch die Zeit: von Waldenburgs Filmkulisse über Blankenhains Landwirtschaftsgeschichte bis zu Kriebsteins Postkartenansicht. Wer es naturnah mag, paddelt auf der Mulde oder radelt entlang von Porphyrtuff-Felsen. Ob auf dem Bike, mit Badesachen oder beim Bummeln durch das lauschige Städtchen Zwickau: Diese Urlaubsregion hat viel zu bieten und lädt alle ein – nicht nur zum Verweilen, sondern zum Entdecken. www.chemnitz-zwickau-region.de

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Veranstaltungen auf und neben der Döllnitzbahn zwischen Schneegestöber, Frühlingserwachen und Ostereiersuche

Das Veranstaltungsjahr 2026 beginnt traditionell mit den Glühweinfahrten am 2. und 3. Januar und gut drei Wochen später, genau am 25. Januar, schließen sich die Winterfahrten mit Musik an. Dort begrüßt das Team wieder Musiker, die sowohl den Bahnhof, als auch einen Wagen während der Fahrt zum Swingen bringen. Mit heißer Suppe und guter Laune geht es mit dem Dampfzug durchs Oschatz-Mügelner Land. Am ersten und vierten Märzwochenende wird der Frühling mit den entsprechenden Frühlingsfahrten unter Dampf begrüßt. Und Ostersamstag werden traditionell Alpakas verladen. Die zutraulichen Tiere begeben sich dann auf eine kleine Fahrt nach Mügeln und können dort beobachtet und sogar gestreichelt werden. An allen drei Osterfahrtagen sammeln außerdem kleine und große Gäste Ostereier und tauschen diese gegen kleine Geschenke. Weitere Informationen über diese und weitere Veranstaltungen sowie Fahrzeiten gibt es unter 034362/32343 oder im Internet. www.doellnitzbahn.de

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HEINO – Made in Germany

Deutschlands musikalische Legende HEINO ist auf seiner großen Konzert-Hit-Tournee auch in Sachsen unterwegs. Unter dem Titel „HEINO – Made in Germany“ bringt der Kult-Star seine größten Hits auf die Bühne und begeistert mit einer Mischung aus Schlager- und Volksliedern, sowie einigen musikalischen Überraschungen. Gute Laune, Partystimmung und ein unvergesslicher Abend sind vorprogrammiert. Man darf sich auf unvergessliche Evergreens freuen, wie „Rosamunde“, „Karamba, Karacho, ein Whisky“, „Blau blüht der Enzian“, „Die schwarze Barbara“ und „La Paloma“. Doch damit nicht genug: Nach langer Zeit erklingt auch mal wieder der Publikumshit „Junge“ auf der Bühne, ein Titel aus Heinos Ausflug in die Rock-Szene! Als weiteren Höhepunkt präsentiert Heino auf der Bühne erstmals die deutsche Nationalhymne – ein bewegender Moment, der garantiert für Gänsehaut sorgen wird. Mit seinen 86 Jahren beweist die Legende Heino einmal mehr, warum er als „der letzte Punk“ gilt – zeitlos, authentisch, standhaft und voller Energie. Seine Stimme, sein Charisma und sein unvergleichlicher musikalischer Stil ziehen die Zuschauer seit Jahrzehnten in den Bann. Ob Jung oder Alt, bei Heino ist man immer richtig, wenn man zünftige deutsche Musik liebt. Man sollte sich und seinen Lieben rechtzeitig gute Laune, beste Stimmung und ein einzigartiges Show-erlebnis sichern und Tickets für diesen besonderen Abend buchen: https://schlagertickets.com

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Sonderausstellung: Photo-Graphische Spitzlichter

Das Museum Bautzen zeigt bis zum 12. April 2026 in einer Ausstellung Arbeiten des Bautzener Fotografen Rolf Dvoracek. Ab den 1950er Jahren hielt er das Leben und den Alltag der Menschen im Stadtgebiet sowie im Kreis fest und dokumentierte den baulichen und gesellschaftlichen Wandel. Mit analoger, später auch digitaler Kameratechnik suchte er den besonderen Augenblick, die passende Stimmung sowie den Kontrast von Licht und Schatten oder das Gegenlicht, welches besondere Stimmungen schaffen kann. Für die Aufnahmen in Schwarzweiß wählte er ungewöhnliche Standorte, Perspektiven, Blickwinkel und Bildausschnitte. Mit seinen Bautzener Bildern der 1960er bis 1980er Jahre wollte und will Rolf Dvoracek zeigen, dass seine Heimatstadt „trotz aller Widrigkeiten immer schön und sehenswert war“. www.museum-bautzen.de

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Neue Sonderausstellung im Deutschen Uhrenmuseum Glashütte

In diesem Jahr feiert das Deutsche Uhrenmuseum Glashütte den 100. Geburtstag seiner Astronomischen Kunstuhr. Im Oktober 1925 wurde sie von ihrem Erbauer Hermann Goertz nach reichlich drei Jahrzehnten Bauzeit fertiggestellt. Aus diesem Anlass hat das Uhrenmuseum im September eine Sonderausstellung eröffnet, die sich der Kunstuhr widmet. Unter dem Titel „ZEITSPRUNG“ begeben sich die Besucher darin auf eine Zeitreise ins Jahr 1925, als die Uhr vollendet wurde. Anhand unterschiedlicher Themen werden die technischen und gesellschaftlichen Verhältnisse der damaligen Zeit erlebbar gemacht und gezeigt, welche Herausforderungen Hermann Goertz bei den Arbeiten an seinem Meisterwerk zu bewältigen hatte. Darüber hinaus gibt die Ausstellung anschaulich dargestellte Einblicke ins Innere der Uhr. Begleitet wird die Ausstellung durch eine eigene App. Audiodateien zu den einzelnen Themenschwerpunkten ermöglichen es, sich noch besser in die Zeit der Entstehung der Uhr hineinzuversetzen. www.uhrenmuseum-glashuette.com  

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Zwei neue Kabinettausstellungen im Barockhaus

Anlässlich seines 300. Geburtstags zeigen die Görlitzer Sammlungen im Graphischen Kabinett ab dem 23. Oktober die Schau „SCHACHMANNS BLICK. Zeichnungen und Radierungen“. Umfassend gebildet und vielseitig interessiert, schuf der Oberlausitzer Adlige Carl Adolph Gottlob von Schachmann in den 1740er bis 1780er Jahren zahlreiche Kunstwerke. Insbesondere seine Landschaftsdarstellungen, aber auch die eigenhändigen Entwurfszeichnungen für seinen Schlossneubau oder seine physiognomischen Studien zeugen von Schachmanns außergewöhnlichen künstlerischen Fähigkeiten. Diese Sonderausstellung ist bis 22. März 2026 zu sehen. Die Sonderausstellung „PILGERFAHRT UND WELTUMSEGLUNG. Reiseberichte aus fünf Jahrhunderten“ zeigt vom 23. Oktober an, dass Reisen und deren literarische Verarbeitung im europäischen Raum seit der Antike Tradition haben. Bis zur Eisenbahn blieben die Fortbewegungsarten – zu Fuß, mit Pferd, Wagen oder Schiff – nahezu unverändert, doch Reisegründe und Ziele wandelten sich. Da nur wenige reisen konnten, stillten Berichte über Pilgerfahrten, Expeditionen ins ewige Eis, in Urwälder oder ferne Inselwelten die Neugier vieler Leser. In den Sammlungen der Oberlausitzischen Bibliothek der Wissenschaften haben sich zahlreiche Reiseberichte erhalten. Die Ausstellung zeigt eine Auswahl vom Ende des 15. Jahrhunderts bis zu Forschungsreisen des frühen 19. Jahrhunderts. Sie ist bis zum 25. Mai 2026 in der Schatzkammer des Barockhauses zu sehen. www.goerlitzer-sammlungen.de

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