2026 Mai

Melvin Haack: Das letzte Einhirn – Lieder mit Herz und Klappe

Melvin ist ein Feinschmecker der gesungenen Buchstabensuppe. Nimmt die Klampfe und haut rein: Ein verbrannter Toast genügt, um die Weltformel zu servieren. Salto Wortale, Ablachen & Gefühle zur Gitarre. Ein rasanter Galopp durch die Wortfelder zwischen Amrum und Australien, ein bisschen Glitzer gibt es vielleicht auch. Dieses Programm ist für ein junges, smartes Publikum geeignet; pensionierte Lehrer*Innen sind willkommen. Melvin ist Teil des Berliner Kulttrios „Schnaps im Silbersee”, Mitglied der Berliner Liederbühne „Lied & Greet” und Nichtgewinner des Bielefelder Kabarettpreises.     „Eine Pointenmaschine in einer Sahnetorte!” Edith Jeske „Weltgrößter Spezialist für Euphorie und Wahnsinn” Alex Huth (MDR) „Er sieht gut aus, aber man darf ihm kein Wort glauben!“ Peggy Luck Auftritte u.a.: 28.05.26 LEIPZIG Moritzbastei 05.07.26 Hoyerswerda Straßentheater-Buskonzerte 24.09.26 DRESDEN Bärenzwinger 26.09.26 MEISSEN Kallaputschni Tickets und mehr Infos unter: www.melvinhaack.de

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Jazztage Dresden: Dirk Zöllner & Julian Wolf – „Betreutes Musizieren“

Die Jazztage Dresden laden zu einem besonderen Konzertabend ins H42 Dresden ein: Die Berliner Rocklegende Dirk Zöllner trifft auf den Radebeuler Gitarristen Julian Wolf. Unter dem augenzwinkernden Titel „Betreutes Musizieren“ präsentieren die beiden Musiker ein intimes Duo-Programm. Einlass ist um 18 Uhr, Konzertbeginn um 19 Uhr. Stolze 36 Jahre liegen zwischen den beiden Künstlern – doch neben dem Geschmack für guten Wein und dem Drang nach Publikum verbindet sie vor allem eines: die Liebe zur Musik. Für das Duo-Projekt wurden Zöllner-Songs neu arrangiert und in ein akustisches Gewand gekleidet. Die reduzierten Versionen lassen Raum für musikalische Feinheiten, spontane Momente und persönliche Geschichten. Die Idee entstand eher zufällig: Beim Benefizkonzert der Jazztage im ausverkauften Kulturpalast Dresden stellte Dirk Zöllner das Duo spontan als „Betreutes Musizieren“ vor. Was ursprünglich ein Gag auf der Bühne war, entwickelte sich schnell zu einem eigenen Projekt. „Als wir zum Benefiz-Konzert der Jazztage im ausverkauften Kulturpalast Dresden spielten, sagte Dirk plötzlich ins Mikrofon: ‚Herzlich willkommen hier zum neuen Duo-Projekt Betreutes Musizieren‘. Was ursprünglich ein Gag war, ist jetzt Wirklichkeit geworden“, erzählt Julian Wolf. Dirk Zöllner ergänzt mit seinem typischen Humor: „Julian ist ein fantastischer Gitarrist und ich sehe extrem gut aus. Ich denke, wir ergänzen uns sehr gut.“ Mit Witz, Geschichten und zeitlosen Liedern verspricht dieser Unplugged-Abend ein ganz besonderer zu werden. Karten gibt es unter www.jazztage-dresden.de und www.reservix.de.

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Tag des offenen Umgebindehauses

Wie mag es bloß da drinnen aussehen? Wer die schmucken Umgebindehäuser bewundert, der möchte schon gern mal einen Blick ins Innere werfen. Wie lebt es sich in einem Haus, das oft Jahrhunderte alt ist? Wie fühlt man sich in einer Stube ganz aus Holz? Beengen die kleinen Fenster und die niedrigen Decken? Jährlich am letzten Sonntag im Mai können Neugierige das private Leben im Umgebinde entdecken. Zum „Tag des offenen Umgebindehauses“ laden Eigentümer, aber auch Firmen und Vereine zum Schauen, Zuhören und Fachsimpeln ein. Es werden gelungene Sanierungs- und Restaurierungslösungen ebenso wie Handwerksvorführungen und Kinderprogramme präsentiert. Viele Orte veranstalten Führungen, die Wissenswertes zu den denkmalgeschützten Bauten vermitteln. www.stiftung-umgebindehaus.de

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Antik-Uhrenbörse und Stadtfest

Am Sonntag, dem 31. Mai haben die Liebhaber historischer Uhren wieder die Gelegenheit, manch schönes Stück auf der Glashütter Antik-Uhrenbörse zu erwerben. Zum mittlerweile 11. Mal findet die traditionsreiche Veranstaltung im Deutschen Uhrenmuseum Glashütte statt, zu der mehr als 30 Händler aus dem In- und Ausland erwartet werden. Angeboten werden unzählige antike Zeitmesser aller Art und Preisklassen. Aber nicht nur das: auch Ersatzteile, Zubehör, Werkzeuge und Fachliteratur gehören zum Sortiment. Ein Schwerpunkt liegt dabei wie immer auf Glashütter Erzeugnissen. Neben dem Kaufen kann natürlich auch getauscht, geschaut und gefachsimpelt werden. Der Eintrittspreis beträgt an diesem Tag 7 Euro pro Person und schließt den Besuch des Uhrenmuseums mit ein. Die Uhrenbörse findet im Rahmen des Glashütter Stadtfestes – der Glashütter ErlebnisZEIT – statt, die das ganze Wochenende über mit einem vielseitigen Angebot für Jung und Alt aufwartet. www.uhrenmuseum-glashuette.com

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Prickelnder Genuss seit 1836

Die Geschichte des sächsischen Sekts begann im August 1836 inmitten der Radebeuler Weinberge. Drei findige Weingutsbesitzer schlossen sich damals zusammen und gründeten eine Aktiengesellschaft zur Errichtung einer Fabrik für moussierende Weine. Damit legten sie vor 190 Jahren den Grundstein für die erste Sektkellerei Sachsens, die bis heute zu den ältesten Sektmanufakturen Europas gehört. Für die Produktion feinster Flaschengärsekte holten sich die Gründer die Expertise direkt aus dem Schaumweinherzen Frankreichs, aus Reims. Ihr erster Kellermeister, Johann Joseph Mouzon, war ein erfahrener Fachmann und führte in der neu gegründeten Kellerei die Produktion nach französischer Art ein. Dazu brachte er die Kunst der klassischen Flaschengärung aus seiner französischen Heimat nach Radebeul. Bald schon avancierte das später als Sektkellerei Bussard bekannt gewordene Unternehmen zum unangefochtenen Zentrum des sächsischen Schaumweins. Denn hier verwandelten sich feinste Trauben von der Elbe, dem Rhein, der Mosel oder aus Mouzons Heimat zu prickelndem Genuss. Die Manufaktur wurde auch zum Anziehungspunkt für die sächsischen Könige, die die erlesenen Kreationen für ihre Tafel wählten und die Kellerei bei Ausflügen in die Region gern besuchten. Seit den 1970er-Jahren führt Schloss Wackerbarth die große Tradition und Handwerkskunst des Hauses Bussard meisterhaft fort. Nach dem Vorbild Monsieur Mouzons vermählen die Radebeuler Kellermeister noch heute ausgewählte sächsische Trauben zu prickelndem Genuss. Und das mit großem Erfolg: Schloss Wackerbarth gehört heute zur Sektspitze Deutschlands und wird regelmäßig prämiert. Ob bei „Sekt im Park“, bei Veranstaltungsreihen wie „Sekt & Trüffel“ oder „Sekt & Kräuter“ oder bei einer Sektführung – Europas erstes Erlebnisweingut lädt alle Genießer herzlich dazu ein, auf das Jubiläum „190 Jahre Sekttradition in Sachsen“ anzustoßen. www.schloss-wackerbarth.de

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Sekt-Tipps & Tricks von Kellermeister Jürgen Aumüller

Wie kommt Prickeln in den Sekt? Das feine Perlenspiel, die sogenannte Perlage, entsteht bei der zweiten alkoholischen Gärung, bei der aus Wein prickelnder Sekt wird. Bei der klassischen Flaschengärung, die französische Kellermeister vor 190 Jahren nach Sachsen brachten, reift der Sekt mehrere Monate bis zu mehrere Jahre in der Flasche. Die so hergestellten Sekte überzeugen mit einer besonders feinen Perlage. Wie lange kann man Sekt lagern? Jeder Kellermeister wünscht sich, dass seine klassischen Flaschengärsekte zeitnah getrunken werden. Im Gegensatz zu Wein werden Sekte nicht besser, wenn sie länger gelagert werden. Wie kalt sollte man trinken? Sekt wird grundsätzlich kälter als Wein getrunken. Für den besten Genuss empfehlen wir eine Trinktemperatur zwischen 6 und 8 °C. Wenn der Sekt jedoch zu stark gekühlt ist, wirkt sich das negativ auf den Geschmack aus. Denn dann können sich die Aromen nicht optimal entfalten. Was tut man, wenn die Flasche nicht richtig gekühlt wurde? Es gibt einen einfachen Trick: Man stellt die Sektflasche in ein Gefäß – am besten einen Sektkühler – und füllt dieses mit Eiswürfeln. Anschließend gießt man etwas Wasser dazu und streut zwei Esslöffel Salz über das Eis. Durch die Verdunstungskälte wird der Sekt innerhalb von zehn Minuten auf eine optimale Temperatur gekühlt. Welche Gläser empfehlen Sie? Ideal sind bauchige Gläser, zum Beispiel Weißweingläser mit einem „Moussierpunkt“. An dieser Stelle steigen die Perlen wie an einer Kette nach oben. Alternativ empfehlen wir tulpenförmige Sektgläser mit hohem Stiel. In solchen Gläsern kann der Sekt sein Bukett und seine Perlage am besten entfalten. Wie schenkt man Sekt ein? Wir empfehlen, die Gläser vor dem Einschenken zunächst mit etwas Sekt „auszuspülen“. Wenn ein Sekt nicht richtig perlt, liegt das meist am Glas. In diesem sind dann beispielsweise noch Rückstände von Spülmittel vorhanden. Um schnelles Aufschäumen und Überlaufen zu vermeiden, empfehlen wir, das Glas zunächst zu einem Drittel zu füllen und kurz zu warten. Danach können Sie bis ca. 2/3 auffüllen. Sollte man nun zu Silvester den Korken knallen lassen? Wir drehen den Korken lieber langsam heraus. Beim Knallen kommt es durch den plötzlichen Druckverlust zum Überschäumen. Außerdem entweicht schlagartig zu viel Kohlensäure, sodass der restliche Sekt im Glas schneller schal wird. Bringt der Löffel bei einer geöffneten Flasche wirklich etwas? Eine geöffnete Flasche sollte mit einem Sektflaschenverschluss im Kühlschrank aufbewahrt werden. Wenn die Flasche noch mindestens halb voll ist, kann sich die Kohlensäure noch gut einen Tag lang halten. Was ist die spektakulärste Art, um eine Sektflasche zu öffnen? Sicherlich das Sabrieren, also das Öffnen einer Sektflasche mit einem Säbel. Der Begriff „Sabrieren” leitet sich vom französischen Wort „sabre” für Säbel ab und hat seinen Ursprung in Frankreich zur Zeit Napoleons. Der französische Kaiser war ein großer Freund des prickelnden Genusses und soll der Überlieferung nach 1812 nach einer gewonnenen Schlacht die erste Sektflasche sabriert haben. Bis heute spielt die Kunst des Sabrierens in Frankreich eine große Rolle. Und auch nach Sachsen ist diese Tradition gekommen. Mitgebracht hat sie der französische Kellermeister Johann Josef Mouzon, der erste Kellermeister der späteren Sektkellerei Bussard. Ist Sekt nur zum Anstoßen gut? Bzw. Sekt und Speisen: Welcher passt wozu am besten? Mit Sekt kann man nicht nur hervorragend anstoßen, sondern auch einem Menü besonderes Prickeln verleihen. Ein Sekt-Menü offenbart neue Sinnesfreuden: Zu Vorspeisen empfehlen wir einen frischen, animierenden Sekt wie unseren Riesling Brut Jahrgangssekt oder die Hommage 1836, zu Hauptgerichten einen Sekt, der mehrere Jahre klassisch in der Flasche gereift ist. Je nach Auswahl der Speisen kann dies ein Pinot-Sekt oder ein Rosé brut sein. Desserts wiederum werden von aromatischen Sekten mit etwas mehr Restsüße veredelt. Hier reichen wir einen Traminer- oder Scheurebe-Jahrgangssekt oder alternativ unsere „Gräfin Cosel” in Rosé. www.schloss-wackerbarth.de

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Sektmanufakturen Deutschlands auf Schloss Wackerbarth

Genuss ist ein wichtiger Teil der sächsischen Identität – ebenso wie der Wein. Seit Jahrhunderten prägen Reben die Landschaft und das Lebensgefühl der Menschen im Elbtal. So ist es auch kein Zufall, dass im Jahr 1836 im Herzen der Sächsischen Weinstraße eine der ältesten Sekttraditionen Europas begann. Anlässlich des Jubiläums „190 Jahre Sekttradition in Sachsen” laden die Kellermeister von Schloss Wackerbarth zu Pfingsten dazu ein, die moussierende Vielfalt deutscher Winzersekte in Radebeul zu erleben. Gemeinsam mit dem Verband der traditionellen Sektmacher präsentieren sie bei „Sekt im Park” in ihrer barocken Anlage zwei Tage lang die besten Sekthäuser Deutschlands. Freuen Sie sich auf eine große Auswahl von mehr als 50 ausgezeichneten Spitzensekten – von jungen, frischen Kreationen über leuchtende Rosé-Spezialitäten bis hin zu reifen Pinot-Raritäten. Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm sowie ausgesuchte Live-Bands runden das Wochenende auf Europas erstem Erlebnisweingut stimmungsvoll ab. www.schloss-wackerbarth.de Programm: • Sektmeile mit mehr als 50 Spitzensekten • Feine Kulinarik • Abwechslungsreiches Rahmenprogramm • Gewinner des Deutschen Sektpreises 2026 Teilnehmende Sekthäuser: • Frank John • Griesel & Compagnie • Motzenbäcker by • Marie Menger-Krug • Sektgut St. Laurentius • Sektmanufaktur Schloss VAUX • Sekthaus Raumland • SM SektManufaktur • Strauch Sektmanufaktur • Weingut Braunewell • Weingut Metzger • Weingut Schloss Sommerhausen • Schloss Wackerbarth

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Ein Ort, an dem Weißes Gold lebendig wird

In der Erlebniswelt MEISSEN wird das berühmte Weiße Gold mit allen Sinnen spürbar. Als erste Porzellan-Manufaktur Europas ist MEISSEN ein Ort, an dem echtes Kunsthandwerk und zeitgenössisches Design seit über 300 Jahren Menschen auf der ganzen Welt begeis-tern. Exklusive Führungen geben Gästen einen tiefen Einblick in die Herstellung des Weißen Goldes – von der Schlämmerei über die Gießerei und den Formenbau bis zur imposanten Ofenhalle. Hier erfahren Besucher, wie Porzellan mit Leidenschaft und Präzession entsteht und entdecken, wo rund 700.000 Formen bewahrt werden. Diese bewahren nicht nur 315 Jahre Manufakturgeschichte, sondern sind gleichzeitig auch Inspirationsquelle für das neue moderne MEISSEN. Kreative Workshops laden dazu ein, selbst einmal MEISSEN-Künstler zu sein: Ob beim Gießen einer Karaffe, Gestalten von Vasen oder Bemalen eines persönlichen MEISSEN-Mugs – es entstehen einzigartige Erinnerungsstücke für Zuhause. Auch kulinarisch begeistert die Erlebniswelt mit echten Genussmomenten: Im Café & Restaurant MEISSEN werden sächsische und mediterrane Köstlichkeiten neu interpretiert und auf edlem Meissener Porzellan serviert. Ein besonderes Highlight ist das Sonntagsfrühstück – für unvergessliche Momente mit den Liebsten. Abgerundet wird der Besuch im Flagship-Store mit der größten Auswahl an Meissener Porzellanen: von klassischen Designs, wie dem weltberühmten Zwiebelmuster, bis zu modernen und exklusiven Kollektionen. Eine Symbiose aus Kunsthandwerk, Kultur und Genuss – echte MEISSEN-Faszination. www.erlebniswelt-meissen.com

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Lämmermarkt und Morristanzfest

Gute Laune zwischen Raps und Klee – die beste Art, den Mai zu begrüßen. Das Frühlingsfest der Denkmalschmiede Höfgen alljährlich am 1. Mai ab 11 Uhr zählt seit fast 5 Jahrzehnten zu den größten Highlights der Region. Das spektakuläre Ritual, die Aufführung der englischen Morristänze, hat Kultstatus. 2026 sind sie wieder am Start, die 12 Tänzer und Musiker von Northfields Morris aus London. Im Original-Kostüm, mit Fidel, Stock und Schelle vollführen sie ihre temperamentvollen Tänze, mit denen sie den Winter vertreiben. Livemusik von Folk, Pop bis Jazz erklingt auf mehreren Bühnen. Unter blühenden Obstbäumen bieten Handwerker und Händler ihre Waren feil. Das Angebot an verführerischen Leckerbissen und edlen Tropfen bereichert das Mega-Picknick auf dem weiten Wiesengelände, welches nicht nur genügend Platz zum Aalen und Herumtollen bietet, sondern auch verlockende Angebote für kreative Betätigung. Mit Spannung wird der Tanz der Riesenschafe am großen Maifeuer erwartet, eine der Hauptattraktionen bei diesem einmaligen Spektakel im Dorf der Sinne. www.hoefgen.de

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Hoffest

Am Pfingstsonntag findet von 10 bis 17 Uhr das Hoffest mit Handwerker- und Bauernmarkt statt. Hier findet man frische und regionale Spezialitäten direkt vom Erzeuger: Obst und Gemüse, Marmelade, Honig, Wein, Gewürze, Käse- und Molkereiprodukte, Fleisch, Fisch, Öl, Alpakaprodukte, Holz-, Keramik- und Korbwaren und vieles mehr. Es gibt eine Greifvogel- und Alttechnikschau, Vorführungen von altem Handwerk wie Schauschmieden und Holzpantoffelherstellung. Im Festzelt sorgt musikalische Live-Unterhaltung mit dem Blasorchester der Freiwilligen Feuerwehr Colmnitz und dem Jahnataler Blasmusik e. V. aus dem Käbschütztal für gute Laune. Köstlichkeiten erfreuen den Gaumen und die Kleinen haben ihren Spaß beim Kinderschminken, Basteln, Reiten oder auf der Hüpfburg. „Sempfi“ hat Maskottchenfreunde eingeladen. www.essig-schneider.de

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Mal wieder Land sehen … zum Tag des offenen Hofes

Das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft und der Sächsische Landesbauernverband laden in diesem Jahr zur 26. Auflage des Tags des offenen Hofes ein. Besonders erfreulich: Sachsen richtet erstmals auch den bundesweiten Auftakt dieser Veranstaltungsreihe aus. Auf zahlreichen Höfen in ganz Sachsen öffnen landwirtschaftliche Betriebe ihre Türen und zeigen, wie moderne Landwirtschaft funktioniert – im Stall, auf den Feldern, im Garten oder im Maschinenpark. Menschen in der Landwirtschaft sind heute nicht nur für die Produktion hochwertiger Lebensmittel verantwortlich, sondern übernehmen zugleich Aufgaben als Ökonomie-, Technik-, Mechanik-, Verwaltungs-, Energie- und Landschaftspflegefachkräfte. Diese Vielfalt macht den Berufseinstieg attraktiv und bietet mit den 14 Grünen Berufen spannende Perspektiven. Ein zentrales Thema bleibt die Lebensmittelsicherheit. Qualität steht im Mittelpunkt – sichtbar etwa an anerkannten Zertifizierungen wie dem QS- oder Biosiegel. Wer wissen möchte, wo die eigenen Lebensmittel herkommen, kann sich direkt vor Ort ein Bild machen: Viele Höfe zeigen bei laufendem Betrieb, wie verantwortungsvoll sie mit den Ressourcen umgehen, wie tiergerechte Haltung aussieht und wie umweltbewusste Produktion höchste Standards gewährleistet. Neben vielen interessanten Einblicken erwarten die Besucherinnen und Besucher abwechslungsreiche Programme für Groß und Klein, Begegnungen mit Fachleuten sowie regionale Spezialitäten und Produkte. Moderne sächsische Landwirtschaft ist nachhaltig, innovativ, vielseitig und eng mit unserer Region verbunden. Der Tag des offenen Hofes bietet Gelegenheit, ins Gespräch zu kommen – über das, was bewegt und verbindet. www.offener-hof.sachsen.de

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Camping „von Tailleur”

Unser kleiner, familiär geführter Campingplatz mit 30 Stellplätzen befindet sich im nördlichen Vogtland zwischen Irfersgrün und Waldkirchen, ca. 4 km von der Autobahnabfahrt Zwickau West der A72 entfernt. Bei uns finden Sie Ruhe und gute Luft, Wald und schöne Landschaft zum Wandern, ideal für die Generation 50+. Die verkehrsgünstige Lage zur Eisenbahn (Haltepunkt Irfersgrün direkt am Campingplatz) ermöglicht auch Unternehmungen ohne Auto z. B. nach Zwickau oder ins Vogtland bis nach Tschechien. Für Wohnmobile gibt es gut befestigte Stellplätze. Die Jakobskapelle am Jakobsweg Vogtland ist 300 m entfernt, sie liegt direkt an unserem kleinen Feriendorf mit den einzelnen Ferienhäusern. Camping „von Tailleur” und Feriendorf Vogtland Familie Pester, Irfersgrüner Bahnhofstraße 17 08485 Lengenfeld OT Irfersgrün Tel. 03 76 06 / 27 87, Funk 01 70 / 9 49 73 32 info@von-tailleur.de www.von-tailleur.de

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