2026 August

360°-Panorama von Yadegar Asisi entführt in die ANTARKTIS

Es ist eine der lebensfeindlichsten und zugleich faszinierendsten Regionen unseres Planeten – die ANTARKTIS. Yadegar Asisi zeigt in seinem 32 Meter hohen 360°-Panorama die Antarktis als einen der letzten fast gänzlich unberührten Naturräume der Welt. Im Mittelpunkt steht die antarktische Küstenlandschaft – dort, wo Gletscher, Schelfeis und Eisberge aufeinandertreffen. Über der Wasseroberfläche ragen mächtige Eisformationen in leuchtenden Blau- und Weißtönen empor, während unter Wasser das verborgene Leben der Südpolarregion sichtbar wird. Trotz der extremen klimatischen Bedingungen beherbergen die eisigen Gewässer ein hochkomplexes Ökosystem. Riesige Schwärme von Krill bilden die Grundlage eines fragilen Nahrungsnetzes, dem Pinguine, Wale, Robben und Seevögel angehören. Es ist ein beinahe magisches Bild, das Yadegar Asisi derzeit bis mindestens Anfang 2028 im Panometer Leipzig präsentiert. Nur wenigen Menschen ist sonst ein Blick auf die kälteste Region unserer Erde vergönnt. In der begleitenden Ausstellung dürfen sich Besucherinnen und Besucher vorab auf berührende Fotos, Exponate und Gemälde rund um Natur, Klima und Tierwelt freuen. Darüber hinaus dokumentiert die Ausstellung und ein halbstündiger Making-Of-Film Yadegar Asisis eigene Recherchereise in die Antarktis. Die Panoramaausstellung ist innerhalb der Öffnungszeiten – täglich 10 bis 17 Uhr – sowohl individuell als auch im Rahmen einer Führung besuchbar. Tickets sind direkt an der Kasse des Panometers erhältlich. www.panometer.de

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199 Jahre Möbelstoffindustrie in Chemnitz und Region

Die Region um Chemnitz hat im 19. Jahrhundert eine zentrale Rolle in der Möbelstoffproduktion gespielt und gilt als eine der Wiegen der deutschen Textilindustrie. Die Kunstfertigkeit des Webens, vor allem die Herstellung hochwertiger Möbelstoffe, prägte die Region über Jahrzehnte. Besonders bedeutend war die Errichtung der ersten deutschen Jacquardmaschinen-Fabrik im Jahr 1828 in Chemnitz, die den Weg für die industrielle Fertigung von Textilien ebnete und die Branche revolutionierte. Mit innovativen Maschinen und herausragendem Design wurden hier Stoffe geschaffen, die weit über die Grenzen des Landes hinaus gefragt waren. Diese Ausstellung lädt ein, die facettenreiche Geschichte der Möbelstoffproduktion und die Technologien hinter den Stoffen zu entdecken. Hier erlebt man, wie sich vom handwerklichen Können bis hin zur maschinellen Fertigung die Produktionstechniken entwickelten und welche Unternehmen und Manufakturen das Bild dieser Branche maßgeblich prägten. www.trm-hot.de

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Sonderausstellung „Ein NEST [a nest]“

Vogelnester sind in der Regel keine „Behausungen“ im traditionellen Sinne. Vögel nutzen ihre Nester hauptsächlich als Brutstätten, um ihre Eier sicher abzulegen und ihre Jungen aufzuziehen. Die Ausstellung „Ein NEST [a nest]“ wirft einen faszinierenden Blick auf unterschiedliche Arten, Formen und Materialien dieser fragilen Konstruktionen. Die Dresdner Fotografin Karen Wei-nert hat von 2016 bis 2020 über 1000 Nester der SENCKENBERG Naturhistorischen Sammlungen Dresden, die zum großen Teil aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts stammen, fotografiert. Einige dieser beeindruckenden Bilder werden im Schloss Klippenstein präsentiert. Neben den Fotografien werden auch einige historische Präparate von Nestern aus der Sammlung gezeigt. Zusätzlich gibt es viele Informationen und Mitmach-Stationen rund um die Vogelwelt. Die Besucher können z. B. Vogelstimmen imitieren, beim Bau eines „Riesennestes“ helfen und das Brüten über eine Nestkamera verfolgen. Eine Ausstellung von Karen Weinert (Fotografie) und den SENCKENBERG Naturhistorischen Sammlungen Dresden. www.schloss-klippenstein.de

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Spitzenstadt Plauen – Kultur trifft Lebensfreude

Plauen lädt zu einem facettenreichen Kulturjahr ein: In der Galerie e.o.plauen begeistert die neue Sonderausstellung „Witz²“ mit Humor- und Witzzeichnungen von Erich Ohser. Die Fabrik der Fäden präsentiert elegante Brautkleider aus Plauener Spitze, während das Vogtlandmuseum zu einer Reise durch die Burgen des Vogtlands einlädt. Höhepunkte im Veranstaltungskalender sind das WELTblicke Festival, der Plauener Frühling sowie das traditionsreiche Spitzenfest mit Spitz’nKidz Familienfestival während der Vogtlandkreis sein 30-jähriges Bestehen mit Schalmeienfestival und Tanzmarathon feiert. Als Sommer-Open-Air-Inszenierung des Theater Plauen-Zwickau wird mit dem „Graf von Monte Christo“ dieses Jahr ein echter Bestseller präsentiert. Die Nacht der Muse(e)n und weitere Kultursommerveranstaltungen im Malzhaus, Komturhof und auf Plauens Schlossberg sorgen für unvergessliche Abende. Plauen verbindet Geschichte, Kunst und Flair zu einem einzigartigen Erlebnis. www.plauen.de/veranstaltungen

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Krabats guter Geist wirkt weiter

Die sagenhafte KRABAT-Region in der zweisprachigen Oberlausitz lädt zu besonderen Entdeckungen ein. Im Sinne des guten Geistes von Johann von Schadowitz, der historischen Figur hinter der Krabat-Sage, gestalten die Mitglieder des KRABAT e. V. ein vielseitiges kulturelles Programm. Ob Führungen, Ausstellungen, Workshops, sorbisches Brauchtum oder kulinarische Erlebnisse – überall begegnet man gelebter Tradition im Dialog mit der Gegenwart. Die Region steht für kulturelle Vielfalt, die Pflege der sorbischen Sprache und eine lebendige Nachbarschaft. Durch die Vernetzung von Kultur, Bildung, Wissenschaft, Wirtschaft und regionalen Initiativen entsteht ein Entwicklungsprozess, der Heimatbewusstsein stärkt und Brücken über Grenzen baut. Entlang des 91 km langen KRABAT-Radwegs erzählen Schautafeln spannende Episoden aus den Krabat-Sagen und führen zu Orten wie Eut-rich mit dem KRABAT-Hof, Schwarzkollm mit der KRABAT-Mühle oder Kotten mit der KRABAT-Milchwelt. Ein Höhepunkt ist die KRABAT-Woche vom 3. bis zum 11. Oktober, in der Vielfalt gefeiert wird – mit Erntedankfesten, lokaler Musik, kulinarischen Genüssen und Einblicken in die Welt des legendären Zauberers Krabat. Die KRABAT-Region berührt Geist und Sinne – ein Ort, an dem Geschichte lebendig bleibt und Zukunft wächst. www.krabatregion.de Das Vorhaben wird durch die Stiftung für das sorbische Volk aus Mitteln des Bundesministeriums des Inneren aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

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Was ist ein GEOPARK und was macht er?

Überall auf der Welt gibt es Gesteine. Kein Wunder, denn unsere Erdkruste ist bis zu 70 Kilometer mächtig und sehr vielfältig. Manche Regionen zeichnen sich durch ihre ganz besondere geologische Bedeutung aus. In solchen Gebieten werden GEOPARKs errichtet. Geologische Seltenheiten und landschaftliche Schönheiten laden Besucher ein, sich auf die Spuren der Vergangenheit unserer Erde zu begeben und die Zusammenhänge von Geologie, Natur und Leben zu verstehen. GEOPARKs besitzen interessante und schützenswerte geologische Sehenswürdigkeiten (Geotope). Als Fenster in die Erdgeschichte bieten sie spannende Einblicke in die geologische Entstehung der jeweiligen Landschaft. Diese gilt es zu erhalten und anschaulich zu vermitteln.  Neben dem Bergbau, der die Wirtschaft und Kultur in der Region maßgeblich prägte, zeigt der GEOPARK Sachsens Mitte vor allem eine große Gesteinsvielfalt auf engstem Raum, die hier auf kurzen Wegen erkundet werden kann. Neben der Pflege und wissenschaftlichen Aufarbeitung unseres erdgeschichtlichen Erbes beschäftigt sich der Verein auch damit, dieses Wissen für Besucher populärwissenschaftlich auf Schautafeln vor Ort, als Drucksachen und als Unterrichtsergänzung in Schulen zu vermitteln. www.geopark-sachsen.de

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Oberlausitzer Umgebindehausstraße

Es gibt einen Landstrich, der bis heute seinen unverwechselbaren Charakter einer Architektur verdankt: den Umgebindehäusern. Schätzungsweise 19.000 dieser bemerkenswerten Bauwerke gibt es noch grenzübergreifend. Diese Hauslandschaft fließt im Dreiländereck von Deutschland, Polen und Tschechien von der Oberlausitz und der Sächsischen Schweiz bis nach Niederschlesien und Nordböhmen. Ein weltweit einmaliger Anblick, denn nirgendwo sonst in Europa blieb eine Volksbauweise in solcher Dichte erhalten. Es gibt viele Theorien zur Entstehung der Umgebindehäuser, jedoch kann keine dafür eine eindeutige Aussage liefern. Die Entwicklung zum Umgebindehaus begann um 1400 und endete in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, in welchem Steinhäuser diese Bauweise verdrängten. Die Textilindustrie („Leinenweberei“), die Textilverarbeitung und der Textilhandel waren jahrhundertelang bestimmend für die Orte an der Oberlausitzer Umgebindehausstraße. Dies zeigt sich noch heute an einer Vielzahl von fabrikähnlichen Bauwerken in der Region. Heute verbinden viele Umgebindehäuser ihre Ursprünglichkeit gekonnt mit modernem Wohnkomfort. Gepflegt von den Eigentümern, strahlen die Häuser Bodenständigkeit, Besitzerstolz und Gastfreundschaft aus. Der 112 Kilometer lange Teilabschnitt der Deutschen Fachwerkstraße ist als Rundtour gestaltet und führt durch die Städte und Gemeinden Ebersbach-Neugersdorf, Seifhennersdorf, Großschönau, Mittelherwigsdorf, Oderwitz, Herrnhut und Kottmar. Die Route liegt in einer reizvollen Landschaft, die geologisch zum Oberlausitzer Bergland bzw. Naturpark Zittauer Gebirge gehört. Jeder Ort hat seinen Reiz und bietet neben der bezaubernden Architektur viele Möglichkeiten an Urlaubs- und Freizeitaktivitäten. www.deutsche-fachwerkstrasse.de

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 Auf nach ArkaZien – verwunschene Fantasiewelten

Sachsens verwunschene Erlebniswelt ArkaZien erwacht ab April zu neuem Leben. Das märchenhaft grüne Wunderland auf drei Hektar Fläche ist ein tolles Ausflugsziel für Groß und Klein. Die fantasiereichen Kulissen aus Robinienholz mit ihren kuriosen Kletter- und Spielkombinationen entführen in eigene kleine Welten voller neuer Entdeckungen und gewähren jede Menge kreative Spielmöglichkeiten. Zahlreiche idyllische Plätze bieten Raum für Entspannung und für gemeinsame Momente mit der Familie und mit Freunden. Der Freizeitpark begeistert Besucher jeden Alters mit seiner einzigartigen Atmosphäre und fantasievollen Gestaltung. Die Gastronomie vor Ort bietet beliebte Klassiker für  jedermanns Geschmack, wie Nudelgerichte, Pizzas, Suppen und Salate – alles frisch zubereitet. In den bunten Markthäuschen gibt es Eis, Kuchen, Crêpes und Kaffeespezialitäten. Bei deren Genuss auf dem Marktplatz mit seinem einzigartigen „arkazi-schen“ Flair ist Urlaubsstimmung garantiert! www.arkazien.de

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1.000 Jahre Geschichte zum Anfassen und Erleben

Stolz, geheimnisvoll und ein wenig düster wacht Schloss Rochlitz über die gleichnamige Stadt. Die Mauern erzählen von einer 1.000-jährigen Geschichte: Von Kaisern, Königen und Fürsten, aber auch von jenen, die für ihr Wohl zu sorgen hatten. Auf Erkundungstour gibt es zahlreiche Kleinode zu entdecken: die imposante Schlosskapelle, die urige Schwarzküche mit ihrem riesigen Herd, die gewaltigen Türme, in denen sich Verliese und Folterkammer verbergen und nicht zuletzt das prächtige Fürstenhaus. Schlossgeschichte kann man hier hautnah erleben: Wie schwer hatte ein Ritter an seiner Rüstung zu tragen? Mittels VR-Brille reist man durch die Zeit oder lauscht den kindgerechten Erzählungen von Hofnarr Hans. Das Schloss Rochlitz lädt Groß und Klein zum Staunen, Mitmachen, Anfassen und Erleben ein. Das Schloss hat Dienstag bis Freitag von 10 bis 17 Uhr sowie Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 10 bis 18 Uhr geöffnet. www.schloss-rochlitz.de

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Eine Burg wie aus dem Bilderbuch

Die über 800 Jahre alte Burg Gnandstein, welche sich in Frohburg im wunderschönen Kohrener Land befindet, ist wohl eine der besterhaltenen romanischen Wehranlagen in Sachsen. Bergfried, Zwinger, Zinnen, Schildmauer, Palas: Die Festung hoch über der Wyhra ist ein steingewordener Traum für Mittelalterfreunde. Ein Highlight ist die spätgotische Kapelle mit ihren drei Flügelaltären von Peter Breuer, aber auch die Waffenkammer und die „Sammlung Groß“ sind sehenswert. Speziell für die kleineren Besucher laden verschiedene interaktive Spielestationen zum Testen und Erleben ein. Ein Jeder kann sich hier wie ein echter Ritter fühlen. Beim Armbrustschießen, beim Schmieden eines Schwertes oder auch bei einem Ritterturnier zählt nicht nur die Stärke, sondern auch Konzentration und Ausdauer. Man kann sich auf einen abwechslungsreichen und spannenden Rundgang durch die Burganlage freuen. Die Burg hat Dienstag bis Freitag von 10 bis 17 Uhr sowie Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 10 bis 18 Uhr geöffnet. www.burg-museum-gnandstein.de

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Jubiläumsjahr in der Friedensstadt Eilenburg

2026 feiert die Weltkleinstadt Eilenburg ein herausragendes historisches Jubiläum. Zum 380. Mal jährt sich die Unterzeichnung des Friedens zu Eilenburg. Gemeinsam mit der Stadt und zahlreichen weiteren Akteuren gestaltet der Tourismus- und Gewerbeverein ein Jubiläumsjahr. Den Auftakt macht die Veranstaltung am 11. April im Museum mit historischem, touristischem und aktuellem Blick, gefolgt vom internationalen Fotowettbewerb, gemeinsam mit dem Künstler Volker Pohlenz rund um die bildliche Darstellung der Vertragsunterzeichnung im Rathaus in Kooperation mit dem European Network of Places of Peace, und vom 4. Kleinstadtlabor KUNSTwoche vom 22. bis 30. August sowie weiteren begleitenden Aktionen. Die Gewinner des Fotowettbewerbes werden zur KUNSTwoche in der Ausstellung in St. Nikolai zusammen mit dem Gemälde „Friede zu Eilenburg 1646“ von Volker Pohlenz präsentiert. Das Vorspiel ist am 12. August und die Eröffnung ist am Samstag in St. Nikolai mit der Andacht zum Friedensjubiläum in der Chorkirche. Zum Jahresende gibt es eine Abschlussveranstaltung. In jüngerer Zeit wurde festgestellt, dass der Vertrag, der am 4. April 1646 in Eilenburg zwischen dem Königreich Schweden und Kursachsen geschlossen und auf den 31. März 1646 rückdatiert wurde, unbefristet ausgestellt ist. Damit ist dieser Vertrag nicht einfach nur die Verlängerung des Waffenstillstandes von Kötzschenbroda, der den Beginn dieses bedeutenden Friedensprozesses darstellt, sondern ein eigenständiger Friedensvertrag, der den Weg zum Westfälischen Frieden ebnet. Das Jubiläumsjahr stellt den Friede zu Eilenburg in den besonderen historischen sowie touristischen Fokus und würdigt damit dessen Bedeutung weit über die Weltkleinstadt hinaus. www.tgv-eilenburg.de

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9. „Kommen und Gehen“ – Das Sechsstädtebundfestival!

Unter dem Leitmotiv „Mittelpunkt“ geht das Sechsstädtebundfestival vom 14. bis zum 23. August an den Start. Seit 2018 versteht es sich als Experimentierfeld der Oberlausitz: Klassik trifft auf Klangkunst, Alte Musik auf Elektronik, Archivarbeit auf Improvisation. Es ist ein Klassik-, aber kein klassisches Musikfestival und stellt immer wieder neu die Frage: Wie klingt die Region? 2026 rückt Löbau ins Zentrum. Unter dem Leitgedanken „Mittelpunkt“ fragt das Festival nach Verantwortung, Zusammenhalt und kultureller Identität: Was heißt Mitte in einer Zeit der Zersplitterung? Zwischen Renaissance, Barock und Post-Pop, zwischen regionaler Tradition und internationalen Perspektiven entsteht eine vielstimmige musikalische Auseinandersetzung. Zu den Höhepunkten zählt das Live-Recording-Konzert „Hammerschmidt recomposed“ am 20. Mai im Kühlhaus Görlitz mit Musik des Zittauer Komponisten Andreas Hammerschmidt, im Original und in zeitgenössischen Neukompositionen. Am 18. August bringt das Ensemble Sospiratem im Kultour Gleis 1, Bahnhof Görlitz mit „Der Reiche“ die Autobiografie des Görlitzer Bürgers Hans Frenzel (1463–1526) als szenisches Konzert auf die Bühne. Ein sommerliches Open Air folgt am 21. August in der Weinau Zittau: Zum 100. Geburtstag von Miles Davis zeigen die Zittauer Filmnächte den Film Miles Ahead, bevor das SIGNUM saxophone quartet unter freiem Himmel die Kraft seiner Musik entfaltet. Mit Konzerten, Eigenproduktionen und digitalen Soundcollagen ist das Festival ein lebendiger Resonanzraum für die Oberlausitz und die Frage: Was ist heute unser Mittelpunkt? www.kommenundgehen.org

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