Der Oybin entführt ins 19. Jahrhundert

Der bekannteste Berg des Zittauer Gebirges, der 514 Meter hohe Oybin, ist ein gewaltiges Sandsteinmassiv, mitten in einem von Vulkanen wie dem Hochwald umschlossenen Talkessel gelegen.
Diese pittoreske Landschaft erschufen die Kräfte der Natur im Laufe von Millionen Jahren.
Die grandiosen Ruinen der mittelalterlichen Bebauung im Zusammenspiel mit den besonderen natürlichen Gegebenheiten machen den Oybin zu einer der Hauptsehenswürdigkeiten der Oberlausitz, dessen Besuch zu den Höhepunkten eines Aufenthalts im Zittauer Land werden lässt.
Zahlreiche Veranstaltungen lassen vergangene Zeiten lebendig werden. Der „Ausflug in die Romantik“ ist eine abendliche Führung in zeitgenössischen Kostümen mit Musik, Malerei und Dichtung, die den Oybin auf eine ganz besondere Weise erlebbar machen.
Nach einem Orgelspiel in der Bergkirche zur Einstimmung, geht es in Begleitung von Dichtung hinauf durch die sagenumwobene Ritterschlucht.
Im Burghof übernimmt dann der Maler. Er widmet sich sowohl seinen berühmten Vorgängern wie Caspar David Friedrich, Carl Gustav Carus oder Adolph Thomas, stellt aber auch eigene Sichten des Oybin vor. Der abschließende Höhepunkt ist der Chorgesang bei Fackelschein in der Klosterkirch-Ruine. Bei einem Getränk in der Unterkirche klingt dieser besondere Abend aus.

Termine:
24.5./12.7. jeweils 20 Uhr
30.8./13.9. jeweils 19 Uhr

Das Highlight zum Jubiläumsjahr ist am 13. Juli die Klosternacht mit Abendprogramm in der von Fackeln erhellten Klosterkirch-Ruine, bei welcher man sich auf eine romantische Zeitreise begibt. Der Blick vom Oybin ins weite Land ist ein unvergessliches Erlebnis.

www.oybin.com