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Die neue Ausgabe Meine SachsenZeit

Sommer, Sonne, SachsenZeit – alle Regionen laden ein, unsere einzigartige Kulturlandschaft zu erkunden. Minimale Wege garantieren maximale Urlaubszeit und schonen das ökologische Gewissen. Zudem erspürt man unterwegs aktiv Land und Leute und sammelt Fitnesspunkte für´s Wohlbefinden. Sachsen ist Vielfalt auf engstem Raum und so ist unser Veranstaltungskalender wieder prall gefüllt. Regional bedeutsame Erlebnis-, Kultur-, Reise-, Museums-, Regional- und GenussZeit haben wir hier für Sie zusammengestellt. Es bleibt also bunt! Bitte bleiben auch Sie recht neugierig! Bestellung: Unser Shop Pdf anschauen oder herunterladen: Meine SachsenZeit Ausgabe 26/03

LEADER-Erlebnistage – Fahrradtour

Seit 1995 wirkt das europäische Programm zur Dorf- und Regionalentwicklung „LEADER“ in Sachsen. Heute zählt diese Fördermethode zu den wichtigsten Instrumenten zur Stärkung des ländlichen Raums. Der Dresdner Heidebogen ist eine von 30 Regionen, welche die Akteure bei der Umsetzung ihrer Projekte begleitet. Die rund 30 km lange Rundtour, bei der ausgewählte LEADER-Projekte besichtigt werden, führt vom Schloss Lauterbach durch die reizvolle Natur zum Wasserschloss Oberau. Beide Schloss- und Parkanlagen öffnen exklusiv für die Teilnehmenden ihre Pforten und gewähren spannende Einblicke in ihre historischen Gemäuer. Dabei erfährt man, was durch ehrenamtliches Engagement entstehen kann, wie Kommunen gemeinsam mit engagierten Fördervereinen zahlreiche Projekte verwirklicht haben und wie denkmalgeschützte Gebäude mit neuem Leben erfüllt werden. Weiter führt der Weg durch die Meißner Kulturlandschaft in kleine Ortsteile der Gemeinde Priestewitz. Unterwegs lernt man die vielfältigen Fördermöglichkeiten und die große Bandbreite des LEADER-Programms kennen. Start ist am 20. September um 9.15 Uhr am Parkplatz am Schlosspark, Schlossallee 2 in 01561 Ebersbach OT Lauterbach. Die Rückkehr ist für 16 Uhr geplant. Man benötigt ein verkehrssicheres Fahrrad und einen Helm. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr und setzt ordnungsgemäßes Verhalten im Straßenverkehr voraus. Es handelt sich um eine Tour, welche streckenweise auf Wald- und Wiesenwegen entlangführt und eine gute sportliche Grundkondition erfordert. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine verbindliche Anmeldung per E-Mail ist bis 10. September erforderlich. www.heidebogen.eu Die LEADER-Projekte sind ein beeindruckender Leistungsspiegel der Schaffenskraft, Entwicklung und des Lebens im ländlichen Raum. Bei Allem, was an Aufgaben noch ansteht, darf man hin und wieder mal zurückblicken und dabei durchaus auch „Blühende Landschaften“ entdecken. Mit dem Programm LEADER fördert der Freistaat Sachsen Vorhaben zur Stärkung und Weiterentwicklung des ländlichen Raums. Dabei können Vorhaben in folgenden Handlungsfeldern realisiert werden: – Grundversorgung und Lebensqualität – Wirtschaft und Arbeit – Tourismus und Naherholung – Bilden und Wohnen – Natur und Umwelt Das Ziel ist eine nachhaltige Entwicklung der ländlichen Räume unter Berücksichtigung des Wechselspiels zwischen sozialen, ökonomischen und ökologischen Aspekten. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels sind wirtschaftlich leistungsfähige und lebenswerte ländliche Räume zu erhalten, weiterzuentwickeln und zu stärken. www.laendlicher-raum.sachsen.de

Einzigartige Vielfalt im beeindruckendem Ensemble

Das Deutsche Landwirtschaftsmuseum ist ein einmaliger Museumskomplex. Vielfältige Dauer- und Sonderausstellungen sowie spezifische Führungen, interessante Aktionen und Veranstaltungen bieten Einblicke in vergangene Zeiten. Ein Ausflug ins westsächsische Blankenhain ist zu jeder Jahreszeit ein besonderes Erlebnis. Hier kann man den Charme der Museumslandschaft im Wechselspiel mit der Natur genießen. Veranstaltungstipps:   6.8. – Ferienprogramm auf dem Museumsbauernhof mit Aktivitäten rund um das ländliche Leben, damals und heute mit leckerem Brot aus dem Lehmbackofen 9.8. – Sonntagsführungen in der Bockwindmühle und der Alten Dorfschule 16.8. – Kräuterspaziergang durch die Gärten und das Gelände mit anschließender Zubereitung und Verkostung gesammelter Kräuter 29.8. – Nacht der Schlösser mit einer Lesung im Gewölbekeller zu Kindheitserinnerungen auf dem Lande von Joachim Krause und einer Taschenlampenführung für Kinder sowie Schmiedemeister Oertel, der sein Handwerk beim Nachtschmieden vorführt. 6.9. – Holz und Handwerk: Ein Tag rund um das Thema Holz, wobei alte und neue Gewerke vorgeführt werden. In den Schauwerkstätten zieht Leben ein. Bockwindmühle und Alte Dorfschule können besichtigt werden. Regionale kulinarische Genüsse kommen nicht zu kurz. 13.9. – Schauvorführung zum Sensenmähen und Dengeln mit Mario Knoll aus Blankenhain 19./20.9. – Mitteldeutscher Käse- und Spezialitätenmarkt im Schloss- und Rittergutshof: Präsentiert wird ein reichhaltiges Warenangebot von Käse, Spezereien, Bioprodukten und regionalen Spezialitäten. 27.9. – Sonntagsführung zum Jagdwesen auf dem Rittergut 11.10. – Virtueller Rundgang durch das Rittergut um die Zeit von 1771 und 1930 18.10. – Herbstzeit auf dem Bauernhof: Ein Familientag mit alten Kinderspielen, Mitmachaktionen wie Kräutertee und Butter herstellen, Saft pressen sowie Leckerem aus dem Lehmbackofen. Für die Besucher steht eine herbstliche Auswahl an Speisen und Getränken zur Verfügung. 22.10. – Ferienaktionen in der Handwerksausstellung mit Filzen und Basteln 31.10. – Schatten erheben sich, Stimmen flüstern in den Bäumen: „Heute Nacht ist Halloween.“ – Gruselspaß mit der kleinsten Rockband der Welt, Lampionumzug, Lasershow „FASCINATION OF LIGHTS“, Kürbisschnitzen und weiteren schaurigen Überraschungen. Bei Hexentrunk und Kürbissuppe erlebt man gruselige Gemütlichkeit. Weitere Infos: www.deutsches-landwirtschaftsmuseum.de

Geisterjagd im Kellergewölbe

Ein Abenteuer für mutige Kinder findet am 31. Oktober im Kellergewölbe statt. Die spannende Geisterjagd ist ein kindgerechtes Abenteuer voller Nervenkitzel, Spaß und Fantasie. Alle kleinen Geisterjägerinnen und Geisterjäger können ihre Tapferkeit beweisen und sich am Ende über ein persönliches Zertifikat als Erinnerung an ihren mutigen Einsatz freuen. Wer noch mehr entdecken möchte, sollte außerdem die Sonderausstellung „Wir spielen Cowboy und Ritter“ besuchen. Sie ist noch bis zum 1. November zu sehen und lädt zu einer fantasievollen Reise in die Welt von Wildwest und Ritterzeit ein. Am 15. und 16. August findet der Töpfermarkt mit einer Vielzahl an erlesener Töpferware statt. www.stadt-auerbach.de

Erinnerungsort für einen großen sächsischen Künstler

Joachim Ringelnatz wurde am 7. August 1883 in Wurzen geboren. Schon früh identifizierte sich die Stadt mit dem Erbe des Künstlers, dessen Werk unter den Nationalsozialisten als „entartet“ galt. Seit 1945 erinnert eine Gedenktafel an den 1934 verstorbenen Ringelnatz. Die Geschichte des Hauses ist in mehrfacher Hinsicht für die Stadtgeschichte bedeutsam und reicht bis ins Jahr 1511 zurück. Zu Ringelnatz‘ 100. Geburtstag unterzog Wurzen das Haus einer Sanierung. Es wurde zum Kulturtreff unter dem Namen Ringelnatzhaus ausgebaut und schon am Vorabend der Deutschen Einheit als kultureller Veranstaltungsort genutzt. Seitdem steht das Haus für Literaturfreunde aus dem deutschsprachigen Raum offen. Ziel ist die schrittweise Entwicklung zu einer literarischen Gedenk-, Begegnungs- und Forschungsstätte für ein bedeutendes deutsches literarisches Erbe und einen großen sächsischen Künstler. Die Angebote sollen einem breiten Publikum Lust auf eine Begegnung mit dem Ringelnatz’schen Erbe machen. Im kleinen Lese-Café finden Vorträge oder Lesungen statt. Der Saal dient als Bühne für Puppentheater, Kabarett, Konzerte und Ausstellungen. Für Kitas und Schulen werden Führungen gestaltet, im Projektraum ist Platz für Kreativkurse, Kunstprojekte oder museumspädagogische Angebote. Und in Kooperation mit Kunsthochschulen ist geplant, Ausstellungen und Kunstwettbewerbe zu organisieren. www.ringelnatz-verein.de

Sonderausstellung würdigt Uhren-Pionier Moritz Grossmann

Ende Juni 2026 wurde eine neue Sonderausstellung im Deutschen Uhrenmuseum Glashütte feierlich eröffnet. Unter dem Titel „Grossmann200“ würdigt sie einen der Wegbereiter der Glashütter Uhrenindustrie, Moritz Grossmann, der vor 200 Jahren, am 27. März 1826, in Dresden geboren wurde. Moritz Grossmann hat durch sein Wirken die deutsche Uhrmacherei nachhaltig geprägt und ihr internationales Ansehen mitbegründet. Dabei war er mehr als ein herausragender Uhrmacher. Er war Vordenker, Systematiker, Autor und ein leidenschaftlicher Lehrer. Als Gründer der Deutschen Uhrmacherschule in Glashütte schuf er 1878 eine Institution, die Wissen systematisch vermittelte und die Uhrmacherei vom reinen Erfahrungsberuf zu einer fundierten technischen Disziplin weiterentwickelte. Anlässlich seines 200. Geburtstags werden bisher unveröffentlichte Entwürfe aus dem Jahr 1914 ausgestellt. Sie zeigen das Bestreben von damals, Moritz Grossmann in der Uhrenstadt Glashütte ein Denkmal zu setzen. Die Ausstellung ist Mittwoch bis Sonntag von 10 – 17 Uhr geöffnet. www.uhrenmuseum-glashuette.com

Familienabenteuer in der KohleWelt

Spannende Entdeckungen erwarten kleine und große Besucher in der KohleWelt in Oelsnitz/Erzgeb. Am authentischen Standort eines ehemaligen Steinkohlenbergwerks wird die Geschichte der „schwarzen Diamanten“ lebendig und erlebbar. Die interaktive Ausstellung, originale Maschinen und multimediale Stationen laden dazu ein, in die faszinierende Welt des Bergbaus einzutauchen und mehr über die Entwicklung der Region zu erfahren. Besonders junge Gäste können bei der Museumsrallye mit dem „glühenden Kohlenstück“ auf eine spannende Entdeckungstour gehen. Auf ihrem Weg durch die Ausstellung sammeln sie Hinweise, lösen knifflige Rätsel und erfahren spielerisch, wie Kohle entstand, abgebaut wurde und warum sie für die Region so bedeutend war. Ein besonderes Highlight ist die Führung durch das Anschauungsbergwerk. In originalgetreu nachgebildeten Strecken erleben Besucher hautnah, unter welchen Bedingungen die Bergleute einst unter Tage arbeiteten. Wer anschließend noch Energie hat, kann sich auf dem Spielplatz „Zwergenschacht“ austoben. So verbindet die KohleWelt Wissen, Abenteuer und gemeinsame Erlebnisse – ein ideales Ausflugsziel für die ganze Familie. www.kohlewelt.de

Feine weiße Ware – Porzellina Weißwasser und ihre Geschichte

Weißwasser entwickelte sich um 1900 zu einem der größten glasproduzierenden Standorten der Welt. Dies hatte das kleine Heidedorf besonders den Glashüttenbesitzern Wilhelm Gelsdorf (1838-1908) und Joseph Schweig (1850-1923) zu verdanken. Letzterer investierte nicht nur in die Glasherstellung, sondern gründete auch im Jahr 1885 gemeinsam mit seinem Neffen August die „Oberlausitzer Porzellanmanufaktur August Schweig & Co.“. Das Familienunternehmen startete klein mit 25 Beschäftigten und produzierte hauptsächlich für den nordamerikanischen Markt. Keine zehn Jahre später arbeiteten hier bereits 200 Männer und Frauen an vier Brennöfen. Im Laufe des folgenden Jahrhunderts wandelte sich das Werk ständig: es vergrößerte seine Produktion, stellte außer Gebrauchsgeschirr auch (elektro-)technische Artikel her, wurde 1969 Teil des VEB Porzellankombinats Colditz und veredelte letztendlich nur noch angelieferte Rohware. Immer jedoch war es von kultureller und wirtschaftlicher Bedeutung für Weißwasser und dessen weltweite Bekanntheit. Die Sonderausstellung „Feine weiße Ware – Die Porzellina Weißwasser und ihre Geschichte“ zeigt anhand der umfangreichen Porzellansammlung des Glasmuseums die bewegte Geschichte des Werks. Die Ausstellung hat noch bis zum 4. Oktober Dienstag bis Freitag von 9 bis 16 und am Samstag und Sonntag von 13 bis 17 Uhr geöffnet. www.glasmuseum-weisswasser.de

Besuch in Wurzen zum 27. Sächsischen Landeserntedankfest

Vom 18. bis zum 20. September lädt die Stadt Wurzen zum 27. Sächsischen Landeserntedankfest und gleichzeitig zur Geburtstagsfeier ein. Bereits mit dem Motto „Wurzener Land – Zukunft wächst hier“ machen die Wurzener deutlich, dass sie am Festwochenende nicht nur allein ihre 1065-jährige Stadt präsentieren wollen. Vielmehr sind die Gäste eingeladen eine Region im ländlichen Raum zu entdecken, der es gelingt, Brücken zwischen Bewährtem und neuen Wegen zu bauen. Die Wurzener sind überzeugt, dass sie mit ihrem Fest den Besuchern – erwartet werden um die 50.000 Gäste – Lust machen, die Schönheit der Ringelnatz-Stadt zu entdecken. Es wird viel geboten: auf mehreren Bühnen ein buntes Programm für alle Altersklassen, ein Bauern- und Handwerkermarkt, handgemachte Erntekronen und -kränze, alte und neue Landtechnik, Ausbildung in Grünen Berufen, Bestimmung von Pilzen oder Apfelsorten stehen neben Ständen zahlreicher Vereine und Verbände der Region, kulinarischen Highlights und dem Rummel. Nicht wegzudenken sind auch der Festumzug am Sonntag sowie der ökumenische Erntedankgottesdienst im Wurzener Dom. Vorbeikommen lohnt sich. Aktuelle Infos unter: www.landeserntedankfest-sachsen.de

Radeln nach Zahlen im Wurzener Land

Die vier Kommunen des Wurzener Landes – Bennewitz, Thallwitz, Lossatal und Wurzen sind durch ein ausgeschildertes Knotenpunktsystem miteinander verbunden. Jeder Radler kann nach seinen Wünschen die Stadt Wurzen und die Region fernab der gängigen Routen erkunden. Das Radwegenetz führt durch eine facettenreiche Naturlandschaft – entlang der Mulde, durch Auen, über Wiesen und Felder, durch Wälder und beschauliche Ortschaften mit ihren vielfältigen Sehenswürdigkeiten und passiert, vorbei an zahlreichen Steinbrüchen, den nördlichen Teil des „Geopark Porphyrland“. Die Geotope und Geoportale bieten lehrreiche Einblicke in die Erdgeschichte und laden zum Verweilen ein. Muss man sich üblicherweise Ortsnamen merken, ist bei diesem Radwegenetz lediglich die Zahlenreihe der Tour notwendig, die man abfahren möchte. Mit diesem Knotenpunktsystem können Radtouren ganz individuell erstellt werden. www.tourismus-wurzen.de

Herbstmarkt im Biosphärenreservat

Mit dem 28. Deutsch-Sorbischen Herbst-Naturmarkt hält der Herbst Einzug auf dem Gelände der Biosphärenreservatsverwaltung in Wartha bei Malschwitz. Ein buntes Markttreiben mit über 80 regionalen Händlern und Produzenten lädt Gäste zum Staunen, Erleben und Kaufen regionaler oder ökologischer Produkte ein. Zahlreiche Schauvorführungen geben zudem Einblicke in die alte Handwerkskunst. Hier kann man beim Glasgravieren, Sensedengeln oder Drechseln zuschauen und interessante Angebote finden. Obstgehölze, nachhaltige Kleidung oder Holzwaren – der Herbstmarkt hat für jeden etwas zu bieten. Natürlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt: regionale Anbieter, Bäcker- und Fleischereien sowie Hofläden von Land- und Teichwirtschaften bieten ein kulinarisches Spektrum von Fischprodukten über Ziegenkäse bis hin zu Wild-Bratwurst. Informations- und Bildungsangebote zum Marktthema „Tolle Knolle“ sowie Kulturbeiträge für Groß und Klein laden darüber hinaus zum Verweilen ein. Tipp: Der Marktbesuch kann super mit einem Aufenthalt im HAUS DER TAUSEND TEICHE oder einem Spaziergang über den Naturerlebnispfad Guttauer Teiche und Olbasee verbunden werden. www.biosphaerenreservat-oberlausitz.de

Martinsgans-Essen mit Bauernmarkt

Das Martinsgansessen findet am 7. und 8. November statt. Es gibt außerdem einen großen Bauernmarkt mit Direktvermarktern aus der Region, einen Indoor-Spielplatz, einen Streichelzoo und für Interessierte Einblicke in die Packstelle. Es wird um Vorbestellung für das Gänseessen gebeten.

Genuss in traumhafter Umgebung

Feinschmecker können sich ganzjährig auf ein abwechslungsreiches Programm aus kulinarischen und kulturellen Höhepunkten freuen – stimmungsvolle Themenabende, saisonale Spezialitäten und unterhaltsame Dinner-Events in besonderer Atmosphäre. Zu den beliebtesten Veranstaltungen zählen die Wildwochen mit herbstlichen Köstlichkeiten aus heimischem Wild sowie die traditionellen Martinsgans-Menüs. Kulturelle Highlights setzen die beliebten Kabarett- und Dinner-Shows, bei denen erstklassige Unterhaltung und kulinarischer Genuss perfekt miteinander verbunden sind. In der Vorweihnachtszeit laden adventliche Genussabende und festliche Veranstaltungen zum Verweilen und zur Vorfreude in. Den Jahresabschluss bilden die humorvollen Kabarett-Dinner-Shows sowie die festlichen Weihnachts-Lunch-Buffets. Aktuelle Termine und Reservierungsmöglichkeiten erhält man direkt im Restaurant Seeperle oder telefonisch. www.seepark-auenhain.de

Die Herrnhuter Sterne Manufaktur

Die Herrnhuter Sterne Manufaktur verzaubert ihre Gäste 365 Tage im Jahr mit einem weihnachtlichen Gefühl und ist auch im Sommer mit Schauwerkstatt, Dauerausstellung, Entdeckerwelt, DekoHaus und Restaurant eine gelungene Abwechslung. Man startet seinen Ausflug mit dem Besuch der Dauerausstellung und erfährt mehr über die Geschichte des Herrnhuter Sterns. Mehr zum Brauchtum und dem traditionellen Handwerk erlebt man in der Schauwerkstatt, schaut den Mitarbeitern beim Herstellen der traditionellen Papiersterne über die Schulter oder probiert sich selbst als „Spitzeldreher“ aus. Aber auch ein Abstecher in die Entdeckerwelt darf nicht fehlen. In der zugehörigen Bastelwerkstatt können die kleinen und großen Gäste kreativ werden und basteln ihren eigenen kleinen Kunststoffstern – ein Stern mit echtem Erinnerungswert. Wer danach etwas mehr Action braucht, kann über zwei Etagen durch den Indoorspielplatz toben. www.herrnhuter-sterne.de

Weinbautradition in malerischer Umgebung

Die historische Gutsanlage im Herzen des östlichsten deutschen Weinanbaugebiets, jahrhunderte-lang Domäne der sächsischen Kurfürsten und Könige, gehört heute zum wertvollsten Denkmalsbestand im Freistaat. Das von Weinbergen umrahmte Lusthaus, errichtet 1648/50 für Kurfürst Johann Georg I., beherbergt seit 1924 das Sächsische Weinbau-museum. Neben der Ausstellung zur Weinbaugeschichte sind der imposante Festsaal und die kurfürstlichen Gemächer zu erkunden. Das Besucherzentrum im Pressenhaus informiert über den sächsischen Weinbau der Gegenwart. Als erstes zertifiziertes Bio-Weingut Sachsens verbindet die Hoflößnitz Weinbautradition mit ökologischem Anbau und setzt verstärkt auf PIWI-Rebsorten, die durch ihre natürliche Widerstandsfähigkeit einen zukunfts-fähigen Weinbau ermöglichen. Zum Genießen und Verweilen laden Weinterrasse und Gästehaus der Hoflößnitz ein. www.hofloessnitz.de

Tierisch coole Sommerferien bei MEISSEN

Die Sommerferien werden in der Erlebniswelt MEISSEN zu einem unvergesslichen Familienerlebnis. In den angenehm kühlen Räumen der ersten Porzellanmanufaktur Europas warten spannende Entdeckungen, kreative Mitmachangebote und echtes Handwerk auf kleine und große Abenteurer. Mit einem exklusiven Entdecker-Paket folgen Kinder den Tatzenspuren durch das Museum, lösen knifflige Rätsel und entdecken die faszinierende Tierwelt des Künstlers Paul Walther. Als Belohnung wartet ein limitiertes Entdecker-Kartenspiel für zu Hause. In der Schauwerkstatt erleben Familien hautnah, wie aus dem berühmten „Weißen Gold“ einzigartige Kunstwerke entstehen. An der offenen DIY-Station gestalten Groß und Klein ihren eigenen Henkelbecher aus Meissener Porzellan – ein persönliches Erinnerungsstück an einen besonderen Ferientag. Für eine entspannte Pause lädt das Café & Restaurant MEISSEN zum Genießen ein. Anschließend bietet der Flagship-Store besondere Geschenkideen und die faszinierende Welt von MEISSEN zum Weiterentdecken. So verbinden sich Abenteuer, Kreativität, Handwerkskunst und Genuss zu einem perfekten Ferientag für die ganze Familie. Ferienprogramm und Tickets unter: www.erlebniswelt-meissen.com

Kultursommer Plauen – erleben, genießen, mitmachen!

Mit einer gelungenen Mischung aus Erlebnisführungen, Konzerten, Theater und Familienangeboten verwandelt der KulturSommer die Spitzenstadt Plauen in eine lebendige Bühne voller Geschichten, Begegnungen und besonderer Momente. Bei Führungen kann man die „Geheimnisse des Schlosshangs“, die Geschichte der Plauener Spitze oder die kreative Elsteraue entdecken. Familien dürfen sich auf die Kinderführung „Bergwerksabenteuer“ mit Schatzsuche und die beliebte Kindernachtwächter-Führung freuen. Musikalische Stadtführungen, Bierverkostungen sowie Begegnungen mit Ritter Heinrich von Plauen im historischen Konventgebäude machen Stadtgeschichte lebendig. Termine: www.plauen.de/fuehrungen Kulturelle Höhepunkte setzen das Theaterstück Alice im Wunderland im Theaterhof des Vogtlandtheaters sowie die KulturSommerKonzerte in der Elsteraue. Neben Musik und Comedy begeistert dort Singer-Songwriter Gregor Hägele mit seiner emotionalen Stimme. Weitere Highlights sind „Movie Hits für Kids“ mit der Vogtland Philharmonie im Parktheater sowie die Junge Party auf dem Theaterplatz mit Open Stage, Musik und Mitmachaktionen. Ein abwechslungsreiches Sommerprogramm für Jung und Alt. www.plauen.de

Das Biertheater startet mit „Filmriss“ in die neue Spielzeit.

Mit der Premiere des neuen Schwanks „Filmriss – Wenn’s bei Neumann 2x klingelt“ am 17. September startet das Radeberger Biertheater humorvoll in die Spielzeit 2026/27. Fans der sächsischen Mundart dürfen sich erneut auf jede Menge Witz, Musik und beste Unterhaltung freuen. Neben der neuen Inszenierung stehen auch beliebte Publikumserfolge auf dem Spielplan. Mit „Prosecco, Plausch & Pustekuchen“ wird die Erfolgsgeschichte von „Aber bitte mit Sahne“ fortgesetzt. Ebenfalls im Programm ist „Aperol & Buttermilch“, die beliebte Komödie aus der Feder von Peter Flache. Zur Adventszeit öffnet sich der Vorhang für die neue Weihnachtsshow mit Menü „Spuk unterm Weihnachtsbaum“, die mit Humor, Musik und festlicher Stimmung die besinnliche Jahreszeit einläutet. Ein weiteres Highlight erwartet die Besucher im Februar 2027: Das Schlager-Musical „Eine neue Liebe ist…“, das beim diesjährigen Sommertheater auf Schloss Klippenstein begeistert, zieht in den historischen Kaisersaal des Kaiserhofs ein und sorgt dort für mitreißende Unterhaltung. Ergänzt wird das Programm durch Gastspiele beliebter Künstler, die mit Musik, Comedy und Humor für den bekannten „Spaß beim Bier“ sorgen und den Gästen eine genussvolle Auszeit vom Alltag bieten. www.biertheater.de

Die Kirnitzschtalbahn – ein historisches Fahrvergnügen

Steigen Sie ein in Bus, Fähre und Bahn Mit einer Vielzahl öffentlicher Bus- und Fährlinien, mit der Kirnitzschtalbahn und dem Wanderschiff fahren wir Sie in die schönsten Wandergebiete der Nationalparkregion der Sächsisch Böhmischen Schweiz und des Osterzgebirges. Noch bis zum 1. November bringen Sie das Wanderschiff sowie die touristisch attraktiven Wanderbus- und Fahrrad BUS-Linien mit ihrem umfangreichen Fahrtenangebot zu den Ausgangspunkten von Ausflugsrouten oder einfach nur in die Natur. Im Osterzgebirge fahren unsere Busse ganzjährig. Erleben Sie das vom Bergbau geprägte Ausflugs-, Wander- und Radfahreridyll, welches sich südlich von Dresden gelegen, grenzüberschreitend über Höhen von 600 bis 900 Metern bis ins Böhmische erstreckt. Mit dem Wanderschiff unterwegs Eine Fahrt mit dem Wanderschiff bietet Ihnen Ruhe und einzigartige Blicke von der Elbe hinauf zu den Sandsteinfelsen des oberen Elbtals. Entlang technischer Meisterwerke, ehemaliger Sandsteinbrüche und idyllischer Flussauen pendelt das kleine Schiff in der Sommersaison bis zu viermal täglich grenzüberschreitend zwischen der Kurstadt Bad Schandau und dem kleinen Grenzort Hřensko beschaulich die Elbe entlang. Lauschen Sie doch einmal unserer Bordansage. Sie werden viel Wissenswertes wie Amüsantes zur Elbe und zum sächsischen Sandstein erfahren. Fahrten ab Bad Schandau, Elbkai: 09:00,11 :00, 13:15 und 15:15 Uhr Fahrten ab Hřensko: 10:00,12:00,14:15 und 16:15 Uhr Kirnitzschtalbahn Die Kirnitzschtalbahn bedient seit 1898 das romantische Tal bei Bad Schandau. Kommen Sie und erleben Sie Geschichte zum Anfassen und Mitfahren. Das 26. Kirnitzschtalfest lädt am 25. und 26. Juli zum Feiern und Genießen ein. An den „Tagen des offenen Depots“ können Sie u. a. einen Blick hinter die Kulissen der Kirnitzschtalbahn wagen. Außerdem sind die Museumswagen der Kirnitzschtalbahn aus den Jahren 1926, 1928 und 1938 mit ihrer holz- oder ledergepolsterten Bestuhlung im Traditionsverkehr zu erleben. Am 22./23. August und 19./20. September fährt der Museumswagen TW 9 anlässlich seines 100. Dienstjubiläums im Traditionsverkehr. Am 3. Oktober finden von 10 bis 17 Uhr die letzten Traditionsfahrten für das Jahr 2026 statt. Einsteigen, aufsteigen, losradeln! Noch bis zum 1. November bringen Sie unsere FahrradBUS-Linien 216, 217, 219, 242, 245, 246 an allen Wochenenden und Feiertagen ohne Umstieg in die Höhenlagen der Sächsisch-Böhmischen Schweiz. Ihr Fahrrad/E-Bike (Pedelec) fährt dabei auf dem Anhänger des Busses, gut befestigt, ebenfalls den Berg hinauf zu den Ausgangspunkten der schönsten Radrouten. Oben angekommen, erwarten Sie langgestreckte und gut ausgebaute Forstwege in den Wäldern sowie atemberaubende Ausblicke auf die Nationalparkregion. Hinab ins Elbtal können Sie Ihr Fahrrad einfach rollen lassen und die Abfahrtgenießen. Ab fünf Personen mit Fahrrad/E-Bike (Pedelec) ist eine Anmeldung unter 03501 7111-999 erbeten. Weitere Infos unter: www.rvsoe.de

Was ist ein GEOPARK und was macht er?

Überall auf der Welt gibt es Gesteine. Kein Wunder, denn unsere Erdkruste ist bis zu 70 Kilometer mächtig und sehr vielfältig. Manche Regionen zeichnen sich durch ihre ganz besondere geologische Bedeutung aus. In solchen Gebieten werden GEOPARKs errichtet. Geologische Seltenheiten und landschaftliche Schönheiten laden Besucher ein, sich auf die Spuren der Vergangenheit unserer Erde zu begeben und die Zusammenhänge von Geologie, Natur und Leben zu verstehen. GEOPARKs besitzen interessante und schützenswerte geologische Sehenswürdigkeiten (Geotope). Als Fenster in die Erdgeschichte bieten sie spannende Einblicke in die geologische Entstehung der jeweiligen Landschaft. Diese gilt es zu erhalten und anschaulich zu vermitteln.  Neben dem Bergbau, der die Wirtschaft und Kultur in der Region maßgeblich prägte, zeigt der GEOPARK Sachsens Mitte vor allem eine große Gesteinsvielfalt auf engstem Raum, die hier auf kurzen Wegen erkundet werden kann. Neben der Pflege und wissenschaftlichen Aufarbeitung unseres erdgeschichtlichen Erbes beschäftigt sich der Verein auch damit, dieses Wissen für Besucher populärwissenschaftlich auf Schautafeln vor Ort, als Drucksachen und als Unterrichtsergänzung in Schulen zu vermitteln. Offizielle Taufe des Rhyolith zum Gestein des Jahres 2026 Der GEOPARK Sachsens Mitte e. V. lädt ein zu einem Erlebnistag für die ganze Familie. Neben der offiziellen Gesteinstaufe erwarten Sie ein Kulturprogramm mit dem Chor „terzschlag“, der Band „Folkverjazzt“ und mit den MO-GRUKIDS. Für Ihr leibliches Wohl sorgt das Team der „Sumpfmühle“. Händler bieten regionale Spezialitäten, Mineraliensammler präsentieren ihre Schätze und das GEO-Mobil „SAXIFICUS“ erwartet Groß und Klein zu spannenden geologischen Experimenten. www.geopark-sachsen.de

Auf zum 31. Olbernhauer Herbstfest

Vom 2. zum bis 4. Oktober findet im Rittergut Olbernhau das 31. Olbernhauer Herbstfest statt. Am Samstag wird von 13 bis 18 Uhr und am Sonntag von 11 bis 18 Uhr zu einem bunten Herbstmarkt mit vielseitigen Bühnenprogramm eingeladen. Verschiedene Stände laden zum gemütlichen Verweilen ein. Ein Drehorgelspieler wird das Marktgeschehen umrahmen und ein Hanfseiler sein Handwerk zeigen. Musikalisch sind u. a. der Posaunenchor, die Berglandmusikanten und die Erbschleicher dabei. Für die jüngsten Besucher gibt es u. a. ein Karussell, Strohballen-Hüpfburg und auch eine Tanztheatervorstellung. Samstagabend sind Jung und Alt zu „Olbernhau tanzt“ eingeladen. Der Sonntag beginnt mit einem traditionellen Bockbieranstich samt Frühschoppen im Festzelt. Für das leibliche Wohl ist an allen Tagen mit deftigen, erzgebirgischen Köstlichkeiten gesorgt. Das Programm des Herbstfestes und viele weitere Veranstaltungen in Olbernhau findet man unter: www.olbernhau.de

Altes Handwerk neu vermittelt bei einer Landpartie

Nördlich, vor den Toren Leipzigs, wartet ein echter Schatz von mehr als 25 historischen Mühlen aus verschiedenen Jahrhunderten. Ob Wasser-, Wind- oder Göpelmühle – alle laden zu einer spannenden Entdeckungsreise ein. Die Mühlenregion lässt sich wunderbar mit dem Fahrrad, zu Fuß oder bei einer gemütlichen Landpartie mit dem Auto erkunden. Für digitale Entdecker gibt es zwei Multimedia-Touren, die bequem mit dem eigenen Smartphone erlebt werden können. Die Audio-Rätsel-Tour „KlippKlapp“ begleitet auf einem Spaziergang entlang der vier Mühlen in Bad Düben. Interessante Anekdoten und kniffligen Rätsel sorgen für vergnügliche Stunden. Der Mühlen-Rundwanderweg zwischen Torgau und Audenhain erzählt Geschichten rund um die Paltrockwindmühle „Ebbecke“. Wie funktioniert so eine Mühle genau? Und was passiert heute dort…? Der Verein Mühlenregion Nordsachsen e. V. setzt sich für den Erhalt der Mühlendenkmäler ein und verankert diese Kulturtechnik der Müllerei im öffentlichen Bewusstsein. www.muehlen-nordsachsen.de

Familienerlebnisse bei Heimatentdeckertouren

Abenteuer in Hülle und Fülle: auf rasanten Rodelbahnen, im historischen Schienentrabi oder im kühlen Nass. In der Miniwelt Lichtenstein reist ihr einmal um die Welt, der Sonnenlandpark Lichtenau bringt mit Deutschlands höchstem Rutschenturm selbst mutige Eltern ins Schwitzen und im Irrgarten der Sinne wird Denken zum Sport. Erkundet die Region im Trabant, bei einer Segway-Tour, mit dem Schlauchboot auf der Zwickauer Mulde, mit Wasserski oder Wakeboard in Rossau und einer Schifffahrt auf der Talsperre Kriebstein. Auch draußen gibt es viel zu erleben: Spielplätze mit Riesenschaukeln und naturnahen Verstecken machen euer Picknick zum Abenteuer. Für Tierfreunde gibt es Tierparks, Streichelzoos und Wildgehege. Auf Flusswander- und -radwegen zwischen Mulde, Zschopau und Chemnitztal warten entspannte Touren ebenso wie kleine Herausforderungen auf aktive Entdecker. Wenn der Sommer ruft, geht es zum Wasser: Stauseen, Naturbäder und Flussläufe laden zum Planschen, Bootfahren oder Paddeln ein. Auf der Talsperre Kriebstein oder der Zwickauer Mulde erlebt ihr die Landschaft vom Wasser aus. Für Badespaß zu jeder Jahreszeit sorgen tolle Bäder wie das Johannisbad Zwickau, das Stadtbad Chemnitz, das Sportzentrum am Taurastein oder das Freizeitbad Riff. www.chemnitz-zwickau-region.de

Idylle pur und Abenteuerreise

Im idyllischen Teichgebiet bei Rietschen entdeckt man lebendige Geschichte und taucht in die Welt der einzigartigen Schrotholzhäuser ein. Ob Gastronomie, Keramikscheune, Webhaus oder SchokoLaden – im Gebäudeensemble des Erlichthof lässt es sich herrlich einkehren, bummeln, schlemmen, traditionelles Handwerk bewundern und übernachten. Fischerei-Erlebnispfad, Alpaka-Gehege, Spielplätze, Wolfsscheune, Museumsgehöft und Elfengarten sind für Familien und Gruppen besonders reizvoll. Auch Übernachtungen in Pension und Ferienhäusern oder mit Caravan sind möglich. Mehrfach im Jahr ist die urige Siedlung Kulisse für Feste und Märkte, wie der Antik- und Trödelmarkt am 23. August, das Natur- und Fischerfest am 26. September, der Herbstmarkt am 11. Oktober, der Wolfstag am 17. Oktober sowie das Wichtelfest am 29. November. Weitere Veranstaltungen sind Kabarett und Co., Führungen, Alpaka-Wanderungen, Exkursionen, Work- shops, Ferienprogramm und Umweltbildung. www.erlichthof.de

Erstes Welterbe-Besucherzentrum der Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří öffnet in der Bergstadt

Ein herzliches „Glück auf!“ in der Bergstadt Marienberg im Herzen des Erzgebirges. Die Stadtanlage von Marienberg ist ein wahres Meisterwerk der Renaissancearchitektur – 1521 gegründet, auf freier Fläche vollständig nach den Idealen der Renaissance entworfen – ein einzigartiges städtebauliches Experiment nördlich der Alpen. Gemeinsam mit der Bergbaulandschaft Lauta gehört die historische Altstadt zu den 22 Bestandteilen, die als Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří den UNESCO-Welterbetitel tragen dürfen. Diesen Sommer eröffnet direkt im Stadtzentrum, am quadratischen Marktplatz das erste Welterbe-Besucherzentrum der Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří. Gäste erleben hier, wie rund 55 Bergstädte und eine vielschichtige Infrastruktur über und unter Tage die montane Kulturlandschaft des Erzgebirges über Jahrhunderte hinweg geprägt und zu einer der bedeutendsten historischen Bergbaulandschaften Europas entwickelt haben. Auch die Marienberger Tourist-Information begrüßt Besucher ab Sommer in ihrem neuen Domizil direkt im Eingangsbereich des Welterbe-Besucherzentrums. Ein Besuch in Marienberg – das heißt im Erzgebirge ankommen und von hier aus die Stadt erleben und Region entdecken. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! www.montanregion-erzgebirge.de

Langeweile ist woanders – hier ist Badespaß im Erlebnisbad

2026 wurde Sachsens größtes Erlebnisbad noch größer. Hier saust man fünf neue Riesenrutschen hinab, erkundet mit Kindern und Enkeln den Wasserspielpark – oder genießt bewusste Bewegung im neuen Kursbecken mit Hubboden. Lieb gewonnene Attraktionen, wie das Wellenbecken und die zwei Außenbecken runden den Badespaß ab. Nach sportlichem Schwimmen auf der 25-m-Bahn erholt man sich in einem der Wärmeräume oder im trockenen Spielebereich. Für das Wohlbefinden sorgt auch die erneuerte Saunalandschaft mit Bezug zur erzgebirgischen Bergbautradition. Im Wellnessbereich gönnt man sich wohltuende Massagen, Softpack- oder auch Hamam-Anwendungen. www.aquamarien.de

Herzlich Willkommen zur KRABAT-Woche

Vom 3. bis zum 11. Oktober lädt die KRABAT-Woche in die KRABAT-Region zwischen Hoyerswerda, Bautzen und Kamenz ein. Entlang des KRABAT-Radweges erwartet die Besucher ein Programm mit Veranstaltungen rund um die sorbische Sagenfigur KRABAT, die historische Person Johann von Schadowitz sowie die Tradition, das Brauchtum, die Zweisprachigkeit und die Natur der Region mit den Lausitzer Fischwochen. Die KRABAT-Woche verbindet verschiedene Orte und macht die kulturelle Vielfalt erlebbar. Ziel ist es, Sehenswürdigkeiten, Angebote und Veranstaltungen entlang des KRABAT-Radweges sichtbarer zu machen und Gäste wie Einheimische zum Entdecken einzuladen. In diesem Jahr gibt es ein kleines Quiz. Wer drei Veranstaltungen besucht, kann an einer Tombola mit attraktiven Preisen teilnehmen. www.krabatwoche.de

Kräutersonntag im Klostergarten

Am 16. August, traditionell am Sonntag nach Mariä Himmelfahrt, laden das Christlich-Soziale Bildungswerk Sachsen e. V. (CSB) und Äbtissin Gabriela Hesse zum Kräutersonntag in das Ernährungs- und Kräuterzentrum des Klosters St. Marienstern ein. In der idyllischen, rund 6.000 Quadratmeter großen Gartenanlage erwartet die Besucher ein Tag voller Erlebnisse, regionaler Traditionen und kultureller Höhepunkte. Für musikalische Unterhaltung sorgt die Dresdner Band „Brass ConAction“ mit einem beschwingten Programm aus bekannten Hits der 80er, 90er und 2000er Jahre. Das Sorbische Folkloreensemble Wudwor e. V. begeistert mit modern interpretierten Tänzen und vermittelt auf lebendige Weise sorbisches Brauchtum. Ein liebevoll gestalteter Kräuter- und Naturmarkt lädt zum Bummeln, Entdecken und Genießen ein. Vorwiegend regionale Kleinproduzenten präsentieren ihre Erzeugnisse und geben interessante Einblicke in Anbau, Verarbeitung und Verwendung von Kräutern. Den Abschluss des Tages bildet eine ökumenische Andacht mit traditioneller Kräutersegnung. Besucher können hierzu eigene oder vor Ort erworbene Kräutersträuße mitbringen – für viele Gäste bereits ein lieb gewordener Brauch. Der Kräutersonntag verbindet Natur, Kultur und gelebte Tradition zu einem besonderen Erlebnis für die ganze Familie. Weitere Informationen unter: www.csb-miltitz.de www.ekz-marienstern.de

Abtauchen in barocke Zeiten

Wer historische Gartenkunst sucht, ist im Barockgarten Zabeltitz genau richtig. Ab 1728 entstand der Garten in seiner heutigen Form im Auftrag des Reichsgrafen von Wackerbarth, welcher noch heute seine Handschrift trägt. Nahe der St.-Georgen Kirche und dem Bauernmuseum gelegen, lässt sich der Garten mit einem Audioguide oder über eine App erkunden. Eine neue Ausstellung im Palais bietet weitere Einblicke in die Geschichte. Bei einer Gästeführung können Besucher in die Vergangenheit eintauchen. Naturliebhaber entdecken die artenreiche Landschaft entlang der Röder auf einem Lehrpfad oder den umliegenden Rad- und Wanderwegen. www.barockgarten-zabeltitz.de

 ArkaZien lockt mit kindlichen Spielfreuden

Dieser Freizeitpark ist einzigartig – also nichts wie hin. Noch bis 31. Oktober stehen die Pforten des märchenhaften, grünen Wunderlands bei Leipzig offen. ArkaZien ist ein tolles Ausflugsziel für große und kleine Entdecker jeden Alters. Die fantasiereichen Kulissen aus Robinienholz mit ihren kuriosen Kletter- und Spielkombinationen entführen in eigene kleine Welten voller neuer Entdeckungen und gewähren jede Menge kreative Spielmöglichkeiten. Zahlreiche idyllische Plätze bieten Raum für Entspannung und für gemeinsame Momente mit der Familie und mit Freunden. Die Gastronomie vor Ort bietet beliebte Klassiker für jedermanns Geschmack, wie Nudelgerichte, Pizzas, Suppen und Crêpes – alles frisch zubereitet. In den bunten Markthäuschen gibt es Softeis, Kuchen, süße Knabbereien und Kaffeespezialitäten. Bei deren Genuss auf dem Marktplatz mit seinem einzigartigen ‚arkazischen‘ Flair ist Urlaubsstimmung garantiert. www.arkazien.de

Melvin Haack: Das letzte Einhirn – Lieder mit Herz und Klappe

Melvin ist ein Feinschmecker der gesungenen Buchstabensuppe. Nimmt die Klampfe und haut rein: Ein verbrannter Toast genügt, um die Weltformel zu servieren. Salto Wortale, Ablachen & Gefühle zur Gitarre. Ein rasanter Galopp durch die Wortfelder zwischen Amrum und Australien, ein bisschen Glitzer gibt es vielleicht auch. Dieses Programm ist für ein junges, smartes Publikum geeignet; pensionierte Lehrer*Innen sind willkommen. Melvin ist Teil des Berliner Kulttrios „Schnaps im Silbersee”, Mitglied der Berliner Liederbühne „Lied & Greet” und Nichtgewinner des Bielefelder Kabarettpreises.     „Eine Pointenmaschine in einer Sahnetorte!” Edith Jeske „Weltgrößter Spezialist für Euphorie und Wahnsinn” Alex Huth (MDR) „Er sieht gut aus, aber man darf ihm kein Wort glauben!“ Peggy Luck Auftritte u.a.: 28.05.26 LEIPZIG Moritzbastei 05.07.26 Hoyerswerda Straßentheater-Buskonzerte 24.09.26 DRESDEN Bärenzwinger 26.09.26 MEISSEN Kallaputschni Tickets und mehr Infos unter: www.melvinhaack.de

Vielfalt beim 27. Landeserntedankfest

Jährlich lockt das Sächsische Landeserntedankfest an wechselnden Orten viele tausend Besucher zur Leistungsschau in den ländlichen Raum Sachsen. In diesem Jahr wird Wurzen in der Leipzig Region vom 18. bis zum 20. September zur Erlebniswelt rund um regionale Produkte, Natur, Landwirtschaft und Traditionen. Ergänzt wird das Ganze durch musikalische Highlights und ein abwechslungsreiches Programm für alle Generationen. Gelebte Vielfalt: Kultur: Auf mehreren Bühnen im Festgebiet wird ein buntes Programm für alle Altersklassen und Geschmäcker geboten. Handwerk: Neben einem Bauern- und Handwerkermarkt lädt die Präsentation von handgemachten Erntekronen und -kränzen zum Staunen ein. Der Sächsische Landfrauenverband lädt dazu ein. Natur und Umwelt: Alte und neue Landtechnik, zeitgemäße Tierhaltung, Einblicke in die Land- und Forstwirtschaft, Ausbildung in Grünen Berufen, Bestimmung von Pilzen oder Apfelsorten und vieles mehr, setzen den richtigen Rahmen für das Thema Leben in der ländlichen Region. Gemeinschaft: Es präsentieren sich zahlreiche Vereine, Verbände aus ganz Sachsen und dem Wurzener Land. Kulinarisches: Unter dem Motto „So schmeckt das Wurzener Land“ kann man sich die Besonderheiten der Region, unter anderem im Landfrauencafé, auf der Zunge zergehen lassen. Familien: Bei zahlreichen Mitmach-Aktionen im Festgelände kommt keine Langeweile auf. Einen Rummel gibt es natürlich auch. Festumzug: Der große Festumzug rollt am Sonntag durch die Stadt. Gottesdienst: Am Sonntag lädt der ökumenische Gottesdienst zum Innehalten, Danksagen und gemeinsamen Beten ein. www.landeserntedankfest-sachsen.de

Prickelnder Genuss seit 1836

Die Geschichte des sächsischen Sekts begann im August 1836 inmitten der Radebeuler Weinberge. Drei findige Weingutsbesitzer schlossen sich damals zusammen und gründeten eine Aktiengesellschaft zur Errichtung einer Fabrik für moussierende Weine. Damit legten sie vor 190 Jahren den Grundstein für die erste Sektkellerei Sachsens, die bis heute zu den ältesten Sektmanufakturen Europas gehört. Für die Produktion feinster Flaschengärsekte holten sich die Gründer die Expertise direkt aus dem Schaumweinherzen Frankreichs, aus Reims. Ihr erster Kellermeister, Johann Joseph Mouzon, war ein erfahrener Fachmann und führte in der neu gegründeten Kellerei die Produktion nach französischer Art ein. Dazu brachte er die Kunst der klassischen Flaschengärung aus seiner französischen Heimat nach Radebeul. Bald schon avancierte das später als Sektkellerei Bussard bekannt gewordene Unternehmen zum unangefochtenen Zentrum des sächsischen Schaumweins. Denn hier verwandelten sich feinste Trauben von der Elbe, dem Rhein, der Mosel oder aus Mouzons Heimat zu prickelndem Genuss. Die Manufaktur wurde auch zum Anziehungspunkt für die sächsischen Könige, die die erlesenen Kreationen für ihre Tafel wählten und die Kellerei bei Ausflügen in die Region gern besuchten. Seit den 1970er-Jahren führt Schloss Wackerbarth die große Tradition und Handwerkskunst des Hauses Bussard meisterhaft fort. Nach dem Vorbild Monsieur Mouzons vermählen die Radebeuler Kellermeister noch heute ausgewählte sächsische Trauben zu prickelndem Genuss. Und das mit großem Erfolg: Schloss Wackerbarth gehört heute zur Sektspitze Deutschlands und wird regelmäßig prämiert. Ob bei „Sekt im Park“, bei Veranstaltungsreihen wie „Sekt & Trüffel“ oder „Sekt & Kräuter“ oder bei einer Sektführung – Europas erstes Erlebnisweingut lädt alle Genießer herzlich dazu ein, auf das Jubiläum „190 Jahre Sekttradition in Sachsen“ anzustoßen. www.schloss-wackerbarth.de

Sekt-Tipps & Tricks von Kellermeister Jürgen Aumüller

Wie kommt Prickeln in den Sekt? Das feine Perlenspiel, die sogenannte Perlage, entsteht bei der zweiten alkoholischen Gärung, bei der aus Wein prickelnder Sekt wird. Bei der klassischen Flaschengärung, die französische Kellermeister vor 190 Jahren nach Sachsen brachten, reift der Sekt mehrere Monate bis zu mehrere Jahre in der Flasche. Die so hergestellten Sekte überzeugen mit einer besonders feinen Perlage. Wie lange kann man Sekt lagern? Jeder Kellermeister wünscht sich, dass seine klassischen Flaschengärsekte zeitnah getrunken werden. Im Gegensatz zu Wein werden Sekte nicht besser, wenn sie länger gelagert werden. Wie kalt sollte man trinken? Sekt wird grundsätzlich kälter als Wein getrunken. Für den besten Genuss empfehlen wir eine Trinktemperatur zwischen 6 und 8 °C. Wenn der Sekt jedoch zu stark gekühlt ist, wirkt sich das negativ auf den Geschmack aus. Denn dann können sich die Aromen nicht optimal entfalten. Was tut man, wenn die Flasche nicht richtig gekühlt wurde? Es gibt einen einfachen Trick: Man stellt die Sektflasche in ein Gefäß – am besten einen Sektkühler – und füllt dieses mit Eiswürfeln. Anschließend gießt man etwas Wasser dazu und streut zwei Esslöffel Salz über das Eis. Durch die Verdunstungskälte wird der Sekt innerhalb von zehn Minuten auf eine optimale Temperatur gekühlt. Welche Gläser empfehlen Sie? Ideal sind bauchige Gläser, zum Beispiel Weißweingläser mit einem „Moussierpunkt“. An dieser Stelle steigen die Perlen wie an einer Kette nach oben. Alternativ empfehlen wir tulpenförmige Sektgläser mit hohem Stiel. In solchen Gläsern kann der Sekt sein Bukett und seine Perlage am besten entfalten. Wie schenkt man Sekt ein? Wir empfehlen, die Gläser vor dem Einschenken zunächst mit etwas Sekt „auszuspülen“. Wenn ein Sekt nicht richtig perlt, liegt das meist am Glas. In diesem sind dann beispielsweise noch Rückstände von Spülmittel vorhanden. Um schnelles Aufschäumen und Überlaufen zu vermeiden, empfehlen wir, das Glas zunächst zu einem Drittel zu füllen und kurz zu warten. Danach können Sie bis ca. 2/3 auffüllen. Sollte man nun zu Silvester den Korken knallen lassen? Wir drehen den Korken lieber langsam heraus. Beim Knallen kommt es durch den plötzlichen Druckverlust zum Überschäumen. Außerdem entweicht schlagartig zu viel Kohlensäure, sodass der restliche Sekt im Glas schneller schal wird. Bringt der Löffel bei einer geöffneten Flasche wirklich etwas? Eine geöffnete Flasche sollte mit einem Sektflaschenverschluss im Kühlschrank aufbewahrt werden. Wenn die Flasche noch mindestens halb voll ist, kann sich die Kohlensäure noch gut einen Tag lang halten. Was ist die spektakulärste Art, um eine Sektflasche zu öffnen? Sicherlich das Sabrieren, also das Öffnen einer Sektflasche mit einem Säbel. Der Begriff „Sabrieren” leitet sich vom französischen Wort „sabre” für Säbel ab und hat seinen Ursprung in Frankreich zur Zeit Napoleons. Der französische Kaiser war ein großer Freund des prickelnden Genusses und soll der Überlieferung nach 1812 nach einer gewonnenen Schlacht die erste Sektflasche sabriert haben. Bis heute spielt die Kunst des Sabrierens in Frankreich eine große Rolle. Und auch nach Sachsen ist diese Tradition gekommen. Mitgebracht hat sie der französische Kellermeister Johann Josef Mouzon, der erste Kellermeister der späteren Sektkellerei Bussard. Ist Sekt nur zum Anstoßen gut? Bzw. Sekt und Speisen: Welcher passt wozu am besten? Mit Sekt kann man nicht nur hervorragend anstoßen, sondern auch einem Menü besonderes Prickeln verleihen. Ein Sekt-Menü offenbart neue Sinnesfreuden: Zu Vorspeisen empfehlen wir einen frischen, animierenden Sekt wie unseren Riesling Brut Jahrgangssekt oder die Hommage 1836, zu Hauptgerichten einen Sekt, der mehrere Jahre klassisch in der Flasche gereift ist. Je nach Auswahl der Speisen kann dies ein Pinot-Sekt oder ein Rosé brut sein. Desserts wiederum werden von aromatischen Sekten mit etwas mehr Restsüße veredelt. Hier reichen wir einen Traminer- oder Scheurebe-Jahrgangssekt oder alternativ unsere „Gräfin Cosel” in Rosé. www.schloss-wackerbarth.de

Ein Ort, an dem Weißes Gold lebendig wird

In der Erlebniswelt MEISSEN wird das berühmte Weiße Gold mit allen Sinnen spürbar. Als erste Porzellan-Manufaktur Europas ist MEISSEN ein Ort, an dem echtes Kunsthandwerk und zeitgenössisches Design seit über 300 Jahren Menschen auf der ganzen Welt begeis-tern. Exklusive Führungen geben Gästen einen tiefen Einblick in die Herstellung des Weißen Goldes – von der Schlämmerei über die Gießerei und den Formenbau bis zur imposanten Ofenhalle. Hier erfahren Besucher, wie Porzellan mit Leidenschaft und Präzession entsteht und entdecken, wo rund 700.000 Formen bewahrt werden. Diese bewahren nicht nur 315 Jahre Manufakturgeschichte, sondern sind gleichzeitig auch Inspirationsquelle für das neue moderne MEISSEN. Kreative Workshops laden dazu ein, selbst einmal MEISSEN-Künstler zu sein: Ob beim Gießen einer Karaffe, Gestalten von Vasen oder Bemalen eines persönlichen MEISSEN-Mugs – es entstehen einzigartige Erinnerungsstücke für Zuhause. Auch kulinarisch begeistert die Erlebniswelt mit echten Genussmomenten: Im Café & Restaurant MEISSEN werden sächsische und mediterrane Köstlichkeiten neu interpretiert und auf edlem Meissener Porzellan serviert. Ein besonderes Highlight ist das Sonntagsfrühstück – für unvergessliche Momente mit den Liebsten. Abgerundet wird der Besuch im Flagship-Store mit der größten Auswahl an Meissener Porzellanen: von klassischen Designs, wie dem weltberühmten Zwiebelmuster, bis zu modernen und exklusiven Kollektionen. Eine Symbiose aus Kunsthandwerk, Kultur und Genuss – echte MEISSEN-Faszination. www.erlebniswelt-meissen.com

Mal wieder Land sehen … zum Tag des offenen Hofes

Das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft und der Sächsische Landesbauernverband laden in diesem Jahr zur 26. Auflage des Tags des offenen Hofes ein. Besonders erfreulich: Sachsen richtet erstmals auch den bundesweiten Auftakt dieser Veranstaltungsreihe aus. Auf zahlreichen Höfen in ganz Sachsen öffnen landwirtschaftliche Betriebe ihre Türen und zeigen, wie moderne Landwirtschaft funktioniert – im Stall, auf den Feldern, im Garten oder im Maschinenpark. Menschen in der Landwirtschaft sind heute nicht nur für die Produktion hochwertiger Lebensmittel verantwortlich, sondern übernehmen zugleich Aufgaben als Ökonomie-, Technik-, Mechanik-, Verwaltungs-, Energie- und Landschaftspflegefachkräfte. Diese Vielfalt macht den Berufseinstieg attraktiv und bietet mit den 14 Grünen Berufen spannende Perspektiven. Ein zentrales Thema bleibt die Lebensmittelsicherheit. Qualität steht im Mittelpunkt – sichtbar etwa an anerkannten Zertifizierungen wie dem QS- oder Biosiegel. Wer wissen möchte, wo die eigenen Lebensmittel herkommen, kann sich direkt vor Ort ein Bild machen: Viele Höfe zeigen bei laufendem Betrieb, wie verantwortungsvoll sie mit den Ressourcen umgehen, wie tiergerechte Haltung aussieht und wie umweltbewusste Produktion höchste Standards gewährleistet. Neben vielen interessanten Einblicken erwarten die Besucherinnen und Besucher abwechslungsreiche Programme für Groß und Klein, Begegnungen mit Fachleuten sowie regionale Spezialitäten und Produkte. Moderne sächsische Landwirtschaft ist nachhaltig, innovativ, vielseitig und eng mit unserer Region verbunden. Der Tag des offenen Hofes bietet Gelegenheit, ins Gespräch zu kommen – über das, was bewegt und verbindet. www.offener-hof.sachsen.de

Camping „von Tailleur”

Unser kleiner, familiär geführter Campingplatz mit 30 Stellplätzen befindet sich im nördlichen Vogtland zwischen Irfersgrün und Waldkirchen, ca. 4 km von der Autobahnabfahrt Zwickau West der A72 entfernt. Bei uns finden Sie Ruhe und gute Luft, Wald und schöne Landschaft zum Wandern, ideal für die Generation 50+. Die verkehrsgünstige Lage zur Eisenbahn (Haltepunkt Irfersgrün direkt am Campingplatz) ermöglicht auch Unternehmungen ohne Auto z. B. nach Zwickau oder ins Vogtland bis nach Tschechien. Für Wohnmobile gibt es gut befestigte Stellplätze. Die Jakobskapelle am Jakobsweg Vogtland ist 300 m entfernt, sie liegt direkt an unserem kleinen Feriendorf mit den einzelnen Ferienhäusern. Camping „von Tailleur” und Feriendorf Vogtland Familie Pester, Irfersgrüner Bahnhofstraße 17 08485 Lengenfeld OT Irfersgrün Tel. 03 76 06 / 27 87, Funk 01 70 / 9 49 73 32 info@von-tailleur.de www.von-tailleur.de

Naturcamping Deutschbaselitz

Wandern, Radeln, Baden, Rudern, Grillen, Feiern, Klönen, Nichtstun oder Entdeckungstouren – der Dresdner Heidebogen ist idealer Ausgangspunkt für Entspannung. Gleich um die Ecke gibt es unendlich viel zu entdecken: die Lessingstadt Kamenz mit Museum und Hutbergbühne, Pulsnitz, Dresden und das 1.000-jährige Bautzen oder das Lausitzer Seenland mit dem größten See Sachsens, das Zittauer Gebirge im Dreiländereck, das Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft, das Weltkulturerbe in Bad Muskau, Industriekultur zum Anfassen in Hoyerswerda, die zweisprachige Kulturlandschaft, faszinierende Felsenlandschaften in der Sächsischen Schweiz – alle Ziele sind bequem mit einem Tagesausflug erreichbar. Strandklause und Hutberggaststätte verwöhnen mit traditioneller regionaler und saisonaler Küche, auf der Terrasse ist immer Sonne im Herzen, im gemütlichen Kaminzimmer ist jeder Tag ein Sonnentag und auf der Hutbergbühne ist jede Veranstaltung ein Feiertag. Veranstaltungshöhepunkte 2026: 03. bis 05.04. – Osterüberraschung 30.04. – Hexenfeuer 01.05. – Maibockanstich 10.05. – Muttertagsoffensive 14.05. – Himmelfahrtsparty 22. bis 26.05. – Pfingstlaune 30.05. – Classic at Lake 03. bis 05.07. – Käfercamping 18. bis 20.09.– Classic at Lake “Saisonausklang” 03.10. – Fischerfest mit Markttreiben Oktober – Fischwochen 07.11. – Großteichbrennen 31.12. – Silvesterparty Campingplatz Deutschbaselitz Großteichstraße 30, 01917 Kamenz Tel. 0 35 78 / 30 14 89 info@campingplatz-deutschbaselitz.com www.campingplatz-deutschbaselitz.com

Eventlocation am Ufer des Hainer See: Das Hafentheater Hain

Am Nordufer des Hainer Sees erstrahlt das neue Hafentheater HAIN. Ausgestattet mit Panoramafenstern, weitläufigen Terrassen und einer Rooftop-Bar, von denen aus man einen atemberaubenden Blick auf den See hat. Dieses Juwel wurde mit viel Liebe zum Detail für all jene geschaffen, die das Einzigartige zu schätzen wissen und nach einer topmodernen Eventlocation suchen. Der multifunktionale Veranstaltungsraum bietet Platz für bis zu 110 Personen und kann durch verschiedene Bestuhlungsmöglichkeiten jedem Anlass entsprechend ausgestaltet werden. Auch eine Bühne lässt sich integrieren – modernste Licht- und Tontechnik ist bereits vorhanden. Somit lassen sich Firmenjubiläen, Hochzeiten und Familienfeste sowie Konferenzen und Tagungen abhalten. Selbstverständlich findet auch Kultur im neuen Hafentheater statt und somit gibt es regelmäßig Konzerte, Tanzabende, Lesungen, AfterWorkPartys u. v. m.. So kann man bereits jetzt Karten für die beliebte „Kubanische Nacht am Hainer See“ bestellen. Aktuelle Informationen unter: www.leipzigseen.de/veranstaltungen

Krone. Kurven. Kulissen.

Wenn der Frühling Fahrt aufnimmt, zeigt sich CHEMNITZ. ZWICKAU. REGION. von seiner lebendigen Seite. Historische Mauern, große Bühnen und dröhnende Motoren sorgen für einen Veranstaltungssommer voller Kontraste. Der Radlerfrühling am 1. Mai eröffnet die Saison im Muldental. Zwischen Glauchau, Remse, Waldenburg, Wolkenburg, Penig und Lunzenau rollen Räder entlang der Mulde zu Aktions- und Stempelstationen, regionaler Gastronomie und kulturellen Stopps. Familien, Ausflügler und Sportliche starten gemeinsam in die neue Radsaison – und feiern zugleich 25 Jahre Radlerfrühling. Vor beeindruckender Kulisse bespielen das Mittelsächsische Theater und der Mittelsächsische Kultursommer e.V. ab Juni die Seebühne Kriebstein mit einer Vielfalt an Veranstaltungen. Ganz im Zeichen der Kunst steht „Theater der Welt Chemnitz 2026“ vom 18. Juni bis 5. Juli. Internationale Ensembles bringen Tanz, Theater und Performance auf Plätze, Straßen und ungewöhnliche Spielorte der Stadt. Jede Menge Adrenalin verspricht die MotoGP auf dem Sachsenring vom 10. vom 12. Juli, wenn sich die weltbesten Fahrer in die Kurven legen und die legendäre Rennstrecke bei Hohenstein-Ernstthal zur internationalen Bühne des Motorsports wird. Den Sommer beschließt die Schlössernacht am 29. August: Beeindruckende Burgen und Schlösser der Region öffnen ihre Tore für Musik, Führungen und besondere Abendmomente zwischen Geschichte, Kultur und Natur. www.chemnitz-zwickau-region.de

Legenden, Mythen und Achtzylinder

Vor 100 Jahren wurde er auf der Berliner Automobilwoche erstmals in Serienreife vorgestellt: der von Paul Daimler für Argus & Horch entwickelte Achtzylindermotor, der damals die Luxusklasse der Automobilwelt kennzeichnete. Der „Horch 8“ wurde schnell zum Symbol für Wertigkeit, Zuverlässigkeit und Eleganz. In der großen Sonderausstellung „100 Jahre Horch 8. Auf den Spuren eines Mythos“ präsentiert das August Horch Museum Zwickau 13 exklusive Automobile, die vielfach als Legenden gelten, darunter der Horch 855 Spezialroadster von 1938, von dem weltweit nur sieben Modelle gebaut wurden. Eins davon schaffte es auf die große Leinwand und wurde von Rock Hudson im Film „Diese Erde ist mein“ gefahren. Auch „der letzte Horch“ von 1953 wird gezeigt und zwar so, wie er in der texanischen Wüste gefunden wurde. Besitzer von Achtzylindern können ihr Fahrzeug zum Museumsfest am 18. und 19. Juli vorstellen (Voranmeldung unter info@horch-museum.de). Am 18. Juli treffen sich die „Ahnen unserer Autos“, am 19. Juli findet die 14. „August Horch Klassik“ statt. www.horch-museum.de

KLENGEL & KLASS. Zeichenkunst um 1800

Um 1800 war Dresden ein Zentrum der bildenden Künste. Zwei namhafte Künstler dieser Epoche waren die Maler Johann Christian Klengel (1751–1824) und Friedrich Christian Klass (1752–1827). Von beiden bewahrt das Graphische Kabinett der Görlitzer Sammlungen für Geschichte und Kultur zahlreiche Zeichnungen, die in dieser Sonderausstellung erstmals gemeinsam präsentiert werden. Klengel, geboren in Kesselsdorf bei Dresden, besuchte als Jugendlicher die Dresdener Kunstakademie und wurde Privatschüler des bekannten Malers und Grafikers Christian Wilhelm Ernst Dietrich und prägte später als Professor an der Akademie zwei Künstlergenerationen. Klass war fast gleichaltrig mit Klengel. Ein Studium an der Kunstakademie blieb ihm jedoch aus finanziellen Gründen verwehrt. Stattdessen bildete er sich autodidaktisch unter Anleitung des Malers Giovanni Battista Casanova weiter und erreichte ein bemerkenswertes künstlerisches Niveau. Wie Klengel war auch Klass für seine Landschaftsdarstellungen sowie seine Studien von Menschen und Tieren bekannt. Beide legten wichtige Grundlagen für die Kunst der Romantik. Die weitere Entwicklung der Zeichnung im 19. Jahrhundert zeigt die große Sonderausstellung „TRAUMZEIT. Zeichenkunst der Romantik“ im Görlitzer Kaisertrutz. www.goerlitzer-sammlungen.de

TRAUMZEIT. Zeichenkunst der Romantik

Seit mehr als zwei Jahrhunderten übt die Kunst der Romantik eine ungebrochene Faszination aus. Sie entführt in eine Sphäre der Träume und Sehnsüchte, die als Antwort auf die Entzauberung der Welt und die beginnende Industrialisierung entstand. Während sich das Leben in den Städten rasant veränderte, schufen Künstler für ein urbanes Publikum Bilder, die idyllische Landschaften, vormoderne Lebensweisen und eine idealisierte Vorstellung vom menschlichen Glück feierten. Heute wird die Kunst der Romantik mit wenigen prominenten Namen verbunden. Doch die Epoche zeichnete sich durch eine bemerkenswerte Vielfalt künstlerischer Positionen aus und hinterließ eine Fülle beeindruckender Kunstwerke – von Landschaften über religiöse Motive bis hin zu Mythen, Märchen, mittelalterlichen Idealen sowie Darstellungen von Liebe und Freundschaft. Die Ausstellung zeigt Werke bekannter und weniger bekannter Künstler aus dem Graphischen Kabinett der Görlitzer Sammlungen für Geschichte und Kultur. Der vor 140 Jahren begründete Bestand wird mit einer Auswahl von 140 Werken erstmals umfassend präsentiert. www.goerlitzer-sammlungen.de

360°-Panorama von Yadegar Asisi entführt in die ANTARKTIS

Es ist eine der lebensfeindlichsten und zugleich faszinierendsten Regionen unseres Planeten – die ANTARKTIS. Yadegar Asisi zeigt in seinem 32 Meter hohen 360°-Panorama die Antarktis als einen der letzten fast gänzlich unberührten Naturräume der Welt. Im Mittelpunkt steht die antarktische Küstenlandschaft – dort, wo Gletscher, Schelfeis und Eisberge aufeinandertreffen. Über der Wasseroberfläche ragen mächtige Eisformationen in leuchtenden Blau- und Weißtönen empor, während unter Wasser das verborgene Leben der Südpolarregion sichtbar wird. Trotz der extremen klimatischen Bedingungen beherbergen die eisigen Gewässer ein hochkomplexes Ökosystem. Riesige Schwärme von Krill bilden die Grundlage eines fragilen Nahrungsnetzes, dem Pinguine, Wale, Robben und Seevögel angehören. Es ist ein beinahe magisches Bild, das Yadegar Asisi derzeit bis mindestens Anfang 2028 im Panometer Leipzig präsentiert. Nur wenigen Menschen ist sonst ein Blick auf die kälteste Region unserer Erde vergönnt. In der begleitenden Ausstellung dürfen sich Besucherinnen und Besucher vorab auf berührende Fotos, Exponate und Gemälde rund um Natur, Klima und Tierwelt freuen. Darüber hinaus dokumentiert die Ausstellung und ein halbstündiger Making-Of-Film Yadegar Asisis eigene Recherchereise in die Antarktis. Die Panoramaausstellung ist innerhalb der Öffnungszeiten – täglich 10 bis 17 Uhr – sowohl individuell als auch im Rahmen einer Führung besuchbar. Tickets sind direkt an der Kasse des Panometers erhältlich. www.panometer.de

199 Jahre Möbelstoffindustrie in Chemnitz und Region

Die Region um Chemnitz hat im 19. Jahrhundert eine zentrale Rolle in der Möbelstoffproduktion gespielt und gilt als eine der Wiegen der deutschen Textilindustrie. Die Kunstfertigkeit des Webens, vor allem die Herstellung hochwertiger Möbelstoffe, prägte die Region über Jahrzehnte. Besonders bedeutend war die Errichtung der ersten deutschen Jacquardmaschinen-Fabrik im Jahr 1828 in Chemnitz, die den Weg für die industrielle Fertigung von Textilien ebnete und die Branche revolutionierte. Mit innovativen Maschinen und herausragendem Design wurden hier Stoffe geschaffen, die weit über die Grenzen des Landes hinaus gefragt waren. Diese Ausstellung lädt ein, die facettenreiche Geschichte der Möbelstoffproduktion und die Technologien hinter den Stoffen zu entdecken. Hier erlebt man, wie sich vom handwerklichen Können bis hin zur maschinellen Fertigung die Produktionstechniken entwickelten und welche Unternehmen und Manufakturen das Bild dieser Branche maßgeblich prägten. www.trm-hot.de

Sonderausstellung „Ein NEST [a nest]“

Vogelnester sind in der Regel keine „Behausungen“ im traditionellen Sinne. Vögel nutzen ihre Nester hauptsächlich als Brutstätten, um ihre Eier sicher abzulegen und ihre Jungen aufzuziehen. Die Ausstellung „Ein NEST [a nest]“ wirft einen faszinierenden Blick auf unterschiedliche Arten, Formen und Materialien dieser fragilen Konstruktionen. Die Dresdner Fotografin Karen Wei-nert hat von 2016 bis 2020 über 1000 Nester der SENCKENBERG Naturhistorischen Sammlungen Dresden, die zum großen Teil aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts stammen, fotografiert. Einige dieser beeindruckenden Bilder werden im Schloss Klippenstein präsentiert. Neben den Fotografien werden auch einige historische Präparate von Nestern aus der Sammlung gezeigt. Zusätzlich gibt es viele Informationen und Mitmach-Stationen rund um die Vogelwelt. Die Besucher können z. B. Vogelstimmen imitieren, beim Bau eines „Riesennestes“ helfen und das Brüten über eine Nestkamera verfolgen. Eine Ausstellung von Karen Weinert (Fotografie) und den SENCKENBERG Naturhistorischen Sammlungen Dresden. www.schloss-klippenstein.de

Spitzenstadt Plauen – Kultur trifft Lebensfreude

Plauen lädt zu einem facettenreichen Kulturjahr ein: In der Galerie e.o.plauen begeistert die neue Sonderausstellung „Witz²“ mit Humor- und Witzzeichnungen von Erich Ohser. Die Fabrik der Fäden präsentiert elegante Brautkleider aus Plauener Spitze, während das Vogtlandmuseum zu einer Reise durch die Burgen des Vogtlands einlädt. Höhepunkte im Veranstaltungskalender sind das WELTblicke Festival, der Plauener Frühling sowie das traditionsreiche Spitzenfest mit Spitz’nKidz Familienfestival während der Vogtlandkreis sein 30-jähriges Bestehen mit Schalmeienfestival und Tanzmarathon feiert. Als Sommer-Open-Air-Inszenierung des Theater Plauen-Zwickau wird mit dem „Graf von Monte Christo“ dieses Jahr ein echter Bestseller präsentiert. Die Nacht der Muse(e)n und weitere Kultursommerveranstaltungen im Malzhaus, Komturhof und auf Plauens Schlossberg sorgen für unvergessliche Abende. Plauen verbindet Geschichte, Kunst und Flair zu einem einzigartigen Erlebnis. www.plauen.de/veranstaltungen

Krabats guter Geist wirkt weiter

Die sagenhafte KRABAT-Region in der zweisprachigen Oberlausitz lädt zu besonderen Entdeckungen ein. Im Sinne des guten Geistes von Johann von Schadowitz, der historischen Figur hinter der Krabat-Sage, gestalten die Mitglieder des KRABAT e. V. ein vielseitiges kulturelles Programm. Ob Führungen, Ausstellungen, Workshops, sorbisches Brauchtum oder kulinarische Erlebnisse – überall begegnet man gelebter Tradition im Dialog mit der Gegenwart. Die Region steht für kulturelle Vielfalt, die Pflege der sorbischen Sprache und eine lebendige Nachbarschaft. Durch die Vernetzung von Kultur, Bildung, Wissenschaft, Wirtschaft und regionalen Initiativen entsteht ein Entwicklungsprozess, der Heimatbewusstsein stärkt und Brücken über Grenzen baut. Entlang des 91 km langen KRABAT-Radwegs erzählen Schautafeln spannende Episoden aus den Krabat-Sagen und führen zu Orten wie Eut-rich mit dem KRABAT-Hof, Schwarzkollm mit der KRABAT-Mühle oder Kotten mit der KRABAT-Milchwelt. Ein Höhepunkt ist die KRABAT-Woche vom 3. bis zum 11. Oktober, in der Vielfalt gefeiert wird – mit Erntedankfesten, lokaler Musik, kulinarischen Genüssen und Einblicken in die Welt des legendären Zauberers Krabat. Die KRABAT-Region berührt Geist und Sinne – ein Ort, an dem Geschichte lebendig bleibt und Zukunft wächst. www.krabatregion.de Das Vorhaben wird durch die Stiftung für das sorbische Volk aus Mitteln des Bundesministeriums des Inneren aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

Oberlausitzer Umgebindehausstraße

Es gibt einen Landstrich, der bis heute seinen unverwechselbaren Charakter einer Architektur verdankt: den Umgebindehäusern. Schätzungsweise 19.000 dieser bemerkenswerten Bauwerke gibt es noch grenzübergreifend. Diese Hauslandschaft fließt im Dreiländereck von Deutschland, Polen und Tschechien von der Oberlausitz und der Sächsischen Schweiz bis nach Niederschlesien und Nordböhmen. Ein weltweit einmaliger Anblick, denn nirgendwo sonst in Europa blieb eine Volksbauweise in solcher Dichte erhalten. Es gibt viele Theorien zur Entstehung der Umgebindehäuser, jedoch kann keine dafür eine eindeutige Aussage liefern. Die Entwicklung zum Umgebindehaus begann um 1400 und endete in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, in welchem Steinhäuser diese Bauweise verdrängten. Die Textilindustrie („Leinenweberei“), die Textilverarbeitung und der Textilhandel waren jahrhundertelang bestimmend für die Orte an der Oberlausitzer Umgebindehausstraße. Dies zeigt sich noch heute an einer Vielzahl von fabrikähnlichen Bauwerken in der Region. Heute verbinden viele Umgebindehäuser ihre Ursprünglichkeit gekonnt mit modernem Wohnkomfort. Gepflegt von den Eigentümern, strahlen die Häuser Bodenständigkeit, Besitzerstolz und Gastfreundschaft aus. Der 112 Kilometer lange Teilabschnitt der Deutschen Fachwerkstraße ist als Rundtour gestaltet und führt durch die Städte und Gemeinden Ebersbach-Neugersdorf, Seifhennersdorf, Großschönau, Mittelherwigsdorf, Oderwitz, Herrnhut und Kottmar. Die Route liegt in einer reizvollen Landschaft, die geologisch zum Oberlausitzer Bergland bzw. Naturpark Zittauer Gebirge gehört. Jeder Ort hat seinen Reiz und bietet neben der bezaubernden Architektur viele Möglichkeiten an Urlaubs- und Freizeitaktivitäten. www.deutsche-fachwerkstrasse.de

 Auf nach ArkaZien – verwunschene Fantasiewelten

Sachsens verwunschene Erlebniswelt ArkaZien erwacht ab April zu neuem Leben. Das märchenhaft grüne Wunderland auf drei Hektar Fläche ist ein tolles Ausflugsziel für Groß und Klein. Die fantasiereichen Kulissen aus Robinienholz mit ihren kuriosen Kletter- und Spielkombinationen entführen in eigene kleine Welten voller neuer Entdeckungen und gewähren jede Menge kreative Spielmöglichkeiten. Zahlreiche idyllische Plätze bieten Raum für Entspannung und für gemeinsame Momente mit der Familie und mit Freunden. Der Freizeitpark begeistert Besucher jeden Alters mit seiner einzigartigen Atmosphäre und fantasievollen Gestaltung. Die Gastronomie vor Ort bietet beliebte Klassiker für  jedermanns Geschmack, wie Nudelgerichte, Pizzas, Suppen und Salate – alles frisch zubereitet. In den bunten Markthäuschen gibt es Eis, Kuchen, Crêpes und Kaffeespezialitäten. Bei deren Genuss auf dem Marktplatz mit seinem einzigartigen „arkazi-schen“ Flair ist Urlaubsstimmung garantiert! www.arkazien.de

Zum Geburtstag in die 1065-jährige Stadt

Vom 18. bis zum 20. September lädt Wurzen neben dem 27. Sächsischen Landeserntedankfest zur großen Geburtstagsfeier ein. Bereits mit dem Motto „Wurzener Land – Zukunft wächst hier“ machen die Wurzener deutlich, dass sie am Festwochenende nicht nur allein ihre 1065-jährige Stadt präsentieren wollen. Vielmehr sind die Gäste eingeladen, eine Region im ländlichen Raum zu entdecken, der es gelingt, Brücken zwischen Bewährtem und neuen Wegen zu bauen. Die Wurzener sind überzeugt, dass sie mit ihrem Fest den Besuchern – erwartet werden um die 50.000 Gäste – Lust machen, die Schönheit der Ringelnatz-Stadt zu entdecken. Hier lädt ein aufwändig restaurierter Stadtkern mit seinen malerischen Gassen, Gebäuden und Plätzen zum Erkunden und Verweilen ein. Besonders prägend für Wurzens Stadtgesicht sind die imposanten Mühlentürme, die schon von Weitem sichtbar am Horizont emporragen. Sie gelten als das heimliche Wahrzeichen von Wurzen. Damals wie heute werden an diesem Traditionsstandort Backwaren und Nahrungsmittel durch zwei große Unternehmen produziert. www.wurzen.de

1.000 Jahre Geschichte zum Anfassen und Erleben

Stolz, geheimnisvoll und ein wenig düster wacht Schloss Rochlitz über die gleichnamige Stadt. Die Mauern erzählen von einer 1.000-jährigen Geschichte: Von Kaisern, Königen und Fürsten, aber auch von jenen, die für ihr Wohl zu sorgen hatten. Auf Erkundungstour gibt es zahlreiche Kleinode zu entdecken: die imposante Schlosskapelle, die urige Schwarzküche mit ihrem riesigen Herd, die gewaltigen Türme, in denen sich Verliese und Folterkammer verbergen und nicht zuletzt das prächtige Fürstenhaus. Schlossgeschichte kann man hier hautnah erleben: Wie schwer hatte ein Ritter an seiner Rüstung zu tragen? Mittels VR-Brille reist man durch die Zeit oder lauscht den kindgerechten Erzählungen von Hofnarr Hans. Das Schloss Rochlitz lädt Groß und Klein zum Staunen, Mitmachen, Anfassen und Erleben ein. Das Schloss hat Dienstag bis Freitag von 10 bis 17 Uhr sowie Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 10 bis 18 Uhr geöffnet. www.schloss-rochlitz.de

Eine Burg wie aus dem Bilderbuch

Die über 800 Jahre alte Burg Gnandstein, welche sich in Frohburg im wunderschönen Kohrener Land befindet, ist wohl eine der besterhaltenen romanischen Wehranlagen in Sachsen. Bergfried, Zwinger, Zinnen, Schildmauer, Palas: Die Festung hoch über der Wyhra ist ein steingewordener Traum für Mittelalterfreunde. Ein Highlight ist die spätgotische Kapelle mit ihren drei Flügelaltären von Peter Breuer, aber auch die Waffenkammer und die „Sammlung Groß“ sind sehenswert. Speziell für die kleineren Besucher laden verschiedene interaktive Spielestationen zum Testen und Erleben ein. Ein Jeder kann sich hier wie ein echter Ritter fühlen. Beim Armbrustschießen, beim Schmieden eines Schwertes oder auch bei einem Ritterturnier zählt nicht nur die Stärke, sondern auch Konzentration und Ausdauer. Man kann sich auf einen abwechslungsreichen und spannenden Rundgang durch die Burganlage freuen. Die Burg hat Dienstag bis Freitag von 10 bis 17 Uhr sowie Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 10 bis 18 Uhr geöffnet. www.burg-museum-gnandstein.de

Jubiläumsjahr in der Friedensstadt Eilenburg

2026 feiert die Weltkleinstadt Eilenburg ein herausragendes historisches Jubiläum. Zum 380. Mal jährt sich die Unterzeichnung des Friedens zu Eilenburg. Gemeinsam mit der Stadt und zahlreichen weiteren Akteuren gestaltet der Tourismus- und Gewerbeverein ein Jubiläumsjahr. Den Auftakt macht die Veranstaltung am 11. April im Museum mit historischem, touristischem und aktuellem Blick, gefolgt vom internationalen Fotowettbewerb, gemeinsam mit dem Künstler Volker Pohlenz rund um die bildliche Darstellung der Vertragsunterzeichnung im Rathaus in Kooperation mit dem European Network of Places of Peace, und vom 4. Kleinstadtlabor KUNSTwoche vom 22. bis 30. August sowie weiteren begleitenden Aktionen. Die Gewinner des Fotowettbewerbes werden zur KUNSTwoche in der Ausstellung in St. Nikolai zusammen mit dem Gemälde „Friede zu Eilenburg 1646“ von Volker Pohlenz präsentiert. Das Vorspiel ist am 12. August und die Eröffnung ist am Samstag in St. Nikolai mit der Andacht zum Friedensjubiläum in der Chorkirche. Zum Jahresende gibt es eine Abschlussveranstaltung. In jüngerer Zeit wurde festgestellt, dass der Vertrag, der am 4. April 1646 in Eilenburg zwischen dem Königreich Schweden und Kursachsen geschlossen und auf den 31. März 1646 rückdatiert wurde, unbefristet ausgestellt ist. Damit ist dieser Vertrag nicht einfach nur die Verlängerung des Waffenstillstandes von Kötzschenbroda, der den Beginn dieses bedeutenden Friedensprozesses darstellt, sondern ein eigenständiger Friedensvertrag, der den Weg zum Westfälischen Frieden ebnet. Das Jubiläumsjahr stellt den Friede zu Eilenburg in den besonderen historischen sowie touristischen Fokus und würdigt damit dessen Bedeutung weit über die Weltkleinstadt hinaus. www.tgv-eilenburg.de

9. „Kommen und Gehen“ – Das Sechsstädtebundfestival!

Unter dem Leitmotiv „Mittelpunkt“ geht das Sechsstädtebundfestival vom 14. bis zum 23. August an den Start. Seit 2018 versteht es sich als Experimentierfeld der Oberlausitz: Klassik trifft auf Klangkunst, Alte Musik auf Elektronik, Archivarbeit auf Improvisation. Es ist ein Klassik-, aber kein klassisches Musikfestival und stellt immer wieder neu die Frage: Wie klingt die Region? 2026 rückt Löbau ins Zentrum. Unter dem Leitgedanken „Mittelpunkt“ fragt das Festival nach Verantwortung, Zusammenhalt und kultureller Identität: Was heißt Mitte in einer Zeit der Zersplitterung? Zwischen Renaissance, Barock und Post-Pop, zwischen regionaler Tradition und internationalen Perspektiven entsteht eine vielstimmige musikalische Auseinandersetzung. Am 18. August bringt das Ensemble Sospiratem im Kultour Gleis 1, Bahnhof Görlitz mit „Der Reiche“ die Autobiografie des Görlitzer Bürgers Hans Frenzel (1463–1526) als szenisches Konzert auf die Bühne. Ein sommerliches Open Air folgt am 21. August in der Weinau Zittau: Zum 100. Geburtstag von Miles Davis zeigen die Zittauer Filmnächte den Film Miles Ahead, bevor das SIGNUM saxophone quartet unter freiem Himmel die Kraft seiner Musik entfaltet. Mit Konzerten, Eigenproduktionen und digitalen Soundcollagen ist das Festival ein lebendiger Resonanzraum für die Oberlausitz und die Frage: Was ist heute unser Mittelpunkt? www.kommenundgehen.org

Sommersaison im Boulevardtheater

Das Boulevardtheater Dresden ist die beliebteste Adresse für Unterhaltung und Volkstheater in der sächsischen Landeshauptstadt. Seit dem 14. September 2014 heißt es „Vorhang auf“ und „Bühne frei“ für die hohe Kunst des Amüsements und der herzerfrischenden Unterhaltung in Dresden. Und wenn Sie sich fragen „Was ist los in Dresden?“, dann hätten wir mehr als nur einen Tipp für Sie: Komödie, Märchen und Konzert – Comedy, Lesung und Show – für Kinder und Familien, für Erwachsene jeden Alters, für Gruppen und Firmen – das ist unser ganzjähriges Unterhaltungsprogramm für alle Dresdner und die Gäste unserer Stadt. Neben jährlichen Neu-Inszenierungen können Sie in unserem Haus auf der Maternistraße (ehem. Theater Wechselbad) auch besondere Dresdner Klassiker, faszinierende Märchen, einzigartiges Sandtheater oder kultige Musik- und Theatershows erleben oder auch unsere berühmten frivolen Komödien, welche erst für Besucher ab 18 Jahre empfohlen werden. Weitere empfehlenswerte Gastspiele von lokalen, nationalen und internationalen Künstlern ergänzen unseren abwechslungsreichen Spielplan, den Sie hier durchstöbern können. Vor Beginn, in den Pausen und nach jeder Vorstellung können Sie Ihr Theatererlebnis an unserer gemütlichen Hausbar und mit kleinen Snacks, leckerem Wein, einem frisch gezapften Bier oder einem Glas Sekt perfekt abrunden. Den einen oder anderen Künstler kann man hier bestimmt auch mal ganz nah erleben. In den wärmeren Monaten und bei schönem Wetter erweitern wir das Foyer um einen kleinen Biergarten, hier genießen Sie erfrischendes Sommerbier oder leichte Weine. Entfliehen Sie Ihrem Alltag, indem Sie in den Alltag unserer unterhaltsamen Bühnencharaktere eintauchen. Lachen und staunen Sie mit und über uns. Wir freuen uns schon jetzt auf Ihren Besuch. www.boulevardtheater.de

Sonderausstellung: Platte Ost/West. Wohnen und Bauen in Großtafelbauweise

Das Bauen mit vorgefertigten Tafeln – heute allgemein Plattenbau genannt – hat die DDR stark geprägt. Aber auch in Westdeutschland gab und gibt es zahlreiche Bauten. Unzählige Wohnungen entstanden vor allem in den 1960er bis 1980er Jahren in dieser Bauweise. Doch warum baute man so? Was waren die Vorteile, was die Nachteile? Und was machte das Wohnen in der Platte aus? Heute brauchen wir wieder dringend viele neue Wohnungen. Es wird auf modulares, serielles Bauen gesetzt. Hat die Platte also eine Zukunft? Die Ausstellung stellt die unterschiedlichen Etappen des Wohnungsbaus in Plattenbauweise von 1945 bis heute vor und wagt einen Blick in die Zukunft. www.stadtmuseum-dresden.de

Mal wieder Land sehen… beim Landurlaub in Sachsen

Die 36. Auflage des beliebten Erlebnisreiseführers „Landurlaub in Sachsen“ wurde am 14. September 2025 im Rahmen des 26. Sächsischen Landeserntedankfestes in Hoyerswerda präsentiert. Es ist zur schönen Tradition geworden, den Katalog jährlich bei der größten Veranstaltung für den ländlichen Raum Sachsens der Öffentlichkeit vorzustellen. Die ersten Exemplare überreichte Marko Klimann, Geschäftsführer des Sächsischen Landeskuratorium Ländlicher Raum e. V., stellvertretend für den Landurlaub in Sachsen e. V. feierlich an Ministerpräsident Michael Kretschmer. Mehr als 70.000 Gäste besuchten das Fest in Hoyerswerda, das gemeinsam mit dem Stadtfest begangen wurde und mit Höhepunkten wie der Prämierung im Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“, dem Wettbewerb um die schönste Erntekrone, den traditionell die sächsischen Landfrauen organisieren, sowie dem großen Festumzug am Sonntag der zahlreiche Besucherinnen und Besucher begeisterte. Der kompakte Erlebnis- und Beherbergungsreiseführer bündelt mehr als 900 Angebote aus allen ländlichen Ferienregionen – von der Lausitz bis ins Vogtland, von der Dübener Heide bis ins Erzgebirge. Neben Ferienhäusern und -wohnungen sowie Bauern-, Reiter- und Winzerhöfen finden sich Campingplätze, zahlreiche Erlebnisangebote und Hinweise auf regionale Bräuche. Vorgestellt werden traditionsreiche Feste und Märkte, sachsenweite Veranstaltungen, Handwerk, sorbische Kultur sowie kulinarische Empfehlungen mit ausgewählten Rezepten. So vermittelt der Katalog ein facettenreiches Bild des ländlichen Sachsen und lädt dazu ein, Land und Leute auf vielfältige Weise zu erleben. Die Ausgabe ist kostenlos in vielen Tourist-Informationen in Sachsen erhältlich. Wer den Reiseführer direkt nach Hause bestellen möchte, kann ihn online unter der Adresse www.landurlaub-sachsen.de oder per E-Mail an info@landurlaub-sachsen.de anfordern; für den Versand wird eine Kostenpauschale von 4,00 Euro erhoben. Der Landurlaub in Sachsen e. V. ist seit 1990 Praxispartner auf wirtschafts- und kulturpolitischer Ebene, Kompetenzträger zur Gestaltung und Koordinierung des Landtourismus, Ansprechpartner bei Produktentwicklung, Qualität und Vermarktung, Plattform für Erfahrungsaustausch und Weiterbildung sowie Werbe- und Kommunikationsplattform. Der Verein klassifiziert als Lizenznehmer der DTV-Klassifizierung nach deutschlandweit gültigen Kriterien Ferienwohnungen, -häuser und -zimmer. Als einziger sächsischer Verein zeichnet er Angebots- und Qualitätsprofilierung der Bundesarbeitsgemeinschaft für Urlaub auf dem Bauernhof und Landtourismus in Deutschland (BAG) aus. Die Qualitätszeichen stehen für unverwechselbare Urlaubstypen und sprechen sensibilisierte Zielgruppen an. Gemeinsam mit vielen starken Partnern präsentiert der Verein seine Mitglieder und den Erlebnisreiseführer „Landurlaub in Sachsen“ auf ausgewählten besucherstarken Tourismus-, Freizeit- und kulinarischen Veranstaltungen, wie zum Beispiel: Tag des offenen Hofes, Produktpräsentationen sächsischer Direktvermarkter, Sächsisches Landeserntedankfest, Tag der Sachsen, Internationale Grüne Woche Berlin, Reisebörsen in Chemnitz, Erfurt, Potsdam und Regensburg, Touristik & Caravaning Leipzig, Reisen & Caravaning Chemnitz, Reisemesse Dresden, AGRA, Bio Ost und ISS GUT Leipzig, Leipziger Buchmesse und weiteren. www.landurlaub-sachsen.de

Geschichte erleben, Geschichten hören, Stadt erkunden

Bei einer Erlebnisführung kann man Plauen im Herzen des Vogtlands erkunden. Ob bei einem gemütlichen Stadtrundgang, einer abendlichen Nachtwächtertour, einer genussvollen Bierverkostung mit Plauener Sternquell oder einer Fahrt mit der historischen Straßenbahn –   jedes Erlebnis eröffnet neue Perspektiven auf die Stadt der Spitze. Hoch hinaus geht’s beim Aufstieg auf den Rathausturm. Musikalisch wird es, wenn Stadtgeschichte zu Gitarrenspiel und Gesang erklingt. Zu einstigen Stickerei-Fabrikgebäuden in heute liebevoll sanierten Häusern führt ein Spitzen-Architektur-Rundgang. Wer mehr über die Anfänge der Textilindustrie erfahren will, begibt sich in Plauens aufstrebendes Kreativviertel. In der Elsteraue befindet sich nicht nur Plauens modernes Erlebnismuseum, die Fabrik der Fäden, sondern auch die älteste Häuserzeile der Stadt. Die Plauener Hexe lädt in den Weberhäusern zu einer Zeitreise ins Mittelalter ein. Für Familien, Gruppen oder Vereine gibt es maßgeschneiderte Angebote. www.plauen.de

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Geheimtipp: Kurzurlaub in Augustusburg

Der staatlich anerkannte Erholungsort am Fuße des Erzgebirges bietet eine Vielzahl an Unterkünften und Freizeiterlebnissen. Familien mit Kindern kommen ebenso auf ihre Kosten wie Kunst- und Kulturliebhaber sowie Natur- und Erholungssuchende. Schloss Augustusburg lockt mit erlebnisreichen Museen und spannenden Führungen. Freizeitspaß findet man auf der Sommerrodelbahn und beim Minigolf im Augustusburger Freizeitzentrum Rost’s Wiesen sowie im Freizeitbad Erdmannsdorf. Eine Fahrt mit der historischen Drahtseilbahn gehört in jedem Fall zu einem Aufenthalt in Augustusburg. Das Angebot an Ausstellungen und Veranstaltungen ist ganzjährig vielfältig. Der Augustusburger Musiksommer sorgt mittlerweile weit über die Ortsgrenzen hinaus für Begeisterung. Auf gut ausgeschilderten Wanderwegen genießt man fantastische Fernblicke über die herrliche Landschaft und findet Abstand, Ruhe und Entschleunigung. www.augustusburg.de

Neu. Bunt. Gemeinsam: Der Olbernhauer Kultur-Sommer

Nach 10 erfolgreichen „Grünthaler Sommer“-Jahren wird 2026 ein neues Kapitel aufgeschlagen. Vielfalt bekommt einen neuen Rahmen: Willkommen beim 1. OLBERNHAUER KULTUR-SOMMER. Ob Tradition, Party oder Welterbe: Hier wird regionale Energie gebündelt und alles geboten, was Heimat besonders macht – von der Innenstadt bis Rothenthal, Blumenau und Haselbach, von den historischen Mauern in Grünthal bis zum Schloss Pfaffroda und der Wehrkirche in Dörnthal. Damit ist der Kultursommer neues Zuhause für Feierlaune bei Feuerwehr- und Badfesten, Gänsehaut bei Open-Air-Konzerten und Theateraufführungen sowie Gemeinschaftssinn bei Vereinsevents, Händlern und Institutionen. Alle Termine und Highlights findet man auf der Homepage. www.olbernhau.de Höhepunkte: Verliebt, verlobt, verkrampft nochmal – Musicalkomödie, Theater Variabel am 23./24.5. Kinderfest, Rittergut am 31.5. Brothers in Arms – Dire Straits Tribute Show, Rittergut am 20.6. 150. Geburtstag von Anton Günther – Theaterstück, Theater Variabel am 6./7.6. Naturmarkt mit Blasmusik, Saigerhüttengelände am 18.7. Hobby- und Kreativtag, Saigerhüttengelände am 23.8. Stadtparkkonzert des Musikkorps der Stadt, Rittergut am 30.8. Landsknechte lagern an der Saigerhütte vom 11. – 13.9. Rockband Karussell – Jubiläumskonzert, Stadtkirche am 12.9.

Erlebnis Bauernhof – wissen, wo es herkommt

Die Güte ihrer Produkte garantieren Landwirte mit zahlreichen Qualitätssicherungssystemen und sichtbaren Produkt-Siegeln wie QS-Zeichen oder Biosiegel. Auf den Höfen kann man folgendes kennenlernen: – Leben auf dem Bauernhof – artgerechte Tierhaltung – umweltschonender Pflanzenbau – moderne Technik – selbsterzeugte Lebensmittel und sonstige Produkte – Biogas- und Solaranlagen – Ausbildung und Weiterbildung Besucher können sich vor Ort und oft bei laufendem Betrieb davon überzeugen, wie Landwirte mit den ihnen anvertrauten Ressourcen umgehen, wie sie mit einer umweltbewussten Produktion höchste Lebensmittelsicherheit gewährleisten und verantwortungsvoll mit ihren Nutztieren umgehen. Natürlich kommen Spaß und Genuss nicht zu kurz. Neben abwechslungsreichen Programmen, spannenden Entdeckungen für Groß und Klein und kuscheligen Streicheleinheiten gibt es interessante Gespräche mit Fachleuten sowie informative Ein- und Ausblicke. Es warten vielfältige regionale Genüsse und saisonale Anbieter sowie ein abwechslungsreiches Angebot auf neugierige Besucher. Probieren ist erlaubt. www.offener-hof-sachsen.de

Vielfältiges Freizeitvergnügen

Limbach-Oberfrohna ist über die A4 und A72 sowie die Nähe zu Chemnitz gut erreichbar und bietet Tages- und Wochenend-Touristen viele Angebote. Besuchermagnet ist der Amerika-Tierpark mit begehbaren Anlagen, in denen die Tiere hautnah beobachtet werden können. Das Esche-Museum ermöglicht einen Einblick in die Stadt- und Industriegeschichte. Highlight der Dauerausstellung ist die einmalige Sammlung historischer Handwirkstühle. Auch Schloss Wolkenburg lädt mit Festsaal, Bibliothek und Ausstellungsbereich zum Besuch ein. Im Park können Eisenkunstgussfiguren bewundert werden. Gelegen ist das Schloss im landschaftlich schönen Muldental, das zum Wandern, Radeln und Relaxen einlädt. Ergänzt wird das Freizeitvergnügen durch Frei- und Hallenbad, multifunktionale Stadthalle sowie ein modernes Kino. Nach der Sommerpause lädt die Stadt zu zahlreichen und abwechslungsreichen Veranstaltungen, wie die Nacht der Schlösser am 29. und 30. August, das L.-O.go – Openair für Jugendliche am 5. September, das Innenstadtfest mit Loop-Fes-tival am 12. September sowie das Kinderfest im Tierpark am 20. September ein. www.limbach-oberfrohna.de

29. Chursächsischer Sommer

Vom 1. Mai bis zum 4. Oktober findet in der Kultur- und Festspielstadt Bad Elster der 29. Chursächsische Sommer als das größte Kulturfestival in der europäischen Bäderregion statt. Das renommierte Heilbad feiert dann mit einem umfangreichen Sommerprogramm in seinen Königlichen Anlagen ein überregional ausstrahlendes Festival, welches dabei nicht nur die Bühnen der historischen „Festspielmeile der kurzen Wege“ bespielt, sondern auch in über 30 sächsischen, thüringischen, bayerischen und böhmischen Spielorten der umliegenden Tourismusregion im Herzen Europas herausragende Kulturveranstaltungen präsentiert. Das König Albert Theater und das wunderschön gelegene NaturTheater sind dabei auch 2026 wieder Garanten für exzellentes Top-Entertainment: Neben Open-Air-Höhepunkten wie „Der Troubadour“ und der „Carmina Burana“ begeistern hier im Königlich-Sächsischem Theaterambiente renommierte Bühnenstars wie Quadro Nuevo, Herbert Pixner, Matze Knop, Tim Bendzko, Schiller oder Marc Marshall – Hier bleibt man gerne länger! www.chursaechsische.de

Entspannende Auszeit vom Alltag in der Soletherme

Eingebettet in die idyllische Landschaft des Vogtlandes und der Königlichen Anlagen bietet die Soletherme Bad Elster ideale Vor-aussetzungen für eine erholsame Auszeit. Beim schwerelosen Schweben in der thermalen Sole – vergleichbar mit dem Gefühl im Toten Meer – können Körper und Geist zur Ruhe kommen. Die wohltuenden Inhaltsstoffe aus der Solequelle, die in 1200 m Tiefe im Elstertal entspringt, entspannt die Muskulatur und sorgt für ein rundum angenehmes Wohlfühlerlebnis. Wer sich etwas Besonderes gönnen möchte, findet im Private Spa des Albert Bades mit Hamam, Rasul und Serail exklusive Verwöhnangebote. Ergänzt wird das Erholungsangebot durch den ersten Kur- und Heilwald Sachsens mit seinem Achtsamkeitspfad und schattigen Kraftplätzen. Spaziergänge in der Natur, frische Waldluft und kulturelle Highlights machen Bad Elster zu einem attraktiven Ziel für alle, die Entschleunigung und neue Energie suchen. www.saechsische-staatsbaeder.de

Burg-, Stadt- und Industriegeschichte

Das familienfreundliche und barrierefreie Museum mit Dauerausstellung zur Burg-, Stadt- und Industriegeschichte ist immer wieder einen Besuch wert. Sehenswert sind der „Garten steinerner Zeitzeugen“, die Sammlungen von Mineralien und Bergbaumodellen im historischen Tonnengewölbe sowie ständig wechselnde Sonderausstellungen. Der Ausstellungsteil „Heimatvertriebene im Sächsischen Vogtland“ beleuchtet ein relativ unbekanntes Kapitel der jüngeren Geschichte. www.stadt-auerbach.de  

Das erste Nussknackermuseum Europas

Das Erste Nussknackermuseum Europas in Neuhausen begeistert mit vielen Attraktionen. So ist es die größte Nussknackersammlung der Welt, beherbergt den mit 10,10 m weltgrößten funktionstüchtigen Holznussknacker, den kleinsten funktionsfähigen Nussknacker mit 4,9 mm und die weltgrößte Spieldose mit der „Nussknackersuite“. Das Technische Museum „Alte Stuhlfabrik“ zeigt Industriegeschichte zum Anfassen, die Ausstellung „Möbel im Wandel der Zeit“ begeistert mit Altbekanntem und überraschendem Neuen. Aktuelle Attraktion ist eine historische Dampfmaschine. Neu ist auch die Motorradausstellung am Nussknackermuseum. Gezeigt werden über 80 Zweiräder der Baujahre 1949 bis 1989, Modelle von MZ Zschopau, Simson Suhl, Jawa, IWL u. a. Öffnungszeiten: Mo bis Fr 10 – 17 Uhr Sa, So & Feiertag 10 – 16 Uhr www.nussknackermuseum.de

Schauanlage „Heimatecke“ Waschleithe

In einem der schönsten Winkel des Landkreises Erzgebirge liegt die Stadt Grünhain-Beierfeld mit seinem Ortsteil Waschleithe. Im Jahr 1961 wurde durch Waschleither Heimatfreunde in vielen gemeinsamen Arbeitsstunden die Schauanlage „Heimatecke“ aufgebaut und seither liebevoll gehegt und gepflegt. Unter freiem Himmel sind mehr als 90 Modelle der bedeutendsten historischen Bauwerke des Erzgebirges zu bewundern. Die kleinen Kunstwerke wurden im Maßstab 1:40 dem Original detailgetreu nachgebaut. Bewegliche Figuren sowie Eisen-, Seil- und Rodelbahnen verleihen der Anlage Lebendigkeit. Ein Erlebnis für die ganze Familie. Die Schauanlage hat von Ostern bis zum 31. Oktober täglich 10 – 18 Uhr geöffnet und im August sind unter dem Motto „Heimatecke bei Nacht“ alle Modelle beleuchtet. www.heimatecke-waschleithe.de

Museum Schloss Klippenstein

Vor den Toren Dresdens liegt die Stadt Radeberg, bekannt durch die seit 1872 hier ansässige gleichnamige Brauerei. Im Herzen der Stadt befindet sich Schloss Klippenstein. Die auf einer keilförmigen Felsklippe errichtete Anlage wurde 1289 erstmals als „Castrum Radeberch“ urkundlich erwähnt. Die Burg wurde Mitte des 16. Jahrhunderts vom späteren Kurfürsten Herzog Moritz zu einem Jagdschloss als Dreiflügelanlage mit repräsentativer Reitertreppe umgebaut. Trotz zahlreicher Veränderungen in den folgenden Jahrhunderten prägt die architektonische Sprache der Renaissance bis heute das Antlitz von Schloss Klippenstein. Im Museum erfährt man viel über die Geschichte des Schlosses und der Stadt. Museumspädagogische Programme, Sonderausstellungen, Lesungen und Konzerte ergänzen das Angebot des Museums. Und wer mag, kann im Gewölbekeller einen zünftigen Ritterkindergeburtstag feiern. Das Museum hat Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr geöffnet. www.schloss-klippenstein.de

Unvergessliche Eindrücke bei Kutsch- & Kremserfahrten

Was gibt es wohl Schöneres, als zusammen mit Freunden, Kollegen oder seiner Familie eine ereignisreiche und unvergessliche Tour mit der Kutsche oder dem Schlitten durch Sachsens vielfältige Städte wie Dresden, Meißen, Görlitz & Moritzburg und deren atemberaubende Umgebung zu machen? Wenn sich zum Jahresende oder zu wichtigen Jubiläen wieder einmal die Frage nach einem passenden individuellen Geschenk stellt, worüber im besten Fall noch Jahre später geredet wird, sollte man nicht in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nah ist. Mit einem Gutschein kann man den Beschenkten die Wahl für die Wunschtour sowie den passenden Termin überlassen. Mit dem Erlebnis der besonderen Art bereist man Sachsen, wie es Könige und Fürsten, Brautpaare, Reisende oder fahrendes Volk anno dazumal taten, und mit der Postkutsche kann man erleben, wie man vor Auto, Flugzeug oder Zug unterwegs war. Auch Feiern jeglichen Anlasses werden mit einer Fahrt in Kutsche oder Kremser zu einem besonderen Erlebnis. Für vielfältige thematische Fahrten stehen verschiedene Kutschen bereit, so zum Beispiel Kremser, Landauer oder Jagdwagen. Ausflugs- und Kremserfahrten Ob ein Sonntagsausflug zu zweit oder mit der ganzen Familie – so genießt man die Fahrt in kleiner oder großer Runde beispielsweise durch die wunderschöne Moritzburger Wald- und Wiesenlandschaft. Auch schlechtes Wetter kann die Ausflugslaune nicht trüben. In überdachten Kremsern sitzt man immer ganz gemütlich im Trockenen. Rollstuhlkremser Der Rollstuhlkremser bietet einen geeigneten Ein- und Ausstieg für Rollstuhlfahrer sowie entsprechende Einrichtungen für eine barrierefreie Kremserfahrt. Hochzeitsfahrten Das Glanzstück für Brautpaare ist natürlich die Hochzeitskutsche – ein romantisches weißes Coupé – da bleiben fremde Leute am Straßenrand stehen und staunen. Das Dach der Hochzeitskutsche kann bei Bedarf geöffnet werden. Stadtrundfahrten Das historische Zentrum der sächsischen Metropole in Schrittgeschwindigkeit an sich vorbeigleiten lassen und dabei die Kultur und das Dresdner Flair genießen. Rundfahrten durch das königlich-kurfürstliche Moritzburg bieten einzigartige Aussichten auf Stadt, Schloss und Wald. Winterfahrten Zu einer ganz besonderen Zeit mit einem ganz besonderen Gespann durch die Schneelandschaft schweben. Entspannung pur mit der Fahrt durch eine Zauberlandschaft von verschneiten Wäldern und Wiesen. Die perfekte Winterüberraschung für den Partner und die ganze Familie von 2 bis 10 Personen. Arbeitspferde Sie kommen nicht nur beim Pflügertraining zum Einsatz, sondern auch beim Holzrücken und zahlreichen anderen Arbeiten. Römischer Streitwagen Die einzige „Kutsche“, die nicht verliehen wird, ist der römische Streitwagen, der ausschließlich auf Volksfesten zum Einsatz kommt und von vier beeindruckenden Kaltblütern gezogen wird. Hier kommt die Leidenschaft des Firmenchefs zum Tragen. Axel Gürntke ist Fuhrmann der dritten Generation, seit 30 Jahren im Geschäft und seinen Gespannen und Pferden mit Leib und Seele verschrieben. Bei Wettbewerben konnte er schon zahlreiche Preise erringen. www.kutschfahrten-dresden.de

In der geheimen Welt von Turisede

Wer glaubt, schon alles gesehen zu haben, ist reif für einen Kurzurlaub in der „Geheimen Welt von Turisede“. Die einmalige Parkwildnis voller skurriler Bauten und Geheimgänge reicht bis zum „Turiuswinkel“ in Polen. Am Abend kann man sich im „Faulenzum“ verwöhnen lassen, im „Krönum“ oder „Tabularasum“ 1.000 Jahre in die Vergangenheit reisen und ausgelassen feiern. Selbst die Nacht im ersten Deutschen Baumhaushotel mit Geheimversteck und Geisterstunde wird zum unvergesslichen Erlebnis. Ein Ort für die Seele, nicht nur für Erwachsene. Turisede.komm! www.turisede.com

Tierparkfest mit Bär und Co

Der Tier- und Kulturpark Bischofswerda lädt kleine und große Besucher zum alljährlichen Tierparkfest ein. Auf der Erlebnisbühne sorgen Anett & Friends mit vielen Hits und die Zwillinge Claudia & Carmen mit ihrer „Zwillingsshow der guten Laune“ für ein abwechslungsreiches Programm. Außerdem zeigt der Nachwuchszug der Bischofswerdaer Spielleute e. V. sein Können. Aber nicht nur auf der Bühne ist etwas los. Alle Kinder können sich auf der Hüpfburg austoben oder mit dem Verein Aktiv für Kids e. V. Luftballons modellieren und kleine Basteleien anfertigen. Auch für die Erwachsenen gibt es an den Verkaufsständen schöne Dinge zu entdecken, wie zum Beispiel handgemachte Holzunikate oder Produkte des „Eine Welt Laden e. V.“. Für das leibliche Wohl sorgen unter anderem die Bäckerei Haufe, das Eiscafé Kalt und der Tierpark-Förderverein. www.tierpark.bischofswerda.de

Bergbau-Technik-Park – Sächsische Industriekultur

Das Leipziger Neuseenland verdankt seine Entstehung der jahrzehntelangen Gewinnung, Veredlung und Nutzung der Naturressource Braunkohle. Auf ca. 5,4 ha tagebautypischen Geländes präsentiert der Park authentisch und nachvollziehbar den kompletten Förderzyklus eines Tagebaubetriebes. Der Bogen spannt sich vom Rückbau der kultivierten Landschaft hin zur Vorbereitung des Vorfeldes und die Grundwasserabsenkung, über die Abraumbewegung und die Kohlegewinnung bis zum Wiederaufbau des Geländes und der Sanierung ganzer Landschaftsräume. www.bergbau-technik-park.de

Schloss Rochsburg – Verborgener Schatz im Grünen

Auf einem Felssporn inmitten eines Naturschutzgebietes gelegen, wacht die um 1190 erstmals urkundlich erwähnte Rochsburg über das Zwickauer Muldental. Als eine der ersten richtigen Schlossanlagen scheint die märchenhafte Anlage entrückt aus Raum und Zeit. Das beliebte Ausflugsziel beherbergt seit 1911 ein Museum, das dazu einlädt, die 800jährige Geschichte der Anlage hautnah zu entdecken. Repräsentative Räume zeigen, wie hier einst gelebt wurde. In der Dauerausstellung „Leute machen Kleider“ kann man 52 ausgewählte Beispiele aus 1000 Jahren Modegeschichte und auch noch das, was früher darunter getragen wurde, bestaunen. Das ganze Jahr hinweg wartet ein spannendes Veranstaltungsprogramm auf große und kleine Gäste. www.schloss-rochsburg.de  

Spannende Erlebnistage für die ganze Familie

Besuchen Sie Limbach-Oberfrohna mit einer schmucken Innenstadt sowie Tierpark, Museum, Schloss Wolkenburg, Stadtpark, Freizeitbad, Stadthalle, Kino und Feriendorf Hoher Hain hat die Stadt nahe Chemnitz für Tagestouristen viel zu bieten. Besuchermagnet ist der Amerika-Tierpark mit den beiden begehbaren Anlagen Flamingo- und Pinguinland sowie zahlreichen weiteren Tieren. Auch das Esche-Museum mit einer sehenswerten Dauerausstellung zur Stadt- und Heimatgeschichte und wechselnden Sonderausstellungen ist einen Ausflug wert. Highlight der Ausstellung ist eine einmalige Sammlung historischer Handwirkstühle. Schloss Wolkenburg im malerischen Muldental bezaubert mit seinem Park, dem Lauchhammer-Eisenkunstguss und den restaurierten Räumen, die unter anderem ein Uhde- und Einsiedel-Kabinett beherbergen. Das Freizeit- und Familienbad LIMBOmar lädt zum Planschen, Schwimmen und Entspannen ein. Weitere Informationen zu allen Freizeitmöglichkeiten und Gastgebern gibt es in der Stadtinformation unter T. 03722-78451 www.limbach-oberfrohna.de

Karpfen und Co. im HAUS DER TAUSEND TEICHE

Woher die Weihnachts- und Silvesterkarpfen kommen, erfährt man im HAUS DER TAUSEND TEICHE im Malschwitzer Ortsteil Wartha. Das zentrale Besucher- und Informationszentrum des UNSECO-Biosphärenreservats „Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft“ bietet vielfältige Einblicke in die jahrhundertealte Tradition der Teichwirtschaft. Ein Film mit faszinierenden Aufnahmen aus dem Biosphärenreservat stimmt auf die Dauerausstellung ein, in der man Wissenswertes über die Aufzucht von Karpfen im Jahreslauf und die Tiere und Pflanzen im Gebiet erfahren können. Das besondere Highlight ist ein Riesenaquarium, in dem neben dem Karpfen auch andere heimische Fischarten zu bestaunen sind. Und vielleicht findet man in der „Karpfenküche“ noch ein passendes Rezept für den Feiertagskarpfen. Direkt am Haus beginnt der Natur-erlebnispfad „Guttauer Teiche und Olbasee“, der Gelegenheit bietet, auf Entdeckertour zu gehen. Über Stege oder entlang von Wegen werden verschiedene Lebensräume und ihre charakteristischen Tier- und Pflanzenarten vorgestellt. Die 30 Stationen laden zum Klettern, Spielen, Schauen, Riechen und Fühlen ein. Ein Erlebnis für die ganze Familie! www.haus-der-tausend-teiche.de

Tierwelt Amerika mitten in Sachsen

Der 1959 gegründete Tierpark ist ein beliebtes Ausflugsziel für Familien und wird seit einigen Jahren zu einem Themenpark „Amerika“ weiterentwickelt. Mit den begehbaren Anlagen Flamingoland (2013) und Pinguinland (2016) konnten bereits erste große Schritte realisiert werden. Dort können die verschiedensten Vögel hautnah, unter anderem beim Brüten und der Aufzucht ihrer Jungen, beobachtet werden. Bei den Pinguinen gibt es täglich ca. 10 und 15 Uhr zwei Schaufütterungen. Zu sehen sind in der 4,5 Hektar großen Anlage natürlich zahlreiche weitere Tiere, in 68 Arten von A wie Affen bis Z wie Zebus. Ein Streichelgehege und ein kleiner Spielplatz mit großem Indianertipi begeistern die Kinder. Regelmäßig finden Veranstaltungen statt, die vom Förderverein des Tierparks unterstützt werden. Die vom Verein betriebene Tierparkschule wird von den Schulen der Region gern genutzt, bietet aber auch Projekte und Ferienprogramme an. www.amerika-tierpark.de

WohlfühlZeit in Thermalbad Wiesenbad

Wohlfühlen und gesund erholen im Thermalwasser mit der heilenden Kraft der Natur. Das barrierefreie Gesundheitszentrum Miriquidi mit Rehabilitationsklinik, Thermalbad „Therme Miriquidi“, Thermal-Heilkräuter-Zentrum, Wandelhalle und Kurmittelhaus ist die erste Adresse für Rehabilitation, Prävention, Gesundheitsurlaub und Medical Wellness im Erzgebirge. Das Thermalbad „Therme Miriquidi“ verfügt über vier Thermalwasserbecken (Wassertemperaturen von 31 bis 35°C) mit Bewegungs- und Ruhezonen, Badeattraktionen, Sauna, Dampfgrotte und Lichttherapie. Entspannung pur und Abschalten in der Wiesenbader Thermal-Kräuter-Wellness – hier kann man die Seele baumeln lassen und neue Energie tanken. Die Synthese vom Thermalwasser, seit Jahrhunderten das natürliche Heilmittel von Thermalbad Wiesenbad, mit der Wirkung regionaltypischer Heilkräuter ist das Besondere der Thermal-Kräuter-Wellness. Verschiedene Wellness-Arrangements von Orchideentraum bis Wiesenromantik stehen zur Auswahl. Daneben genießt man natürlich die Umgebung im schönen Erzgebirge. www.wiesenbad.de

Tierisches Erlebnis

Der „Wildpark Osterzgebirge“ in Geising ist zu jeder Jahreszeit ein beliebtes Ausflugsziel für Groß und Klein. Die reizvolle Wald- und Parklandschaft wird bestimmt von Bergen und Tälern sowie einem wunderschönen Blick in das Erzgebirge. Hier genießt man Ruhe und Beschaulichkeit bei Spaziergängen von ein bis zwei Stunden. Kaninchen, Meerschweinchen und Ziegen in den Streichelgehegen sowie der Spielplatz mit Kletterburg haben es besonders den jüngsten Besuchern angetan. Heute ist der „Wildpark Osterzgebirge“ ein Magnet für naturinteressierte Besucher aller Altersgruppen, Familienerlebnis und barrierefrei erreichbar. www.wildpark-osterzgebirge.de

Ein tierisches Erlebnis im Tierpark

Der Naturschutz-Tierpark Görlitz-Zgorzelec ist kein Zoo wie jeder andere. Mit seinen fünf Hektar Fläche gehört er zwar eher zu den kleineren Zoos Deutschlands, viel zu entdecken gibt es aber trotzdem. Etwa 500 Tiere in knapp 100 Arten werden hier in naturnahen und liebevoll gestalteten Gehegen präsentiert, stets mit besonderem Augenmerk auf die Qualität der Tierhaltung und des Artenschutzes. Dabei lauern Gelegenheiten zu tierischen Kontakten der besonderen Art an jeder Ecke! Schon mal ein Schwein gebürstet oder ein Stachelschwein gefüttert? Das Geschehen in einem Gänsegeiernest aus der Forscherhütte beobachtet? Oder im Frühling junge Küken, Zicklein, Lämmer und Kaninchen beobachtet und gestreichelt? All das und noch viel mehr ist möglich im Naturschutz-Tierpark Görlitz-Zgorzelec! www.zoo-goerlitz.de

Erzgebirgstraditionen hautnah erleben

Annaberg-Buchholz liegt mitten im Erzgebirge und ist ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in die umliegende Region. Die Stadt hat sehr viel zu bieten, und für einen kulturvollen Aufenthalt sind die drei Städtischen Museen eine wichtige Adresse. Gegenüber der berühmten St. Annenkirche liegt das Erzgebirgsmuseum. Die Ausstellung zeigt bedeutende Kunstwerke, Handwerk und Kultur des oberen Erzgebirges. Von hier aus können Besucher in einem originalen Silberbergwerk aus der Zeit der Stadtgründung historischen Bergbau direkt unter der Innenstadt erleben. Im Frohnauer Hammer wird den Besuchern ein original erhaltenes Hammerwerk mit Wasserradantrieb aus dem 17. Jahrhundert vorgeführt. Das Technische Museum ist eine der sehenswertesten Stätten der erst im Juli 2019 zum UNESCO-Welterbe ernannten „Montanregion Erzgebirge“. Die Manufaktur der Träume ist ein Erlebnismuseum der besonderen Art. Gezeigt werden die reiche Vielfalt der weihnachtlichen Volkskunst im Erzgebirge und imposante Objekte der heimischen Holzspielwarenproduktion. Das Besondere in diesem Museum sind die fantasievollen Inszenierungen der Objekte. Auf drei Etagen lädt die Ausstellung zum Sehen, Mitmachen und Staunen ein. www.annaberg-buchholz.de

Erlebnisreich für die ganze Familie

3 Erlebnisse an einem Ort für die ganze Familie: ein Freizeitpark mit Riesenhüpfkissen, Tretautos, Kinder-Quads, Minidampfer, Kletter- und Schlauchrutschparadies, Minibagger, Waldlabyrinth, Fitnessparcours, Überschlagschaukeln, Parkbahn, Kettenkarussell und Riesenrad sowie ein Wildpark mit Rothirschen, Mufflons und freilebenden Sikas sowie der Indoorspielplatz IN-Sola für Regen und Wintertage mit Hüpfburgen, Piratenschiff, Kleinkind-Bereich, Tischtennis, Kickertisch, Billard u. v. m. Einzigartig sind die vielen barrierefreien Attraktionen wie z. B. das Rollstuhlkarussell. Außerdem laden 22 Grillstellen zum Selbergrillen und Sandstrand inkl. Strandkörben, Wasserspielplatz und Flößen zur Erholung ein. TIPP: Kindergeburtstagsfeiern sind als Komplettpaket mit Kindermenü und Geburtstagstisch buchbar. www.sonnenlandpark.de 

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