Vorschau

Erstes Welterbe-Besucherzentrum der Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří öffnet in der Bergstadt

Ein herzliches „Glück auf!“ in der Bergstadt Marienberg im Herzen des Erzgebirges. Die Stadtanlage von Marienberg ist ein wahres Meisterwerk der Renaissancearchitektur – 1521 gegründet, auf freier Fläche vollständig nach den Idealen der Renaissance entworfen – ein einzigartiges städtebauliches Experiment nördlich der Alpen. Gemeinsam mit der Bergbaulandschaft Lauta gehört die historische Altstadt zu den 22 Bestandteilen, die als Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří den UNESCO-Welterbetitel tragen dürfen. Diesen Sommer eröffnet direkt im Stadtzentrum, am quadratischen Marktplatz das erste Welterbe-Besucherzentrum der Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří. Gäste erleben hier, wie rund 55 Bergstädte und eine vielschichtige Infrastruktur über und unter Tage die montane Kulturlandschaft des Erzgebirges über Jahrhunderte hinweg geprägt und zu einer der bedeutendsten historischen Bergbaulandschaften Europas entwickelt haben. Auch die Marienberger Tourist-Information begrüßt Besucher ab Sommer in ihrem neuen Domizil direkt im Eingangsbereich des Welterbe-Besucherzentrums. Ein Besuch in Marienberg – das heißt im Erzgebirge ankommen und von hier aus die Stadt erleben und Region entdecken. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! www.montanregion-erzgebirge.de

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Langeweile ist woanders – hier ist Badespaß im Erlebnisbad

2026 wurde Sachsens größtes Erlebnisbad noch größer. Hier saust man fünf neue Riesenrutschen hinab, erkundet mit Kindern und Enkeln den Wasserspielpark – oder genießt bewusste Bewegung im neuen Kursbecken mit Hubboden. Lieb gewonnene Attraktionen, wie das Wellenbecken und die zwei Außenbecken runden den Badespaß ab. Nach sportlichem Schwimmen auf der 25-m-Bahn erholt man sich in einem der Wärmeräume oder im trockenen Spielebereich. Für das Wohlbefinden sorgt auch die erneuerte Saunalandschaft mit Bezug zur erzgebirgischen Bergbautradition. Im Wellnessbereich gönnt man sich wohltuende Massagen, Softpack- oder auch Hamam-Anwendungen. www.aquamarien.de

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Herzlich Willkommen zur KRABAT-Woche

Vom 3. bis zum 11. Oktober lädt die KRABAT-Woche in die KRABAT-Region zwischen Hoyerswerda, Bautzen und Kamenz ein. Entlang des KRABAT-Radweges erwartet die Besucher ein Programm mit Veranstaltungen rund um die sorbische Sagenfigur KRABAT, die historische Person Johann von Schadowitz sowie die Tradition, das Brauchtum, die Zweisprachigkeit und die Natur der Region mit den Lausitzer Fischwochen. Die KRABAT-Woche verbindet verschiedene Orte und macht die kulturelle Vielfalt erlebbar. Ziel ist es, Sehenswürdigkeiten, Angebote und Veranstaltungen entlang des KRABAT-Radweges sichtbarer zu machen und Gäste wie Einheimische zum Entdecken einzuladen. In diesem Jahr gibt es ein kleines Quiz. Wer drei Veranstaltungen besucht, kann an einer Tombola mit attraktiven Preisen teilnehmen. www.krabatwoche.de

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Abtauchen in barocke Zeiten

Wer historische Gartenkunst sucht, ist im Barockgarten Zabeltitz genau richtig. Ab 1728 entstand der Garten in seiner heutigen Form im Auftrag des Reichsgrafen von Wackerbarth, welcher noch heute seine Handschrift trägt. Nahe der St.-Georgen Kirche und dem Bauernmuseum gelegen, lässt sich der Garten mit einem Audioguide oder über eine App erkunden. Eine neue Ausstellung im Palais bietet weitere Einblicke in die Geschichte. Bei einer Gästeführung können Besucher in die Vergangenheit eintauchen. Naturliebhaber entdecken die artenreiche Landschaft entlang der Röder auf einem Lehrpfad oder den umliegenden Rad- und Wanderwegen. www.barockgarten-zabeltitz.de

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 ArkaZien lockt mit kindlichen Spielfreuden

Dieser Freizeitpark ist einzigartig – also nichts wie hin. Noch bis 31. Oktober stehen die Pforten des märchenhaften, grünen Wunderlands bei Leipzig offen. ArkaZien ist ein tolles Ausflugsziel für große und kleine Entdecker jeden Alters. Die fantasiereichen Kulissen aus Robinienholz mit ihren kuriosen Kletter- und Spielkombinationen entführen in eigene kleine Welten voller neuer Entdeckungen und gewähren jede Menge kreative Spielmöglichkeiten. Zahlreiche idyllische Plätze bieten Raum für Entspannung und für gemeinsame Momente mit der Familie und mit Freunden. Die Gastronomie vor Ort bietet beliebte Klassiker für jedermanns Geschmack, wie Nudelgerichte, Pizzas, Suppen und Crêpes – alles frisch zubereitet. In den bunten Markthäuschen gibt es Softeis, Kuchen, süße Knabbereien und Kaffeespezialitäten. Bei deren Genuss auf dem Marktplatz mit seinem einzigartigen ‚arkazischen‘ Flair ist Urlaubsstimmung garantiert. www.arkazien.de

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Melvin Haack: Das letzte Einhirn – Lieder mit Herz und Klappe

Melvin ist ein Feinschmecker der gesungenen Buchstabensuppe. Nimmt die Klampfe und haut rein: Ein verbrannter Toast genügt, um die Weltformel zu servieren. Salto Wortale, Ablachen & Gefühle zur Gitarre. Ein rasanter Galopp durch die Wortfelder zwischen Amrum und Australien, ein bisschen Glitzer gibt es vielleicht auch. Dieses Programm ist für ein junges, smartes Publikum geeignet; pensionierte Lehrer*Innen sind willkommen. Melvin ist Teil des Berliner Kulttrios „Schnaps im Silbersee”, Mitglied der Berliner Liederbühne „Lied & Greet” und Nichtgewinner des Bielefelder Kabarettpreises.     „Eine Pointenmaschine in einer Sahnetorte!” Edith Jeske „Weltgrößter Spezialist für Euphorie und Wahnsinn” Alex Huth (MDR) „Er sieht gut aus, aber man darf ihm kein Wort glauben!“ Peggy Luck Auftritte u.a.: 28.05.26 LEIPZIG Moritzbastei 05.07.26 Hoyerswerda Straßentheater-Buskonzerte 24.09.26 DRESDEN Bärenzwinger 26.09.26 MEISSEN Kallaputschni Tickets und mehr Infos unter: www.melvinhaack.de

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Vielfalt beim 27. Landeserntedankfest

Jährlich lockt das Sächsische Landeserntedankfest an wechselnden Orten viele tausend Besucher zur Leistungsschau in den ländlichen Raum Sachsen. In diesem Jahr wird Wurzen in der Leipzig Region vom 18. bis zum 20. September zur Erlebniswelt rund um regionale Produkte, Natur, Landwirtschaft und Traditionen. Ergänzt wird das Ganze durch musikalische Highlights und ein abwechslungsreiches Programm für alle Generationen. Gelebte Vielfalt: Kultur: Auf mehreren Bühnen im Festgebiet wird ein buntes Programm für alle Altersklassen und Geschmäcker geboten. Handwerk: Neben einem Bauern- und Handwerkermarkt lädt die Präsentation von handgemachten Erntekronen und -kränzen zum Staunen ein. Der Sächsische Landfrauenverband lädt dazu ein. Natur und Umwelt: Alte und neue Landtechnik, zeitgemäße Tierhaltung, Einblicke in die Land- und Forstwirtschaft, Ausbildung in Grünen Berufen, Bestimmung von Pilzen oder Apfelsorten und vieles mehr, setzen den richtigen Rahmen für das Thema Leben in der ländlichen Region. Gemeinschaft: Es präsentieren sich zahlreiche Vereine, Verbände aus ganz Sachsen und dem Wurzener Land. Kulinarisches: Unter dem Motto „So schmeckt das Wurzener Land“ kann man sich die Besonderheiten der Region, unter anderem im Landfrauencafé, auf der Zunge zergehen lassen. Familien: Bei zahlreichen Mitmach-Aktionen im Festgelände kommt keine Langeweile auf. Einen Rummel gibt es natürlich auch. Festumzug: Der große Festumzug rollt am Sonntag durch die Stadt. Gottesdienst: Am Sonntag lädt der ökumenische Gottesdienst zum Innehalten, Danksagen und gemeinsamen Beten ein. www.landeserntedankfest-sachsen.de

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Prickelnder Genuss seit 1836

Die Geschichte des sächsischen Sekts begann im August 1836 inmitten der Radebeuler Weinberge. Drei findige Weingutsbesitzer schlossen sich damals zusammen und gründeten eine Aktiengesellschaft zur Errichtung einer Fabrik für moussierende Weine. Damit legten sie vor 190 Jahren den Grundstein für die erste Sektkellerei Sachsens, die bis heute zu den ältesten Sektmanufakturen Europas gehört. Für die Produktion feinster Flaschengärsekte holten sich die Gründer die Expertise direkt aus dem Schaumweinherzen Frankreichs, aus Reims. Ihr erster Kellermeister, Johann Joseph Mouzon, war ein erfahrener Fachmann und führte in der neu gegründeten Kellerei die Produktion nach französischer Art ein. Dazu brachte er die Kunst der klassischen Flaschengärung aus seiner französischen Heimat nach Radebeul. Bald schon avancierte das später als Sektkellerei Bussard bekannt gewordene Unternehmen zum unangefochtenen Zentrum des sächsischen Schaumweins. Denn hier verwandelten sich feinste Trauben von der Elbe, dem Rhein, der Mosel oder aus Mouzons Heimat zu prickelndem Genuss. Die Manufaktur wurde auch zum Anziehungspunkt für die sächsischen Könige, die die erlesenen Kreationen für ihre Tafel wählten und die Kellerei bei Ausflügen in die Region gern besuchten. Seit den 1970er-Jahren führt Schloss Wackerbarth die große Tradition und Handwerkskunst des Hauses Bussard meisterhaft fort. Nach dem Vorbild Monsieur Mouzons vermählen die Radebeuler Kellermeister noch heute ausgewählte sächsische Trauben zu prickelndem Genuss. Und das mit großem Erfolg: Schloss Wackerbarth gehört heute zur Sektspitze Deutschlands und wird regelmäßig prämiert. Ob bei „Sekt im Park“, bei Veranstaltungsreihen wie „Sekt & Trüffel“ oder „Sekt & Kräuter“ oder bei einer Sektführung – Europas erstes Erlebnisweingut lädt alle Genießer herzlich dazu ein, auf das Jubiläum „190 Jahre Sekttradition in Sachsen“ anzustoßen. www.schloss-wackerbarth.de

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Sekt-Tipps & Tricks von Kellermeister Jürgen Aumüller

Wie kommt Prickeln in den Sekt? Das feine Perlenspiel, die sogenannte Perlage, entsteht bei der zweiten alkoholischen Gärung, bei der aus Wein prickelnder Sekt wird. Bei der klassischen Flaschengärung, die französische Kellermeister vor 190 Jahren nach Sachsen brachten, reift der Sekt mehrere Monate bis zu mehrere Jahre in der Flasche. Die so hergestellten Sekte überzeugen mit einer besonders feinen Perlage. Wie lange kann man Sekt lagern? Jeder Kellermeister wünscht sich, dass seine klassischen Flaschengärsekte zeitnah getrunken werden. Im Gegensatz zu Wein werden Sekte nicht besser, wenn sie länger gelagert werden. Wie kalt sollte man trinken? Sekt wird grundsätzlich kälter als Wein getrunken. Für den besten Genuss empfehlen wir eine Trinktemperatur zwischen 6 und 8 °C. Wenn der Sekt jedoch zu stark gekühlt ist, wirkt sich das negativ auf den Geschmack aus. Denn dann können sich die Aromen nicht optimal entfalten. Was tut man, wenn die Flasche nicht richtig gekühlt wurde? Es gibt einen einfachen Trick: Man stellt die Sektflasche in ein Gefäß – am besten einen Sektkühler – und füllt dieses mit Eiswürfeln. Anschließend gießt man etwas Wasser dazu und streut zwei Esslöffel Salz über das Eis. Durch die Verdunstungskälte wird der Sekt innerhalb von zehn Minuten auf eine optimale Temperatur gekühlt. Welche Gläser empfehlen Sie? Ideal sind bauchige Gläser, zum Beispiel Weißweingläser mit einem „Moussierpunkt“. An dieser Stelle steigen die Perlen wie an einer Kette nach oben. Alternativ empfehlen wir tulpenförmige Sektgläser mit hohem Stiel. In solchen Gläsern kann der Sekt sein Bukett und seine Perlage am besten entfalten. Wie schenkt man Sekt ein? Wir empfehlen, die Gläser vor dem Einschenken zunächst mit etwas Sekt „auszuspülen“. Wenn ein Sekt nicht richtig perlt, liegt das meist am Glas. In diesem sind dann beispielsweise noch Rückstände von Spülmittel vorhanden. Um schnelles Aufschäumen und Überlaufen zu vermeiden, empfehlen wir, das Glas zunächst zu einem Drittel zu füllen und kurz zu warten. Danach können Sie bis ca. 2/3 auffüllen. Sollte man nun zu Silvester den Korken knallen lassen? Wir drehen den Korken lieber langsam heraus. Beim Knallen kommt es durch den plötzlichen Druckverlust zum Überschäumen. Außerdem entweicht schlagartig zu viel Kohlensäure, sodass der restliche Sekt im Glas schneller schal wird. Bringt der Löffel bei einer geöffneten Flasche wirklich etwas? Eine geöffnete Flasche sollte mit einem Sektflaschenverschluss im Kühlschrank aufbewahrt werden. Wenn die Flasche noch mindestens halb voll ist, kann sich die Kohlensäure noch gut einen Tag lang halten. Was ist die spektakulärste Art, um eine Sektflasche zu öffnen? Sicherlich das Sabrieren, also das Öffnen einer Sektflasche mit einem Säbel. Der Begriff „Sabrieren” leitet sich vom französischen Wort „sabre” für Säbel ab und hat seinen Ursprung in Frankreich zur Zeit Napoleons. Der französische Kaiser war ein großer Freund des prickelnden Genusses und soll der Überlieferung nach 1812 nach einer gewonnenen Schlacht die erste Sektflasche sabriert haben. Bis heute spielt die Kunst des Sabrierens in Frankreich eine große Rolle. Und auch nach Sachsen ist diese Tradition gekommen. Mitgebracht hat sie der französische Kellermeister Johann Josef Mouzon, der erste Kellermeister der späteren Sektkellerei Bussard. Ist Sekt nur zum Anstoßen gut? Bzw. Sekt und Speisen: Welcher passt wozu am besten? Mit Sekt kann man nicht nur hervorragend anstoßen, sondern auch einem Menü besonderes Prickeln verleihen. Ein Sekt-Menü offenbart neue Sinnesfreuden: Zu Vorspeisen empfehlen wir einen frischen, animierenden Sekt wie unseren Riesling Brut Jahrgangssekt oder die Hommage 1836, zu Hauptgerichten einen Sekt, der mehrere Jahre klassisch in der Flasche gereift ist. Je nach Auswahl der Speisen kann dies ein Pinot-Sekt oder ein Rosé brut sein. Desserts wiederum werden von aromatischen Sekten mit etwas mehr Restsüße veredelt. Hier reichen wir einen Traminer- oder Scheurebe-Jahrgangssekt oder alternativ unsere „Gräfin Cosel” in Rosé. www.schloss-wackerbarth.de

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Ein Ort, an dem Weißes Gold lebendig wird

In der Erlebniswelt MEISSEN wird das berühmte Weiße Gold mit allen Sinnen spürbar. Als erste Porzellan-Manufaktur Europas ist MEISSEN ein Ort, an dem echtes Kunsthandwerk und zeitgenössisches Design seit über 300 Jahren Menschen auf der ganzen Welt begeis-tern. Exklusive Führungen geben Gästen einen tiefen Einblick in die Herstellung des Weißen Goldes – von der Schlämmerei über die Gießerei und den Formenbau bis zur imposanten Ofenhalle. Hier erfahren Besucher, wie Porzellan mit Leidenschaft und Präzession entsteht und entdecken, wo rund 700.000 Formen bewahrt werden. Diese bewahren nicht nur 315 Jahre Manufakturgeschichte, sondern sind gleichzeitig auch Inspirationsquelle für das neue moderne MEISSEN. Kreative Workshops laden dazu ein, selbst einmal MEISSEN-Künstler zu sein: Ob beim Gießen einer Karaffe, Gestalten von Vasen oder Bemalen eines persönlichen MEISSEN-Mugs – es entstehen einzigartige Erinnerungsstücke für Zuhause. Auch kulinarisch begeistert die Erlebniswelt mit echten Genussmomenten: Im Café & Restaurant MEISSEN werden sächsische und mediterrane Köstlichkeiten neu interpretiert und auf edlem Meissener Porzellan serviert. Ein besonderes Highlight ist das Sonntagsfrühstück – für unvergessliche Momente mit den Liebsten. Abgerundet wird der Besuch im Flagship-Store mit der größten Auswahl an Meissener Porzellanen: von klassischen Designs, wie dem weltberühmten Zwiebelmuster, bis zu modernen und exklusiven Kollektionen. Eine Symbiose aus Kunsthandwerk, Kultur und Genuss – echte MEISSEN-Faszination. www.erlebniswelt-meissen.com

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Mal wieder Land sehen … zum Tag des offenen Hofes

Das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft und der Sächsische Landesbauernverband laden in diesem Jahr zur 26. Auflage des Tags des offenen Hofes ein. Besonders erfreulich: Sachsen richtet erstmals auch den bundesweiten Auftakt dieser Veranstaltungsreihe aus. Auf zahlreichen Höfen in ganz Sachsen öffnen landwirtschaftliche Betriebe ihre Türen und zeigen, wie moderne Landwirtschaft funktioniert – im Stall, auf den Feldern, im Garten oder im Maschinenpark. Menschen in der Landwirtschaft sind heute nicht nur für die Produktion hochwertiger Lebensmittel verantwortlich, sondern übernehmen zugleich Aufgaben als Ökonomie-, Technik-, Mechanik-, Verwaltungs-, Energie- und Landschaftspflegefachkräfte. Diese Vielfalt macht den Berufseinstieg attraktiv und bietet mit den 14 Grünen Berufen spannende Perspektiven. Ein zentrales Thema bleibt die Lebensmittelsicherheit. Qualität steht im Mittelpunkt – sichtbar etwa an anerkannten Zertifizierungen wie dem QS- oder Biosiegel. Wer wissen möchte, wo die eigenen Lebensmittel herkommen, kann sich direkt vor Ort ein Bild machen: Viele Höfe zeigen bei laufendem Betrieb, wie verantwortungsvoll sie mit den Ressourcen umgehen, wie tiergerechte Haltung aussieht und wie umweltbewusste Produktion höchste Standards gewährleistet. Neben vielen interessanten Einblicken erwarten die Besucherinnen und Besucher abwechslungsreiche Programme für Groß und Klein, Begegnungen mit Fachleuten sowie regionale Spezialitäten und Produkte. Moderne sächsische Landwirtschaft ist nachhaltig, innovativ, vielseitig und eng mit unserer Region verbunden. Der Tag des offenen Hofes bietet Gelegenheit, ins Gespräch zu kommen – über das, was bewegt und verbindet. www.offener-hof.sachsen.de

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Camping „von Tailleur”

Unser kleiner, familiär geführter Campingplatz mit 30 Stellplätzen befindet sich im nördlichen Vogtland zwischen Irfersgrün und Waldkirchen, ca. 4 km von der Autobahnabfahrt Zwickau West der A72 entfernt. Bei uns finden Sie Ruhe und gute Luft, Wald und schöne Landschaft zum Wandern, ideal für die Generation 50+. Die verkehrsgünstige Lage zur Eisenbahn (Haltepunkt Irfersgrün direkt am Campingplatz) ermöglicht auch Unternehmungen ohne Auto z. B. nach Zwickau oder ins Vogtland bis nach Tschechien. Für Wohnmobile gibt es gut befestigte Stellplätze. Die Jakobskapelle am Jakobsweg Vogtland ist 300 m entfernt, sie liegt direkt an unserem kleinen Feriendorf mit den einzelnen Ferienhäusern. Camping „von Tailleur” und Feriendorf Vogtland Familie Pester, Irfersgrüner Bahnhofstraße 17 08485 Lengenfeld OT Irfersgrün Tel. 03 76 06 / 27 87, Funk 01 70 / 9 49 73 32 info@von-tailleur.de www.von-tailleur.de

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