2026 Mai

Bahndammwanderung

Bahndammwanderung Wer lieber zu Fuß unterwegs ist, der ist am 1. Mai bei der traditionellen Bahndammwanderung des Mügelner Heimatvereins „Mogelin“ gut aufgehoben. Bereits zum 20. Mal wird unter großer Beteiligung auf dem alten und stillgelegten Streckennetz der Döllnitzbahn gewandert und historisches und aktuelles Wissen vermittelt. Die Organisatoren bitten um Anmeldung über „Heimatverein Mogelin“ info@heimatverein-mogelin.de. Und sollten am Ende der Laufstrecke doch die Füße schmerzen, so steht der „Wilde Robert“ für eine Rückfahrt bereit. Die Fahrzeiten für die entsprechenden Fahrtage kann man den Aushängen an den Haltepunkten der Bahn entnehmen, auf der Internetseite der Döllnitzbahn und bei Facebook „Döllnitzbahn/Wilder Robert“ nachlesen oder telefonisch Mo-Fr: 034362/32343 erfragen. www.doellnitzbahn.de

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Frühlings- und Pfingstfahrten unter Dampf

Frühlingsfahrten Am 28. und 29. März, am 25. und 26. April und am Wochenende des 2. und 3. Mai ist der Frühling bereits in vollem Gange. Überall duftet es nach Veilchen und Tulpen und dazwischen mischt sich der Geruch einer alten Dampflok, welche man schon von weitem hört. Beim Genuss einer Fahrt durch die Auenlandschaft zwischen Oschatz und Mügeln und kann man sich vom historischen Flair einer über 140 Jahre alten Dampflok verzaubern lassen. Pfingstfahrten Für die Pfingstfeiertage werden wieder überall in der Region Feste und Veranstaltungen vorbereitet, so auch rund um Mügeln. Die Döllnitzbahn lädt ein, vom 23. bis zum 25. Mai zwischen Oschatz und Glossen/Kemmlitz mit Dampfzügen zu fahren. Die Fahrzeiten für die entsprechenden Fahrtage kann man den Aushängen an den Haltepunkten der Bahn entnehmen, auf der Internetseite der Döllnitzbahn und bei Facebook „Döllnitzbahn/Wilder Robert“ nachlesen oder telefonisch Mo-Fr: 034362/32343 erfragen. www.doellnitzbahn.de

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Der Osterhase macht Station beim „Wilden Robert“

Vom 4. bis zum 6. April versteckt der Osterhase am Haltepunkt Rosenthal seine Ostereier und wartet aufgeregt auf große und kleine Eiersucher. Alle Kinder, die in den Zügen des „Wilden Robert“ von Oschatz nach Mügeln fahren, können in Thalheim ein verstecktes buntes Ei suchen und dieses gegen eine kleine Osterüberraschung tauschen. Am Ostersamstag steigen wieder ganz besondere Passagiere am Haltepunkt Thalheim zu, denn mehrere Alpakas der Thalheimer Alpakafarm begleiten die Fahrgäste nach Mügeln. Ostersonntag und Ostermontag lädt die Feldbahn in Glossen zu ihren traditionellen Osterfahrten in den Steinbruch ein.  Für eine kleine Stärkung aller Hungrigen und Durstigen ist am Bahnhof Mügeln gesorgt. Die Fahrkarten für alle Züge auf der Strecke zwischen Oschatz und Glossen/Kemmlitz sind beim Zugpersonal erhältlich. Es sind keine Reservierungen möglich. Die Fahrzeiten für die entsprechenden Fahrtage kann man den Aushängen an den Haltepunkten der Bahn entnehmen, auf der Internetseite der Döllnitzbahn und bei Facebook „Döllnitzbahn/Wilder Robert“ nachlesen oder telefonisch Mo-Fr: 034362/32343 erfragen. www.doellnitzbahn.de

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Was ist ein GEOPARK und was macht er?

Überall auf der Welt gibt es Gesteine. Kein Wunder, denn unsere Erdkruste ist bis zu 70 Kilometer mächtig und sehr vielfältig. Manche Regionen zeichnen sich durch ihre ganz besondere geologische Bedeutung aus. In solchen Gebieten werden GEOPARKs errichtet. Geologische Seltenheiten und landschaftliche Schönheiten laden Besucher ein, sich auf die Spuren der Vergangenheit unserer Erde zu begeben und die Zusammenhänge von Geologie, Natur und Leben zu verstehen. GEOPARKs besitzen interessante und schützenswerte geologische Sehenswürdigkeiten (Geotope). Als Fenster in die Erdgeschichte bieten sie spannende Einblicke in die geologische Entstehung der jeweiligen Landschaft. Diese gilt es zu erhalten und anschaulich zu vermitteln.  Neben dem Bergbau, der die Wirtschaft und Kultur in der Region maßgeblich prägte, zeigt der GEOPARK Sachsens Mitte vor allem eine große Gesteinsvielfalt auf engstem Raum, die hier auf kurzen Wegen erkundet werden kann. Neben der Pflege und wissenschaftlichen Aufarbeitung unseres erdgeschichtlichen Erbes beschäftigt sich der Verein auch damit, dieses Wissen für Besucher populärwissenschaftlich auf Schautafeln vor Ort, als Drucksachen und als Unterrichtsergänzung in Schulen zu vermitteln. www.geopark-sachsen.de

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Oberlausitzer Umgebindehausstraße

Es gibt einen Landstrich, der bis heute seinen unverwechselbaren Charakter einer Architektur verdankt: den Umgebindehäusern. Schätzungsweise 19.000 dieser bemerkenswerten Bauwerke gibt es noch grenzübergreifend. Diese Hauslandschaft fließt im Dreiländereck von Deutschland, Polen und Tschechien von der Oberlausitz und der Sächsischen Schweiz bis nach Niederschlesien und Nordböhmen. Ein weltweit einmaliger Anblick, denn nirgendwo sonst in Europa blieb eine Volksbauweise in solcher Dichte erhalten. Es gibt viele Theorien zur Entstehung der Umgebindehäuser, jedoch kann keine dafür eine eindeutige Aussage liefern. Die Entwicklung zum Umgebindehaus begann um 1400 und endete in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, in welchem Steinhäuser diese Bauweise verdrängten. Die Textilindustrie („Leinenweberei“), die Textilverarbeitung und der Textilhandel waren jahrhundertelang bestimmend für die Orte an der Oberlausitzer Umgebindehausstraße. Dies zeigt sich noch heute an einer Vielzahl von fabrikähnlichen Bauwerken in der Region. Heute verbinden viele Umgebindehäuser ihre Ursprünglichkeit gekonnt mit modernem Wohnkomfort. Gepflegt von den Eigentümern, strahlen die Häuser Bodenständigkeit, Besitzerstolz und Gastfreundschaft aus. Der 112 Kilometer lange Teilabschnitt der Deutschen Fachwerkstraße ist als Rundtour gestaltet und führt durch die Städte und Gemeinden Ebersbach-Neugersdorf, Seifhennersdorf, Großschönau, Mittelherwigsdorf, Oderwitz, Herrnhut und Kottmar. Die Route liegt in einer reizvollen Landschaft, die geologisch zum Oberlausitzer Bergland bzw. Naturpark Zittauer Gebirge gehört. Jeder Ort hat seinen Reiz und bietet neben der bezaubernden Architektur viele Möglichkeiten an Urlaubs- und Freizeitaktivitäten. www.deutsche-fachwerkstrasse.de

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15. Sächsischer Wandertag – Natur, Kultur und Wanderlust

Großenhain lädt zum 15. Sächsischen Wandertag ein. Die traditionsreiche Stadt begeistert mit historischem Flair, grüner Umgebung und entspannter Atmosphäre, ein Geheimtipp für Naturfreunde, Familien und Wanderbegeisterte. Abseits großer Touristenströme präsentiert sich die Stadt an der Röder als charmante, „freundliche Stadt im Grünen“. Historische Sehenswürdigkeiten wie das Kulturschloss, die Marienkirche und das Rathaus prägen die Silhouette der gemütlichen Altstadt. Ihre Türme erzählen Geschichten aus vergangenen Jahrhunderten und schenken Großenhain sein unverwechselbares Profil. Bei einer Stadtwanderung kann man auf Spuren der Geschichte wandeln – wie in der ersten Volksbücherei Deutschlands, die noch heute kleine und große Bücherfreunde begeistert oder im Stadtmuseum in der „Alten Lateinschule“ direkt am Kirchplatz. Nicht von ungefähr trägt Großenhain den Beinamen „Freundliche Stadt im Grünen“: Grüne Parks, idyllische Auen und sanfte Hügel machen die Region zum Ausgangspunkt für Wanderungen. Besonders beliebt ist die Röderaue mit ihren ausgebauten Rad- und Wanderwegen – perfekt für aktive Touren und entspannte Naturerlebnisse. Ein besonderes Naturjuwel ist der Röderauwald – ein rund 283 Hektar großes, geschütztes Areal, das sich malerisch entlang der Großen und Kleinen Röder erstreckt. Angrenzend liegt das Barockensemble von Zabeltitz mit seinem eindrucksvollen Garten, der nahegelegenen St.-Georgen-Kirche und dem liebevoll gestalteten Bauernmuseum in der Ortsmitte. Der Barockgarten mit seiner original erhaltenen Gartenarchitektur lädt dazu ein, im stillen Zauber zu verweilen. Das umliegende Naturschutzgebiet beherbergt wertvolle Reste urtümlicher Auwälder und gilt als bedeutender Rückzugsort für zahlreiche Tierarten. Wer mit offenen Augen unterwegs ist, kann hier Eisvögel beim Jagen beobachten, Spechte beim Trommeln hören oder in der Dämmerung Fledermäuse lautlos durch die Luft gleiten sehen – ein Paradies für Naturfreunde, Fotografen und alle, die leises Staunen schätzen. Thematische Wanderungen führen zu den militärhistorischen Relikten rund um den ehemaligen Großenhainer Flugplatz, in die Kleinraschützer Heide oder entlang der historischen Grundlinie.  Wer zur inneren Ruhe finden möchte, kann sich auf besondere Wanderformate freuen: Achtsame und spirituelle Touren laden dazu ein, die Natur mit allen Sinnen zu erleben. In Begleitung von Pfarrern oder Entspannungsexperten entstehen stille Momente der Einkehr – mal mit meditativen Impulsen, mal mit inspirierenden Gedanken zu Natur, Leben und Glauben. Diese entschleunigten Wanderungen sind Auszeiten für Körper, Geist und Seele und schenken Raum für bewusste Wahrnehmung, tiefe Atmung und neue Energie. Eine wohltuende Art, die Landschaft mit allen Sinnen zu spüren. Für Familien mit Kindern bieten sich kürzere, barrierearme Wegstrecken an, die vom Gelände der ehemaligen Landesgartenschau unmittelbar in den angrenzenden Stadtpark führen und somit auch für Wanderanfänger geeignet sind. Wer es sportlicher mag, erklimmt auf einer Tageswanderung die Heidehöhe, die höchste Erhebung Brandenburgs – direkt an der Grenze zu Sachsen. Für erfahrene Wanderer stehen anspruchsvolle längere Touren zur Verfügung. Der 15. Sächsische Wandertag bietet Naturgenuss, Bewegung und Entschleunigung in abwechslungsreicher Landschaft. Großenhain heißt Wanderfreunde und Naturliebhaber willkommen und freut sich auf ein unvergessliches Wanderwochenende. www.saechsischer-wandertag.de

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 Auf nach ArkaZien – verwunschene Fantasiewelten

Sachsens verwunschene Erlebniswelt ArkaZien erwacht ab April zu neuem Leben. Das märchenhaft grüne Wunderland auf drei Hektar Fläche ist ein tolles Ausflugsziel für Groß und Klein. Die fantasiereichen Kulissen aus Robinienholz mit ihren kuriosen Kletter- und Spielkombinationen entführen in eigene kleine Welten voller neuer Entdeckungen und gewähren jede Menge kreative Spielmöglichkeiten. Zahlreiche idyllische Plätze bieten Raum für Entspannung und für gemeinsame Momente mit der Familie und mit Freunden. Der Freizeitpark begeistert Besucher jeden Alters mit seiner einzigartigen Atmosphäre und fantasievollen Gestaltung. Die Gastronomie vor Ort bietet beliebte Klassiker für  jedermanns Geschmack, wie Nudelgerichte, Pizzas, Suppen und Salate – alles frisch zubereitet. In den bunten Markthäuschen gibt es Eis, Kuchen, Crêpes und Kaffeespezialitäten. Bei deren Genuss auf dem Marktplatz mit seinem einzigartigen „arkazi-schen“ Flair ist Urlaubsstimmung garantiert! www.arkazien.de

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1.000 Jahre Geschichte zum Anfassen und Erleben

Stolz, geheimnisvoll und ein wenig düster wacht Schloss Rochlitz über die gleichnamige Stadt. Die Mauern erzählen von einer 1.000-jährigen Geschichte: Von Kaisern, Königen und Fürsten, aber auch von jenen, die für ihr Wohl zu sorgen hatten. Auf Erkundungstour gibt es zahlreiche Kleinode zu entdecken: die imposante Schlosskapelle, die urige Schwarzküche mit ihrem riesigen Herd, die gewaltigen Türme, in denen sich Verliese und Folterkammer verbergen und nicht zuletzt das prächtige Fürstenhaus. Schlossgeschichte kann man hier hautnah erleben: Wie schwer hatte ein Ritter an seiner Rüstung zu tragen? Mittels VR-Brille reist man durch die Zeit oder lauscht den kindgerechten Erzählungen von Hofnarr Hans. Das Schloss Rochlitz lädt Groß und Klein zum Staunen, Mitmachen, Anfassen und Erleben ein. Das Schloss hat Dienstag bis Freitag von 10 bis 17 Uhr sowie Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 10 bis 18 Uhr geöffnet. www.schloss-rochlitz.de

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Eine Burg wie aus dem Bilderbuch

Die über 800 Jahre alte Burg Gnandstein, welche sich in Frohburg im wunderschönen Kohrener Land befindet, ist wohl eine der besterhaltenen romanischen Wehranlagen in Sachsen. Bergfried, Zwinger, Zinnen, Schildmauer, Palas: Die Festung hoch über der Wyhra ist ein steingewordener Traum für Mittelalterfreunde. Ein Highlight ist die spätgotische Kapelle mit ihren drei Flügelaltären von Peter Breuer, aber auch die Waffenkammer und die „Sammlung Groß“ sind sehenswert. Speziell für die kleineren Besucher laden verschiedene interaktive Spielestationen zum Testen und Erleben ein. Ein Jeder kann sich hier wie ein echter Ritter fühlen. Beim Armbrustschießen, beim Schmieden eines Schwertes oder auch bei einem Ritterturnier zählt nicht nur die Stärke, sondern auch Konzentration und Ausdauer. Man kann sich auf einen abwechslungsreichen und spannenden Rundgang durch die Burganlage freuen. Die Burg hat Dienstag bis Freitag von 10 bis 17 Uhr sowie Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 10 bis 18 Uhr geöffnet. www.burg-museum-gnandstein.de

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Jubiläumsjahr in der Friedensstadt Eilenburg

2026 feiert die Weltkleinstadt Eilenburg ein herausragendes historisches Jubiläum. Zum 380. Mal jährt sich die Unterzeichnung des Friedens zu Eilenburg. Gemeinsam mit der Stadt und zahlreichen weiteren Akteuren gestaltet der Tourismus- und Gewerbeverein ein Jubiläumsjahr. Den Auftakt macht die Veranstaltung am 11. April im Museum mit historischem, touristischem und aktuellem Blick, gefolgt vom internationalen Fotowettbewerb, gemeinsam mit dem Künstler Volker Pohlenz rund um die bildliche Darstellung der Vertragsunterzeichnung im Rathaus in Kooperation mit dem European Network of Places of Peace, und vom 4. Kleinstadtlabor KUNSTwoche vom 22. bis 30. August sowie weiteren begleitenden Aktionen. Die Gewinner des Fotowettbewerbes werden zur KUNSTwoche in der Ausstellung in St. Nikolai zusammen mit dem Gemälde „Friede zu Eilenburg 1646“ von Volker Pohlenz präsentiert. Das Vorspiel ist am 12. August und die Eröffnung ist am Samstag in St. Nikolai mit der Andacht zum Friedensjubiläum in der Chorkirche. Zum Jahresende gibt es eine Abschlussveranstaltung. In jüngerer Zeit wurde festgestellt, dass der Vertrag, der am 4. April 1646 in Eilenburg zwischen dem Königreich Schweden und Kursachsen geschlossen und auf den 31. März 1646 rückdatiert wurde, unbefristet ausgestellt ist. Damit ist dieser Vertrag nicht einfach nur die Verlängerung des Waffenstillstandes von Kötzschenbroda, der den Beginn dieses bedeutenden Friedensprozesses darstellt, sondern ein eigenständiger Friedensvertrag, der den Weg zum Westfälischen Frieden ebnet. Das Jubiläumsjahr stellt den Friede zu Eilenburg in den besonderen historischen sowie touristischen Fokus und würdigt damit dessen Bedeutung weit über die Weltkleinstadt hinaus. www.tgv-eilenburg.de

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9. „Kommen und Gehen“ – Das Sechsstädtebundfestival!

Unter dem Leitmotiv „Mittelpunkt“ geht das Sechsstädtebundfestival vom 14. bis zum 23. August an den Start. Seit 2018 versteht es sich als Experimentierfeld der Oberlausitz: Klassik trifft auf Klangkunst, Alte Musik auf Elektronik, Archivarbeit auf Improvisation. Es ist ein Klassik-, aber kein klassisches Musikfestival und stellt immer wieder neu die Frage: Wie klingt die Region? 2026 rückt Löbau ins Zentrum. Unter dem Leitgedanken „Mittelpunkt“ fragt das Festival nach Verantwortung, Zusammenhalt und kultureller Identität: Was heißt Mitte in einer Zeit der Zersplitterung? Zwischen Renaissance, Barock und Post-Pop, zwischen regionaler Tradition und internationalen Perspektiven entsteht eine vielstimmige musikalische Auseinandersetzung. Zu den Höhepunkten zählt das Live-Recording-Konzert „Hammerschmidt recomposed“ am 20. Mai im Kühlhaus Görlitz mit Musik des Zittauer Komponisten Andreas Hammerschmidt, im Original und in zeitgenössischen Neukompositionen. Am 18. August bringt das Ensemble Sospiratem im Kultour Gleis 1, Bahnhof Görlitz mit „Der Reiche“ die Autobiografie des Görlitzer Bürgers Hans Frenzel (1463–1526) als szenisches Konzert auf die Bühne. Ein sommerliches Open Air folgt am 21. August in der Weinau Zittau: Zum 100. Geburtstag von Miles Davis zeigen die Zittauer Filmnächte den Film Miles Ahead, bevor das SIGNUM saxophone quartet unter freiem Himmel die Kraft seiner Musik entfaltet. Mit Konzerten, Eigenproduktionen und digitalen Soundcollagen ist das Festival ein lebendiger Resonanzraum für die Oberlausitz und die Frage: Was ist heute unser Mittelpunkt? www.kommenundgehen.org

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Sommersaison im Boulevardtheater

Das Boulevardtheater Dresden ist die beliebteste Adresse für Unterhaltung und Volkstheater in der sächsischen Landeshauptstadt. Seit dem 14. September 2014 heißt es „Vorhang auf“ und „Bühne frei“ für die hohe Kunst des Amüsements und der herzerfrischenden Unterhaltung in Dresden. Und wenn Sie sich fragen „Was ist los in Dresden?“, dann hätten wir mehr als nur einen Tipp für Sie: Komödie, Märchen und Konzert – Comedy, Lesung und Show – für Kinder und Familien, für Erwachsene jeden Alters, für Gruppen und Firmen – das ist unser ganzjähriges Unterhaltungsprogramm für alle Dresdner und die Gäste unserer Stadt. Neben jährlichen Neu-Inszenierungen können Sie in unserem Haus auf der Maternistraße (ehem. Theater Wechselbad) auch besondere Dresdner Klassiker, faszinierende Märchen, einzigartiges Sandtheater oder kultige Musik- und Theatershows erleben oder auch unsere berühmten frivolen Komödien, welche erst für Besucher ab 18 Jahre empfohlen werden. Weitere empfehlenswerte Gastspiele von lokalen, nationalen und internationalen Künstlern ergänzen unseren abwechslungsreichen Spielplan, den Sie hier durchstöbern können. Vor Beginn, in den Pausen und nach jeder Vorstellung können Sie Ihr Theatererlebnis an unserer gemütlichen Hausbar und mit kleinen Snacks, leckerem Wein, einem frisch gezapften Bier oder einem Glas Sekt perfekt abrunden. Den einen oder anderen Künstler kann man hier bestimmt auch mal ganz nah erleben. In den wärmeren Monaten und bei schönem Wetter erweitern wir das Foyer um einen kleinen Biergarten, hier genießen Sie erfrischendes Sommerbier oder leichte Weine. Entfliehen Sie Ihrem Alltag, indem Sie in den Alltag unserer unterhaltsamen Bühnencharaktere eintauchen. Lachen und staunen Sie mit und über uns. Wir freuen uns schon jetzt auf Ihren Besuch. www.boulevardtheater.de

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