Beiträge

4. Klappendorfer Hoffest

Erleben Sie mit BIO PLANÈTE und dem Biohofgut Klappendorf einen unvergesslichen Tag! Schlendern Sie über unseren Regionalmarkt, erleben Sie spannende Workshops und werden Sie bei Mitmachangeboten für die ganze Familie aktiv. In Klappendorf direkt an der B6 zwischen Riesa und Meißen. Am 6. Juni 2026 heißt es wieder: Türen auf für Genuss, Natur und echte Hofmomente! BIO PLANÈTE und das Biohofgut Klappendorf laden zum 4. Klappendorfer Hoffest ein – voller bunter Highlights für die ganze Familie. Los geht’s um 10 Uhr mit der Eröffnung durch Judith Faller-Moog, Gründerin von BIO PLANÈTE & Gastgeberin mit Herz und Vision. Außerdem gibt es bis 16 Uhr folgende Höhepunkte: Falknershow – Greifvögel hautnah erleben Workshops rund um native Öle & Naturkosmetik Verkostung & Infos von Experten im Hofladen Kräuter-Wanderungen für Erwachsene & Kinder Traktorfahren & Landtechnik zum Anfassen Hüpfburg & Kinderaktionen Gummistiefelweitwurf – beim Wettbewerb krönen wir Königin & König 2026 Feuerwehr Lommatzsch mit spannenden Einblicken Regionalmarkt mit frischen Kräutern & Gemüse, handgefertigten Unikaten & regionalen Spezialitäten. Extra für Kids: Eine Zuckerwatte geht aufs Haus!Der Eintritt ist frei. Parkplätze sind ausgeschildert. Kommen Sie vorbei & feiern Sie mit uns den Sommer, die Landwirtschaft und Bio-Genuss vom Feinsten! Weitere Infos unter: https://www.bioplanete.de/UEber-uns/Kontakt/Hofladen/Hoffest

Melvin Haack: Das letzte Einhirn – Lieder mit Herz und Klappe

Melvin ist ein Feinschmecker der gesungenen Buchstabensuppe. Nimmt die Klampfe und haut rein: Ein verbrannter Toast genügt, um die Weltformel zu servieren. Salto Wortale, Ablachen & Gefühle zur Gitarre. Ein rasanter Galopp durch die Wortfelder zwischen Amrum und Australien, ein bisschen Glitzer gibt es vielleicht auch. Dieses Programm ist für ein junges, smartes Publikum geeignet; pensionierte Lehrer*Innen sind willkommen. Melvin ist Teil des Berliner Kulttrios „Schnaps im Silbersee”, Mitglied der Berliner Liederbühne „Lied & Greet” und Nichtgewinner des Bielefelder Kabarettpreises.     „Eine Pointenmaschine in einer Sahnetorte!” Edith Jeske „Weltgrößter Spezialist für Euphorie und Wahnsinn” Alex Huth (MDR) „Er sieht gut aus, aber man darf ihm kein Wort glauben!“ Peggy Luck Auftritte u.a.: 28.05.26 LEIPZIG Moritzbastei 05.07.26 Hoyerswerda Straßentheater-Buskonzerte 24.09.26 DRESDEN Bärenzwinger 26.09.26 MEISSEN Kallaputschni Tickets und mehr Infos unter: www.melvinhaack.de

Tag des offenen Umgebindehauses

Wie mag es bloß da drinnen aussehen? Wer die schmucken Umgebindehäuser bewundert, der möchte schon gern mal einen Blick ins Innere werfen. Wie lebt es sich in einem Haus, das oft Jahrhunderte alt ist? Wie fühlt man sich in einer Stube ganz aus Holz? Beengen die kleinen Fenster und die niedrigen Decken? Jährlich am letzten Sonntag im Mai können Neugierige das private Leben im Umgebinde entdecken. Zum „Tag des offenen Umgebindehauses“ laden Eigentümer, aber auch Firmen und Vereine zum Schauen, Zuhören und Fachsimpeln ein. Es werden gelungene Sanierungs- und Restaurierungslösungen ebenso wie Handwerksvorführungen und Kinderprogramme präsentiert. Viele Orte veranstalten Führungen, die Wissenswertes zu den denkmalgeschützten Bauten vermitteln. www.stiftung-umgebindehaus.de

Antik-Uhrenbörse und Stadtfest

Am Sonntag, dem 31. Mai haben die Liebhaber historischer Uhren wieder die Gelegenheit, manch schönes Stück auf der Glashütter Antik-Uhrenbörse zu erwerben. Zum mittlerweile 11. Mal findet die traditionsreiche Veranstaltung im Deutschen Uhrenmuseum Glashütte statt, zu der mehr als 30 Händler aus dem In- und Ausland erwartet werden. Angeboten werden unzählige antike Zeitmesser aller Art und Preisklassen. Aber nicht nur das: auch Ersatzteile, Zubehör, Werkzeuge und Fachliteratur gehören zum Sortiment. Ein Schwerpunkt liegt dabei wie immer auf Glashütter Erzeugnissen. Neben dem Kaufen kann natürlich auch getauscht, geschaut und gefachsimpelt werden. Der Eintrittspreis beträgt an diesem Tag 7 Euro pro Person und schließt den Besuch des Uhrenmuseums mit ein. Die Uhrenbörse findet im Rahmen des Glashütter Stadtfestes – der Glashütter ErlebnisZEIT – statt, die das ganze Wochenende über mit einem vielseitigen Angebot für Jung und Alt aufwartet. www.uhrenmuseum-glashuette.com

Blumenmeer zwischen Klosterruinen

Einst prägten Obst-, Kräuter- und sogar ein Paradiesgarten das klösterliche Leben in Altzella. Inspiriert von dieser Gartentradition findet im Klosterpark Altzella nun bereits zum 25. Mal ein Festival der Sinne statt: die Blumen- und Gartenschau. Am 27. und 28. Juni verwandelt sich dann das Areal in ein Paradies für alle, die Freude am Garten haben. Besucher entdecken hier ein ausgesuchtes Angebot an Pflanzen, Gartentechnik, Außenmöbeln und Dekorationsideen für das eigene grüne Refugium. Lang jährige Fans wissen, dass hier kein Gartenbaumarkt-Allerlei, sondern besondere Raritäten zu finden sind. Baumschulen sowie Pflanzenzüchter bereichern den Markt ebenso wie Floristen, die das mittelalterliche Gewölbe der Mönche als Bühne für ihre kunstvollen Arrangements nutzen. Für das leibliche Wohl und Livemusik ist gesorgt. Kinder kommen auf der Spielwiese mit verschiedenen Aktivangeboten auf ihre Kosten. Ein Fest voller Inspiration und Lebensfreude – für Gartenenthusiasten jeden Alters. www.kloster-altzella.de

Vielfalt beim 27. Landeserntedankfest

Jährlich lockt das Sächsische Landeserntedankfest an wechselnden Orten viele tausend Besucher zur Leistungsschau in den ländlichen Raum Sachsen. In diesem Jahr wird Wurzen in der Leipzig Region vom 18. bis zum 20. September zur Erlebniswelt rund um regionale Produkte, Natur, Landwirtschaft und Traditionen. Ergänzt wird das Ganze durch musikalische Highlights und ein abwechslungsreiches Programm für alle Generationen. Gelebte Vielfalt: Kultur: Auf mehreren Bühnen im Festgebiet wird ein buntes Programm für alle Altersklassen und Geschmäcker geboten. Handwerk: Neben einem Bauern- und Handwerkermarkt lädt die Präsentation von handgemachten Erntekronen und -kränzen zum Staunen ein. Der Sächsische Landfrauenverband lädt dazu ein. Natur und Umwelt: Alte und neue Landtechnik, zeitgemäße Tierhaltung, Einblicke in die Land- und Forstwirtschaft, Ausbildung in Grünen Berufen, Bestimmung von Pilzen oder Apfelsorten und vieles mehr, setzen den richtigen Rahmen für das Thema Leben in der ländlichen Region. Gemeinschaft: Es präsentieren sich zahlreiche Vereine, Verbände aus ganz Sachsen und dem Wurzener Land. Kulinarisches: Unter dem Motto „So schmeckt das Wurzener Land“ kann man sich die Besonderheiten der Region, unter anderem im Landfrauencafé, auf der Zunge zergehen lassen. Familien: Bei zahlreichen Mitmach-Aktionen im Festgelände kommt keine Langeweile auf. Einen Rummel gibt es natürlich auch. Festumzug: Der große Festumzug rollt am Sonntag durch die Stadt. Gottesdienst: Am Sonntag lädt der ökumenische Gottesdienst zum Innehalten, Danksagen und gemeinsamen Beten ein. www.landeserntedankfest-sachsen.de

Prickelnder Genuss seit 1836

Die Geschichte des sächsischen Sekts begann im August 1836 inmitten der Radebeuler Weinberge. Drei findige Weingutsbesitzer schlossen sich damals zusammen und gründeten eine Aktiengesellschaft zur Errichtung einer Fabrik für moussierende Weine. Damit legten sie vor 190 Jahren den Grundstein für die erste Sektkellerei Sachsens, die bis heute zu den ältesten Sektmanufakturen Europas gehört. Für die Produktion feinster Flaschengärsekte holten sich die Gründer die Expertise direkt aus dem Schaumweinherzen Frankreichs, aus Reims. Ihr erster Kellermeister, Johann Joseph Mouzon, war ein erfahrener Fachmann und führte in der neu gegründeten Kellerei die Produktion nach französischer Art ein. Dazu brachte er die Kunst der klassischen Flaschengärung aus seiner französischen Heimat nach Radebeul. Bald schon avancierte das später als Sektkellerei Bussard bekannt gewordene Unternehmen zum unangefochtenen Zentrum des sächsischen Schaumweins. Denn hier verwandelten sich feinste Trauben von der Elbe, dem Rhein, der Mosel oder aus Mouzons Heimat zu prickelndem Genuss. Die Manufaktur wurde auch zum Anziehungspunkt für die sächsischen Könige, die die erlesenen Kreationen für ihre Tafel wählten und die Kellerei bei Ausflügen in die Region gern besuchten. Seit den 1970er-Jahren führt Schloss Wackerbarth die große Tradition und Handwerkskunst des Hauses Bussard meisterhaft fort. Nach dem Vorbild Monsieur Mouzons vermählen die Radebeuler Kellermeister noch heute ausgewählte sächsische Trauben zu prickelndem Genuss. Und das mit großem Erfolg: Schloss Wackerbarth gehört heute zur Sektspitze Deutschlands und wird regelmäßig prämiert. Ob bei „Sekt im Park“, bei Veranstaltungsreihen wie „Sekt & Trüffel“ oder „Sekt & Kräuter“ oder bei einer Sektführung – Europas erstes Erlebnisweingut lädt alle Genießer herzlich dazu ein, auf das Jubiläum „190 Jahre Sekttradition in Sachsen“ anzustoßen. www.schloss-wackerbarth.de

Sekt-Tipps & Tricks von Kellermeister Jürgen Aumüller

Wie kommt Prickeln in den Sekt? Das feine Perlenspiel, die sogenannte Perlage, entsteht bei der zweiten alkoholischen Gärung, bei der aus Wein prickelnder Sekt wird. Bei der klassischen Flaschengärung, die französische Kellermeister vor 190 Jahren nach Sachsen brachten, reift der Sekt mehrere Monate bis zu mehrere Jahre in der Flasche. Die so hergestellten Sekte überzeugen mit einer besonders feinen Perlage. Wie lange kann man Sekt lagern? Jeder Kellermeister wünscht sich, dass seine klassischen Flaschengärsekte zeitnah getrunken werden. Im Gegensatz zu Wein werden Sekte nicht besser, wenn sie länger gelagert werden. Wie kalt sollte man trinken? Sekt wird grundsätzlich kälter als Wein getrunken. Für den besten Genuss empfehlen wir eine Trinktemperatur zwischen 6 und 8 °C. Wenn der Sekt jedoch zu stark gekühlt ist, wirkt sich das negativ auf den Geschmack aus. Denn dann können sich die Aromen nicht optimal entfalten. Was tut man, wenn die Flasche nicht richtig gekühlt wurde? Es gibt einen einfachen Trick: Man stellt die Sektflasche in ein Gefäß – am besten einen Sektkühler – und füllt dieses mit Eiswürfeln. Anschließend gießt man etwas Wasser dazu und streut zwei Esslöffel Salz über das Eis. Durch die Verdunstungskälte wird der Sekt innerhalb von zehn Minuten auf eine optimale Temperatur gekühlt. Welche Gläser empfehlen Sie? Ideal sind bauchige Gläser, zum Beispiel Weißweingläser mit einem „Moussierpunkt“. An dieser Stelle steigen die Perlen wie an einer Kette nach oben. Alternativ empfehlen wir tulpenförmige Sektgläser mit hohem Stiel. In solchen Gläsern kann der Sekt sein Bukett und seine Perlage am besten entfalten. Wie schenkt man Sekt ein? Wir empfehlen, die Gläser vor dem Einschenken zunächst mit etwas Sekt „auszuspülen“. Wenn ein Sekt nicht richtig perlt, liegt das meist am Glas. In diesem sind dann beispielsweise noch Rückstände von Spülmittel vorhanden. Um schnelles Aufschäumen und Überlaufen zu vermeiden, empfehlen wir, das Glas zunächst zu einem Drittel zu füllen und kurz zu warten. Danach können Sie bis ca. 2/3 auffüllen. Sollte man nun zu Silvester den Korken knallen lassen? Wir drehen den Korken lieber langsam heraus. Beim Knallen kommt es durch den plötzlichen Druckverlust zum Überschäumen. Außerdem entweicht schlagartig zu viel Kohlensäure, sodass der restliche Sekt im Glas schneller schal wird. Bringt der Löffel bei einer geöffneten Flasche wirklich etwas? Eine geöffnete Flasche sollte mit einem Sektflaschenverschluss im Kühlschrank aufbewahrt werden. Wenn die Flasche noch mindestens halb voll ist, kann sich die Kohlensäure noch gut einen Tag lang halten. Was ist die spektakulärste Art, um eine Sektflasche zu öffnen? Sicherlich das Sabrieren, also das Öffnen einer Sektflasche mit einem Säbel. Der Begriff „Sabrieren” leitet sich vom französischen Wort „sabre” für Säbel ab und hat seinen Ursprung in Frankreich zur Zeit Napoleons. Der französische Kaiser war ein großer Freund des prickelnden Genusses und soll der Überlieferung nach 1812 nach einer gewonnenen Schlacht die erste Sektflasche sabriert haben. Bis heute spielt die Kunst des Sabrierens in Frankreich eine große Rolle. Und auch nach Sachsen ist diese Tradition gekommen. Mitgebracht hat sie der französische Kellermeister Johann Josef Mouzon, der erste Kellermeister der späteren Sektkellerei Bussard. Ist Sekt nur zum Anstoßen gut? Bzw. Sekt und Speisen: Welcher passt wozu am besten? Mit Sekt kann man nicht nur hervorragend anstoßen, sondern auch einem Menü besonderes Prickeln verleihen. Ein Sekt-Menü offenbart neue Sinnesfreuden: Zu Vorspeisen empfehlen wir einen frischen, animierenden Sekt wie unseren Riesling Brut Jahrgangssekt oder die Hommage 1836, zu Hauptgerichten einen Sekt, der mehrere Jahre klassisch in der Flasche gereift ist. Je nach Auswahl der Speisen kann dies ein Pinot-Sekt oder ein Rosé brut sein. Desserts wiederum werden von aromatischen Sekten mit etwas mehr Restsüße veredelt. Hier reichen wir einen Traminer- oder Scheurebe-Jahrgangssekt oder alternativ unsere „Gräfin Cosel” in Rosé. www.schloss-wackerbarth.de

Sektmanufakturen Deutschlands auf Schloss Wackerbarth

Genuss ist ein wichtiger Teil der sächsischen Identität – ebenso wie der Wein. Seit Jahrhunderten prägen Reben die Landschaft und das Lebensgefühl der Menschen im Elbtal. So ist es auch kein Zufall, dass im Jahr 1836 im Herzen der Sächsischen Weinstraße eine der ältesten Sekttraditionen Europas begann. Anlässlich des Jubiläums „190 Jahre Sekttradition in Sachsen” laden die Kellermeister von Schloss Wackerbarth zu Pfingsten dazu ein, die moussierende Vielfalt deutscher Winzersekte in Radebeul zu erleben. Gemeinsam mit dem Verband der traditionellen Sektmacher präsentieren sie bei „Sekt im Park” in ihrer barocken Anlage zwei Tage lang die besten Sekthäuser Deutschlands. Freuen Sie sich auf eine große Auswahl von mehr als 50 ausgezeichneten Spitzensekten – von jungen, frischen Kreationen über leuchtende Rosé-Spezialitäten bis hin zu reifen Pinot-Raritäten. Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm sowie ausgesuchte Live-Bands runden das Wochenende auf Europas erstem Erlebnisweingut stimmungsvoll ab. www.schloss-wackerbarth.de Programm: • Sektmeile mit mehr als 50 Spitzensekten • Feine Kulinarik • Abwechslungsreiches Rahmenprogramm • Gewinner des Deutschen Sektpreises 2026 Teilnehmende Sekthäuser: • Frank John • Griesel & Compagnie • Motzenbäcker by • Marie Menger-Krug • Sektgut St. Laurentius • Sektmanufaktur Schloss VAUX • Sekthaus Raumland • SM SektManufaktur • Strauch Sektmanufaktur • Weingut Braunewell • Weingut Metzger • Weingut Schloss Sommerhausen • Schloss Wackerbarth

„Musik liegt in der Luft“ beim Kloster- und Familienfest

Stets am Sonntag vor Johanni wird im Kloster St. Marienstern in Panschwitz-Kuckau das Kloster- und Familienfest des Landkreises Bautzen mit einem bunten Programm für die ganze Familie gefeiert. In diesem Jahr wird es am Sonntag, dem 21. Juni, um 10.30 Uhr mit einem Festgottesdienst mit Generalvikar des Bistums Dresden-Meißen, Andreas Kutschke, in der Klosterkirche eröffnet.  Auf den Bühnen im Klosterhof sowie im Ernährungs- und Kräuterzentrum des Christlich-Sozialen Bildungswerkes Sachsen e. V. (CSB) werden große und kleine Künstler unter dem Motto „Patente Talente“ ihr Können zeigen. Zu erleben ist Musik, Tanz, Humor und Artistik. Entertainer Heiko Harig führt durch das Programm. Darüber hinaus gibt es eine Menge zu erleben. Man kann das Sächsische Kindersportabzeichen „Flizzy“ ablegen, eine Kletterwand erklimmen, sich kreativ an einem der Bastelstände betätigen und etwas Schönes zum Mitnehmen anfertigen. Wer es ruhiger mag, genießt das Flair der Klosteranlage und des Klostergartens sowie die kulturellen Angebote.  Vereine, Verbände und Institutionen stellen ihre Arbeit vor. Auf dem Regional- und Naturmarkt mit rund 50 Anbietern findet sicher jeder Seltenes und Leckeres zum Kosten und Mitnehmen.  Der Eintritt ist frei.  Das Fest wird freundlich unterstützt durch den Landkreis Bautzen, die Ostsächsische Sparkasse Dresden sowie die Regionalbus Oberlausitz GmbH. www.ekz-marienstern.de

Ein Ort, an dem Weißes Gold lebendig wird

In der Erlebniswelt MEISSEN wird das berühmte Weiße Gold mit allen Sinnen spürbar. Als erste Porzellan-Manufaktur Europas ist MEISSEN ein Ort, an dem echtes Kunsthandwerk und zeitgenössisches Design seit über 300 Jahren Menschen auf der ganzen Welt begeis-tern. Exklusive Führungen geben Gästen einen tiefen Einblick in die Herstellung des Weißen Goldes – von der Schlämmerei über die Gießerei und den Formenbau bis zur imposanten Ofenhalle. Hier erfahren Besucher, wie Porzellan mit Leidenschaft und Präzession entsteht und entdecken, wo rund 700.000 Formen bewahrt werden. Diese bewahren nicht nur 315 Jahre Manufakturgeschichte, sondern sind gleichzeitig auch Inspirationsquelle für das neue moderne MEISSEN. Kreative Workshops laden dazu ein, selbst einmal MEISSEN-Künstler zu sein: Ob beim Gießen einer Karaffe, Gestalten von Vasen oder Bemalen eines persönlichen MEISSEN-Mugs – es entstehen einzigartige Erinnerungsstücke für Zuhause. Auch kulinarisch begeistert die Erlebniswelt mit echten Genussmomenten: Im Café & Restaurant MEISSEN werden sächsische und mediterrane Köstlichkeiten neu interpretiert und auf edlem Meissener Porzellan serviert. Ein besonderes Highlight ist das Sonntagsfrühstück – für unvergessliche Momente mit den Liebsten. Abgerundet wird der Besuch im Flagship-Store mit der größten Auswahl an Meissener Porzellanen: von klassischen Designs, wie dem weltberühmten Zwiebelmuster, bis zu modernen und exklusiven Kollektionen. Eine Symbiose aus Kunsthandwerk, Kultur und Genuss – echte MEISSEN-Faszination. www.erlebniswelt-meissen.com

Lämmermarkt und Morristanzfest

Gute Laune zwischen Raps und Klee – die beste Art, den Mai zu begrüßen. Das Frühlingsfest der Denkmalschmiede Höfgen alljährlich am 1. Mai ab 11 Uhr zählt seit fast 5 Jahrzehnten zu den größten Highlights der Region. Das spektakuläre Ritual, die Aufführung der englischen Morristänze, hat Kultstatus. 2026 sind sie wieder am Start, die 12 Tänzer und Musiker von Northfields Morris aus London. Im Original-Kostüm, mit Fidel, Stock und Schelle vollführen sie ihre temperamentvollen Tänze, mit denen sie den Winter vertreiben. Livemusik von Folk, Pop bis Jazz erklingt auf mehreren Bühnen. Unter blühenden Obstbäumen bieten Handwerker und Händler ihre Waren feil. Das Angebot an verführerischen Leckerbissen und edlen Tropfen bereichert das Mega-Picknick auf dem weiten Wiesengelände, welches nicht nur genügend Platz zum Aalen und Herumtollen bietet, sondern auch verlockende Angebote für kreative Betätigung. Mit Spannung wird der Tanz der Riesenschafe am großen Maifeuer erwartet, eine der Hauptattraktionen bei diesem einmaligen Spektakel im Dorf der Sinne. www.hoefgen.de

Hoffest

Am Pfingstsonntag findet von 10 bis 17 Uhr das Hoffest mit Handwerker- und Bauernmarkt statt. Hier findet man frische und regionale Spezialitäten direkt vom Erzeuger: Obst und Gemüse, Marmelade, Honig, Wein, Gewürze, Käse- und Molkereiprodukte, Fleisch, Fisch, Öl, Alpakaprodukte, Holz-, Keramik- und Korbwaren und vieles mehr. Es gibt eine Greifvogel- und Alttechnikschau, Vorführungen von altem Handwerk wie Schauschmieden und Holzpantoffelherstellung. Im Festzelt sorgt musikalische Live-Unterhaltung mit dem Blasorchester der Freiwilligen Feuerwehr Colmnitz und dem Jahnataler Blasmusik e. V. aus dem Käbschütztal für gute Laune. Köstlichkeiten erfreuen den Gaumen und die Kleinen haben ihren Spaß beim Kinderschminken, Basteln, Reiten oder auf der Hüpfburg. „Sempfi“ hat Maskottchenfreunde eingeladen. www.essig-schneider.de

Mal wieder Land sehen … zum Tag des offenen Hofes

Das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft und der Sächsische Landesbauernverband laden in diesem Jahr zur 26. Auflage des Tags des offenen Hofes ein. Besonders erfreulich: Sachsen richtet erstmals auch den bundesweiten Auftakt dieser Veranstaltungsreihe aus. Auf zahlreichen Höfen in ganz Sachsen öffnen landwirtschaftliche Betriebe ihre Türen und zeigen, wie moderne Landwirtschaft funktioniert – im Stall, auf den Feldern, im Garten oder im Maschinenpark. Menschen in der Landwirtschaft sind heute nicht nur für die Produktion hochwertiger Lebensmittel verantwortlich, sondern übernehmen zugleich Aufgaben als Ökonomie-, Technik-, Mechanik-, Verwaltungs-, Energie- und Landschaftspflegefachkräfte. Diese Vielfalt macht den Berufseinstieg attraktiv und bietet mit den 14 Grünen Berufen spannende Perspektiven. Ein zentrales Thema bleibt die Lebensmittelsicherheit. Qualität steht im Mittelpunkt – sichtbar etwa an anerkannten Zertifizierungen wie dem QS- oder Biosiegel. Wer wissen möchte, wo die eigenen Lebensmittel herkommen, kann sich direkt vor Ort ein Bild machen: Viele Höfe zeigen bei laufendem Betrieb, wie verantwortungsvoll sie mit den Ressourcen umgehen, wie tiergerechte Haltung aussieht und wie umweltbewusste Produktion höchste Standards gewährleistet. Neben vielen interessanten Einblicken erwarten die Besucherinnen und Besucher abwechslungsreiche Programme für Groß und Klein, Begegnungen mit Fachleuten sowie regionale Spezialitäten und Produkte. Moderne sächsische Landwirtschaft ist nachhaltig, innovativ, vielseitig und eng mit unserer Region verbunden. Der Tag des offenen Hofes bietet Gelegenheit, ins Gespräch zu kommen – über das, was bewegt und verbindet. www.offener-hof.sachsen.de

Camping „von Tailleur”

Unser kleiner, familiär geführter Campingplatz mit 30 Stellplätzen befindet sich im nördlichen Vogtland zwischen Irfersgrün und Waldkirchen, ca. 4 km von der Autobahnabfahrt Zwickau West der A72 entfernt. Bei uns finden Sie Ruhe und gute Luft, Wald und schöne Landschaft zum Wandern, ideal für die Generation 50+. Die verkehrsgünstige Lage zur Eisenbahn (Haltepunkt Irfersgrün direkt am Campingplatz) ermöglicht auch Unternehmungen ohne Auto z. B. nach Zwickau oder ins Vogtland bis nach Tschechien. Für Wohnmobile gibt es gut befestigte Stellplätze. Die Jakobskapelle am Jakobsweg Vogtland ist 300 m entfernt, sie liegt direkt an unserem kleinen Feriendorf mit den einzelnen Ferienhäusern. Camping „von Tailleur” und Feriendorf Vogtland Familie Pester, Irfersgrüner Bahnhofstraße 17 08485 Lengenfeld OT Irfersgrün Tel. 03 76 06 / 27 87, Funk 01 70 / 9 49 73 32 info@von-tailleur.de www.von-tailleur.de

Naturcamping Deutschbaselitz

Wandern, Radeln, Baden, Rudern, Grillen, Feiern, Klönen, Nichtstun oder Entdeckungstouren – der Dresdner Heidebogen ist idealer Ausgangspunkt für Entspannung. Gleich um die Ecke gibt es unendlich viel zu entdecken: die Lessingstadt Kamenz mit Museum und Hutbergbühne, Pulsnitz, Dresden und das 1.000-jährige Bautzen oder das Lausitzer Seenland mit dem größten See Sachsens, das Zittauer Gebirge im Dreiländereck, das Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft, das Weltkulturerbe in Bad Muskau, Industriekultur zum Anfassen in Hoyerswerda, die zweisprachige Kulturlandschaft, faszinierende Felsenlandschaften in der Sächsischen Schweiz – alle Ziele sind bequem mit einem Tagesausflug erreichbar. Strandklause und Hutberggaststätte verwöhnen mit traditioneller regionaler und saisonaler Küche, auf der Terrasse ist immer Sonne im Herzen, im gemütlichen Kaminzimmer ist jeder Tag ein Sonnentag und auf der Hutbergbühne ist jede Veranstaltung ein Feiertag. Veranstaltungshöhepunkte 2026: 03. bis 05.04. – Osterüberraschung 30.04. – Hexenfeuer 01.05. – Maibockanstich 10.05. – Muttertagsoffensive 14.05. – Himmelfahrtsparty 22. bis 26.05. – Pfingstlaune 30.05. – Classic at Lake 03. bis 05.07. – Käfercamping 18. bis 20.09.– Classic at Lake “Saisonausklang” 03.10. – Fischerfest mit Markttreiben Oktober – Fischwochen 07.11. – Großteichbrennen 31.12. – Silvesterparty Campingplatz Deutschbaselitz Großteichstraße 30, 01917 Kamenz Tel. 0 35 78 / 30 14 89 info@campingplatz-deutschbaselitz.com www.campingplatz-deutschbaselitz.com

Eventlocation am Ufer des Hainer See: Das Hafentheater Hain

Am Nordufer des Hainer Sees erstrahlt das neue Hafentheater HAIN. Ausgestattet mit Panoramafenstern, weitläufigen Terrassen und einer Rooftop-Bar, von denen aus man einen atemberaubenden Blick auf den See hat. Dieses Juwel wurde mit viel Liebe zum Detail für all jene geschaffen, die das Einzigartige zu schätzen wissen und nach einer topmodernen Eventlocation suchen. Der multifunktionale Veranstaltungsraum bietet Platz für bis zu 110 Personen und kann durch verschiedene Bestuhlungsmöglichkeiten jedem Anlass entsprechend ausgestaltet werden. Auch eine Bühne lässt sich integrieren – modernste Licht- und Tontechnik ist bereits vorhanden. Somit lassen sich Firmenjubiläen, Hochzeiten und Familienfeste sowie Konferenzen und Tagungen abhalten. Selbstverständlich findet auch Kultur im neuen Hafentheater statt und somit gibt es regelmäßig Konzerte, Tanzabende, Lesungen, AfterWorkPartys u. v. m.. So kann man bereits jetzt Karten für die beliebte „Kubanische Nacht am Hainer See“ bestellen. Aktuelle Informationen unter: www.leipzigseen.de/veranstaltungen

Krone. Kurven. Kulissen.

Wenn der Frühling Fahrt aufnimmt, zeigt sich CHEMNITZ. ZWICKAU. REGION. von seiner lebendigen Seite. Historische Mauern, große Bühnen und dröhnende Motoren sorgen für einen Veranstaltungssommer voller Kontraste. Der Radlerfrühling am 1. Mai eröffnet die Saison im Muldental. Zwischen Glauchau, Remse, Waldenburg, Wolkenburg, Penig und Lunzenau rollen Räder entlang der Mulde zu Aktions- und Stempelstationen, regionaler Gastronomie und kulturellen Stopps. Familien, Ausflügler und Sportliche starten gemeinsam in die neue Radsaison – und feiern zugleich 25 Jahre Radlerfrühling. Vor beeindruckender Kulisse bespielen das Mittelsächsische Theater und der Mittelsächsische Kultursommer e.V. ab Juni die Seebühne Kriebstein mit einer Vielfalt an Veranstaltungen. Ganz im Zeichen der Kunst steht „Theater der Welt Chemnitz 2026“ vom 18. Juni bis 5. Juli. Internationale Ensembles bringen Tanz, Theater und Performance auf Plätze, Straßen und ungewöhnliche Spielorte der Stadt. Jede Menge Adrenalin verspricht die MotoGP auf dem Sachsenring vom 10. vom 12. Juli, wenn sich die weltbesten Fahrer in die Kurven legen und die legendäre Rennstrecke bei Hohenstein-Ernstthal zur internationalen Bühne des Motorsports wird. Den Sommer beschließt die Schlössernacht am 29. August: Beeindruckende Burgen und Schlösser der Region öffnen ihre Tore für Musik, Führungen und besondere Abendmomente zwischen Geschichte, Kultur und Natur. www.chemnitz-zwickau-region.de

Mahlzeit! Feinkunsthalle

Mit der Ausstellungsreihe Mahlzeit! widmet sich das Museum Gunzenhauser, Kunstsammlungen Chemnitz im Jahr 2026 dem Thema Essen in der Kunst. Weit über seine Funktion als alltägliches Konsumgut hinaus avanciert Essen in der Kunst zu einer künstlerischen wie zeithistorischen Dokumentation menschlicher und gesellschaftlicher Verhältnisse. Es wird zum Bedeutungs- und Bildträger gesellschaftspolitischer Diskurse, sozio-ökonomischer Verhältnisse, sozialer Ordnungen, kultureller Codierungen, interkultureller Vielfalt sowie von Machtverhältnissen.  Den Auftakt der dreiteiligen Reihe bildet die Ausstellung Feinkunsthalle. Angelehnt an die räumlichen Strukturen eines Einkaufsladens präsentieren die Ausstellungsräume der Feinkunsthalle eine Vielzahl künstlerischer Darstellungen von Nahrungs- und Genussmitteln aus den Kunstsammlungen Chemnitz. Von der hauseigenen Bäckerei über die Obst- und Gemüseabteilung entlang der Fleischtheke bis hin zu den Kaugummis an der Kasse zeigt die Ausstellung epochenübergreifend vielfältige künstlerische Darstellungen von Essen. www.kunstsammlungen-chemnitz.de

Legenden, Mythen und Achtzylinder

Vor 100 Jahren wurde er auf der Berliner Automobilwoche erstmals in Serienreife vorgestellt: der von Paul Daimler für Argus & Horch entwickelte Achtzylindermotor, der damals die Luxusklasse der Automobilwelt kennzeichnete. Der „Horch 8“ wurde schnell zum Symbol für Wertigkeit, Zuverlässigkeit und Eleganz. In der großen Sonderausstellung „100 Jahre Horch 8. Auf den Spuren eines Mythos“ präsentiert das August Horch Museum Zwickau 13 exklusive Automobile, die vielfach als Legenden gelten, darunter der Horch 855 Spezialroadster von 1938, von dem weltweit nur sieben Modelle gebaut wurden. Eins davon schaffte es auf die große Leinwand und wurde von Rock Hudson im Film „Diese Erde ist mein“ gefahren. Auch „der letzte Horch“ von 1953 wird gezeigt und zwar so, wie er in der texanischen Wüste gefunden wurde. Besitzer von Achtzylindern können ihr Fahrzeug zum Museumsfest am 18. und 19. Juli vorstellen (Voranmeldung unter info@horch-museum.de). Am 18. Juli treffen sich die „Ahnen unserer Autos“, am 19. Juli findet die 14. „August Horch Klassik“ statt. www.horch-museum.de

KLENGEL & KLASS. Zeichenkunst um 1800

Um 1800 war Dresden ein Zentrum der bildenden Künste. Zwei namhafte Künstler dieser Epoche waren die Maler Johann Christian Klengel (1751–1824) und Friedrich Christian Klass (1752–1827). Von beiden bewahrt das Graphische Kabinett der Görlitzer Sammlungen für Geschichte und Kultur zahlreiche Zeichnungen, die in dieser Sonderausstellung erstmals gemeinsam präsentiert werden. Klengel, geboren in Kesselsdorf bei Dresden, besuchte als Jugendlicher die Dresdener Kunstakademie und wurde Privatschüler des bekannten Malers und Grafikers Christian Wilhelm Ernst Dietrich und prägte später als Professor an der Akademie zwei Künstlergenerationen. Klass war fast gleichaltrig mit Klengel. Ein Studium an der Kunstakademie blieb ihm jedoch aus finanziellen Gründen verwehrt. Stattdessen bildete er sich autodidaktisch unter Anleitung des Malers Giovanni Battista Casanova weiter und erreichte ein bemerkenswertes künstlerisches Niveau. Wie Klengel war auch Klass für seine Landschaftsdarstellungen sowie seine Studien von Menschen und Tieren bekannt. Beide legten wichtige Grundlagen für die Kunst der Romantik. Die weitere Entwicklung der Zeichnung im 19. Jahrhundert zeigt die große Sonderausstellung „TRAUMZEIT. Zeichenkunst der Romantik“ im Görlitzer Kaisertrutz. www.goerlitzer-sammlungen.de

TRAUMZEIT. Zeichenkunst der Romantik

Seit mehr als zwei Jahrhunderten übt die Kunst der Romantik eine ungebrochene Faszination aus. Sie entführt in eine Sphäre der Träume und Sehnsüchte, die als Antwort auf die Entzauberung der Welt und die beginnende Industrialisierung entstand. Während sich das Leben in den Städten rasant veränderte, schufen Künstler für ein urbanes Publikum Bilder, die idyllische Landschaften, vormoderne Lebensweisen und eine idealisierte Vorstellung vom menschlichen Glück feierten. Heute wird die Kunst der Romantik mit wenigen prominenten Namen verbunden. Doch die Epoche zeichnete sich durch eine bemerkenswerte Vielfalt künstlerischer Positionen aus und hinterließ eine Fülle beeindruckender Kunstwerke – von Landschaften über religiöse Motive bis hin zu Mythen, Märchen, mittelalterlichen Idealen sowie Darstellungen von Liebe und Freundschaft. Die Ausstellung zeigt Werke bekannter und weniger bekannter Künstler aus dem Graphischen Kabinett der Görlitzer Sammlungen für Geschichte und Kultur. Der vor 140 Jahren begründete Bestand wird mit einer Auswahl von 140 Werken erstmals umfassend präsentiert. www.goerlitzer-sammlungen.de

360°-Panorama von Yadegar Asisi entführt in die ANTARKTIS

Es ist eine der lebensfeindlichsten und zugleich faszinierendsten Regionen unseres Planeten – die ANTARKTIS. Yadegar Asisi zeigt in seinem 32 Meter hohen 360°-Panorama die Antarktis als einen der letzten fast gänzlich unberührten Naturräume der Welt. Im Mittelpunkt steht die antarktische Küstenlandschaft – dort, wo Gletscher, Schelfeis und Eisberge aufeinandertreffen. Über der Wasseroberfläche ragen mächtige Eisformationen in leuchtenden Blau- und Weißtönen empor, während unter Wasser das verborgene Leben der Südpolarregion sichtbar wird. Trotz der extremen klimatischen Bedingungen beherbergen die eisigen Gewässer ein hochkomplexes Ökosystem. Riesige Schwärme von Krill bilden die Grundlage eines fragilen Nahrungsnetzes, dem Pinguine, Wale, Robben und Seevögel angehören. Es ist ein beinahe magisches Bild, das Yadegar Asisi derzeit bis mindestens Anfang 2028 im Panometer Leipzig präsentiert. Nur wenigen Menschen ist sonst ein Blick auf die kälteste Region unserer Erde vergönnt. In der begleitenden Ausstellung dürfen sich Besucherinnen und Besucher vorab auf berührende Fotos, Exponate und Gemälde rund um Natur, Klima und Tierwelt freuen. Darüber hinaus dokumentiert die Ausstellung und ein halbstündiger Making-Of-Film Yadegar Asisis eigene Recherchereise in die Antarktis. Die Panoramaausstellung ist innerhalb der Öffnungszeiten – täglich 10 bis 17 Uhr – sowohl individuell als auch im Rahmen einer Führung besuchbar. Tickets sind direkt an der Kasse des Panometers erhältlich. www.panometer.de

199 Jahre Möbelstoffindustrie in Chemnitz und Region

Die Region um Chemnitz hat im 19. Jahrhundert eine zentrale Rolle in der Möbelstoffproduktion gespielt und gilt als eine der Wiegen der deutschen Textilindustrie. Die Kunstfertigkeit des Webens, vor allem die Herstellung hochwertiger Möbelstoffe, prägte die Region über Jahrzehnte. Besonders bedeutend war die Errichtung der ersten deutschen Jacquardmaschinen-Fabrik im Jahr 1828 in Chemnitz, die den Weg für die industrielle Fertigung von Textilien ebnete und die Branche revolutionierte. Mit innovativen Maschinen und herausragendem Design wurden hier Stoffe geschaffen, die weit über die Grenzen des Landes hinaus gefragt waren. Diese Ausstellung lädt ein, die facettenreiche Geschichte der Möbelstoffproduktion und die Technologien hinter den Stoffen zu entdecken. Hier erlebt man, wie sich vom handwerklichen Können bis hin zur maschinellen Fertigung die Produktionstechniken entwickelten und welche Unternehmen und Manufakturen das Bild dieser Branche maßgeblich prägten. www.trm-hot.de

Sonderausstellung „Ein NEST [a nest]“

Vogelnester sind in der Regel keine „Behausungen“ im traditionellen Sinne. Vögel nutzen ihre Nester hauptsächlich als Brutstätten, um ihre Eier sicher abzulegen und ihre Jungen aufzuziehen. Die Ausstellung „Ein NEST [a nest]“ wirft einen faszinierenden Blick auf unterschiedliche Arten, Formen und Materialien dieser fragilen Konstruktionen. Die Dresdner Fotografin Karen Wei-nert hat von 2016 bis 2020 über 1000 Nester der SENCKENBERG Naturhistorischen Sammlungen Dresden, die zum großen Teil aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts stammen, fotografiert. Einige dieser beeindruckenden Bilder werden im Schloss Klippenstein präsentiert. Neben den Fotografien werden auch einige historische Präparate von Nestern aus der Sammlung gezeigt. Zusätzlich gibt es viele Informationen und Mitmach-Stationen rund um die Vogelwelt. Die Besucher können z. B. Vogelstimmen imitieren, beim Bau eines „Riesennestes“ helfen und das Brüten über eine Nestkamera verfolgen. Eine Ausstellung von Karen Weinert (Fotografie) und den SENCKENBERG Naturhistorischen Sammlungen Dresden. www.schloss-klippenstein.de

Spitzenstadt Plauen – Kultur trifft Lebensfreude

Plauen lädt zu einem facettenreichen Kulturjahr ein: In der Galerie e.o.plauen begeistert die neue Sonderausstellung „Witz²“ mit Humor- und Witzzeichnungen von Erich Ohser. Die Fabrik der Fäden präsentiert elegante Brautkleider aus Plauener Spitze, während das Vogtlandmuseum zu einer Reise durch die Burgen des Vogtlands einlädt. Höhepunkte im Veranstaltungskalender sind das WELTblicke Festival, der Plauener Frühling sowie das traditionsreiche Spitzenfest mit Spitz’nKidz Familienfestival während der Vogtlandkreis sein 30-jähriges Bestehen mit Schalmeienfestival und Tanzmarathon feiert. Als Sommer-Open-Air-Inszenierung des Theater Plauen-Zwickau wird mit dem „Graf von Monte Christo“ dieses Jahr ein echter Bestseller präsentiert. Die Nacht der Muse(e)n und weitere Kultursommerveranstaltungen im Malzhaus, Komturhof und auf Plauens Schlossberg sorgen für unvergessliche Abende. Plauen verbindet Geschichte, Kunst und Flair zu einem einzigartigen Erlebnis. www.plauen.de/veranstaltungen

Krabats guter Geist wirkt weiter

Die sagenhafte KRABAT-Region in der zweisprachigen Oberlausitz lädt zu besonderen Entdeckungen ein. Im Sinne des guten Geistes von Johann von Schadowitz, der historischen Figur hinter der Krabat-Sage, gestalten die Mitglieder des KRABAT e. V. ein vielseitiges kulturelles Programm. Ob Führungen, Ausstellungen, Workshops, sorbisches Brauchtum oder kulinarische Erlebnisse – überall begegnet man gelebter Tradition im Dialog mit der Gegenwart. Die Region steht für kulturelle Vielfalt, die Pflege der sorbischen Sprache und eine lebendige Nachbarschaft. Durch die Vernetzung von Kultur, Bildung, Wissenschaft, Wirtschaft und regionalen Initiativen entsteht ein Entwicklungsprozess, der Heimatbewusstsein stärkt und Brücken über Grenzen baut. Entlang des 91 km langen KRABAT-Radwegs erzählen Schautafeln spannende Episoden aus den Krabat-Sagen und führen zu Orten wie Eut-rich mit dem KRABAT-Hof, Schwarzkollm mit der KRABAT-Mühle oder Kotten mit der KRABAT-Milchwelt. Ein Höhepunkt ist die KRABAT-Woche vom 3. bis zum 11. Oktober, in der Vielfalt gefeiert wird – mit Erntedankfesten, lokaler Musik, kulinarischen Genüssen und Einblicken in die Welt des legendären Zauberers Krabat. Die KRABAT-Region berührt Geist und Sinne – ein Ort, an dem Geschichte lebendig bleibt und Zukunft wächst. www.krabatregion.de Das Vorhaben wird durch die Stiftung für das sorbische Volk aus Mitteln des Bundesministeriums des Inneren aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

Bahndammwanderung

Bahndammwanderung Wer lieber zu Fuß unterwegs ist, der ist am 1. Mai bei der traditionellen Bahndammwanderung des Mügelner Heimatvereins „Mogelin“ gut aufgehoben. Bereits zum 20. Mal wird unter großer Beteiligung auf dem alten und stillgelegten Streckennetz der Döllnitzbahn gewandert und historisches und aktuelles Wissen vermittelt. Die Organisatoren bitten um Anmeldung über „Heimatverein Mogelin“ info@heimatverein-mogelin.de. Und sollten am Ende der Laufstrecke doch die Füße schmerzen, so steht der „Wilde Robert“ für eine Rückfahrt bereit. Die Fahrzeiten für die entsprechenden Fahrtage kann man den Aushängen an den Haltepunkten der Bahn entnehmen, auf der Internetseite der Döllnitzbahn und bei Facebook „Döllnitzbahn/Wilder Robert“ nachlesen oder telefonisch Mo-Fr: 034362/32343 erfragen. www.doellnitzbahn.de

Frühlings- und Pfingstfahrten unter Dampf

Frühlingsfahrten Am 28. und 29. März, am 25. und 26. April und am Wochenende des 2. und 3. Mai ist der Frühling bereits in vollem Gange. Überall duftet es nach Veilchen und Tulpen und dazwischen mischt sich der Geruch einer alten Dampflok, welche man schon von weitem hört. Beim Genuss einer Fahrt durch die Auenlandschaft zwischen Oschatz und Mügeln und kann man sich vom historischen Flair einer über 140 Jahre alten Dampflok verzaubern lassen. Pfingstfahrten Für die Pfingstfeiertage werden wieder überall in der Region Feste und Veranstaltungen vorbereitet, so auch rund um Mügeln. Die Döllnitzbahn lädt ein, vom 23. bis zum 25. Mai zwischen Oschatz und Glossen/Kemmlitz mit Dampfzügen zu fahren. Die Fahrzeiten für die entsprechenden Fahrtage kann man den Aushängen an den Haltepunkten der Bahn entnehmen, auf der Internetseite der Döllnitzbahn und bei Facebook „Döllnitzbahn/Wilder Robert“ nachlesen oder telefonisch Mo-Fr: 034362/32343 erfragen. www.doellnitzbahn.de

Was ist ein GEOPARK und was macht er?

Überall auf der Welt gibt es Gesteine. Kein Wunder, denn unsere Erdkruste ist bis zu 70 Kilometer mächtig und sehr vielfältig. Manche Regionen zeichnen sich durch ihre ganz besondere geologische Bedeutung aus. In solchen Gebieten werden GEOPARKs errichtet. Geologische Seltenheiten und landschaftliche Schönheiten laden Besucher ein, sich auf die Spuren der Vergangenheit unserer Erde zu begeben und die Zusammenhänge von Geologie, Natur und Leben zu verstehen. GEOPARKs besitzen interessante und schützenswerte geologische Sehenswürdigkeiten (Geotope). Als Fenster in die Erdgeschichte bieten sie spannende Einblicke in die geologische Entstehung der jeweiligen Landschaft. Diese gilt es zu erhalten und anschaulich zu vermitteln.  Neben dem Bergbau, der die Wirtschaft und Kultur in der Region maßgeblich prägte, zeigt der GEOPARK Sachsens Mitte vor allem eine große Gesteinsvielfalt auf engstem Raum, die hier auf kurzen Wegen erkundet werden kann. Neben der Pflege und wissenschaftlichen Aufarbeitung unseres erdgeschichtlichen Erbes beschäftigt sich der Verein auch damit, dieses Wissen für Besucher populärwissenschaftlich auf Schautafeln vor Ort, als Drucksachen und als Unterrichtsergänzung in Schulen zu vermitteln. www.geopark-sachsen.de

Oberlausitzer Umgebindehausstraße

Es gibt einen Landstrich, der bis heute seinen unverwechselbaren Charakter einer Architektur verdankt: den Umgebindehäusern. Schätzungsweise 19.000 dieser bemerkenswerten Bauwerke gibt es noch grenzübergreifend. Diese Hauslandschaft fließt im Dreiländereck von Deutschland, Polen und Tschechien von der Oberlausitz und der Sächsischen Schweiz bis nach Niederschlesien und Nordböhmen. Ein weltweit einmaliger Anblick, denn nirgendwo sonst in Europa blieb eine Volksbauweise in solcher Dichte erhalten. Es gibt viele Theorien zur Entstehung der Umgebindehäuser, jedoch kann keine dafür eine eindeutige Aussage liefern. Die Entwicklung zum Umgebindehaus begann um 1400 und endete in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, in welchem Steinhäuser diese Bauweise verdrängten. Die Textilindustrie („Leinenweberei“), die Textilverarbeitung und der Textilhandel waren jahrhundertelang bestimmend für die Orte an der Oberlausitzer Umgebindehausstraße. Dies zeigt sich noch heute an einer Vielzahl von fabrikähnlichen Bauwerken in der Region. Heute verbinden viele Umgebindehäuser ihre Ursprünglichkeit gekonnt mit modernem Wohnkomfort. Gepflegt von den Eigentümern, strahlen die Häuser Bodenständigkeit, Besitzerstolz und Gastfreundschaft aus. Der 112 Kilometer lange Teilabschnitt der Deutschen Fachwerkstraße ist als Rundtour gestaltet und führt durch die Städte und Gemeinden Ebersbach-Neugersdorf, Seifhennersdorf, Großschönau, Mittelherwigsdorf, Oderwitz, Herrnhut und Kottmar. Die Route liegt in einer reizvollen Landschaft, die geologisch zum Oberlausitzer Bergland bzw. Naturpark Zittauer Gebirge gehört. Jeder Ort hat seinen Reiz und bietet neben der bezaubernden Architektur viele Möglichkeiten an Urlaubs- und Freizeitaktivitäten. www.deutsche-fachwerkstrasse.de

15. Sächsischer Wandertag – Natur, Kultur und Wanderlust

Großenhain lädt zum 15. Sächsischen Wandertag ein. Die traditionsreiche Stadt begeistert mit historischem Flair, grüner Umgebung und entspannter Atmosphäre, ein Geheimtipp für Naturfreunde, Familien und Wanderbegeisterte. Abseits großer Touristenströme präsentiert sich die Stadt an der Röder als charmante, „freundliche Stadt im Grünen“. Historische Sehenswürdigkeiten wie das Kulturschloss, die Marienkirche und das Rathaus prägen die Silhouette der gemütlichen Altstadt. Ihre Türme erzählen Geschichten aus vergangenen Jahrhunderten und schenken Großenhain sein unverwechselbares Profil. Bei einer Stadtwanderung kann man auf Spuren der Geschichte wandeln – wie in der ersten Volksbücherei Deutschlands, die noch heute kleine und große Bücherfreunde begeistert oder im Stadtmuseum in der „Alten Lateinschule“ direkt am Kirchplatz. Nicht von ungefähr trägt Großenhain den Beinamen „Freundliche Stadt im Grünen“: Grüne Parks, idyllische Auen und sanfte Hügel machen die Region zum Ausgangspunkt für Wanderungen. Besonders beliebt ist die Röderaue mit ihren ausgebauten Rad- und Wanderwegen – perfekt für aktive Touren und entspannte Naturerlebnisse. Ein besonderes Naturjuwel ist der Röderauwald – ein rund 283 Hektar großes, geschütztes Areal, das sich malerisch entlang der Großen und Kleinen Röder erstreckt. Angrenzend liegt das Barockensemble von Zabeltitz mit seinem eindrucksvollen Garten, der nahegelegenen St.-Georgen-Kirche und dem liebevoll gestalteten Bauernmuseum in der Ortsmitte. Der Barockgarten mit seiner original erhaltenen Gartenarchitektur lädt dazu ein, im stillen Zauber zu verweilen. Das umliegende Naturschutzgebiet beherbergt wertvolle Reste urtümlicher Auwälder und gilt als bedeutender Rückzugsort für zahlreiche Tierarten. Wer mit offenen Augen unterwegs ist, kann hier Eisvögel beim Jagen beobachten, Spechte beim Trommeln hören oder in der Dämmerung Fledermäuse lautlos durch die Luft gleiten sehen – ein Paradies für Naturfreunde, Fotografen und alle, die leises Staunen schätzen. Thematische Wanderungen führen zu den militärhistorischen Relikten rund um den ehemaligen Großenhainer Flugplatz, in die Kleinraschützer Heide oder entlang der historischen Grundlinie.  Wer zur inneren Ruhe finden möchte, kann sich auf besondere Wanderformate freuen: Achtsame und spirituelle Touren laden dazu ein, die Natur mit allen Sinnen zu erleben. In Begleitung von Pfarrern oder Entspannungsexperten entstehen stille Momente der Einkehr – mal mit meditativen Impulsen, mal mit inspirierenden Gedanken zu Natur, Leben und Glauben. Diese entschleunigten Wanderungen sind Auszeiten für Körper, Geist und Seele und schenken Raum für bewusste Wahrnehmung, tiefe Atmung und neue Energie. Eine wohltuende Art, die Landschaft mit allen Sinnen zu spüren. Für Familien mit Kindern bieten sich kürzere, barrierearme Wegstrecken an, die vom Gelände der ehemaligen Landesgartenschau unmittelbar in den angrenzenden Stadtpark führen und somit auch für Wanderanfänger geeignet sind. Wer es sportlicher mag, erklimmt auf einer Tageswanderung die Heidehöhe, die höchste Erhebung Brandenburgs – direkt an der Grenze zu Sachsen. Für erfahrene Wanderer stehen anspruchsvolle längere Touren zur Verfügung. Der 15. Sächsische Wandertag bietet Naturgenuss, Bewegung und Entschleunigung in abwechslungsreicher Landschaft. Großenhain heißt Wanderfreunde und Naturliebhaber willkommen und freut sich auf ein unvergessliches Wanderwochenende. www.saechsischer-wandertag.de

 Auf nach ArkaZien – verwunschene Fantasiewelten

Sachsens verwunschene Erlebniswelt ArkaZien erwacht ab April zu neuem Leben. Das märchenhaft grüne Wunderland auf drei Hektar Fläche ist ein tolles Ausflugsziel für Groß und Klein. Die fantasiereichen Kulissen aus Robinienholz mit ihren kuriosen Kletter- und Spielkombinationen entführen in eigene kleine Welten voller neuer Entdeckungen und gewähren jede Menge kreative Spielmöglichkeiten. Zahlreiche idyllische Plätze bieten Raum für Entspannung und für gemeinsame Momente mit der Familie und mit Freunden. Der Freizeitpark begeistert Besucher jeden Alters mit seiner einzigartigen Atmosphäre und fantasievollen Gestaltung. Die Gastronomie vor Ort bietet beliebte Klassiker für  jedermanns Geschmack, wie Nudelgerichte, Pizzas, Suppen und Salate – alles frisch zubereitet. In den bunten Markthäuschen gibt es Eis, Kuchen, Crêpes und Kaffeespezialitäten. Bei deren Genuss auf dem Marktplatz mit seinem einzigartigen „arkazi-schen“ Flair ist Urlaubsstimmung garantiert! www.arkazien.de

Zum Geburtstag in die 1065-jährige Stadt

Vom 18. bis zum 20. September lädt Wurzen neben dem 27. Sächsischen Landeserntedankfest zur großen Geburtstagsfeier ein. Bereits mit dem Motto „Wurzener Land – Zukunft wächst hier“ machen die Wurzener deutlich, dass sie am Festwochenende nicht nur allein ihre 1065-jährige Stadt präsentieren wollen. Vielmehr sind die Gäste eingeladen, eine Region im ländlichen Raum zu entdecken, der es gelingt, Brücken zwischen Bewährtem und neuen Wegen zu bauen. Die Wurzener sind überzeugt, dass sie mit ihrem Fest den Besuchern – erwartet werden um die 50.000 Gäste – Lust machen, die Schönheit der Ringelnatz-Stadt zu entdecken. Hier lädt ein aufwändig restaurierter Stadtkern mit seinen malerischen Gassen, Gebäuden und Plätzen zum Erkunden und Verweilen ein. Besonders prägend für Wurzens Stadtgesicht sind die imposanten Mühlentürme, die schon von Weitem sichtbar am Horizont emporragen. Sie gelten als das heimliche Wahrzeichen von Wurzen. Damals wie heute werden an diesem Traditionsstandort Backwaren und Nahrungsmittel durch zwei große Unternehmen produziert. www.wurzen.de

1.000 Jahre Geschichte zum Anfassen und Erleben

Stolz, geheimnisvoll und ein wenig düster wacht Schloss Rochlitz über die gleichnamige Stadt. Die Mauern erzählen von einer 1.000-jährigen Geschichte: Von Kaisern, Königen und Fürsten, aber auch von jenen, die für ihr Wohl zu sorgen hatten. Auf Erkundungstour gibt es zahlreiche Kleinode zu entdecken: die imposante Schlosskapelle, die urige Schwarzküche mit ihrem riesigen Herd, die gewaltigen Türme, in denen sich Verliese und Folterkammer verbergen und nicht zuletzt das prächtige Fürstenhaus. Schlossgeschichte kann man hier hautnah erleben: Wie schwer hatte ein Ritter an seiner Rüstung zu tragen? Mittels VR-Brille reist man durch die Zeit oder lauscht den kindgerechten Erzählungen von Hofnarr Hans. Das Schloss Rochlitz lädt Groß und Klein zum Staunen, Mitmachen, Anfassen und Erleben ein. Das Schloss hat Dienstag bis Freitag von 10 bis 17 Uhr sowie Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 10 bis 18 Uhr geöffnet. www.schloss-rochlitz.de

Eine Burg wie aus dem Bilderbuch

Die über 800 Jahre alte Burg Gnandstein, welche sich in Frohburg im wunderschönen Kohrener Land befindet, ist wohl eine der besterhaltenen romanischen Wehranlagen in Sachsen. Bergfried, Zwinger, Zinnen, Schildmauer, Palas: Die Festung hoch über der Wyhra ist ein steingewordener Traum für Mittelalterfreunde. Ein Highlight ist die spätgotische Kapelle mit ihren drei Flügelaltären von Peter Breuer, aber auch die Waffenkammer und die „Sammlung Groß“ sind sehenswert. Speziell für die kleineren Besucher laden verschiedene interaktive Spielestationen zum Testen und Erleben ein. Ein Jeder kann sich hier wie ein echter Ritter fühlen. Beim Armbrustschießen, beim Schmieden eines Schwertes oder auch bei einem Ritterturnier zählt nicht nur die Stärke, sondern auch Konzentration und Ausdauer. Man kann sich auf einen abwechslungsreichen und spannenden Rundgang durch die Burganlage freuen. Die Burg hat Dienstag bis Freitag von 10 bis 17 Uhr sowie Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 10 bis 18 Uhr geöffnet. www.burg-museum-gnandstein.de

Jubiläumsjahr in der Friedensstadt Eilenburg

2026 feiert die Weltkleinstadt Eilenburg ein herausragendes historisches Jubiläum. Zum 380. Mal jährt sich die Unterzeichnung des Friedens zu Eilenburg. Gemeinsam mit der Stadt und zahlreichen weiteren Akteuren gestaltet der Tourismus- und Gewerbeverein ein Jubiläumsjahr. Den Auftakt macht die Veranstaltung am 11. April im Museum mit historischem, touristischem und aktuellem Blick, gefolgt vom internationalen Fotowettbewerb, gemeinsam mit dem Künstler Volker Pohlenz rund um die bildliche Darstellung der Vertragsunterzeichnung im Rathaus in Kooperation mit dem European Network of Places of Peace, und vom 4. Kleinstadtlabor KUNSTwoche vom 22. bis 30. August sowie weiteren begleitenden Aktionen. Die Gewinner des Fotowettbewerbes werden zur KUNSTwoche in der Ausstellung in St. Nikolai zusammen mit dem Gemälde „Friede zu Eilenburg 1646“ von Volker Pohlenz präsentiert. Das Vorspiel ist am 12. August und die Eröffnung ist am Samstag in St. Nikolai mit der Andacht zum Friedensjubiläum in der Chorkirche. Zum Jahresende gibt es eine Abschlussveranstaltung. In jüngerer Zeit wurde festgestellt, dass der Vertrag, der am 4. April 1646 in Eilenburg zwischen dem Königreich Schweden und Kursachsen geschlossen und auf den 31. März 1646 rückdatiert wurde, unbefristet ausgestellt ist. Damit ist dieser Vertrag nicht einfach nur die Verlängerung des Waffenstillstandes von Kötzschenbroda, der den Beginn dieses bedeutenden Friedensprozesses darstellt, sondern ein eigenständiger Friedensvertrag, der den Weg zum Westfälischen Frieden ebnet. Das Jubiläumsjahr stellt den Friede zu Eilenburg in den besonderen historischen sowie touristischen Fokus und würdigt damit dessen Bedeutung weit über die Weltkleinstadt hinaus. www.tgv-eilenburg.de

9. „Kommen und Gehen“ – Das Sechsstädtebundfestival!

Unter dem Leitmotiv „Mittelpunkt“ geht das Sechsstädtebundfestival vom 14. bis zum 23. August an den Start. Seit 2018 versteht es sich als Experimentierfeld der Oberlausitz: Klassik trifft auf Klangkunst, Alte Musik auf Elektronik, Archivarbeit auf Improvisation. Es ist ein Klassik-, aber kein klassisches Musikfestival und stellt immer wieder neu die Frage: Wie klingt die Region? 2026 rückt Löbau ins Zentrum. Unter dem Leitgedanken „Mittelpunkt“ fragt das Festival nach Verantwortung, Zusammenhalt und kultureller Identität: Was heißt Mitte in einer Zeit der Zersplitterung? Zwischen Renaissance, Barock und Post-Pop, zwischen regionaler Tradition und internationalen Perspektiven entsteht eine vielstimmige musikalische Auseinandersetzung. Zu den Höhepunkten zählt das Live-Recording-Konzert „Hammerschmidt recomposed“ am 20. Mai im Kühlhaus Görlitz mit Musik des Zittauer Komponisten Andreas Hammerschmidt, im Original und in zeitgenössischen Neukompositionen. Am 18. August bringt das Ensemble Sospiratem im Kultour Gleis 1, Bahnhof Görlitz mit „Der Reiche“ die Autobiografie des Görlitzer Bürgers Hans Frenzel (1463–1526) als szenisches Konzert auf die Bühne. Ein sommerliches Open Air folgt am 21. August in der Weinau Zittau: Zum 100. Geburtstag von Miles Davis zeigen die Zittauer Filmnächte den Film Miles Ahead, bevor das SIGNUM saxophone quartet unter freiem Himmel die Kraft seiner Musik entfaltet. Mit Konzerten, Eigenproduktionen und digitalen Soundcollagen ist das Festival ein lebendiger Resonanzraum für die Oberlausitz und die Frage: Was ist heute unser Mittelpunkt? www.kommenundgehen.org

Sommersaison im Boulevardtheater

Das Boulevardtheater Dresden ist die beliebteste Adresse für Unterhaltung und Volkstheater in der sächsischen Landeshauptstadt. Seit dem 14. September 2014 heißt es „Vorhang auf“ und „Bühne frei“ für die hohe Kunst des Amüsements und der herzerfrischenden Unterhaltung in Dresden. Und wenn Sie sich fragen „Was ist los in Dresden?“, dann hätten wir mehr als nur einen Tipp für Sie: Komödie, Märchen und Konzert – Comedy, Lesung und Show – für Kinder und Familien, für Erwachsene jeden Alters, für Gruppen und Firmen – das ist unser ganzjähriges Unterhaltungsprogramm für alle Dresdner und die Gäste unserer Stadt. Neben jährlichen Neu-Inszenierungen können Sie in unserem Haus auf der Maternistraße (ehem. Theater Wechselbad) auch besondere Dresdner Klassiker, faszinierende Märchen, einzigartiges Sandtheater oder kultige Musik- und Theatershows erleben oder auch unsere berühmten frivolen Komödien, welche erst für Besucher ab 18 Jahre empfohlen werden. Weitere empfehlenswerte Gastspiele von lokalen, nationalen und internationalen Künstlern ergänzen unseren abwechslungsreichen Spielplan, den Sie hier durchstöbern können. Vor Beginn, in den Pausen und nach jeder Vorstellung können Sie Ihr Theatererlebnis an unserer gemütlichen Hausbar und mit kleinen Snacks, leckerem Wein, einem frisch gezapften Bier oder einem Glas Sekt perfekt abrunden. Den einen oder anderen Künstler kann man hier bestimmt auch mal ganz nah erleben. In den wärmeren Monaten und bei schönem Wetter erweitern wir das Foyer um einen kleinen Biergarten, hier genießen Sie erfrischendes Sommerbier oder leichte Weine. Entfliehen Sie Ihrem Alltag, indem Sie in den Alltag unserer unterhaltsamen Bühnencharaktere eintauchen. Lachen und staunen Sie mit und über uns. Wir freuen uns schon jetzt auf Ihren Besuch. www.boulevardtheater.de

4. Kleine Gartenschau Oschatz

Eintrittsfrei, abwechslungsreich, unterhaltsam und kulturell – auf dem Gelände des O-Schatz-Parkes und des Wäschereiparks wird ein buntes Programm geboten. Geöffnet ist die Gartenschau von 10 bis 18 Uhr. Samstag wird bis 24 Uhr auf zwei Bühnen gefeiert. Das Highlight ist die Blumenschau im „das O“, welches für vier Tage, wie zur erfolgreichen 4. Sächsischen Landesgartenschau Oschatz 2006, wieder zur Blumenhalle wird. Hier zeigen Floristen der Region ihr Können. Eröffnet wird die Gartenschau inklusive der Blumenschau am Donnerstag, dem 25. Juni, um 10 Uhr mit Uta Bresan. Alle, die sich noch an die Landesgartenschau 2006 erinnern, werden Vertrautes und viel Neues im O-Schatz-Park entdecken. Die Themen Garten, Pflanzen, Nachhaltigkeit stehen im Fokus der Gartenschau. Es gibt Anregungen für Innen- und Außenbepflanzungen sowie Fachvorträge und Workshops in der Blumenhalle. Weitere Highlights sind eine Greifvogelshow, die Blaulichtmeile, die Sensenmeisterschaft sowie das Maskottchentreffen. Das Grüne Klassenzimmer hält am Donnerstag und Freitag für Schulen, Horte und Kindergärten spannende und lehrreiche Angebote bereit. Viele weitere Programmpunkte, wie eine große Händlermeile, Oldtimer-Ausfahrt, Gottesdienst, ein Chorkonzert und die regelmäßigen Fahrten mit der Schmalspurbahn „Wilder Robert“ runden das Angebot ab. Zentraler Parkplatz ist am Finanzamt an der B6, ein Shuttlebus bringt die Gäste ins Gelände. www.oschatz-erleben.com

Sonderausstellung: Platte Ost/West. Wohnen und Bauen in Großtafelbauweise

Das Bauen mit vorgefertigten Tafeln – heute allgemein Plattenbau genannt – hat die DDR stark geprägt. Aber auch in Westdeutschland gab und gibt es zahlreiche Bauten. Unzählige Wohnungen entstanden vor allem in den 1960er bis 1980er Jahren in dieser Bauweise. Doch warum baute man so? Was waren die Vorteile, was die Nachteile? Und was machte das Wohnen in der Platte aus? Heute brauchen wir wieder dringend viele neue Wohnungen. Es wird auf modulares, serielles Bauen gesetzt. Hat die Platte also eine Zukunft? Die Ausstellung stellt die unterschiedlichen Etappen des Wohnungsbaus in Plattenbauweise von 1945 bis heute vor und wagt einen Blick in die Zukunft. www.stadtmuseum-dresden.de

Mal wieder Land sehen… beim Landurlaub in Sachsen

Die 36. Auflage des beliebten Erlebnisreiseführers „Landurlaub in Sachsen“ wurde am 14. September 2025 im Rahmen des 26. Sächsischen Landeserntedankfestes in Hoyerswerda präsentiert. Es ist zur schönen Tradition geworden, den Katalog jährlich bei der größten Veranstaltung für den ländlichen Raum Sachsens der Öffentlichkeit vorzustellen. Die ersten Exemplare überreichte Marko Klimann, Geschäftsführer des Sächsischen Landeskuratorium Ländlicher Raum e. V., stellvertretend für den Landurlaub in Sachsen e. V. feierlich an Ministerpräsident Michael Kretschmer. Mehr als 70.000 Gäste besuchten das Fest in Hoyerswerda, das gemeinsam mit dem Stadtfest begangen wurde und mit Höhepunkten wie der Prämierung im Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“, dem Wettbewerb um die schönste Erntekrone, den traditionell die sächsischen Landfrauen organisieren, sowie dem großen Festumzug am Sonntag der zahlreiche Besucherinnen und Besucher begeisterte. Der kompakte Erlebnis- und Beherbergungsreiseführer bündelt mehr als 900 Angebote aus allen ländlichen Ferienregionen – von der Lausitz bis ins Vogtland, von der Dübener Heide bis ins Erzgebirge. Neben Ferienhäusern und -wohnungen sowie Bauern-, Reiter- und Winzerhöfen finden sich Campingplätze, zahlreiche Erlebnisangebote und Hinweise auf regionale Bräuche. Vorgestellt werden traditionsreiche Feste und Märkte, sachsenweite Veranstaltungen, Handwerk, sorbische Kultur sowie kulinarische Empfehlungen mit ausgewählten Rezepten. So vermittelt der Katalog ein facettenreiches Bild des ländlichen Sachsen und lädt dazu ein, Land und Leute auf vielfältige Weise zu erleben. Die Ausgabe ist kostenlos in vielen Tourist-Informationen in Sachsen erhältlich. Wer den Reiseführer direkt nach Hause bestellen möchte, kann ihn online unter der Adresse www.landurlaub-sachsen.de oder per E-Mail an info@landurlaub-sachsen.de anfordern; für den Versand wird eine Kostenpauschale von 4,00 Euro erhoben. Der Landurlaub in Sachsen e. V. ist seit 1990 Praxispartner auf wirtschafts- und kulturpolitischer Ebene, Kompetenzträger zur Gestaltung und Koordinierung des Landtourismus, Ansprechpartner bei Produktentwicklung, Qualität und Vermarktung, Plattform für Erfahrungsaustausch und Weiterbildung sowie Werbe- und Kommunikationsplattform. Der Verein klassifiziert als Lizenznehmer der DTV-Klassifizierung nach deutschlandweit gültigen Kriterien Ferienwohnungen, -häuser und -zimmer. Als einziger sächsischer Verein zeichnet er Angebots- und Qualitätsprofilierung der Bundesarbeitsgemeinschaft für Urlaub auf dem Bauernhof und Landtourismus in Deutschland (BAG) aus. Die Qualitätszeichen stehen für unverwechselbare Urlaubstypen und sprechen sensibilisierte Zielgruppen an. Gemeinsam mit vielen starken Partnern präsentiert der Verein seine Mitglieder und den Erlebnisreiseführer „Landurlaub in Sachsen“ auf ausgewählten besucherstarken Tourismus-, Freizeit- und kulinarischen Veranstaltungen, wie zum Beispiel: Tag des offenen Hofes, Produktpräsentationen sächsischer Direktvermarkter, Sächsisches Landeserntedankfest, Tag der Sachsen, Internationale Grüne Woche Berlin, Reisebörsen in Chemnitz, Erfurt, Potsdam und Regensburg, Touristik & Caravaning Leipzig, Reisen & Caravaning Chemnitz, Reisemesse Dresden, AGRA, Bio Ost und ISS GUT Leipzig, Leipziger Buchmesse und weiteren. www.landurlaub-sachsen.de

Neue Sonderausstellung im Deutschen Uhrenmuseum Glashütte

In diesem Jahr feiert das Deutsche Uhrenmuseum Glashütte den 100. Geburtstag seiner Astronomischen Kunstuhr. Im Oktober 1925 wurde sie von ihrem Erbauer Hermann Goertz nach reichlich drei Jahrzehnten Bauzeit fertiggestellt. Aus diesem Anlass hat das Uhrenmuseum im September eine Sonderausstellung eröffnet, die sich der Kunstuhr widmet. Unter dem Titel „ZEITSPRUNG“ begeben sich die Besucher darin auf eine Zeitreise ins Jahr 1925, als die Uhr vollendet wurde. Anhand unterschiedlicher Themen werden die technischen und gesellschaftlichen Verhältnisse der damaligen Zeit erlebbar gemacht und gezeigt, welche Herausforderungen Hermann Goertz bei den Arbeiten an seinem Meisterwerk zu bewältigen hatte. Darüber hinaus gibt die Ausstellung anschaulich dargestellte Einblicke ins Innere der Uhr. Begleitet wird die Ausstellung durch eine eigene App. Audiodateien zu den einzelnen Themenschwerpunkten ermöglichen es, sich noch besser in die Zeit der Entstehung der Uhr hineinzuversetzen. www.uhrenmuseum-glashuette.com  

Zwei neue Kabinettausstellungen im Barockhaus

Anlässlich seines 300. Geburtstags zeigen die Görlitzer Sammlungen im Graphischen Kabinett ab dem 23. Oktober die Schau „SCHACHMANNS BLICK. Zeichnungen und Radierungen“. Umfassend gebildet und vielseitig interessiert, schuf der Oberlausitzer Adlige Carl Adolph Gottlob von Schachmann in den 1740er bis 1780er Jahren zahlreiche Kunstwerke. Insbesondere seine Landschaftsdarstellungen, aber auch die eigenhändigen Entwurfszeichnungen für seinen Schlossneubau oder seine physiognomischen Studien zeugen von Schachmanns außergewöhnlichen künstlerischen Fähigkeiten. Diese Sonderausstellung ist bis 22. März 2026 zu sehen. Die Sonderausstellung „PILGERFAHRT UND WELTUMSEGLUNG. Reiseberichte aus fünf Jahrhunderten“ zeigt vom 23. Oktober an, dass Reisen und deren literarische Verarbeitung im europäischen Raum seit der Antike Tradition haben. Bis zur Eisenbahn blieben die Fortbewegungsarten – zu Fuß, mit Pferd, Wagen oder Schiff – nahezu unverändert, doch Reisegründe und Ziele wandelten sich. Da nur wenige reisen konnten, stillten Berichte über Pilgerfahrten, Expeditionen ins ewige Eis, in Urwälder oder ferne Inselwelten die Neugier vieler Leser. In den Sammlungen der Oberlausitzischen Bibliothek der Wissenschaften haben sich zahlreiche Reiseberichte erhalten. Die Ausstellung zeigt eine Auswahl vom Ende des 15. Jahrhunderts bis zu Forschungsreisen des frühen 19. Jahrhunderts. Sie ist bis zum 25. Mai 2026 in der Schatzkammer des Barockhauses zu sehen. www.goerlitzer-sammlungen.de

Geschichte erleben, Geschichten hören, Stadt erkunden

Bei einer Erlebnisführung kann man Plauen im Herzen des Vogtlands erkunden. Ob bei einem gemütlichen Stadtrundgang, einer abendlichen Nachtwächtertour, einer genussvollen Bierverkostung mit Plauener Sternquell oder einer Fahrt mit der historischen Straßenbahn –   jedes Erlebnis eröffnet neue Perspektiven auf die Stadt der Spitze. Hoch hinaus geht’s beim Aufstieg auf den Rathausturm. Musikalisch wird es, wenn Stadtgeschichte zu Gitarrenspiel und Gesang erklingt. Zu einstigen Stickerei-Fabrikgebäuden in heute liebevoll sanierten Häusern führt ein Spitzen-Architektur-Rundgang. Wer mehr über die Anfänge der Textilindustrie erfahren will, begibt sich in Plauens aufstrebendes Kreativviertel. In der Elsteraue befindet sich nicht nur Plauens modernes Erlebnismuseum, die Fabrik der Fäden, sondern auch die älteste Häuserzeile der Stadt. Die Plauener Hexe lädt in den Weberhäusern zu einer Zeitreise ins Mittelalter ein. Für Familien, Gruppen oder Vereine gibt es maßgeschneiderte Angebote. www.plauen.de

Erlebnistage auf dem Land – Entdeckungen gleich um die Ecke

Wie wäre es mit einem Ausflug mal ganz in die Nähe? Ohne lange Anfahrtswege einen erlebnisreichen Tag mit Freunden oder in Familie verbringen, Neues und Altes kennenlernen und sich aktiv erholen. In der näheren und etwas ferneren Umgebung gibt es in Sachsens ländlichen Regionen so viel zu entdecken. Ob am Wochenende, zu Feiertagen oder im Urlaub – ein Tagesausflug ist ein idealer Kontrast zum Arbeitsalltag und zu unseren täglichen Gewohnheiten. Eine Auswahl lohnenswerter Ausflugstipps findet man im Erlebnisreiseführer „Landurlaub in Sachsen“, im Internet auf www.landurlaub-sachsen.de sowie in unseren Broschüren „Erlebnistage auf dem Land“, die man unter dieser Webadresse bestellen kann. Darin findet man Informationen, alphabetisch nach Dorf und Stadt geordnet, zu den örtlichen Sehenswürdigkeiten und Anregungen für einen ganz persönlichen Tagesausflug. Hier kann man sich inspirieren lassen und kulturelle Höhepunkte und verborgene Schätze des schönen Freistaates Sachsen sowie Land und Leute kennenlernen. Die vorgestellten Ausflugsziele stellen natürlich nur einen ganz kleinen Teil der umfangreichen Möglichkeiten dar und sollen vielmehr zu eigenen Entdeckungen anregen.  Zu allen Ausflugszielen sind Internetadressen angegeben, unter denen weitere ausführliche und aktuelle Informationen wie Öffnungszeiten, Telefonnummern, Veranstaltungsübersichten etc. zu finden sind. Der Verein Landurlaub in Sachsen wünscht spannende und erholsame Erlebnistage in Sachsen. www.landurlaub-sachsen.de

Sächsisches Kulturgut & humorvolle Auszeit

Nicht nur regional, sondern inzwischen auch bundesweit erfreuen sich die Vorstellungen des Radeberger Biertheaters im „Kaiserhof“ größter Beliebtheit. Am 17. September startet die neue Spielzeit. Eine Fortsetzung der Neumann-Saga mit dem Titel „In 80 Tagen um das Haus“ verspricht jede Menge Spaß und wird die Fans von sächsischer Mundart ein weiteres Mal begeistern. Peter Flache’s Stück „Aperol & Buttermilch“ steht wegen großer Nachfrage in der kommenden Saison weiterhin auf dem Programm. Zudem wird es eine Fortsetzung von „Aber bitte mit Sahne“ geben, die mit Prosecco, Plausch & Pustekuchen gefeiert wird. Im Advent öffnet sich der Vorhang zum Weihnachtsstück „Der Schwipsbogen – Teil 5“ und läutet mit Menü die besinnliche Zeit im Kaiserhof ein. Unter dem Motto „Kunst beim Bier“ präsentieren beliebte Künstler, wie die neue Show von „Inge Borg“, Comedy mit „Peter Flache“, „Tatjana Meissner“ & „Thomas Kaufmann“, in der kommenden Saison aktuellen Programme mit Witz, Musik und Humor. Kombinationen mit Übernachtung im Hotel Kaiserhof oder Sportwelt sind möglich. Sächsisches Kulturgut wird so zu einem besonderen Erlebnis. www.biertheater.de

Zeitung bestellen

-> online bestellen

Geheimtipp: Kurzurlaub in Augustusburg

Der staatlich anerkannte Erholungsort am Fuße des Erzgebirges bietet eine Vielzahl an Unterkünften und Freizeiterlebnissen. Familien mit Kindern kommen ebenso auf ihre Kosten wie Kunst- und Kulturliebhaber sowie Natur- und Erholungssuchende. Schloss Augustusburg lockt mit erlebnisreichen Museen und spannenden Führungen. Freizeitspaß findet man auf der Sommerrodelbahn und beim Minigolf im Augustusburger Freizeitzentrum Rost’s Wiesen sowie im Freizeitbad Erdmannsdorf. Eine Fahrt mit der historischen Drahtseilbahn gehört in jedem Fall zu einem Aufenthalt in Augustusburg. Das Angebot an Ausstellungen und Veranstaltungen ist ganzjährig vielfältig. Der Augustusburger Musiksommer sorgt mittlerweile weit über die Ortsgrenzen hinaus für Begeisterung. Auf gut ausgeschilderten Wanderwegen genießt man fantastische Fernblicke über die herrliche Landschaft und findet Abstand, Ruhe und Entschleunigung. www.augustusburg.de

Neu. Bunt. Gemeinsam: Der Olbernhauer Kultur-Sommer

Nach 10 erfolgreichen „Grünthaler Sommer“-Jahren wird 2026 ein neues Kapitel aufgeschlagen. Vielfalt bekommt einen neuen Rahmen: Willkommen beim 1. OLBERNHAUER KULTUR-SOMMER. Ob Tradition, Party oder Welterbe: Hier wird regionale Energie gebündelt und alles geboten, was Heimat besonders macht – von der Innenstadt bis Rothenthal, Blumenau und Haselbach, von den historischen Mauern in Grünthal bis zum Schloss Pfaffroda und der Wehrkirche in Dörnthal. Damit ist der Kultursommer neues Zuhause für Feierlaune bei Feuerwehr- und Badfesten, Gänsehaut bei Open-Air-Konzerten und Theateraufführungen sowie Gemeinschaftssinn bei Vereinsevents, Händlern und Institutionen. Alle Termine und Highlights findet man auf der Homepage. www.olbernhau.de Höhepunkte: Verliebt, verlobt, verkrampft nochmal – Musicalkomödie, Theater Variabel am 23./24.5. Kinderfest, Rittergut am 31.5. Brothers in Arms – Dire Straits Tribute Show, Rittergut am 20.6. 150. Geburtstag von Anton Günther – Theaterstück, Theater Variabel am 6./7.6. Naturmarkt mit Blasmusik, Saigerhüttengelände am 18.7. Hobby- und Kreativtag, Saigerhüttengelände am 23.8. Stadtparkkonzert des Musikkorps der Stadt, Rittergut am 30.8. Landsknechte lagern an der Saigerhütte vom 11. – 13.9. Rockband Karussell – Jubiläumskonzert, Stadtkirche am 12.9.

Erlebnis Bauernhof – wissen, wo es herkommt

Die Güte ihrer Produkte garantieren Landwirte mit zahlreichen Qualitätssicherungssystemen und sichtbaren Produkt-Siegeln wie QS-Zeichen oder Biosiegel. Auf den Höfen kann man folgendes kennenlernen: – Leben auf dem Bauernhof – artgerechte Tierhaltung – umweltschonender Pflanzenbau – moderne Technik – selbsterzeugte Lebensmittel und sonstige Produkte – Biogas- und Solaranlagen – Ausbildung und Weiterbildung Besucher können sich vor Ort und oft bei laufendem Betrieb davon überzeugen, wie Landwirte mit den ihnen anvertrauten Ressourcen umgehen, wie sie mit einer umweltbewussten Produktion höchste Lebensmittelsicherheit gewährleisten und verantwortungsvoll mit ihren Nutztieren umgehen. Natürlich kommen Spaß und Genuss nicht zu kurz. Neben abwechslungsreichen Programmen, spannenden Entdeckungen für Groß und Klein und kuscheligen Streicheleinheiten gibt es interessante Gespräche mit Fachleuten sowie informative Ein- und Ausblicke. Es warten vielfältige regionale Genüsse und saisonale Anbieter sowie ein abwechslungsreiches Angebot auf neugierige Besucher. Probieren ist erlaubt. www.offener-hof-sachsen.de

29. Chursächsischer Sommer

Vom 1. Mai bis zum 4. Oktober findet in der Kultur- und Festspielstadt Bad Elster der 29. Chursächsische Sommer als das größte Kulturfestival in der europäischen Bäderregion statt. Das renommierte Heilbad feiert dann mit einem umfangreichen Sommerprogramm in seinen Königlichen Anlagen ein überregional ausstrahlendes Festival, welches dabei nicht nur die Bühnen der historischen „Festspielmeile der kurzen Wege“ bespielt, sondern auch in über 30 sächsischen, thüringischen, bayerischen und böhmischen Spielorten der umliegenden Tourismusregion im Herzen Europas herausragende Kulturveranstaltungen präsentiert. Das König Albert Theater und das wunderschön gelegene NaturTheater sind dabei auch 2026 wieder Garanten für exzellentes Top-Entertainment: Neben Open-Air-Höhepunkten wie „Der Troubadour“ und der „Carmina Burana“ begeistern hier im Königlich-Sächsischem Theaterambiente renommierte Bühnenstars wie Quadro Nuevo, Herbert Pixner, Matze Knop, Tim Bendzko, Schiller oder Marc Marshall – Hier bleibt man gerne länger! www.chursaechsische.de

Musik im Park – Swing, Country, Blues

Der Stadtpark ist ein über 130 Jahre altes Kleinod mit einem einzigartigen Baumbestand, zahlreichen Wegen, Teichen und historischen Anlagen. In der über sieben Hektar großen Anlage sind mehr als 700 Bäume in 110 verschiedenen Arten zu finden. Kinder zieht es besonders zum modernen Brunnen mit Wasserspiel und die große Fontäne in einem der Teiche sorgt nachts für besondere Lichtspiele. Auf der Schmetterlingswiese sind im Sommer viele seltene Arten zu entdecken. Die bekannte und nach historischem Vorbild sanierte „Parkschänke“ lädt im Sommer in den gemütlichen Biergarten und das ganze Jahr über zu Konzerten, Tanz oder zum Bowlingspielen ein. Einmal im Jahr weicht die stille Beschaulichkeit des Parks für einige Tage dem festlich-heiteren Treiben: dann ist Stadtparkfest – 2026 vom 10. bis 19. Juli. Unter dem Motto „Swing, Country, Blues und mehr“ kann man bereits am 6. Juni von 14 bis 21 Uhr zu „Musik im Park“ verschiedene Bands und Solokünstler erleben. Parallel und zeitversetzt lassen regionale und überregional bekannte Künstler den Stadtpark auf der Hauptbühne sowie zwei Pavillons erklingen. Highlight ist der Auftritt der Bluesband „Ludwig Seuss Band“ ab 20 Uhr auf der Hauptbühne. Hier genießt man eine einzigartige Symbiose aus Kultur, Natur und Denkmal. www.limbach-oberfrohna.de

Burg-, Stadt- und Industriegeschichte

Das familienfreundliche und barrierefreie Museum mit Dauerausstellung zur Burg-, Stadt- und Industriegeschichte ist immer wieder einen Besuch wert. Sehenswert sind der „Garten steinerner Zeitzeugen“, die Sammlungen von Mineralien und Bergbaumodellen im historischen Tonnengewölbe sowie ständig wechselnde Sonderausstellungen. Der Ausstellungsteil „Heimatvertriebene im Sächsischen Vogtland“ beleuchtet ein relativ unbekanntes Kapitel der jüngeren Geschichte. www.stadt-auerbach.de  

Das erste Nussknackermuseum Europas

Das Erste Nussknackermuseum Europas in Neuhausen begeistert mit vielen Attraktionen. So ist es die größte Nussknackersammlung der Welt, beherbergt den mit 10,10 m weltgrößten funktionstüchtigen Holznussknacker, den kleinsten funktionsfähigen Nussknacker mit 4,9 mm und die weltgrößte Spieldose mit der „Nussknackersuite“. Das Technische Museum „Alte Stuhlfabrik“ zeigt Industriegeschichte zum Anfassen, die Ausstellung „Möbel im Wandel der Zeit“ begeistert mit Altbekanntem und überraschendem Neuen. Aktuelle Attraktion ist eine historische Dampfmaschine. Neu ist auch die Motorradausstellung am Nussknackermuseum. Gezeigt werden über 80 Zweiräder der Baujahre 1949 bis 1989, Modelle von MZ Zschopau, Simson Suhl, Jawa, IWL u. a. Öffnungszeiten: Mo bis Fr 10 – 17 Uhr Sa, So & Feiertag 10 – 16 Uhr www.nussknackermuseum.de

17. Tag der Parks und Gärten

Am 31. Mai findet zum 17. Mal der „Tag der Parks und Gärten“ im Dresdner Heidebogen statt. Mit Herzblut, Liebe und Leidenschaft engagieren sich lokale Akteure, um das wertvolle kulturelle Erbe zu erhalten, weiterzuentwickeln und der heutigen Generation zugänglich zu machen. Es präsentieren sich 18 Gärten, Schloss- und Parkanalagen nördlich von Dresden zum Aktionstag mit Schlossführungen, kreativen Kleinkunstmärkten und abwechslungsreichen Programmen mit musikalischer Unterhaltung. Besucher genießen den bunten Blütenzauber in herrlichen Parkanlagen, entdecken historische Baudenkmäler und können sich davon überzeugen, was die Menschen in der ländlichen Region mit einer unglaublichen Energie und Schaffenskraft geleistet haben. Mit Veranstaltungen beteiligen sich die Schloss- und Parkanlagen in Zabeltitz, Oberau, Schönfeld, Lauterbach, Hermsdorf, Seifersdorf, Oberlichtenau, Rammenau, Königsbrück, Schwepnitz und Bischheim, der Hutberg und das Museum der Westlausitz in Kamenz sowie das Bibelland Oberlichtenau. Des Weiteren erwartet die Besucher in der Rhododendrongärtnerei Grüngräbchen auf 10 ha eine atemberaubende Farbenpracht der verschiedensten Rhododendronarten. Die Staudengärtnerei Stübler in Moritzburg hält winterharte Zierpflanzen aus eigener Anzucht zum Erwerb bereit. Darüber hinaus öffnet der Botanische Blindengarten Radeberg mit einer Größe von 22.000 m², konzipiert und gestaltet für taubblinde oder sehbehinderte Menschen nach dem Prinzip „Harmonie der Düfte durch die Architektur der Düfte“, seine Pforten für die Öffentlichkeit. Erstmalig nimmt der Mammutgarten Prietitz teil und bietet auf über sieben Hektar mediterranes Flair, urzeitliche Mammutbäume, meterhohe Palmen und knorrige Olivenbäume begleitet von Rosen und Lavendel. Eine Landpartie in den Dresdner Heidebogen lohnt sich ganzjährig, mit Bus, Bahn oder Fahrrad. www.grossenhain.de

Stimmungsvolle Atmosphäre in historischem Ambiente

Für alle, die im Hochsommer das besondere Erlebnis suchen, ist die Gartennacht „Im Schein von 1.000 Lichtern“ im Kloster St. Marienstern in Panschwitz-Kuckau schon lange kein Geheimtipp mehr. Am Samstag, dem 18. Juli, lädt das Christlich-Soziale Bildungswerk Sachsen e. V. (CSB) zur Gartennacht in den Klostergarten des Klosters St. Marienstern ein.  Um 19 Uhr beginnt die Bühnenshow. Schlager und Pop, Showtanz, Zauberei und Feuershow werden zur Klostergartennacht für Begeisterung sorgen. Bei Dämmerungseinbruch verzaubern tausende Kerzen, bei deren Anzünden zuvor vor allem die Besucher helfen dürfen, den Garten und tauchen ihn in eine stimmungsvolle Atmosphäre. Aus den Lichtern werden Bilder und Motive zu verschiedenen Themen des Jahres gestaltet. Kulinarisch werden die Besucher mit regionalen Köstlichkeiten durch Wauricks Cateringwelten sowie das Klosterstübel verwöhnt. Für die Gartennacht können ab dem 15. Juni online Eintrittskarten erworben werden. www.ekz-marienstern.de

Schauanlage „Heimatecke“ Waschleithe

In einem der schönsten Winkel des Landkreises Erzgebirge liegt die Stadt Grünhain-Beierfeld mit seinem Ortsteil Waschleithe. Im Jahr 1961 wurde durch Waschleither Heimatfreunde in vielen gemeinsamen Arbeitsstunden die Schauanlage „Heimatecke“ aufgebaut und seither liebevoll gehegt und gepflegt. Unter freiem Himmel sind mehr als 90 Modelle der bedeutendsten historischen Bauwerke des Erzgebirges zu bewundern. Die kleinen Kunstwerke wurden im Maßstab 1:40 dem Original detailgetreu nachgebaut. Bewegliche Figuren sowie Eisen-, Seil- und Rodelbahnen verleihen der Anlage Lebendigkeit. Ein Erlebnis für die ganze Familie. Die Schauanlage hat von Ostern bis zum 31. Oktober täglich 10 – 18 Uhr geöffnet und im August sind unter dem Motto „Heimatecke bei Nacht“ alle Modelle beleuchtet. www.heimatecke-waschleithe.de

Museum Schloss Klippenstein

Vor den Toren Dresdens liegt die Stadt Radeberg, bekannt durch die seit 1872 hier ansässige gleichnamige Brauerei. Im Herzen der Stadt befindet sich Schloss Klippenstein. Die auf einer keilförmigen Felsklippe errichtete Anlage wurde 1289 erstmals als „Castrum Radeberch“ urkundlich erwähnt. Die Burg wurde Mitte des 16. Jahrhunderts vom späteren Kurfürsten Herzog Moritz zu einem Jagdschloss als Dreiflügelanlage mit repräsentativer Reitertreppe umgebaut. Trotz zahlreicher Veränderungen in den folgenden Jahrhunderten prägt die architektonische Sprache der Renaissance bis heute das Antlitz von Schloss Klippenstein. Im Museum erfährt man viel über die Geschichte des Schlosses und der Stadt. Museumspädagogische Programme, Sonderausstellungen, Lesungen und Konzerte ergänzen das Angebot des Museums. Und wer mag, kann im Gewölbekeller einen zünftigen Ritterkindergeburtstag feiern. Das Museum hat Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr geöffnet. www.schloss-klippenstein.de

54. INTERNATIONALES DIXIELAND FESTIVAL

Wenn Dresden im Mai nach New Orleans klingt, ist wieder INTERNATIONALES DIXIELAND FESTIVAL: Vom 10. bis 17. Mai geht das traditionsreiche Ereignis in seine 54. Auflage und lädt Neulinge wie Kenner zu einer Woche Traditional Jazz in die sächsische Landeshauptstadt ein. Es gilt als größtes und ältestes Festival für Traditional Jazz weltweit und zieht jährlich über 400.000 Besucher in die sächsische Landeshauptstadt, die sich dann nicht umsonst „heimliche Hauptstadt des Dixielands“ nennt. Das Rezept ist so einfach wie überzeugend: große Namen und starke Entdeckungen, kurze Wege, viele Spielorte, überall Musik. Für 2026 sind über 250 Stunden Jazz mit 40 internationalen, nationalen und Dresdner Bands und Solisten angekündigt, dazu mehr als 50 Veranstaltungen in einem Programm, das Vielfalt nicht behauptet, sondern liefert. Wer den besonderen Dresdner Festivalcharakter sucht, wird ihn in den Highlights finden: Die „Riverboat‑Shuffle“ gilt als weltweit einmalig und nutzt die größte und älteste Raddampferflotte der Welt – ein Erlebnis, das Jazz und Elbe auf unverwechselbare Weise verbindet. Familien finden Formate wie „Dixieland in Familie“ im Zoo und das „Dixieland-ABC für Kinder“, während Jazzkenner im Löwensaal bei „Das Große Konzert“ und „Dixieland International“ auf ihre Kosten kommen. Den festlichen Schlusspunkt setzt die traditionelle „Dixieland‑Parade“ vom Terrassenufer in die Dresdner Altstadt. Tickets und alle Informationen gibt es unter: www.dixielandfestival-dresden.com

Unvergessliche Eindrücke bei Kutsch- & Kremserfahrten

Was gibt es wohl Schöneres, als zusammen mit Freunden, Kollegen oder seiner Familie eine ereignisreiche und unvergessliche Tour mit der Kutsche oder dem Schlitten durch Sachsens vielfältige Städte wie Dresden, Meißen, Görlitz & Moritzburg und deren atemberaubende Umgebung zu machen? Wenn sich zum Jahresende oder zu wichtigen Jubiläen wieder einmal die Frage nach einem passenden individuellen Geschenk stellt, worüber im besten Fall noch Jahre später geredet wird, sollte man nicht in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nah ist. Mit einem Gutschein kann man den Beschenkten die Wahl für die Wunschtour sowie den passenden Termin überlassen. Mit dem Erlebnis der besonderen Art bereist man Sachsen, wie es Könige und Fürsten, Brautpaare, Reisende oder fahrendes Volk anno dazumal taten, und mit der Postkutsche kann man erleben, wie man vor Auto, Flugzeug oder Zug unterwegs war. Auch Feiern jeglichen Anlasses werden mit einer Fahrt in Kutsche oder Kremser zu einem besonderen Erlebnis. Für vielfältige thematische Fahrten stehen verschiedene Kutschen bereit, so zum Beispiel Kremser, Landauer oder Jagdwagen. Ausflugs- und Kremserfahrten Ob ein Sonntagsausflug zu zweit oder mit der ganzen Familie – so genießt man die Fahrt in kleiner oder großer Runde beispielsweise durch die wunderschöne Moritzburger Wald- und Wiesenlandschaft. Auch schlechtes Wetter kann die Ausflugslaune nicht trüben. In überdachten Kremsern sitzt man immer ganz gemütlich im Trockenen. Rollstuhlkremser Der Rollstuhlkremser bietet einen geeigneten Ein- und Ausstieg für Rollstuhlfahrer sowie entsprechende Einrichtungen für eine barrierefreie Kremserfahrt. Hochzeitsfahrten Das Glanzstück für Brautpaare ist natürlich die Hochzeitskutsche – ein romantisches weißes Coupé – da bleiben fremde Leute am Straßenrand stehen und staunen. Das Dach der Hochzeitskutsche kann bei Bedarf geöffnet werden. Stadtrundfahrten Das historische Zentrum der sächsischen Metropole in Schrittgeschwindigkeit an sich vorbeigleiten lassen und dabei die Kultur und das Dresdner Flair genießen. Rundfahrten durch das königlich-kurfürstliche Moritzburg bieten einzigartige Aussichten auf Stadt, Schloss und Wald. Winterfahrten Zu einer ganz besonderen Zeit mit einem ganz besonderen Gespann durch die Schneelandschaft schweben. Entspannung pur mit der Fahrt durch eine Zauberlandschaft von verschneiten Wäldern und Wiesen. Die perfekte Winterüberraschung für den Partner und die ganze Familie von 2 bis 10 Personen. Arbeitspferde Sie kommen nicht nur beim Pflügertraining zum Einsatz, sondern auch beim Holzrücken und zahlreichen anderen Arbeiten. Römischer Streitwagen Die einzige „Kutsche“, die nicht verliehen wird, ist der römische Streitwagen, der ausschließlich auf Volksfesten zum Einsatz kommt und von vier beeindruckenden Kaltblütern gezogen wird. Hier kommt die Leidenschaft des Firmenchefs zum Tragen. Axel Gürntke ist Fuhrmann der dritten Generation, seit 30 Jahren im Geschäft und seinen Gespannen und Pferden mit Leib und Seele verschrieben. Bei Wettbewerben konnte er schon zahlreiche Preise erringen. www.kutschfahrten-dresden.de

In der geheimen Welt von Turisede

Wer glaubt, schon alles gesehen zu haben, ist reif für einen Kurzurlaub in der „Geheimen Welt von Turisede“. Die einmalige Parkwildnis voller skurriler Bauten und Geheimgänge reicht bis zum „Turiuswinkel“ in Polen. Am Abend kann man sich im „Faulenzum“ verwöhnen lassen, im „Krönum“ oder „Tabularasum“ 1.000 Jahre in die Vergangenheit reisen und ausgelassen feiern. Selbst die Nacht im ersten Deutschen Baumhaushotel mit Geheimversteck und Geisterstunde wird zum unvergesslichen Erlebnis. Ein Ort für die Seele, nicht nur für Erwachsene. Turisede.komm! www.turisede.com

Tierparkfest mit Bär und Co

Der Tier- und Kulturpark Bischofswerda lädt kleine und große Besucher zum alljährlichen Tierparkfest ein. Auf der Erlebnisbühne sorgen Anett & Friends mit vielen Hits und die Zwillinge Claudia & Carmen mit ihrer „Zwillingsshow der guten Laune“ für ein abwechslungsreiches Programm. Außerdem zeigt der Nachwuchszug der Bischofswerdaer Spielleute e. V. sein Können. Aber nicht nur auf der Bühne ist etwas los. Alle Kinder können sich auf der Hüpfburg austoben oder mit dem Verein Aktiv für Kids e. V. Luftballons modellieren und kleine Basteleien anfertigen. Auch für die Erwachsenen gibt es an den Verkaufsständen schöne Dinge zu entdecken, wie zum Beispiel handgemachte Holzunikate oder Produkte des „Eine Welt Laden e. V.“. Für das leibliche Wohl sorgen unter anderem die Bäckerei Haufe, das Eiscafé Kalt und der Tierpark-Förderverein. www.tierpark.bischofswerda.de

Bergbau-Technik-Park – Sächsische Industriekultur

Das Leipziger Neuseenland verdankt seine Entstehung der jahrzehntelangen Gewinnung, Veredlung und Nutzung der Naturressource Braunkohle. Auf ca. 5,4 ha tagebautypischen Geländes präsentiert der Park authentisch und nachvollziehbar den kompletten Förderzyklus eines Tagebaubetriebes. Der Bogen spannt sich vom Rückbau der kultivierten Landschaft hin zur Vorbereitung des Vorfeldes und die Grundwasserabsenkung, über die Abraumbewegung und die Kohlegewinnung bis zum Wiederaufbau des Geländes und der Sanierung ganzer Landschaftsräume. www.bergbau-technik-park.de

Schloss Rochsburg – Verborgener Schatz im Grünen

Auf einem Felssporn inmitten eines Naturschutzgebietes gelegen, wacht die um 1190 erstmals urkundlich erwähnte Rochsburg über das Zwickauer Muldental. Als eine der ersten richtigen Schlossanlagen scheint die märchenhafte Anlage entrückt aus Raum und Zeit. Das beliebte Ausflugsziel beherbergt seit 1911 ein Museum, das dazu einlädt, die 800jährige Geschichte der Anlage hautnah zu entdecken. Repräsentative Räume zeigen, wie hier einst gelebt wurde. In der Dauerausstellung „Leute machen Kleider“ kann man 52 ausgewählte Beispiele aus 1000 Jahren Modegeschichte und auch noch das, was früher darunter getragen wurde, bestaunen. Das ganze Jahr hinweg wartet ein spannendes Veranstaltungsprogramm auf große und kleine Gäste. www.schloss-rochsburg.de  

Spannende Erlebnistage für die ganze Familie

Besuchen Sie Limbach-Oberfrohna mit einer schmucken Innenstadt sowie Tierpark, Museum, Schloss Wolkenburg, Stadtpark, Freizeitbad, Stadthalle, Kino und Feriendorf Hoher Hain hat die Stadt nahe Chemnitz für Tagestouristen viel zu bieten. Besuchermagnet ist der Amerika-Tierpark mit den beiden begehbaren Anlagen Flamingo- und Pinguinland sowie zahlreichen weiteren Tieren. Auch das Esche-Museum mit einer sehenswerten Dauerausstellung zur Stadt- und Heimatgeschichte und wechselnden Sonderausstellungen ist einen Ausflug wert. Highlight der Ausstellung ist eine einmalige Sammlung historischer Handwirkstühle. Schloss Wolkenburg im malerischen Muldental bezaubert mit seinem Park, dem Lauchhammer-Eisenkunstguss und den restaurierten Räumen, die unter anderem ein Uhde- und Einsiedel-Kabinett beherbergen. Das Freizeit- und Familienbad LIMBOmar lädt zum Planschen, Schwimmen und Entspannen ein. Weitere Informationen zu allen Freizeitmöglichkeiten und Gastgebern gibt es in der Stadtinformation unter T. 03722-78451 www.limbach-oberfrohna.de

Karpfen und Co. im HAUS DER TAUSEND TEICHE

Woher die Weihnachts- und Silvesterkarpfen kommen, erfährt man im HAUS DER TAUSEND TEICHE im Malschwitzer Ortsteil Wartha. Das zentrale Besucher- und Informationszentrum des UNSECO-Biosphärenreservats „Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft“ bietet vielfältige Einblicke in die jahrhundertealte Tradition der Teichwirtschaft. Ein Film mit faszinierenden Aufnahmen aus dem Biosphärenreservat stimmt auf die Dauerausstellung ein, in der man Wissenswertes über die Aufzucht von Karpfen im Jahreslauf und die Tiere und Pflanzen im Gebiet erfahren können. Das besondere Highlight ist ein Riesenaquarium, in dem neben dem Karpfen auch andere heimische Fischarten zu bestaunen sind. Und vielleicht findet man in der „Karpfenküche“ noch ein passendes Rezept für den Feiertagskarpfen. Direkt am Haus beginnt der Natur-erlebnispfad „Guttauer Teiche und Olbasee“, der Gelegenheit bietet, auf Entdeckertour zu gehen. Über Stege oder entlang von Wegen werden verschiedene Lebensräume und ihre charakteristischen Tier- und Pflanzenarten vorgestellt. Die 30 Stationen laden zum Klettern, Spielen, Schauen, Riechen und Fühlen ein. Ein Erlebnis für die ganze Familie! www.haus-der-tausend-teiche.de

Tierwelt Amerika mitten in Sachsen

Der 1959 gegründete Tierpark ist ein beliebtes Ausflugsziel für Familien und wird seit einigen Jahren zu einem Themenpark „Amerika“ weiterentwickelt. Mit den begehbaren Anlagen Flamingoland (2013) und Pinguinland (2016) konnten bereits erste große Schritte realisiert werden. Dort können die verschiedensten Vögel hautnah, unter anderem beim Brüten und der Aufzucht ihrer Jungen, beobachtet werden. Bei den Pinguinen gibt es täglich ca. 10 und 15 Uhr zwei Schaufütterungen. Zu sehen sind in der 4,5 Hektar großen Anlage natürlich zahlreiche weitere Tiere, in 68 Arten von A wie Affen bis Z wie Zebus. Ein Streichelgehege und ein kleiner Spielplatz mit großem Indianertipi begeistern die Kinder. Regelmäßig finden Veranstaltungen statt, die vom Förderverein des Tierparks unterstützt werden. Die vom Verein betriebene Tierparkschule wird von den Schulen der Region gern genutzt, bietet aber auch Projekte und Ferienprogramme an. www.amerika-tierpark.de

WohlfühlZeit in Thermalbad Wiesenbad

Wohlfühlen und gesund erholen im Thermalwasser mit der heilenden Kraft der Natur. Das barrierefreie Gesundheitszentrum Miriquidi mit Rehabilitationsklinik, Thermalbad „Therme Miriquidi“, Thermal-Heilkräuter-Zentrum, Wandelhalle und Kurmittelhaus ist die erste Adresse für Rehabilitation, Prävention, Gesundheitsurlaub und Medical Wellness im Erzgebirge. Das Thermalbad „Therme Miriquidi“ verfügt über vier Thermalwasserbecken (Wassertemperaturen von 31 bis 35°C) mit Bewegungs- und Ruhezonen, Badeattraktionen, Sauna, Dampfgrotte und Lichttherapie. Entspannung pur und Abschalten in der Wiesenbader Thermal-Kräuter-Wellness – hier kann man die Seele baumeln lassen und neue Energie tanken. Die Synthese vom Thermalwasser, seit Jahrhunderten das natürliche Heilmittel von Thermalbad Wiesenbad, mit der Wirkung regionaltypischer Heilkräuter ist das Besondere der Thermal-Kräuter-Wellness. Verschiedene Wellness-Arrangements von Orchideentraum bis Wiesenromantik stehen zur Auswahl. Daneben genießt man natürlich die Umgebung im schönen Erzgebirge. www.wiesenbad.de

Die Kirnitzschtalbahn – ein historisches Fahrvergnügen

Unser Weg führt uns aus dem Elbtal in die hintere Sächsische Schweiz – in den Nationalpark. Mit Wanderschuhen und Rucksack ausgerüstet erwartet uns wilde Romantik gepaart mit historischem und sonnig gelbem Fahrvergnügen. Bereits beim Fahrscheinkauf tauchen wir in die Geschichte der Kirnitzschtalbahn ein. Seit 1898 reißt der Schaffner die Billetts aus der Mappe, drückt das Wechselgeld aus dem nostalgischen Galoppwechsler. Schnell fühlen wir uns in die Zeit der 20er und 30er Jahre des vorigen Jahrhunderts versetzt. Los geht es. Einsteigen. Bimmeln. Die Türen fahren knarrend zu. Die meterspurige Bahn beginnt ihre knapp 8 km lange Fahrt vom Bad Schandauer Kurpark. Quietschend und ruckelnd geht es hinein ins Kirnitzschtal. Hohe Sandsteinfelsen zeigen sich, riesige Fichten drücken sich zwischen der Kirnitzsch und den Felsen an deren Wände. Dann wird das Tal weit. Eine idyllische Au-Landschaft begeistert das Auge. Immer an der Kirnitzsch entlang fahren wir bis zur achten und damit auch letzten Haltestelle der Kirnitzschtalbahn – dem „Lichtenhainer Wasserfall“. www.rvsoe.de

Tierisches Erlebnis

Der „Wildpark Osterzgebirge“ in Geising ist zu jeder Jahreszeit ein beliebtes Ausflugsziel für Groß und Klein. Die reizvolle Wald- und Parklandschaft wird bestimmt von Bergen und Tälern sowie einem wunderschönen Blick in das Erzgebirge. Hier genießt man Ruhe und Beschaulichkeit bei Spaziergängen von ein bis zwei Stunden. Kaninchen, Meerschweinchen und Ziegen in den Streichelgehegen sowie der Spielplatz mit Kletterburg haben es besonders den jüngsten Besuchern angetan. Heute ist der „Wildpark Osterzgebirge“ ein Magnet für naturinteressierte Besucher aller Altersgruppen, Familienerlebnis und barrierefrei erreichbar. www.wildpark-osterzgebirge.de

Ein tierisches Erlebnis im Tierpark

Der Naturschutz-Tierpark Görlitz-Zgorzelec ist kein Zoo wie jeder andere. Mit seinen fünf Hektar Fläche gehört er zwar eher zu den kleineren Zoos Deutschlands, viel zu entdecken gibt es aber trotzdem. Etwa 500 Tiere in knapp 100 Arten werden hier in naturnahen und liebevoll gestalteten Gehegen präsentiert, stets mit besonderem Augenmerk auf die Qualität der Tierhaltung und des Artenschutzes. Dabei lauern Gelegenheiten zu tierischen Kontakten der besonderen Art an jeder Ecke! Schon mal ein Schwein gebürstet oder ein Stachelschwein gefüttert? Das Geschehen in einem Gänsegeiernest aus der Forscherhütte beobachtet? Oder im Frühling junge Küken, Zicklein, Lämmer und Kaninchen beobachtet und gestreichelt? All das und noch viel mehr ist möglich im Naturschutz-Tierpark Görlitz-Zgorzelec! www.zoo-goerlitz.de

Erzgebirgstraditionen hautnah erleben

Annaberg-Buchholz liegt mitten im Erzgebirge und ist ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in die umliegende Region. Die Stadt hat sehr viel zu bieten, und für einen kulturvollen Aufenthalt sind die drei Städtischen Museen eine wichtige Adresse. Gegenüber der berühmten St. Annenkirche liegt das Erzgebirgsmuseum. Die Ausstellung zeigt bedeutende Kunstwerke, Handwerk und Kultur des oberen Erzgebirges. Von hier aus können Besucher in einem originalen Silberbergwerk aus der Zeit der Stadtgründung historischen Bergbau direkt unter der Innenstadt erleben. Im Frohnauer Hammer wird den Besuchern ein original erhaltenes Hammerwerk mit Wasserradantrieb aus dem 17. Jahrhundert vorgeführt. Das Technische Museum ist eine der sehenswertesten Stätten der erst im Juli 2019 zum UNESCO-Welterbe ernannten „Montanregion Erzgebirge“. Die Manufaktur der Träume ist ein Erlebnismuseum der besonderen Art. Gezeigt werden die reiche Vielfalt der weihnachtlichen Volkskunst im Erzgebirge und imposante Objekte der heimischen Holzspielwarenproduktion. Das Besondere in diesem Museum sind die fantasievollen Inszenierungen der Objekte. Auf drei Etagen lädt die Ausstellung zum Sehen, Mitmachen und Staunen ein. www.annaberg-buchholz.de

Erlebnisreich für die ganze Familie

3 Erlebnisse an einem Ort für die ganze Familie: ein Freizeitpark mit Riesenhüpfkissen, Tretautos, Kinder-Quads, Minidampfer, Kletter- und Schlauchrutschparadies, Minibagger, Waldlabyrinth, Fitnessparcours, Überschlagschaukeln, Parkbahn, Kettenkarussell und Riesenrad sowie ein Wildpark mit Rothirschen, Mufflons und freilebenden Sikas sowie der Indoorspielplatz IN-Sola für Regen und Wintertage mit Hüpfburgen, Piratenschiff, Kleinkind-Bereich, Tischtennis, Kickertisch, Billard u. v. m. Einzigartig sind die vielen barrierefreien Attraktionen wie z. B. das Rollstuhlkarussell. Außerdem laden 22 Grillstellen zum Selbergrillen und Sandstrand inkl. Strandkörben, Wasserspielplatz und Flößen zur Erholung ein. TIPP: Kindergeburtstagsfeiern sind als Komplettpaket mit Kindermenü und Geburtstagstisch buchbar. www.sonnenlandpark.de 

    © Meine SachsenZeit

    Nach oben scrollen