2026 Dezember

CAVALLUNA – Die Farben des Lebens

CAVALLUNA kehrt zurück – und nimmt das Publikum mit dem einzigartigen neuen Programm „Die Farben des Lebens“ mit auf eine faszinierende und bunte Reise durch eine zauberhafte Welt voller Sinneserlebnisse und berührender Momente. Über 50 Pferde, atemberaubende Tanzeinlagen, mitreißende Musik, aufwendige Kostüme sowie ein traumhaftes Bühnenbild begeis-tern ein breites Publikum – von Familien bis hin zu Pferdefans. Die Show beweist eindrucksvoll, dass CAVALLUNA weit mehr ist als eine reine Pferdeveranstaltung. Sie ist ein einzigartiges Gesamtkunstwerk, das Emotionen, Kunst und Mensch-Tier-Beziehungen auf beeindruckende Weise verbindet und in seinem Bestehen seit nunmehr 23 Jahren seinesgleichen sucht. Im Mittelpunkt der neuen Produktion steht die bewegende Geschichte des Hirtenjungen Arhat. In den entlegenen Bergen Nordindiens aufgewachsen, erhält er von seiner verstorbenen Mutter den Auftrag, die Menschen vom Schleier des Vergessens zu befreien – einer unsichtbaren Macht, die sie vergessen lässt, was ihre wahre Bestimmung im Leben ist. Auf dieser Mission lernt er Shaneya kennen und begibt sich mit ihr auf eine abenteuerliche Reise, auf der er sich den skrupellosen Händlern der Angst stellen und die Menschheit von ihrem grausamen Fluch befreien muss. Dabei führt ihr Weg sie nicht nur durch die weiten Ländereien Indiens, sondern auch in die Welt der Götter – denn dies ist der Ort, an dem das Unheil seinen Ursprung nahm. Die Besucher dürfen sich für zweieinhalb Stunden von faszinierenden Darbietungen verzaubern lassen: klassische und moderne Dressur, beeindruckende Trickreit-kunst, tief berührende Freiheitsdressuren, freche Ponys und eine spektakuläre Ungarische Post. Ebenso auf dem Programm stehen ausgefallene Choreografien einer internationalen Tanzkompanie und mitreißende Spezialeffekte. „CAVALLUNA – Die Farben des Lebens“ verzaubert Jung und Alt nicht nur mit einer berührenden Geschichte – erzählt in wunderschön-en Schaubildern – sondern vor allem mit der einzigartigen Verbindung zwischen Mensch und Pferd. www.cavalluna.com

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Familienfreundliches Torgau – Kultur und Natur

Torgau vereint Geschichte, Kultur und Natur zu einem abwechslungsreichen Ausflugsziel für die ganze Familie. Die über 1.000 Jahre alte Elbestadt zählt zu den schönsten Renaissancestädten Deutschlands und wurde 2023 als familienfreundlicher Ort zertifiziert. In der historischen Altstadt und auf Schloss Hartenfels wird die Geschichte der ehemaligen kursächsischen Landesmetropole lebendig. Die Schlossbären, spannende Ausstellungen und liebevoll sanierte Museen laden zu einer Zeitreise in die Epoche der Kurfürsten ein. Gut 60 Aufenthalte Luthers fallen in diese Zeit, die Schlosskapelle ist der einzige vom Reformator selbst geweihte Kirchenneubau und die Katharina-Luther-Stube die einzige Gedenkstätte für seine Frau, die in Torgau ihre letzte Ruhestätte fand. Themen- und Genussführungen bieten besondere Einblicke in die Stadt. Ein Geheimtipp ist die Führung „Blick in verborgene Gärten“, bei der historische Gartenanlagen aus dem 16. und 17. Jahrhundert besucht werden. Erholung verspricht das Gelände der Landesgartenschau 2022. Die Elbauen sowie die Dübener und Dahlener Heide laden zum Radfahren und Wandern ein. Im Sächsischen Hauptgestüt Graditz begeistern barocke Architektur, Parkanlagen und Pferdezucht. Im Torgau Shop finden Besucher regionale Spezialitäten und schöne Mitbringsel. Kurze Wege innerhalb der Stadt und die gute Bahnanbindung an Leipzig machen es leicht, die Stadt zu entdecken. Ein Tipp für Groß und Klein sind die Erlebnis- und Kellerführungen oder eine exklusive Tour zu den Torgauer Bären mit den Bärenpflegerinnen. www.torgau-tourismus.de

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Märchenhaftes Barockschloss

Am Rand der Delitzscher Altstadt erhebt sich ein ganz besonderer Ort: das märchenhafte Barockschloss. Wer durch die Türen des Schlosses tritt, begibt sich auf eine Reise durch mehrere Jahrhunderte. Prächtige Räume erzählen von Herzoginnen, von höfischem Leben und festlichen Empfängen. Besonders Familien und kleine Entdecker können das Schloss auf spielerische Weise kennenlernen. Gerade zur Winterszeit entfaltet das Schloss seinen ganz eigenen Zauber. Spätestens dann, wenn wieder der lange Zopf vom Barockschloss-turm herunterhängt, heißt es: es ist wieder Märchenzeit im Barockschloss Delitzsch. So wird unsere allseits beliebte Märchenausstellung in den herzoglichen Gemächern wieder zu sehen sein. Man bestaunt lebensgroße Szenen aus verschiedenen Märchen und löst gemeinsam die Rätsel mit der Familie. Wer sich in der Märchenwelt gut auskennt, hat die Chance beim Rätsel zu gewinnen. Doch Vorsicht, es haben sich dabei einige Fehler eingeschlichen. Wir sind gespannt, wer sie entdeckt! www.barockschloss-delitzsch.com

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Erinnerungsort für einen großen sächsischen Künstler

Joachim Ringelnatz wurde am 7. August 1883 in Wurzen geboren. Schon früh identifizierte sich die Stadt mit dem Erbe des Künstlers, dessen Werk unter den Nationalsozialisten als „entartet“ galt. Seit 1945 erinnert eine Gedenktafel an den 1934 verstorbenen Ringelnatz. Die Geschichte des Hauses ist in mehrfacher Hinsicht für die Stadtgeschichte bedeutsam und reicht bis ins Jahr 1511 zurück. Zu Ringelnatz‘ 100. Geburtstag unterzog Wurzen das Haus einer Sanierung. Es wurde zum Kulturtreff unter dem Namen Ringelnatzhaus ausgebaut und schon am Vorabend der Deutschen Einheit als kultureller Veranstaltungsort genutzt. Seitdem steht das Haus für Literaturfreunde aus dem deutschsprachigen Raum offen. Ziel ist die schrittweise Entwicklung zu einer literarischen Gedenk-, Begegnungs- und Forschungsstätte für ein bedeutendes deutsches literarisches Erbe und einen großen sächsischen Künstler. Die Angebote sollen einem breiten Publikum Lust auf eine Begegnung mit dem Ringelnatz’schen Erbe machen. Im kleinen Lese-Café finden Vorträge oder Lesungen statt. Der Saal dient als Bühne für Puppentheater, Kabarett, Konzerte und Ausstellungen. Für Kitas und Schulen werden Führungen gestaltet, im Projektraum ist Platz für Kreativkurse, Kunstprojekte oder museumspädagogische Angebote. Und in Kooperation mit Kunsthochschulen ist geplant, Ausstellungen und Kunstwettbewerbe zu organisieren. www.ringelnatz-verein.de

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Sonderausstellung würdigt Uhren-Pionier Moritz Grossmann

Ende Juni 2026 wurde eine neue Sonderausstellung im Deutschen Uhrenmuseum Glashütte feierlich eröffnet. Unter dem Titel „Grossmann200“ würdigt sie einen der Wegbereiter der Glashütter Uhrenindustrie, Moritz Grossmann, der vor 200 Jahren, am 27. März 1826, in Dresden geboren wurde. Moritz Grossmann hat durch sein Wirken die deutsche Uhrmacherei nachhaltig geprägt und ihr internationales Ansehen mitbegründet. Dabei war er mehr als ein herausragender Uhrmacher. Er war Vordenker, Systematiker, Autor und ein leidenschaftlicher Lehrer. Als Gründer der Deutschen Uhrmacherschule in Glashütte schuf er 1878 eine Institution, die Wissen systematisch vermittelte und die Uhrmacherei vom reinen Erfahrungsberuf zu einer fundierten technischen Disziplin weiterentwickelte. Anlässlich seines 200. Geburtstags werden bisher unveröffentlichte Entwürfe aus dem Jahr 1914 ausgestellt. Sie zeigen das Bestreben von damals, Moritz Grossmann in der Uhrenstadt Glashütte ein Denkmal zu setzen. Die Ausstellung ist Mittwoch bis Sonntag von 10 – 17 Uhr geöffnet. www.uhrenmuseum-glashuette.com

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360°-Panorama von Yadegar Asisi entführt in die ANTARKTIS

Es ist eine der lebensfeindlichsten und zugleich faszinierendsten Regionen unseres Planeten – die ANTARKTIS. Yadegar Asisi zeigt in seinem 32 Meter hohen 360°-Panorama die Antarktis als einen der letzten fast gänzlich unberührten Naturräume der Welt. Im Mittelpunkt steht die antarktische Küstenlandschaft – dort, wo Gletscher, Schelfeis und Eisberge aufeinandertreffen. Über der Wasseroberfläche ragen mächtige Eisformationen in leuchtenden Blau- und Weißtönen empor, während unter Wasser das verborgene Leben der Südpolarregion sichtbar wird. Trotz der extremen klimatischen Bedingungen beherbergen die eisigen Gewässer ein hochkomplexes Ökosystem. Riesige Schwärme von Krill bilden die Grundlage eines fragilen Nahrungsnetzes, dem Pinguine, Wale, Robben und Seevögel angehören. Es ist ein beinahe magisches Bild, das Yadegar Asisi derzeit bis mindestens Anfang 2028 im Panometer Leipzig präsentiert. Nur wenigen Menschen ist sonst ein Blick auf die kälteste Region unserer Erde vergönnt. In der begleitenden Ausstellung dürfen sich Besucherinnen und Besucher vorab auf berührende Fotos, Exponate und Gemälde rund um Natur, Klima und Tierwelt freuen. Darüber hinaus dokumentiert die Ausstellung und ein halbstündiger Making-Of-Film Yadegar Asisis eigene Recherchereise in die Antarktis. Die Panoramaausstellung ist innerhalb der Öffnungszeiten – täglich 10 bis 17 Uhr – sowohl individuell als auch im Rahmen einer Führung besuchbar. Tickets sind direkt an der Kasse des Panometers erhältlich. www.panometer.de

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